Frage von Qochata, 13

Warum gibt es so wenige Psychologen und Psychiater - mehr Anreize, auch in finanz. Hinsicht, für unentschlossene Hochschüler und Abiturienten bieten?

Patienten müssen oft monatelang wegen einem Termin bei den o.g. Heilberuflern warten, wenn sie überhaupt noch angenommen werden, und viele körperliche Erkrankungen, Herz -Kreislauf u. Wirbelsäulen Erkrankungen, um nur einige zu nennen, sind psychisch bzw. psychosomatisch bedingt. Bevor diese Patienten also zu einem Psychologen oder Psychiater überwiesen werden, rennen sie von einem Facharzt Arzt zum anderen, werden doppelt und dreifach körperlich untersucht, werden geröntgt oder kommen in die Röhre und man stellt am Ende all dieser Tortouren keine Ungereimtheiten körperlicherseits fest - die wahre Ursache liegt ja auch in der Psyche, in der Seele des Patienten!

Antwort
von Nikita1839, 10

Es gibt wenige Psychater/Psychologen usw, weil es nicht viele Nachwuchsleute gibt!
Der Weg zu den Berufen ist nunmal lang, und viele wollen sich auch ihre eigene Psyche nocht versauen, wenn sie die Geschichten anderer nicht verarbeiten können.
Da nicht jeder einfach so Psychologe werden kann, stellt sich das eben als schwieriger heraus
Auch gibt es als kleine Hilfe die ganzen Telefonnummern für die Seelensorge usw.
Beim Arzt muss man dann klipp und klar die Symptome schildern und auch erzählen, warum man zum Psychologen möchte.
Da gehen nämlich viele einfach so zum Arzt und sagen "Mir geht es nicht gut, ich hab schmerzen hier und dort" und lassen den Arzt dann suchen

Kommentar von Qochata ,

Und die Namen Psychiater oder Psychiatrie erwecken auch nicht gerade positive, lebensbejahende Vorstellungen und Gefühle - Psychologie geht noch

Antwort
von Maisbaer78, 10

Das Problem ist nicht der Mangel an Fachärzten mit entsprechender akademischer Bildung.

Die Krankenkassen akzeptieren nur eine bestimmte Anzahl pro Einwohner und Stadt bzw. Rechnungsbezirk.

Jede Stelle, die darüber hinaus geht, muss der Patient selbst zahlen und das können die wenigsten sich leisten. Diese Sache geht soweit, das Psychologen sogar die Stadt oder das Bundesland wechseln, um irgendwo eine Kassenzulassung zu bekommen.

Das Problem liegt bei den Kassen, nicht beim Nachwuchs.

Antwort
von Reisekoffer3a, 8

zu viele Patienten, aber zuwenig Bezahlung ......

Kommentar von Maisbaer78 ,

Psychiater und Psychologen sind wohl die bestverdienensten Vertreter Ihrer Berufsgattung. Und zu viele Patienten wäre ja eher ein Pro denn ein Kontra um sich für diesen Berufsweg zu entscheiden.

Kommentar von Reisekoffer3a ,

wer behauptet das:  ?????!!!!

.......Psychiater und Psychologen sind wohl die bestverdienensten Vertreter Ihrer Berufsgattung

Kommentar von Qochata ,

der Tag eines Psychiaters und eines Psychologen hat auch nur 24 h

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