Frage von Jipada007, 289

Warum gibt es so viel Hass auf den Islam in Deutschland?

Antwort
von ArbeitsFreude, 42

Ich finde Deine Frage nicht wirklich gut, liebe(r) Jipada:

Was Du in Deiner Frage unterstellst/behauptest, das musst Du belegen! Wenn Du das nicht tust - wie hier jetzt - nennt man solche Fragen wie Du sie stellst "Aufmischfragen", also Fragen die Unruhe und Unfrieden in der Community hier stiften ohne zur Mehrung des Wissens oder zur Klärung von Problemen beizutragen!

Deshalb meine Gegenfrage an Dich: Woher nimmst Du den "...viel Hass auf den Islam in D"? - Was belegt für Dich, dass dieser viele Hass existiert???

Ohne dass Du dies erklärst, will ich Deine Frage nicht beantworten.

Antwort
von Giustolisi, 112

Auf richtigen Hass dürfte man selten treffen, oft aber auf Ablehnung. Dafür gibt es die verschiedensten Gründe.

So gibt es die Religiösen, die wie die Muslime ihre Religion für die einzig Richtige halten und alles Andere aus Prinzip ablehnen.

Es gibt die Dummen, die nicht begreifen, dass eine Gesellschaft dem ständigen Wandel unterliegt und dass alte Wertvorstellungen und Normen nicht ewig Bestand haben. Normalerweise haben sie Angst vor Überfremdung und Muslime sind die perfekten Sündenböcke. Sie glauben auch jeden Mist unkritisch, so lange er ihrer Meinung entspricht und lehnen selbst die besten belege einfach ab, wenn sie ihrer Meinung widersprechen.  Ganz nach dem Motto:"Ich habe meine Meinung, verwirr mich nicht mit Fakten.". In dem Punkt ähneln sie vielen Religiösen. Einige haben auch selbst schlechte Erfahrungen mit Muslimen gemacht und projizieren das nun fälschlicherweise auf die ganze Religion.

Da gibt es noch die, die schon froh waren, dass das Christentum mit seinen veralteten Wertvorstellungen langsam an Einfluss verliert und nun gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl an Gläubigen einer anderen Religion mit ebenso veralteten Werten, die ebenfalls Forderungen zu stellen beginnen, dabei sollte die Religion Privatsache sein.

Für alle Religionen gilt
Würden die Leute ihren Glauben einfach nur für  sich leben, statt dessen Regeln auch auf Andere zu beziehen, gäbe es deutlich weniger Konfliktpotenzial. Doch leider versuchen viele Gläubige ihre Vorstellungen auch Anderen aufzudrücken.

Antwort
von SibTiger, 101

Von Hass würde ich bei mir nicht reden. Eher von Ablehnung. Und ich würde diese Ablehnung auch auf den fundamentalistischen Islam beschränken. Mit einem fortschrittlichen Islam kann ich leben, ähnlich wie mit anderen Religionen auch.

 Aber warum soll ich eine Religion nicht ablehnen, die im 21. Jahrhundert immer noch mit höllischen Drohungen daherkommt?

Kommentar von suziesext07 ,

hi SibTiger - vielleicht sollte man sich seinen Hass auf so ne Fascho-Religion wie den Sunnitenislam gar nicht mal verkneifen. Hass ist manchmal bloss ne zusätzliche Resourcenanforderung des Gehirns. Wie beim Möbeltragen, wenn de fluchst und dann kriegste det Klavierbein hoch. Oder in dem Fall: dass man sich wehrt gegen die Migrationswaffe, eben gegen den ganz konkreten, realen Dschihad: da kommen heute ebensowenig meine 'Freunde' wie 1945 die Russen nach Berlin. Es gibt jetzt schon in deutschen Städten ne ganze Reihe no go Areas, wenn da n Deutscher seinen Fuss reinsetzt, wird er halb oder ganz totgerügelt. ZB Bad Godesberg.

Jedenfalls ist dieser Fascho-Islam die einzige Religion, deren Gläubige weltweit in jedem Land Stress machen. Solang sie die Minderheit sind, plädieren sie für Religionsfreiheit, errichten no-go Areas, verüben Landfriedensbruch wie am 5.Mai 2012 in Bad Godesberg oder verüben Mordanschläge, und wo sie die Mehrheit haben, bistu der Dhimmi und musst Schutzgelder entrichten, damit du überleben darfst.

Kommentar von suziesext07 ,

oder hat man je gehört, dass irgendwan Konfuzianer, Daoisten, Hindus, Yogis, Juden, Aleviten, Zarathurier oder Buddhisten im Ausland so n Dauerstress provozieren in ihren Gastländern?

Antwort
von soissesPDF, 84

Den gibt es nicht nur in Deutschland, sondern europaweit.
Im übrigen gibt es den auch innerhalb des Islam (Sunniten vs. Schiiten).

Sei drum, also warum?
Es ist eine Frage was sie tun wenn sie in der Minderheit sind, eine völlig andere Frage was sie tun wenn sie in der Mehrheit sind?
Daran enzündet sich das, was Du Hass nennst.

Mehr oder weniger lustwandeln 1 Milliarde Christen auf dieser Murmel, aber um 2 Milliarden Moslems.
Was geschieht wo Christen eine Minderheit sind, sind plastische Beispiele was geschehen könnte wenn der Islam nicht nur zu Deutschland gehören würde, sondern gar die Mehrheit stellen würde.

Antwort
von Bodesurry, 110

- Angst vor Verlust der Arbeitsstelle (Flüchtlinge nehmen mir die Stelle weg)

- Angst vor den Fremden (Religion spielt keine oft keine Rolle)

- Gerüchten wird geglaubt und viele geben diese weiter, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen

- Gewalttaten einzelner Muslime in Deutschland oder von Gruppen im Ausland, die sich islamisch nennen, prägen das Bild über eine Religion. Obwohl die überwiegende Mehrheit der Muslime friedlich lebt und arbeitet. 

- Früher waren es die Juden. Es ist einfach, Minderheiten für die verschiedenartigsten Probleme verantwortlich zu machen. 

Kommentar von Tarasios ,

- Angst vor Verlust der Arbeitsstelle (Flüchtlinge nehmen mir die Stelle weg)


- Angst vor den Fremden (Religion spielt keine oft keine Rolle)


- Gerüchten wird geglaubt und viele geben diese weiter, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen


- Gewalttaten einzelner Muslime in Deutschland oder von Gruppen im
Ausland, die sich islamisch nennen, prägen das Bild über eine Religion.
Obwohl die überwiegende Mehrheit der Muslime friedlich lebt und
arbeitet. 


- Früher waren es die Juden. Es ist einfach, Minderheiten für die verschiedenartigsten Probleme verantwortlich zu machen

 
1.) Wenn man seinen Job an jemanden verliert , der kaum - garnicht die sprache des Landes spricht , dann hat man es verdient diesen zu verlieren weil man allem anschein nach keine gute Arbeit geleistet hat.

2.) Oh doch die Spiel sogar ein große Rolle.
Wir hatten diesen mist schon mit dem Christentum durch und jetzt holen wir uns die nächste zurückgebliebende Weltanschaung ins Haus.
Der Islam ist nicht nur eine Religion sondern zudem auch eine Staatsform und beide verstoßen in einem großen maß gegen geltendes Recht.

3.) Ok dafür hast du sicherlich auch beweise oder sehe ich das falsch ?
Ich höre in den Nachrichten oft nur , dass Menschen die ganz klar nicht in diese Gesselschaft integriert wurden Frauen belästigen/bestehlen oder männliche Europäer auf offender straße zusammenschalgen.
Das dies mit dem Problem zusammenhängt , dass Deutschland einfach nicht die mittel oder den willen hat diese Menschen endweder in die Gesselschaft zu integrieren oder diese nach solchen Taten des Landes zu verweisen ist für jeden der ma kurz seinen Kopf anschaltet mehr als offensichtlich.

Oft handelt es sich bei den Tätern um Menschen die nunmal aus Islamistisch geprägten Ländern kommen und hier versuchen ihr Leben wie in dem Land aus dem sie wegen solcher probleme geflohen sind ohne einschränkungen fortzuführen.

Jeder der diesen misstand auch nur erwähnt wird sofort mit der Rassismuss/Nazi-Keule verprügelt obwohl die taten dieser Menschen eher auf ihre fehlenden willen/möglichkeit zu integration als auf ihre Hautfarbe zurück zu führen ist.
 
Antwort
von suziesext07, 62

warum gibt es? Gibt es ja auch nicht, im Gegenteil:

Glauchau (idea)
– Wer den Islam öffentlich kritisiert, bekommt in Deutschland keine
beruflichen Spitzenämter. Diese Ansicht vertrat der Orientalist und
Publizist Hans-Peter Raddatz (Frankfurt am Main), am 21. Mai bei der 20.
Sächsischen Israelkonferenz in Glauchau. „Heute können sie keine
Karriere machen in Justiz, Kirche, Politik oder an der Universität, wenn
sie sich nicht für islamische Interessen einsetzen“, sagte er vor den
rund 850 Besuchern.

Eine Mitverantwortung für diese Entwicklung tragen nach Raddatz’
Worten die Medien. Sie stellten den Islam vielfach dar als „ultimative
Kultur, der wir uns alle anheimgeben sollten“ und informierten nicht
mehr wahrheitsgemäß.

Kriminalität unter Flüchtlingen etwa werde erst thematisiert, wenn sie sich nicht mehr unter der Decke halten lasse.
Auch trügen die Medien entscheidend dazu bei, dass Debatten heute nicht
mehr argumentativ und sachlich, sondern diffamierend geführt würden.
Kritiker der deutschen Flüchtlingspolitik würden mit aggressiven
Begriffen wie „islamophob“, „rassistisch“ oder „volksverhetzend“
gebrandmarkt. Das aber schade der Demokratie.

Raddatz beklagte ferner, dass sich die großen Parteien seit den 70er Jahren immer ähnlicher geworden seien und sich inhaltlich inzwischen kaum noch voneinander unterschieden: „Wir haben heute praktisch eine Einheitspartei, die unter verschiedenen Namen firmiert.“ Ehemalige DDR-Bürger seien noch wacher und hätten dafür ein gutes Gespür. Deshalb seien Proteste im Osten auch ausgeprägter als im Westen Deutschlands.

(Quelle:

http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wer-den-islam-offen-kritisiert-macht-in-d...

Antwort
von Dragon257, 112

Naja die Frage ist nicht einfach zu beantworten, sicherlich spielt Erdogan eine Rolle und der Flüchtlingstrom, sowie die Terroranschläge und der I.S
Aber man darf natürlich nicht alle in einen Topf werfen, es gibt sehr viele freundliche Muslime m, die sehr gastfreundlich sind und sich integriert haben.
Man muss immer diferenzieren.

Kommentar von 3plus2 ,

warum distanzieren und reformieren die sich nicht, nur sagen damit haben wir nichts zu tun das reicht nicht. 

Kommentar von Dragon257 ,

Ja in diesem Punkt gebe ich dir recht, der Islam sollte seine komplette Grundstruktur von grundauf erneueren, Vorallem die Rechte der Frauen usw... natürlich meine persönliche Meinung.

Antwort
von kugel, 126

"Ein fauler Apfel versaut den ganzen Korb"

Wir heißen, die schlechten Dinge/Eigenschaften einer Zunft/Richtung/oder wie auch immer werden mehr und aufgebauschter weiter erzählt als die positiven Dinge.

Das schürt Unmut.

So wie viele die Versicherungsvertreter für Halsabschneider halten, so denken manche, jeder Moslem ist ein Salafist.

Antwort
von Agentpony, 58

Hass? Nein. Ablehnung - ja.

Dreh die Frage mal herum - warum ist der Islam so anfällig gegen Ablehnung?

Antwort
von Jogi57L, 77

Eine Ablehnung des Islams ist mir auch schon vereinzelt aufgefallen... aber  "Hass" eher nicht.

Es mag Menschen geben die sich "hassen" weil sie in ihren Ansichten kontrovers sind... oder sich einfach "nicht leiden" können, das gibt es  auch völlig religionsunabhängig.

Natürlich würde jeder verständige Moslem sagen, dass Islam und Demokratie nicht zusammenpassen (können), weil in einer Demokratie "Das Volk" als oberste Instanz gilt, und im Islam eben "Allah"

Da gibt es sicher Menschen im Islam, die Demokraten und die Demokratie "hassen"...und umgekehrt...

Bei den allermeisten habe ich eher den Eindruck, dass es eine "Ablehnung" ist.. wo man sachlich darüber spricht.. und dann zum Schluss kommt:

"Sowas will ich nicht!" oder: "Das passt nicht zu meiner Lebensvorstellung".. o.ä.

Das ist aber kein "Hass", sondern Toleranz, wo die jeweils andere Auffassung eben geduldet wird, ohne sie zu übernehmen.

Sicher gibt es welche, die diejenigen "lieben" die dieselbe Lebensweise haben.. und die anderen "hassen", die eine andere Lebensweise haben.

Das ist aber nicht Demokratie. In einer Demokratie sollte es möglich sein.. sich in der Sache zu unterscheiden, Kompromisse zu finden, und dann an einem gemeinsamen Strang zu ziehen.

Antwort
von JoJoPiMa, 100

Wenn Du Englisch kannst:

http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/9037.htm#_ednref1

Wenn Du Arabisch kannst, die Zeitung al-rai.

Glaube, in DE wurde der Artikel nur stark reduziert wiedergegeben - um des Friedens willen. Keine Ahnung, ob inzwischen eine vollständige Veröffentlichung vorliegt.

Hass? Na ja ...

Antwort
von Jessy74, 57

Es gibt berechtigte Kritik.

Ich habe die Erfahrung gemacht - als ehemalige Muslima und als Ausländerin - das ich bei einer Kritik dem Islam gegenüber als " Islamophob " oder als " Nazi " beschimpft werde.

Das Problem wird sich nicht auflösen, wenn man den Kritikern einen Maulkorb verpasst und weinend in der Opferrolle verharrt.

Den Unterschied von Hass und Kritik sollte man schon kennen :)

LG

Antwort
von ObscuraNebula, 80

weil sich viele muslime hier benehmen wie schweine sich nicht an unsere gesetze halten, wegen erdogan und den ganzen terroranschlägen

Kommentar von Kars036 ,

So gesehen halten sich die Christen viel mehr nicht an die "Gesetze"

Kommentar von ObscuraNebula ,

hey ich mag weder muslime noch christen. ich bin atheistin ich verabscheue religion jeglicher art

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