Warum gibt es viel mehr weibliche Prostituierten als männliche?

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7 Antworten

Praktisch alle Versuche ein Bordell für Frauen zu etablieren sind bisher kläglich gescheitert... Aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung der
Sexualität von Mann und Frau stellen Frauen ganz andere Ansprüche an ein erfüllendes sexuelles Erlebnis.

Sich „verwöhnen zu lassen“ ist dabei in der Regel nicht auf den eigentlichen Akt beschränkt. Das in halb- oder Stundentakte gepresste „Rein-rauf-runter-raus“ ist daher als Geschäftsmodell denkbar ungeeignet.

Wenn eine Frau einmal ein sexuelles Abenteuer erleben möchte, so genügt es in den meisten Fällen sich sexy zu kleiden und in eine entsprechende Bar oder Diskothek
zu gehen um sich dort „abschleppen“ zu lassen.
Wenn es etwas anonymer sein soll und tatsächlich nur Sex das Ziel ist, erhalten Solo-Frauen in den Herrenüberschuss Swinger-Clubs meist freien Eintritt und können sich hier bei freien Getränken und meist auch Essen einen oder mehrere Männer aussuchen ohne ihre Anonymität oder Sicherheit aufgeben zu müssen.
Warum sollte eine Frau daher für Sex bezahlen?

Zwar gibt es auch Call-Boys, (aka Escort-Herren, Gigolos) die von zahlungskräftigen Damen engagiert werden – aber diese stellen bei den PaySex-Dienstleistern nur eine winzige Minderheit. Männliche Prostituierte bedienen nahezu ausschließlich Homosexuelle.

Beliebt bei sexhungrigen Frauen sind allerdings 
bestimmte Reiseziele mit „Mehrwert“. Vor allem in Ländern wie Kenia und der Dominikanischen Republik wissen die Einheimischen, was alleinreisende Frauen wünschen.

Dabei haben sich oft schon die Animateure des eigenen Hotels auf diesen Nebenerwerb spezialisiert, den man sich allerdings nicht als männlich-einfaches Geschäft „Sex gegen Geld“ vorstellen sollte.

In der Regel ist es der exotische Mann, der sich in die Frau „verliebt“ und diese hofiert (und befriedigt) damit ihm sein Fang doch bitte auch noch nach ihrer Heimreise mit regelmäßigen Überweisungen den Traum vom eigenen Restaurant, Bar, Pension usw. zu erfüllen
hilft. Dass es für ihn dann mehrfach und meist parallel „die eine, große Liebe“ gibt, wollen die Frauen dabei gar nicht wahrhaben.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Da gibt es verschiedene Gründe. Zum einen gehen Frauen nicht zu Prostituierten (Männern). Natürlich gibt es welche, die das tun, aber das Zahlenverhältnis ist ungünstiger als 1:1000. Zum anderen gibt es wenig Männer, die 10 Runden durchstehen. Und natürlich hat ein normaler Freier eine gewisse Wahlfreiheit. Ein Dienstleister müsste mehr oder weniger nehmen, was kommt.

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Prostitution hat eine lange Geschichte, die in einer Zeit beginnt, als Frauen noch so gut wie keine Rechte hatten. Männer waren eher in der Position, für Sex zu bezahlen ,da nur die wenigsten der Frauen selbst Geld verdienen konnten, abgesehen von Prostitution. Außerdem glaube ich, was die heutige Zeit betrifft, sind Männer eher dazu bereit zu einer Prostituierten zu gehen als Frauen.

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Weil Frauen jederzeit einen Mann für unentgeltlichen Sex finden würde. Umgekehrt ist das schwieriger.

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Es gibt genügend männliche Prostituierte. Nennen sich Call Boys

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Vielleicht kommt es irgendwann auch umgekehrt, aber das Patriarchat beherrscht noch immer das gesellschaftliche Leben. So schnell ist Tradition nicht futsch!

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Größere Nachfrage würde ich meinen. Gibt zwar auch Frauen die zu käuflichen Männern gehen aber eben nicht so viele. Und wenn du als Mann das machen willst musst du auch dementsprechend aussehen. Denn kaum ein Mann würde zu einer Übergewichtigen fetten kleinen Prostituierten gehen, außer er steht drauf.

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Kommentar von mariontheresa
27.11.2016, 14:03

Du musst nicht nur gut aussehen (den kleinen dicken unrasierten mit Glatze haben wir zu Hause), du brauchst auch Stehvermögen.  

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