Frage von RastundRatlos, 357

Warum gibt es "so viele" Probleme mit Muslimen?

Vorab: Ich hoffe hier keine "Hassdebatte" mit zu entfachen, sondern bin einfach neugierig und will die Welt besser verstehen.

Beobachtung: In den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und alle anderen westeuropäischen Länder gibt es die verschiedensten Einwanderungsgruppen.

Manche Einwanderungsgruppen scheinen in Schwierigkeiten zu stecken und auch welche zu bereiten. Von Engländern, Holländern, Franzosen und Deutschen die im westeuropäischen Ausland gelebt haben sowie den örtlichen Medien kriege ich dann die folgenden Ethnien gennant:

Pakistaner, Afghanen, Türken, Kurden, Maghrebiner, Schwarzafrikaner (aus islamischen Ländern, bspw. Somalia).

Das einzige, was sie zu verbinden scheint ist der Glauben und das sie eben besonders häufig gennant werden, wenn es um mangelnde Bildung, Ghettos, Gewalt, Gangs usw. geht.

Warum immer die? Was läuft da schief? Wieso haben die in (scheinbar?) allen westlichen Gesellschaften simultan solche Schwierigkeiten?

PS: Ich weiß, dass es bspw. in England auch Probleme mit Jamaikanern (Christen) und eine gut laufendende Integration von Indonesiern (Muslimen) gibt. Dennoch finde ich diese Parallelen merkwürdig. Insbesondere weil diese aus islamsichen Ländern stammenden Menschen nichts miteinander verbindet - was haben schon ein holländischer Algerier und ein französischer Kurde groß gemeinsam????

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 113

Das hat weniger mit dem Islam zu tun, sondern ungleich mehr mit dem Naturell: Von ihrer Mentalität her sind diese Menschen allesamt sehr stolz & dahingehend kaum dazu bereit, anderes als gleichwertig anzuerkennen bzw. sie akzeptieren fremde Regeln und Kulturen mit deren Ethos entweder garnicht bis nur zähneknirschend "wenn es echt nicht anders geht".

Entsprechend passen sie sich oft aus Prinzip nicht an, wodurch Parallelgesellschaften mit allen bekannten "Auswirkungen" entstehen.

Antwort
von Mussalleswissen, 219

Hier gibt es nicht nur einen Grund. Erstmal zu erwähnen ist das es in diesen Ländern meist anders läuft. Menschen verteidigen bis aufs Blut sich selbst und ihr Eigentum im Blick auf Bürgerkrieg und korrupte Politik. Des weiteren geht bei den Muslimen der Glaube und dessen Regeln über alles (selbst das Gesetz).  Für sie ist also wichtiger, dass Handlungen mit ihrem "Gebetsbuch" vereibar sind als mit geltendem Recht des jeweiligen Landes. Wir haben also eine Ideologie und eine Kampfbereitschaft die die Menschen zwangsläufig mitbringen. Auch fehlt es oft an Verständnis, dass Religion in Europa nicht gleichzusetzen mit Recht ist und das Religion in gewisser Weise Privatvergnügen ist und niemand dazu gezwungen oder deswegen abgelehnt werden darf. Auch ist zu beobachten, dass diese Sachenbbei Muslimen oft auf Unverständnis und Ablehnung treffen sodass sie es vorziehen sich mit "Ihresgleichen" abzugeben - sogennante Ghettobildung. Dies hindert Integration erheblich.

Antwort
von josef050153, 76

Probleme mit Muslimen haben verschiedene Ursachen:

  • Vom Islam dominierte Staaten werden mit nackter Gewalt regiert (Peitschenhiebe, Handabhacken ...).
  • In faktisch allen Gruppen des Islam (es gibt etwa acht verschiedene Rechtsschulen) wird ein mittelaterliches Familienbild gelehrt einschließlich Gewalt gegen Ehefrau(en) und Kindern.
  • Muslime behaupten ja die einzig wahre Religion zu vertreten (auch wenn es zwischen den Gruppen diametrale Unterschiede gibt) und rechtfertigen so die Gewalt gegen andere.
  • Ein wichtiger Punkt ist die traditionelle Koranauslegeng. Ein wirklicher Konsens innerhalb des Islams ist, dass eine spätere Offenbarung eine frühere 'überschreibt', also ungültig macht. Nun sind aber die Koransuren, welche ein friedliches Zusammenleben mit Christen und Juden propagieren in Mekka (also in früherer Zeit) entstanden, diejenigen, welche zur Gewalt aufrufen in Medina (also in späterer Zeit). Durch diese einfache Regel, die jeder minderbemittelte Sonderschüler verstehen kann, wird praktisch schon im Koran zur Gewalt gegen Andersgläubige aufgerufen, wenn ein gewisser Bevölkerungsanteil erreicht ist.
  • Ein weiterer Punkt ist die Taqiyya. Damit wird einem Muslim erlaubt zu lügen, wenn es ihm oder seiner islamischen Gruppe nützt. Das wird reihenweise praktiziert. Allein die Behauptung, dass es 'den Islam' gibt ist schon eine große Lüge.

Mich wundert es also nicht, dass es mit Moslems viele Probleme gibt.

Antwort
von muhamedba, 97

An erster Stelle ist es die Kultur. Wie du es schon gesagt hast, es gibt auch Christen aus Afrika, die sich hier nicht zurecht finden.

Sarajevo (+70% Muslime) ist die sicherste Stadt für Juden in ganz Europa. Es ist auch die einzigste Stadt in Europa, wo jüdische Einrichtungen nicht von Polizei/Staat geschützt werden müssen.

Schau dir die ganzen Kommentare an. Wie passt das zusammen?

Kommentar von RastundRatlos ,

Hmmmm... Nun - gute Frage, aber genau deswegen frage ich ja: Warum gerade so viele Probleme mit Muslimen? Es ist schon auffällig und es scheinen viele Menschen und Medien aus so ziemlich allen westeuropäischen Ländern der Meinung zu sein....

Kommentar von muhamedba ,

Weil Sie nicht nach dem Islam leben, sondern mehr nach Ihrere Kultur. Der Deutsche weiß das nicht und dieses Unwissen ist das Problem. Zwangsehen zum Beispiel ist laut Islam verboten. Geh auf die Straße und Frag 100 Leute. Keiner wird wissen, dass das so nen Kulturding ist. Die aus Pakistan kommen zum Beispiel, die gehören so gut wie alle zur Ahmadiyya. Sie nennen sich Muslime aber haben eben ein paar Dinge, welche in Deutschland nicht gerne gesehen werden. Die werden in Zukunft Unterricht in Hessen geben. Was glaubst du, wie die Muslime darauf reagieren werden? Sicherlich nicht positiv.

Kommentar von RastundRatlos ,

Was ich von den Ahmadiyya halten soll weiß ich leider immer noch nicht so richtig: Sie stellen sich ja schon mal als recht progressiv und liberal dar.... Was die Kultur angeht: Wenn ich dich richtig verstehe rechtfertigen diese Menschen also ihre mitunter schlechte Kultur (bspw. Zwangsehen) mit dem Islam. Das heißt sie haben falsche Interpretationen der Religion und geraten deswegen auf die genannten Abwege?

Kommentar von muhamedba ,

Es ist nicht wirklich leicht zu erklären, da du viele persönlich kennen musst, um Ihre Kultur zu verstehen. Ich zum Beispiel könnte sagen "ich heiße Christian" und niemand würde es bestreiten (rein von der Optik her). Das macht es für mich leicht hier in Deutschland, da ich nicht einmal blöd angeschaut werde.

Das beste Beispiel, was mit einfällt wäre das mit der Ehe. Der Sohn bzw. der Mann darf machen, was immer er machen möchte, eine Freundin haben, Sex, usw. usf. und wenn es dann ernst wird (Heirat) muss die Frau "rein" sein. Der erste Teil ist voll und ganz gegen den Islam, der zweite wäre Islam, wenn der erste Teil erfüllt wird. Verstehst du, was ich dir damit sagen will? Wenn Islam passt, dann ist es das höchste Gesetz, passt es nicht, dann "ja aber wir machen das schon immer so und niemand hatte ein Problem damit". Genau wie mit den Zinsen. Beim Kauf von einem Auto ist es OK aber sonst ist so etwas verboten :D

Wenn du die Person nicht gut kennst, kann er das falsch aufnehmen. Ich wurde zum Beispiel angegriffen, weil ich das nicht in Ordnung fand, das ein Freund seine Cousine heiraten sollte, die er nicht einmal kennt oder gar gesehen hat. Bei den ist es aber üblich, damit die Religion verbreitet wird/Reichtum in der Familie bleibt. Da könntest du jetzt Islam einbauen aber 2016 in Deutschland wäre es unmöglich, weil die Umstände nicht gegeben sind. Wäre es Deutschland 1950 dann könnte man es tun, wenn nichts anderes möglich wäre aber so ist das eben. Wenn es passt, dann nehmen wir es, passt es nicht, dann wollen die davon nichts hören. Deutsche Botschaft in Pakistan anrufen, dann erfährst du alles, was du wissen willst und alles was ich dir hier beschrieben habe, werden die dir bestätigen. Bei den Ahmadiyya steht im pass "Ahmadiyya" und damit kommen die nicht nach Mekka. Aus diesem Grund sagte ich Deutsche Botschaft fragen (sind ja Deutsche laut Papier und die müssen grünes Licht geben, wenn die Frau nach Deutschland kommt).

Kommentar von RastundRatlos ,

Auf jeden Fall interessant, danke! Ja, das mit der Haddsch und den Ahmadiyya wusste ich bereits. Wie du dir vorstellen kannst, ist es aber natürlich schwer sich in all das einzudenken und die Hintergründe zu begreifen....

Antwort
von DerBuddha, 149

das liegt an verschiedenen dingen...... sie sind in einer anderen kultur aufgewachsen, kommen in die westliche welt, wollen die ganzen errungenschaften und leistungen in anspruch nehmen, aber lehnen die westliche welt mit ihren gesetzen im allgemeinen ab..............

und zudem steht für sie der glaube mit allen geboten an oberster stelle......... die schein-integration geht nur soweit, wie sie die glaubensgesetze nicht "verletzt", wenn doch, steht das wort eines erfundenen gottes an erster stelle und die weltlichen, westlichen gesetze lehnt man ab.......daraus resultieren dann die ganzen dinge, die sie vom normalen leben eigentlich ausschließt, sie sind jedoch selbst verursacht von den einwanderern, denn wenn z.b. arbeitsstellen nicht angenommen werden, weil irgendwelche dummen glaubensgesetze "verletzt" werden, z.b. kopftuchverbot oder die weigerung von frauen in bestimmten berufen anzuerkennen oder als chef zu akzeptieren, dann ist dass eben hausgemacht und solche integrationsunwilligen menschen würde ich gar nicht ins land lassen bzw. wieder ausweisen.......... denn sonst bilden sich immer mehr parallelgesellschaften mit hoch organisierten verbrecherclans, wie es leider der fall ist............:)

die ganze politik sollte einfach mal daran denken, das zwei völlig verschiedene glaubenskulturen aufeinander prallen, was immer zu konflikten führt.............


Antwort
von Phantom15, 27

Sie wollen in ein westliches Land. Sie kennen also Deutschland und sei es nur aus dem Netz, vom hören und sagen. Da frage ich mich doch was sie über Deutschland gehört haben. .. Sie haben vom Schlaraffenland gehört. ..

Mit ihrer Kultur, ihrer Religion ist das nicht vereinbar. Nun sind sie hier und kommen damit nicht klar. ..

Hinzu kommt das sie den, als Beispiel Deutschen, ihre Religion aufzwingen und aufquatschen wollen. Und genau das ist doch der Punkt. Man kann, mir pers., jede Religion näher bringen, aber diese ''Spezielle'' Religion drängt sich förmlich auf, biedert sich an. Das macht den Unterschied zu anderen Religionen.


Kommentar von Phantom15 ,

Anmerkung: Wir Deutsche und Andersgläubige sind nichts Wert, in ihren Augen. Ich bin Atheistin und möchte es denen ins Gesicht schreien. Sie würden mich töten. Schön zu wissen, das man die Mörder im Land hat. ....

Antwort
von 3plus2, 26

Weil die sich >ohne wenn und aber< einer Religion unterwerfen die die das 21 Jahrhundert verpass hat und jeden Beweis ignorieren

Über 5 (Fünf) Milliarden Menschen essen Schweinefleisch, hören Musik, halten Hunde, lassen sich nicht Beschneiden, tragen keine Kopftücher bzw. Burkas, Fasten nicht wochenlang, beten nicht 5 x am Tag, sind das nicht genug Beweise, dass es sich ohne diese islamistischen Verbote/Gebote besser und freier Leben lässt.

Antwort
von Viktor1, 85
Warum gibt es "so viele" Probleme mit Muslimen?  

Wenn du hier auf dieser Plattform liest, was die Muslime für (seltsame) Probleme mit sich selbst haben, dann braucht man sich nicht wundern, daß diese Probleme auch in die Gesellschaft hineingetragen werden bzw. die "Denkweise" womit sie sich selbst "Probleme" gestalten.

Antwort
von livechat, 14

Ich möchte einmal etwas zur Belustigung beitragen:

>>Der Islam ist in seiner Gesamtheit perfekt und frei
von jeglichen negativen Aspekten<<

Antwort
von ArbeitsFreude, 50

Viel besser, asuführlicher und fundierter als alle hier, lieber RastundRatlos,

können Dir die Bücher des Islamwissenschaftlers Hamed Abdel Samad Antwort geben:

"Der islamische Faschismus"

"Der Untergang des Islam"

"Mein Abschied vom Himmel" und

"Mohammed - eine Abrechnung"

sowie Sabatina James' "Sterben sollst Du für Dein Glück" und "Nur die Wahrheit macht uns frei"

...um nur Beispiele zu nennen - Diese beiden sind  Noch-Muslim bzw. Ex-Muslima

Antwort
von BernhardBerlin, 161

Die Moslems sind in einem Kulturkreis aufgewachsen, der sich von unserem drastisch unterscheidet. Westliche Werte wie z.B. Toleranz, Selbstbestimmung, Meinungsfreiheit usw. sind den Moslems fremd. Deshalb funktioniert kein noch so geduldiger Versuch, sie zu integrieren. Sie könnten, aber sie wollen nicht.

Antwort
von konzato1, 111

Das Problem ist meiner Meinung nach, dass sich die arabischen Sprachen so sehr von Deutsch unterscheidet, dass der größte Teil der Zuwanderer aus diesen Staaten nie Deutsch in Wort und Schrift erlernen werden. Das bedeutet also, dass sie Parallelgesellschaften bilden und sich weiter in ihrer Sprache untereinander unterhalten und austauschen.

Mit Fremdsprachen haben wir Deutschen ja auch unsere Probleme und viele Leute haben ihr Englisch nach der Schule sofort wieder vergessen.

Im Gegensatz zu unseren Politikern, denn die glauben, dass 2 Jahre Deutschunterricht ausreichen, die die Asylbewerber fit für den deutschen Arbeitsmarkt zu machen.

Selbstverständlich gibt es Ausnahmen.

Antwort
von ClusterOne84, 136

Weil der Islam keine Integration erlaubt! Ich habe mich mal mit dem Islam beschäftigt. Das ist der Grund, warum es zu Parallelgesellschaften kommt. Davon einmal abgesehen stammen viele Muslime aus Niedrig-IQ-Ländern: 

http://sq.4mg.com/NationIQ.htm

Beispiel: Die Türken haben einen Durchschnitts-IQ von gerade einmal 90. Das ist sicherlich auch der Grund, warum in Berlin 75 Prozent (!) der Türken keinen Schulabschluss hat.

Quelle: http://www.taz.de/!5176721/

Kommentar von Citoyen ,

Sarazin, bist du das? XD

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community