Frage von inoukhusky, 175

Warum gibt es so viele Menschen die ihre Hunde nicht mehr erziehen?

Hallo, meine Frage steht schon oben.

Meine Husky Hündin wird bald 2 Jahre alt, ist sehr gut erzogen und sozialisiert, sie ist unser erster Hund und wir wollten das sie brav folgt - das tut sie auch!
Aber seit wir einen Hund haben fällt mir bei Spaziergängen oder anderen aufeinandertreffen in der Öffentlichkeit auf das 98% der Hundebesitzer ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben. Egal ob sie herknurren, sie nicht zurückkommen wenn man sie ruft, die Hunde werden nicht angeleint weil sie ja ach so brav sind und im Endeffekt reagieren sie aggressiv auf andere Hunde und greifen diese auch an, wenn man bittet den anderen Hund anzuleinen und der Hund mit Absicht nicht angeleint wird und dann auch noch herkommt, könnte genau so gut sein das mein Hund schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat oder sonstiges. Ich verstehe dieses menschliche Verhalten einfach nicht.

Also warum legen sich so viele Menschen einen Hund zu und erziehen diese nicht ordnungsgemäß?!

Antwort
von spikecoco, 6

weil viele Leute einfach sich kein Wissen aneignen, oft kennen sie nicht mal die Grundbedürfnisse eines Hundes, Hundeverhalten einigermaßen zu deuten ist ihnen fremd und Erziehung oft zu anstrengend, gerade wenn ein Welpe/Hund Verhalten zeigt, was nicht gedeutet werden kann.

 Ich habe leider zu oft erlebt, das im Training von manchen Besitzern nicht mal die einfachsten Dinge umgesetzt werden können, weil es nicht gelingt ,diese nachvollziehen. Eine souveräne, konsequente , geduldige und entspannte Führung ist schnell vergessen, wenn z.b andere Hunde auf eine zukommen. Da wurde schon im Vorfeld die Leine angespannt , die Leute wurden hektisch .

 Bei kleinen Hunden wird nicht erzogen, weil es einfacher ist sie lieber permanent an der Leine zu führen, anstatt sie durch Erziehung zu einem zuverlässigen Grundgehorsam zu verhelfen und sie dann auch frei laufen zu lassen. Ich habe auch dann  erlebt das diese Besitzer fast in Panik verfallen, wenn ihnen dann mal ein großer Hund entgegenkam. Als ich hier in eine Nachbargemeinde von Berlin zog, hatte ich nur meinen verstorbenen Aussie. Wie oft wurde die Straßenseite von Kleinhundbesitzern gewechselt , wenn wir diesen entgegenkamen.

Hier bei mir im Umkreis gibt es viele Hunde und auch mir fällt auf, das wenige einen zuverlässigen Grundgehorsam haben. Ich finde dies wirklich schade, denn so geht ein bißchen Freiheit für die Tiere verloren, sich auch mal frei und sicher zu bewegen.

 Ich habe 3 Hunde bei mir, die früher Problemverhalten gezeigt haben, meine   übernommene Terrierhündin hat z.b Autos gejagt, andere Hunde in gleicher Größe gebissen , sowie auch Menschen die sie von oben streicheln wollten. Beim Alleine bleiben hat sie die Wohnung der alten Besitzerin vollgekotet und gepieselt, dauergebellt usw. Nach kürzester Zeit mit intensiven Training ein völlig problemloser Hund, verträglich mit allem und jedem . Aber dies war zeitintensiv und es schreckt viele Leute ab, sich intensiv mit ihrem Tier auseinander zu setzten. Dazu kommt auch, das es eine finanzielle Sache ist. Einzelstunden bei Hundetrainern haben oft für mich nicht nachzuvollziehende Preise. Um erfolgreich mit unwissenden Besitzern zu arbeiten , bedarf es schon einiger Stunden, dies ist für viele zu teuer.

Antwort
von Viowow, 45

Ich finde, du siehst das etwas zu "einfach".
habt ihr eure süße als Welpe bekommen?
dann meinen grössten respekt dafür, das ihr euch mit dem thema auseinandergesetzt habt und euren hund so gut hinbekommen habt:)

ich gebe dir absolut recht, was das benehmen mancher besitzer angeht: nicht anleinen, nicht funktionierender rückruf, auch pöbelnde besitzer sind sachen, die gar nicht gehen.

aber:
(und das soll keine rechtfertigung für schlechtes benehmen sein)
nur weil ein hund z.b. an der leine rumpöbelt, heist das nicht, das er automatisch schlecht erzogen ist.
unser z.b. fängt an zu pöbeln, wenn ein ganzer rüde in sicht ist. wir wissen nicht, was passiert ist, er wird schlechte erfahrungen gemacht haben. da wir aber wissen, wie er ganz am anfang war, als wir ihn übernommen haben (man konnte keine 10 meter mit ihm gehen) und das die einzige "macke" ist, an der wir immernoch arbeiten, ist er aus unserer sicht top erzogen.
ich hab auch schonmal n anderen autofahrer angepöbelt. passiert. deswegen bin ich aber noch lange nicht schlecht erzogen.
was ich damit sagen will, es ist immer einfach über andere zu urteilen, wenn man die hintergrunde nicht kennt. bei so klaren sachen wie nicht anleinen, klar, das geht gar nicht.

aber so sachen wie pöbeln, ziehen, stehenbleiben,frauchen umrennen können aus dem kontext raus nicht verurteilt werden.

bei uns im dorf wohnt eine frau, die hält unseren hund für gemeingefährlich. weil ihrer mal quer vor uns aufm weg stand(ohne leine) und ich in weiser vorraussicht die strassenseite gewechselt habe. und weil ich meinen (im waldgebiet mit leinenzwang) nie ohne leine laufen lasse....

ich schweife ab. um deine frage zu beantworten: jeder hanz und franz "darf" hunde vermehren, und jeder depp darf sich einen hund zulegen. nicht jeder ist so engagiert wie ihr z.b. und möchte das der hund sich vernünftig benimmt. vielen fehlt das wissen, oder sie wissen nicht, wie und wo sie sich informieren sollen. oder sie informieren sich an den falschen stellen(z.b. uralt-hundetrainern)so ist klar das da einiges an ungezogenheit zusammen kommt.

Kommentar von inoukhusky ,

Ich weiß das die Erziehung eines Hundes nicht einfach ist und man kommt manchmal an seine Grenzen, dennoch bevor man sich einen Hund anschafft muss man mit dem halt rechnen das ein Hund, oder ein Welpe Aufmerksamkeit, Zuneigung etc du weißt bescheid, brauchen!

Bei Hunden aus dem Tierheim die viel durchgemacht haben ist das alles klar denn das sitzt im Hund, das respektiere ich vollkommen, aber wie gesagt wenn man einen Welpen holt ist es eben "einfacher" die Erziehung gleich gescheit in einem liebevollen Umgang zu machen ☺️

Lg

Kommentar von Viowow ,

genau, das meinte ich:) bei einem welpen hat man sicher andere anstrengungen( ich bin z.b. froh, das unser schon stubenrein war, als er zu uns kam:D

Kommentar von MissPlusch ,

Ich sehe das genauso wie du, Viowow! Bei unserer Hündin ist es zum Beispiel auch so, dass sie bei Hunden, die eingeschüchtert sind oder sich unterwerfen, anfängt zu pöbeln. Heißt nicht, dass sie beißt oder sonstiges, sondern sie bellt einfach und versucht auf dicke Hose zu machen. Bei anderen Hunden hingegen, die ihr deutlich klar machen, wer die Hosen an hat, ist sie total ruhig, lieb und spielt ganz normal. Oft wird sie bei diesen unterwürfigen Hunden dann auch als aggressiv eingestuft, aber das ist sie überhaupt nicht und sie ist auch super erzogen. Ich denke, man sollte sich immer zuerst das Hundeverhalten angucken und ob der Hund wirklich einen aggressiven/dominanten/... Eindruck macht/ wieso er diesen macht. Eigentlich sollte man sowas als Hundehalter erkennen können, aber das können heute nurnoch die wenigsten... Ich habe schon einige Streitigkeiten zwischen Hunden miterlebt und schon zwei wo es wirklich ernst wurde und man erkennt deutlich den Unterschied, gefährlich wird es dann wenn es richtig ruhig wird, kein Gebelle mehr zu hören ist und die Hunde einfach aufeinander losgehen. 

Antwort
von uwe4830, 6

Hallo erst mal,

ja viele Menschen legen sich einen Hund aus emotionalen Gründen zu, ohne meist ihre eigenen Lebensumstände unter die Lupe zu nehmen. Leider ist es aber auch so, dass zu viele Hunde leichtfertig an Menschen verkauft werden, vermittelt werden, ohne das,dass Umfeld der neuen Besitzer in Augenschein genommen wird. Viele der neuen Besitzer und selbst Tierheime oder andere Organisationen wissen meistens auch nicht, was den Tieren in der Vergangenheit widerfahren ist. 

Leider sind es diejenigen Hunde die nicht hören, weil die Zweibeiner ähnlich ticken. Du schreibst ja selbst, dass es die Menschen leicht abtun, wenn man sie auf ihr Fehlverhalten anspricht. 

Solange jeder Depp in Deutschland einen Hund bekommt, wird sich nichts ändern. Für alles brauchst Du ein gültiges Dokument, nur fürs Kinderkriegen und Hundebesitz geht alles ohne. Ich sag nur he Leute ihr habt eine Waffe an der Leine, die bei Fehlfunktion nach hinten los geht, also bitte beachtet eure Fürsorgepflicht für euch und eure Umwelt. 

Vielen Dank euch allen die jetzt schon negativ auf diese Zeilen reagieren, aber euch sei gewiss, dass ist mir vollkommen egal, nur eure Hunde tun mir leid.

Gruß Uwe4830

Kommentar von Viowow ,

warum negativ? ich finde das richtig. ein hund in den falschen händen ist eine potentielle waffe. wir wurden von dem tierheim, wo wir unseren herhaben sehr gründlich unter die lupe genommen und waren 8 mal dort zum "probeumgang" bevor wir ihn mitnehmen durften. nach einer eingewöhnungszeit haben wir uns dann sofort eine trainerin gesucht. inzwischen muss diese nur noch sporadisch kommen, wenn mal was unrund läuft, was wir selber nicht hinbekommen, weil wir den fehler nicht finden.

Kommentar von uwe4830 ,

Glück gehabt mit eurem Tierheim, leider gibt es so ein verhalten der Tierheime nicht überall, hier ist es leider so, aus den Augen aus dem Sinn. Normal sollte es so laufen, dass Hunde erst mit den Grundkommandos an den neuen Besitzer übergeben werden dürften, und auch dieser erst eine Einweisung über mehrere Stunden bekommen sollte. Gruß Uwe 4830

Antwort
von MaschaTheDog, 41

Mein Rüde reagiert "aggressiv" auf andere Hunde-an der Leine-ohne Leine ist alles super...ist ja auch normal,weil Hunde sich an der Leine nicht wirklich verständigen können.

Und meiner hat leider eine schlechte Erfahrung im Jungen Alter gemacht.

Sonst ist er toll erzogen und kann problemlos ohne und mit Leine laufen-nur dieses eine Problem welches wir nicht wegbekommen,kriegen wir aber auch noch irgendwie hin (gehen momentan auch noch in eine Hundeschule).

Also kann man nicht gleich-nach 1 Zusammentreffen-sagen,dass der und der Hund unerzogen ist.Weil Zwei Hunde nicht immer miteinander klarkommen-Vorallem auch noch wenn sie an der Leine sind.

Bei uns gibt es aber gehäuft kleine Kläffer (nichts gegen kleine Hunde,habe selber eine kleine Hündin!) die an der Flexi-Leine laufen ,ziehen wie blöd und alles anbellen und allem hinterher rennen-und da glaube ich NICHT dass die alle aus dem Tierheim kommen oder sonst irgendwas schlimmes hinter sich haben....Und die Besitzer-lassen ihren Hund zu allem Hinlaufen,auch zu anderen Hunden und heulen danach wenn dieser Ihren Hund zerfleischt ...Manomann...

Naja ,wir laufen da immer so schnell es geht vorbei-da mein Rüde,wie gesagt,nicht wirklich gut auf andere Hunde reagiert die ihn an der Leine bedrängen und zu nah kommen.

Meine Hündin ist mit ihren 3 Jahren schon ruhig und hört perfekt.:)Der Rüde ist mit 1 Jahr im Kopf noch nicht ausgewachsen und noch etwas "aufgedreht".

Kommentar von inoukhusky ,

Ja das mit der Leine kenne ich von vielen anderen Hunden, und es spricht absolut nichts dagegen wenn ein Hund mal eine schlechte Erfahrung gemacht hat die verankert ist! Ich erzähle dir ein Beispiel was aber eine bodenlose Frechheit ist: eine Frau kam einmal mit ihrer Hündin entgegen und fragte schon ob unsere Hündin ein Weibchen sei, wir bestätigten dies, und sie darauf ihr Hund macht nie etwas (aber wir haben schon von unseren Nachbarn gewusst das dieser Hund alle anderen Hunde beißt) von weitem hat er dann schon geknurrt, dann hat sie ihren Hund von der Leine gelassen und der ist zu unserer Hündin hingeflitzt und sie sofort geflogen. Verstehst du? Ich meine einfach nur Menschen die genau wissen wie ihr Hund tickt aber dann trotzdem solche Dinge machen..

Aber danke für deine Antwort :)

Kommentar von MaschaTheDog ,

Oje...bei der läuft wohl was nicht so richtig im Kopf😳 

Antwort
von SusanneV, 18

Hier, Fuss, Sitz und Platz  sind die wichtigsten Kommandos. Das sollte ein Hund können. Wenn man nicht bereit ist, seinem Hund das beizubringen, dann sollte man sich lieber eine Katze zulege.

Jeder Depp meint er braucht einen Hund, aber nicht jeder Hund braucht einen Deppen!

Kommentar von inoukhusky ,

So ist es! Danke für dein Kommentar ☺️

Antwort
von MalinoisDogBlog, 49

Guten Abend :)
Also in meiner Umgebung hab ich bis auf paar Leuten nicht so viele "unerzogene" Hunde gesehen.
Aber bei uns gibt es einen der sich 2 Pitbulls aufeinmal geholt hat die ständig ausbüchsen und zum Glück noch keinen gebissen haben.
Er hat sich (meiner Meinung nach)diese Hunde nur geholt um "Cool" auszusehen.
Und durch solch Halter werden die Listenhunde so schlecht gesehen..
Aber es gibt auch viele Menschen die sich Hunde besorgen nur weil sie "Süß" sind oder sonstiges.
Meist haben sie keine Erfahrung und haben sich kaum informiert.
Lg:)

Kommentar von inoukhusky ,

Danke für deine Antwort ☺️

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Nichts zu Danken :)
Übrigens toller Insta Account direkt Abonniert :D

Kommentar von inoukhusky ,

Ach danke ☺️☺️☺️

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Bitteschön 😊😊

Antwort
von H2afkPro, 64

Ich kann zwar nicht davon sprechen, dass ich Leute getroffen habe, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben allerdings glaube ich, dass ja auch jeder Hund anders reagiert/denkt usw.

Bei unserem Hund ist es z.B. so, dass wir sie gut erzogen haben, sie hört beim Gassi gehen ohne Leine und kommt auch wenn man sie ruft.

Allerdings versuchen wir seit wir sie haben, ihr beizubringen nicht auf andere Hunde/Katzen oder Sonstiges zu reagieren was sie aber nicht begreifen will. Sobald sie einen Hund sieht, rennt sie los, knurrt und bellt, egal wie oft wir schon versucht haben, ihr beizubringen, dies nicht zu tun.

Es gab auch eine Zeit wo sie jeglichem Auto hinterherrennen wollte, da ist es uns allerdings gelungen, ihr den Gedanken auszutreiben.

Nicht jeder Hund ist so wie deiner und nicht jeder Hund hört und reagiert so wie deiner. 

Kommentar von inoukhusky ,

Danke für deine Antwort!

Dennoch verstehe ich nicht wenn ein Hund dauerhaft wegläuft dann muss ich ihn eben an die Leine nehmen oder sonst spazieren gehen wo keine anderen hunde, katzen, Menschen etc sind das der Hund auch frei laufen kann ☺️

Kommentar von H2afkPro ,

Ja das stimmt schon, wir gehen z.B. auch nur da ohne Leine, wo wir wissen, dass keiner kommt, ansonsten immer mit Leine :) 

Kommentar von SusanneV ,

Ea ist halt sehr schwierig, ein Gelände zu finden, wo man ganz alleine i

Antwort
von twooM, 40

Die meisten Menschen sind zu faul. Ganz einfach. Oder sie verlieren schnell die Hoffnung wenn etwas nicht klappt. Ich habe eine 9 Monat alte Stafford Hündin und sie macht mir auch Probleme bei der Leinenführung. Habe mich bei einer Hundeschule angemeldet. Weil ich das ändern möchte.
Ich denke auch , dass viele Leute eine Hunde Schule nicht in Betracht ziehen , da diese meistens überteuert sind.
Aber 90% davon sind ZU FAUL! Hauptsache einen Hund gekauft weil die als Welpen süß sind.

Kommentar von Viowow ,

90% wovon? von den leuten die sich einen welpen zulegen? oder von den hindehaltern allgemein?

Kommentar von inoukhusky ,

Ja aber es ist ja auch doof weil wenn ein Hund nicht erzogen wird und sagen wir machen kann worauf er Bock hat, kennt der Hund keine Regeln seinen Rang nicht usw, in den meisten Fällen sind nicht die Hunde schuld, sondern sie sind das ebenbild vom Besitzer der den Hund erzogen - oder auch nicht erzogen hat

Kommentar von twooM ,

Von allen :/

Kommentar von SusanneV ,

Du hast schon recht, mit dem was Du schreibst. Allerdings halte ich 90%für etwas überzogen.

Antwort
von lp640, 61

Mangelnde Disziplin des Besitzers und auch mangelnder Respekt für die Mitmenschen.

Ich bin selbst Hundehalterin. Habe meinen Welpen mit 8 Wochen bekommen, ihm eine einwöchige Eingewöhnungszeit gegeben und dann mit dem Training begonnen.

Seitdem sind ein paar Jahre vergangen und ich muss mir keine Sorgen machen, dass mein Hund negativ auffällt. 

Außerorts lasse ich ihn immer frei laufen, sobald mir jemand entgegenkommt, nehme ich ihn aber trotzdem sofort zu mir. Einfach weil einige Leute Angst haben vor Hunden oder sie schlicht nicht mögen.

Hundeerziehung ist Einstellungssache des Halters und deine Einstellung ist gut.

Kommentar von Viowow ,

hundeerziehung ist vor allem auch individuell....

Kommentar von lp640 ,

Jeder Mensch und jeder Hund ist ein Individuum - die Erziehung geschieht immer individuell. Das Ergebnis sollte stimmen!

Deine Aussage sagt nicht viel aus......

Kommentar von Viowow ,

mit individuell meine ich, das nicht jeder hund, der augenscheinlich unerzogenes verhalten an den tag legt auch unerzogen ist. manchmal hat das weder was mit mangelndem respekt noch mit mangelnder disziplin zu tun. wenn du die hintergründe nicht kennst, kannst du nicht meckern. beispiel: hund aus der tötung, verstört und ängstlich, angstkläffer und angstbeisser. soll sozialisiert und desensibilisiert werden. wo macht man das? draussen. nach und nach. learning by doing. so ein hund wird erstmal immer "unerzogen"wirken. ist er aber nicht. und auch die halter sind dann weder überfordert, noch faul oder respektlos. sie sind ja dabei, an dem verhalten zu arbeiten. aber das geht nicht von jetzt auf gleich. da hat man es mit einem welpen, der mit 8 wochen zu einem gekommen ist( zu früh übrigens) einfacher.....

Kommentar von lp640 ,

Falsch! Weder sind 8 Wochen zu früh, noch berechtigt dich der Hintergrund deines Hundes in irgendeiner Weise andere Leute oder Hunde zu gefährden. Du musst ihn, egal wie alt der Hund ist oder wo er herkommt, im Griff haben. Hundeschulen wurden auch nicht umsonst erfunden!

Kommentar von Viowow ,

ICH habe meinen hund im griff. es geht hier um die allgemeine stigmatisierung. ich weis nicht wo du wohnst, aber hier findet training(genau, hundeschule) draussen statt. macht man sowas bei euch in einer halle? und wo ist ein bellender hund eine gefährdung? und doch, 8 wochen sind zu früh. 10 wochen bzw 12 wochen sind für die hunde am besten. für potentielle halter und die züchter aber natürlich ein kostenfaktor....

Kommentar von lp640 ,

Es ging im eigentlichen Thema nie um "bellende" Hunde, auch von einer Hundeschule war in deiner vorherigen Aussage nie die Rede, es war nur die Rede von "DRAUßEN". Das schweift jetzt zu weit ab.

Wenn du deinen Hund im Griff hast, warum machst du nun so einen Terz? Ich verstehe dein Problem nicht.

Mein jetziger Hund ist nicht mein erster. Auch habe ich sie nicht immer im Welpenalter zu mir geholt - ich bin kein Hundeneuling.

Ende der Diskussion.

Kommentar von Viowow ,

ist ok. ich mag einfach keine "schubladen- leute". machs dir weiter einfach. terz? 😂 hast du bei mir sicher noch nicht erlebt. "ende der diskussion" ^^

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