Warum gibt es soviel Ungerechtigkeit?

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25 Antworten

Das liegt an den Gesetzen.

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Kommentar von Askuwehteau
07.12.2016, 19:38

gesetze sind immer gerecht. nicht jedem gefallen sie. aber das ist ein kapitel für sich

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Kommentar von wirbelwindx
07.12.2016, 21:06

@Schuwi. Hätte Wolf-Rüdiger vor dir geantwortet hätte er den Stern bekommen.

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Na, dann werde ich auch mal meinen Senf dazu geben. Meine Äußerungen sind jetzt nicht speziell auf bestimmte User bezogen, sondern ganz allgemein gehalten.

Über Ungerechtigkeiten beschweren sich vielfach Menschen, die selbst ungerecht handeln. Sie handeln oft entsprechend und wundern sich dann, wenn Gegenwind kommt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Menschen, die über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn verfügen.

Sicher kann der Begriff Gerechtigkeit / Ungerechtigkeit in gewisser Weise für jeden Einzelnen variieren, aber ich möchte einige Beispiele, welche Menschen an anderen Menschen praktizieren, und die ich für ungerecht halte, auflisten:

  • Vorverurteilung möglicher Straftäter, obwohl dessen Schuld noch gar nicht fest steht.
  • Ausgrenzung von Menschen mit anderer Hautfarbe oder wegen Nationalität, Religion, sexueller Ausrichtung u. Ä.
  • Bevormundung / Benachteiligung von Menschen ohne plausiblen Grund
  • Ausgrenzung von Menschen, die situationsbedingt mehr oder weniger am Rande der Gesellschaftsnorm leben (müssen) - Obdachlose, Flüchtlinge usw.
  • Auf GF bezogen: User, die sich auf unehrliche Art Punkte erschleichen - das ist nicht nur anderen Usern gegenüber ungerecht, sondern auch dumm

Nur einige Beispiele, die Liste ließe sich noch wesentlich erweitern.

Es ist nie verkehrt, erst mal über sich, sein eigenes Verhalten und seine Fehler nachzudenken, bevor man sich über Ungerechtigkeit beschwert.

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Immer, wenn Menschen entscheiden, bestimmen oder richten gibt es auch sehr oft Ungerechtigkeit, egal ob bewußt oder unbewußt, ob gewollt oder nicht gewollt. Das ist nun mal so.

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Man empfindet Ungerechtigkeit oftmals nur, weil man selbst einen anderen Blickwinkel auf eine Sache hat, bzw. sich auf Teufel komm heraus nicht eingestehen möchte, dass man selbst im Unrecht ist!

Leider gibt es wohl inzwischen mehr von diesen Letzteren, die sich einfach an keine Regeln halten wollen und dann lieber von "Ungerechtigkeit" sprechen, kommt ja immer besser, als selber mal den Blickwinkel zu ändern!

Für mich gibt es keine Ungerechtigkeit - jeder bekommt letztendlich genau das, was er sich selbst verdient hat!

Mehr lässt sich zu solch einer allgemeinen Äußerung beim besten Willen nicht sagen.

Schönes Wochenende ;-)

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Kommentar von biggie55
26.11.2016, 21:19

...manche begreifen DAS nie... und meinen, jede Regel aushebeln zu können... Falsch gedacht. ;-)

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Kommentar von Adroktan
07.12.2016, 16:09

Wenn Kinder sexuell missbraucht werden haben sie das also verdient? Und darauf gibt es auch noch so viel "likes"? Ich verlier solangsam den Glauben an die Gesellschaft.

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Weil der Staat kein Vorbild mehr ist und teilweise nur Gesetze um des Gesetzeswillen erlässt aber nicht für die Bürger und dies dann knallhart umgesetzt werden .

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Ich glaube du hast die falsche Antwort "gekürt"! - Versehen oder teilst du diesen Standpunkt tatsächlich?

Dass es so viel Ungerechtigkeit in der Welt gibt, liegt vor allem an den Menschen, an ihrer Unvollkommenheit, ihrem Egoismus und an ihrer Habgier, vornehmer ausgedrückt an ihrem mangelhaften Sozialverständnis.

Häufig ist es allerdings auch so, dass eine in entsprechender Situation nach allgemeinem Empfinden zurecht "benachteiligte" Person dies bereits als Ungerechtigkeit empfindet, obwohl alle anderen die Entscheidung als gerecht empfinden.

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Weil es keine Ehre und keinen Stolz mehr gibt,  Charakterstärke haben heut die wenigsten

Lauf mal mit offenen Augen durch die Straßen die Blicke reichen bis zum Smartphone und fertig. Wo wir früher rausgegangen sin hocken se heute vor der Playse oder im Cafe und jeder glotzt aufs Smartphone.

Dann kommt noch dazu das der  Kampf ums überleben immer härter wird und da folgt der Mensch wieder dem Tier und dann heißt es derstärkere kommt durch. Früher hat einer die Familie ernährt und das hat für Urlaub, sparen gereicht und heute geht man arbeiten um noch Hartz4 zum überleben zu beantragen..

Aber wie sagt Angie so schön... Wir schaffen das !!

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Kommentar von vanillakusss
25.12.2016, 21:15

Angie.... Joa, das passt.

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Fällt mir immer öfter auf.

...ah so..und woran machst du das fest?

Fühlst du dich ungerecht behandelt? Oder meinst du es auf die Allgemeinheit bezogen?

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Kommentar von wirbelwindx
27.11.2016, 13:22

Ich rede von der Allgemeinheit.

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Die Antwort lautet: weil das Leben, die Natur ungerecht sind. Wir sind Teil der Natur. Da gibt es Starke und Schwache. Die Schwachen werden von den Starken gefressen. Das ist ungerecht.


Im menschlichen Leben ist es genau so. Die einen bekommen Talente, angenehmes bis attraktives Äußere mit, sie besuchen gute Schulen; die anderen sind nur schwach bis gar nicht begabt, bekommen eine schlechte Schulausbildung, viele haben ein unvorteilhaftes, manche gar ein hässliches Aussehen. Die ersteren sind im Leben erfolgreich, die letzteren stolpern von einem Misserfolg in den anderen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Das alles ist sehr ungerecht.

Manches kann man durch Energie und Fleiß ausgleichen, wenn man so etwas von der Natur mitbekommen hat.

Der Staat kann manche Ungerechtigkeit mildern (mehr auch nicht), indem er den Armen ,“Zu kurz gekommenen“ gute Startchancen ermöglicht und ihnen finanziell unter die Arme greift (d.h. sein freundliches, soziales Gesicht zeigt).


In der Regel gilt aber auch für den Menschen: der Starke ist der „winner of life“ (aufgrund seiner Talente, seines vermögenden bis reichen Elternhauses etc. s.o.), der Schwache hat das Nachsehen.

Das alles ist ungerecht. Nicht die Gesellschaft ist daran schuld (wie die Linken, die Kommunisten und Sozialisten ständig behaupten), sondern das Leben, die Natur.


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Bezogen auf was?

Die Welt war schon immer ungerecht, es gibt immer Vorteile und Nachteile im Leben, das hat jeder mal durch.

Die einen trifft es härter, die anderen weniger hart, wieso das in der Welt so läuft, kann man sich oft erklären, ändern kann man es leider nicht immer.

Es gab und gibt schon immer Menschen, die sich auf Kosten anderer bereichern, ohne Rücksicht, es gab und gibt schon immer Betrüger, solche, die sich mit fremden Federn schmücken, die mit Tricks voran kommen, die mit Unehrlichkeit glänzen, die lügen, die anderen schaden nur um weiter zu kommen, die arme Menschen noch ärmer machen während ihr Konto immer fetter wird, die die Natur zerstören um Profit zu machen, die Tiere ausbeuten ohne Rücksicht darauf, dass es fühlende Lebewesen sind, die Kinder und Frauen unterdrücken usw.

Was jetzt auf deine Frage zutrifft, musst du dir schon selber aussuchen, allgemein gestellt, kann man nur allgemein antworten.

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Als neuer User weißt du noch nicht, dass man Fragen am besten detailliert stellt, damit auch wirklich auf den Einzelfall  hin geantwortet werden kann. Aber wenn ich nun davon ausgehe, dass die Frage allgemein gemeint ist, kann ich dir nur antworten:

Wo Licht ist, da ist auch Schatten.

Es gibt eben bei allem, was es auf der Welt gibt, das Positive und das Negative. Manchmal hat der Mensch die Möglichkeit, gegen Ungerechtigkeit anzukämpfen. Allerdings nicht immer, denn wenn ich mir so dein Profilbild ansehe, würde ich meinen, dass die junge Dame zwar einen sehr wohlgestalteten Körper hat, dass aber ihr überdimensionaler Hintern dann doch alles vermasselt. Auch das ist eigentlich ungerecht, aber dagegen kann sie nichts machen, außer, sich zu ärgern.

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Kommentar von Volens
28.12.2016, 00:40

Wirklich neue User wissen wirklich nix.
Und "nix" liegt im Winter oft auf den Dächern, denn es ist lateinisch "Schnee".
Und taut, bis nix mehr da ist.

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Weil die Gerechtigkeit sonst nix mehr zu tun hätte.

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Gerechtigkeit liegt grundsätzlich im Auge des Betrachters.

wenn sich nun jemand ständig benachteiligt fühlt oder zu Unrecht behandelt,

steht derjenige auf der falschen Seite?

diese Ausage/Frage ist in sich streitig wie richtig!

warum, weil es das Schichsal gibt, das ist der Grund, denn dem kann niemand entgehen und ja, wenn man vom Schichsal benutz wird, dann hat man den durchgreifenden Effekt des sich ungerecht behandelt fühlens...

ich denke einfach, an der Stelle, solang ich das Leben noch leben darf, gibt es auch Hoffnung wieder Glück empfangen zu dürfen und mache weiter...

ein Aufgeben an der Stelle ist eher ein Versagen vor sich selbst. nun an der Stelle möchte ich aufhören denn ab hier beginnt die tiefste Persönlichkeit wo dann Personen hinzukommen die depressiv sind und keine so starke innere Ausrichtung haben wie du und ich liebe Gitti.

du weißt, es geht immer weiter und nur wir selbst bestimmen ob wir die Fahne im Wind oder der umgefallene Baum im Sturm sind und wenn, wir sind am Ende unserer Bestimmung gerecht geworden und haben unseren Platz mit Stolz und festem Willen ausgefüllt. und wenn es nach uns Momente gibt, wo sich jemand unser erinnert, haben wir mehr als unseren Platz ausgefüllt, somit ist nicht nur unser ausgefüllter Platz von Wichtigkeit sondern auch die Spur die wir hinterließen und meine soll so tief und auffällig wie möglich sein...

deine ist es auch!

das weiß ich, und nun, Kopf hoch und weiter...

Liebe Grüße Rüdiger

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Kommentar von wirbelwindx
23.01.2017, 06:54

Danke. Erstaunlich wieviele gemerkt haben, dass hier was falsch läuft. Wie ungerecht es tatsächlich zugeht. Wie ungerecht doch der ein oder andere ist. Fast schon bösartig. Ja und ich habe soviel positive Reaktionen erlebt. Es stehen mehr hinter als vor mir.

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das liegt an falschen Menschen

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Kommentar von wirbelwindx
23.01.2017, 06:42

Das hast du richtig erkannt.

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Das Problem mit der Ungerechtigkeit beruht gelegentlich auch darin, das die vermeintliche empfundene Ungerechtigkeit nicht mal annähernd eine solche ist, vielmehr es handelt sich bei Lichte betrachtet durchaus um Gerechtigkeit die halt warum auch immer verspätet ihr Recht eingefordert hat. Ergo wie es auch schon Userin auchmama so treffend formuliert hat, es ist die eigene und oftmals auch keineswegs korrekte Sicht der Dinge welche dieses Gefühl der letztendlich eingetretenen Ungerechtigkeit aufkommen lässt. Größe beweist dann allerdings nur der, welcher auch in der Lage ist sich sozusagen an die eigene Nase zu fassen und sich einzugestehen, ja es stimmt, ich habe Mist welcher Art auch immer dieser gewesen sein mag gebaut und ich werde daraus auch die entsprechenden Lehren ziehen, wie zum Beispiel auf Betrug oder was auch immer es sein mag künftig verzichten.

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Kommentar von kami1a
02.12.2016, 11:32

Und immer ist es die Nase der anderen!?!

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Das kommt immer darauf an, von welchem Standpunkt man dies betrachtet und wo man selbst steht!  Ich sehe kein Problem.

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Wir machen uns das nur selber. Durch Gesetze, die Gesellschaft. Man sollte viel mehr Gedanken um seine Rechte machen. Finde ich. 

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Ungerechtigkeit?

Inwiefern??

Weil man sich an Regeln halten muss?

Ja klar,alle anderen, ich natürlich nicht??^^

Es soll Menschen geben, die unbelehrbar sind, aber auch diesen wird DAS beigebracht.

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Kommentar von wirbelwindx
27.11.2016, 13:24

Das hat mit Regeln nichts zu tun. Es fällt im Leben auf. Und Regeln ja da hast du Recht dann sollten die aber für alle gelten

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Missstände zu sehen ist wichtig. Missstände aber nur zu beklagen ist sinnlos. Ich weiß, die meisten von uns haben einen kleinen Aktionsradius, wir
sind nicht alle Lehrer, Chefs, Hausverwalter, Politiker. Aber es fängt
im Kleinen an. Im eigenen Umfeld. 

Was kannst du gegen Ungerechtigkeit tun?

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Weil die Welt/Natur nicht auf Gerechtigkeit basiert. Es gibt wirklich viele unfaire/ungerechte Sachen. Wird es leider immer geben.

Aber wichtig ist auch worauf man seine Konzentration lenkt, denn es gibt genauso viele gerechte Sachen.  Ich würde dir raten deine Konzentration auf das bessere zu lenken. Mir fallen zum Beispiel wenig ungerechte Sachen auf, wegen dem starken Focus auf die guten Sachen. 

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