Warum gibt es soviele Leiden und Krankheiten, die man nicht heilen sondern lediglich die Symptome bekämpfen kann?

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6 Antworten

Ich denke viele Krankheiten werden nicht geheilt, WEIL man nur die Symptome versucht zu mildern. Der Ursprung der Krankheit wird nicht erkannt und nicht bekämpft. Ein Grund ist, dass die Pharmaindustrie einfach ein Schweinegeld mit Medikamenten verdient. Klingt krass, aber ich denke, dass mit Krankheiten Geld gemacht wird und dadurch die Pharmaindustrie gar kein Verlangen danach hat bestimmte Krankheuten zu heilen.

Oftmals sind Ernährung und Lebensbedingungen der Ursprung von Krankheiten. Solange man diese nicht ändert kann man auch nicht geheilt werden. Also so lange es nur Müll zu essen gibt (alles voll mit Konservierungsstoffe, Chemikalien etc.) kann der Körper nicht gesund werden.


das erklärt natürlich nicht alle Krankheiten aber ich denke viele sind darauf zurückzuführen. Vor Allem "Neue" Krankheiten dieses Jahrhunderts.

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Kommentar von dellta
05.11.2015, 12:37

Es ist genau wie du es sagst. Gesunde Menschen bringen kein Geld ein Wort der von der Farmaindustrie gekommen ist. 

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Das muss so 1977 oder 1978 gewesen sein. Da kam ein Hilferuf aus Brüssel an das deutsche Volk.Damals noch nur West wenn wir uns erinnern wollen. Sinngemäß wurde darum eindringlich gebeten doch bitte bei den nächsten Wahlen keine Lobbyisten der Pharmaindustrie mehr zu wählen. Der Hilferuf blieb weitgehend ungehört obwohl er in damals bekannten Medien veröffentlicht wurde. 

Wie sieht es heute aus? Schon einer gewissen Frau Schmidt aus Aachen wurde als Bundesministerin ein über 500 Seiten starkes Buch von Experten überreicht welches nachwies dass nicht mal ein einziges Putztuch eingespart werden muss um die Kosten im Gesundheitswesen um mindestens 20% zu senken. Voraussetzung: Sich einfach an geltendes Recht halten. 

In den frühen 1980-iger Jahren veröffentlichte die Badische Zeitung eine große wissenschaftliche Studie zur Behandlung chronischer Erkrankungen wie Schizophrenie, Depression, Traumatologie. Aus ihr ging der Nachweis hervor dass die Erkrankten zu 66% wieder dem Arbeitsmarkt zugeführt werden können. Die Hälfte dieser Menschen ist dann nicht mal mehr auf dauerhafte regelmäßige Behandlung jeglicher Art angewiesen. Voraussetzung ist allerdings dass die Gesellschaft den Opferschutz ernst nimmt, soziale Verhältnisse erträgt, den behandelnden Ärzten bedeutend mehr Gesprächszeit mit ihren Patienten bewilligt wird in den ersten zwei Jahren um eine angemessene und tatsächlich erfolgreiche Therapie angedeihen lassen zu können die eben alle Behandlungsmöglichkeiten einbezieht und auch auf Organe des öffentlichen Rechts einwirken kann, Arbeitgeber beraten kann. Diese wissenschaftliche Studie landete in Schubladen. Denn die USA wollten Krieg in Afrika führen. Da hatten solche Themen keinen Platz. Sie störten. Auch in D. 

Experten können dem Familienministerium nachweisen dass es für die Neugründung von mindestens drei Kliniken für Essgestörte Jugendliche verantwortlich ist. 

Ja. Es gibt die teuren Medikamente zur Linderung von Symptomen bei Krankheitsbildern deren Ursache uns bis heute unbekannt ist. Es ist durchaus auch in einzelnen Fällen gerechtfertigt für eine Monatsbehandlung 10.000,- Euro zu zahlen an die Hersteller. Das stelle ich als regelmäßige Hörerin des Deutschlandfunk nicht infrage. Es ist aber ebenso unbestritten dass unsere Medikamentenpreise selbst im europäischen Vergleich überteuert sind. Die Zahl jener Menschen die im Monat ein Medikament benötigen welches berechtigt 10.000,- Euro kostet ist vergleichsweise gering wird bedacht dass wir - wenn ich recht erinnere - im Schnitt mindestens 20% zu viel zahlen. 

Nun zur eigentlichen Frage: 

Weil es schlicht nicht interessiert die Ursachen zu finden. So einfach. 

Es wird der deutschen Leitkultur nicht entsprechen. Deshalb haben wir auch immer noch diese sogenannten Kassenärztlichen Vereinigungen welche hier und da als kriminelle Vereinigungen in die Schlagzeilen geraten. Entspricht auch nicht der deutschen Leitkultur solche Skandale länger als einen Tag zur Kenntnis zu nehmen. Dann werden wieder andere Muttersch  weine durchs Mediendorf gejagt. 

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Meiner Meinung nach werden bei vielen Krankheiten nur die Symptome gelindert, damit man Medikamente immer wieder kauft. Ich bin sicher dass es möglich wäre viele Krankheiten zu heilen, aber man will es nicht.

Bei einer chronischen Krankheit würde die Industrie nichts verdienen ernn man sie heilen würde, hingegen so werden immer wieder Medikamemte benötigt um die Symptome zu lindern.

Das gleiche ist mit dem Essen. Am besten wäre es viel zu essen, somit wirs viel gekauft und der Wirtschaft geht ea gut. Aber durch das viele ungesunde Essen treten Krankheiten auf, mit denen man woeserum Geld verdienen kann.Es hört sich schrecklich an, aber etwas stimmt sicher

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Weil die Krankheiten der heutigen Medizin voraus sind.

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Wenn man mal böse ist, dann sag ich jetzt: wenn mein MS- Medikament jeden Monat mit 6000€ zu Buche schlägt (ich zahle als Kassenpatient nur 10, aber das ist der OPreis).. dann wäre man natürlich ein Schelm zu sagen: keiner gräbt sich das Wasser ab.
Das ist doch lukrativ.

Wieviel würde ich für das Heilmittel nehmen wollen, um den monatlichen Ausfall dieses Geldes bis ans Lebensende des jetzigen Patienten zu kompensieren?

Oder ist Pharma im Club der Menschenfreunde und bietet es für 100€.

Und ehrlich gesagt: Aids, MS.. lieber "nur" die Symptome gelindert als gar keine Hilfe.

Hm.

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Weil eine Symptom-Bekämpfung eben mehr Geld in die Kasse spült als eine schnelle Heilung.

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