Frage von frag3, 1.106

Warum gibt es so (freche / respektlose Menschen?) wenn ich jemanden sage das ich an Gott glaube dann fängt er mit solche behinderten fragen?

Wenn es Gott wirklich gäbe dann würden nicht so viele Menschen verhungern oder würde keine anschläge geben (NOCH BESSER) Gott ist selbst schuld das ich an ihn glaube hmmmmmmmmm (Kopfschmerzen)

Antwort
von catchan, 411

Leider gibt es genügend gläubige Menschen, die meinen müssen, andere von ihren Glauben überzeugen zu müssen ebenso wie es mancher Atheist meinte Gläubige von ihren Glauben abzubringen.

Im Grunde ist das Charaktersache. Jeder darf das glauben, was er glauben will und daran sollten wir uns halten. Das würde uns allen das Leben deutlich leichter machen.

Warum es solche menschen gibt, gibt es unterschiedliche Gründe:

- sie sind persönlich überzeugt, dass das Leben so für jeden besser ist (obwohl der mensch eben unterschiedlich ist und daher es auch unterschiedliche Lebensentwürfe gibt)

- sie sind selbst von ihrer persönlichen Überzeugung nicht überzeugt und versuchen das dadurch zu kaschieren

und m.E. der schlimmste Typ:

- derjenige, der nach solchen kriterien Menschen beurteilt: dazu kommt ein starkes Schwarz/Weiß-Denken und das Gefühl: ich bin besser als der/die

Noch eine kleine Anmerkung meinerseits zu deiner Wortwahl: Die finde ich derzeit nicht gerade geglückt.

Kommentar von pacman66 ,

Prinzipiell kann ich Dir da nur zustimmen.

Einschränkend muss man aber sagen, dass Kritik, und vielleicht auch etwas Spott über alljene, die an die Lehren der Bibel oder des Korans glauben, doch legitim und wohl erforderlich ist - erst die Aufklärung, die den rel. Fundamentalismus überwunden hat, hat uns doch wirklich weitergebracht. 

An Gott kann/darf jeder glauben. An das, was sich ein paar Boys damals ausgedacht haben, was dann als Legitimation Zigtausende zu Knechten, zu töten und sonst was verwendet wurde natürlich auch - aber das darf und sollte mE auch kritisiert werden. Und jeder sollte froh sein, dass wir (wenn auch in D. unzureichend) im Zuge der Säkularisierung die Kirche überwinden konnten!

Kommentar von catchan ,

vielleicht auch etwas Spott über alljene, die an die Lehren der Bibel
oder des Korans glauben, doch legitim und wohl erforderlich ist - erst
die Aufklärung, die den rel. Fundamentalismus überwunden hat, hat uns
doch wirklich weitergebracht.

vielleicht auch etwas Spott über alljene, die an die Lehren der Bibel
oder des Korans glauben, doch legitim und wohl erforderlich ist - erst
die Aufklärung, die den rel. Fundamentalismus überwunden hat, hat uns
doch wirklich weitergebracht.

vielleicht auch etwas Spott über alljene, die an die Lehren der Bibel
oder des Korans glauben, doch legitim und wohl erforderlich ist - erst
die Aufklärung, die den rel. Fundamentalismus überwunden hat, hat uns
doch wirklich weitergebracht.

Setzt du hier wirklich den Glauben an die Inhalte von Bibel und Koran mit religiösen Fundamentalismus gleich?

Das finde ich sehr erschreckend.

Du weißt doch gar nicht wie dieser Mensch an diesen Glaubenstext herangeht. Da gibt es so viele....

Willst du wirklich etwas verspotten, woran ein Mensch mit ganzem Herzen und aus ganzer Kraft glaubt? Ist denn so eine Wortwahl denn besser als die des Fragestellers? Ist denn Spott ein respektvoller Umgang mit einem anderen Menschen? Oder ist es vielmehr ein Angriff auf diesen Menschen?

Bevor man etwas kritisiert, sollte man sich darüber informieren, was man denn kritisiert. Aber die wenigsten "Religionskritiker" fragen was man genau glaubt und wie man diesen Glauben lebt. Sie schießen einfach mit ihrer "Kritik", egal, ob der andere das Gespräch will oder nicht.

Das ist ebenfalls ein weiterer Punkt. Du kannst einen anderen nicht einfach ein Gespräch über seine/deine Glaubensansichten aufzwingen. Wenn der Andere nicht will, dann will er eben nicht und hat sich auch nicht rechtzufertigen. Auch das ist Teil des Respekts.

Aufklärung hat den Glauben nie verspottet, sondern die gläubigen Menschen immer respektvoll behandelt. Schon mal Nathan der Weise gelesen? Es gilt als wichtiges Werk der Aufklärung. Gläubige werden dort auch nicht abgelehnt.

An das, was sich ein paar Boys damals ausgedacht haben, was dann als
Legitimation Zigtausende zu Knechten, zu töten und sonst was verwendet
wurde natürlich auch

An das, was sich ein paar Boys damals ausgedacht haben, was dann als
Legitimation Zigtausende zu Knechten, zu töten und sonst was verwendet
wurde natürlich auch 

Und jetzt versuchen wir das noch mal ohne abzuwerten. Respekt kann man hier lange suchen. Immer daran denken - so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus.

Und sei dir mal ruhig gesagt: Wenn es die Kirche nicht gewesen wäre, man hätte andere "Gründe" gefunden, um zu knechten und zu töten.

Schon mitbekommen, dass inzwischen Krieg geführt, um "Demokratie zu lehren"?

aber das darf und sollte mE auch kritisiert werden. 

Verwechselst du gerade Glaube mit der Institution Kirche? Da ist ein großer Unterschied dazwischen. Natürlich darf und soll man Instititutionen kritisieren.

Und jeder sollte froh sein, dass wir (wenn auch in D. unzureichend) im Zuge der Säkularisierung die Kirche überwinden konnten!

Ob der Umfang der Säkularisierung in Deutschland unzureichend war, ist deine persönliche Meinung.

Erstens sollten wir uns mal die Gründe vor Augen führen, warum es dazu kam. Eine andere Bevölkerungsgruppe war neidisch auf die Macht und Besitz der Kirche.

Das hatte in erster Linie nichts mit den Lehren per se zu tun.

Außerdem waren viele, die diese Säkularisierung vorangetrieben haben selber gläubig, nur eben nicht mehr mit der Kirche einverstanden.

Kritik an den Kirchen werden nicht nur von Atheisten verübt, sondern kommt auch stark aus den eigenen Reihen. 

Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht und fest in unserem Grundgesetz verankert. Etwas, was ich einfach nur fantastisch! Aber ich weiß, dass ich selber nicht fordern kann, was ich selber nicht bereit bin zu geben. Sprich: Wenn ich die Freiheit das zu glauben, was ich will, für mich beanspruche, muss ich sie auch anderen gewähren.

Kommentar von catchan ,

Dieses positive Feedback haut mich glatt von den Socken. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Antwort
von RedBacko, 145

Also grundsätzlich spricht nichts gegen die erste Frage, da diese kritisches Denken erfordert und dank diesem sind wir heute wo wir sind und nicht unter irgendeiner Monarchie/Diktatur. Das zweite Beispiel ist natürlich völliger Unfug. Also, um diese religöse Intoleranz zu verstehen, sollte man auch den Geschichtlichen lauf der Religion, bzw Religionsfreiheit verstehen, falls dies nicht nicht der Fall sein sollte, hier eine allgemeine Erörterung: 

Wieso reagieren viele Leute genervt bei dem Thema Religion?

-Religion ist mittlerweile eine "ältere Tradition". Das in den christlichen Ländern (Spanien, Frankreich, Deutschland, usw.) so viele Nichtchristen leben wäre vor ein paar Jahrhunderten fatal, nicht nur als Nichtchrist sondern auch für das betroffene Land. Der Vatikan hatte damals ungeheure Macht. Von der Vogelfreiheit bis zur Exkommunikation. Und falls ein Land exkommuniziert war, galt dies einem Kriegsgrund. 

Wie kommt es also, dass wir heute diese wunderbare Religionsfreiheit haben?

-Dies erforderte 30 Jahre Krieg. Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war gut möglich der kostspieligste und brutalste Religionskrieg seiner Zeit. Abgesehen von der Katholischen Liga und Protestantischen Union nutzten hier auch andere Machtverhältnisse die Gelegenheit und schlossen sich den Krieg an (Bp.: Torstessonkrieg 1643-1645).

Die Folgen dieses Krieges waren auch der Ursprung der Menschen- und Völkerrechte, da geschätzt 40% der Europäischen Bevölkerung in diesen 30 Jahren starben. Im Jahre 1641 kam es dann zum Westfälischen Frieden, seitdem wurden der Protestantische und Reformierte Glauben im Heiligen Römischen Reich anerkannt

ALSO, um die Geschichtsstunde zu verkürzen komme ich direkt auf deine Frage

Religionsfreiheit war nicht immer so natürlich für uns. Millionen Menschen starben dafür, dass dies heute der Fall ist, nicht nur im Krieg, ein gutes Beispiel wäre auch die Bibelübersetzung. Also solltest du dich nicht wirklich wundern, falls jemand negativ auf deinen Glauben eingeht. Die meisten Menschen haben von Religion einfach die Schnauze voll und ich kann sie gut nachvollziehen.

Also, falls dir solche Situationen lästig sind, such dir ganz einfach ein anderes Gesprächsthema und das Problem ist gelöst.

Antwort
von wollyuno, 279

ganz einfach da es deine private weltanschauung ist,behalte es für dich und schon hast ruhe.willst oder musst du missionieren,ich reagiere da auch allergisch wenn mich einer mit dem thema belabert

Kommentar von Tjula1 ,

An sich richtig, aber was mich immer wundert: gerade Atheisten können wunderbar missionieren ;)

Kommentar von earnest ,

Mir ist - zum Beispiel bei GF - eher aufgefallen, daß sich Atheisten zu Wort melden, wenn hier christliche (und andere) Fundamentalisten penetrant missionieren ... 

Aber es kommt wohl auf den Blickwinkel an. Manche Fundis betrachten schon sanfte Kritik als "Missionieren".

Kommentar von wollyuno ,

wegen mir darf jeder so leben wie er möchte.will ja auch niemand bekehren und diskussion so lange sie sachlich bleibt ist doch ok

Kommentar von belem3 ,

Ist nur schwierig beim Thema Glauben eine sachliche Diskussion zu führen, da Glaubensinhalte nunmal nicht versachlicht werden können - Dass dann jeder unter seinesgleichen bleibt kann aber auch nicht die Lösung sein. Denn das führt wieder nur zu noch mehr Intoleranz auf beiden Seiten. Ein Dilemma; Und ein sehr altes noch dazu.

Kommentar von wollyuno ,

ist schon möglich bei gutem willen von beiden seiten.ich pfleg freundschaften mit sehr christlichen menschen und reden wirklich unvoreingenommen über das Thema.man kann schon wenn man will

Antwort
von HonkiPonkJanoi, 49

das liegt daran, dass religion der grund dafür ist, das schon seit jahrtausenden menschen sterben. wie man erkennen kann, sind scheinbar häufig menschen die in der schule gepennt haben häufig christen und muslime(bzw weil die eltern ihnen das so eintrichtern, und nicht mal den schwimmunterricht und religionsunterricht erlauben(ok das ist noch nachvollziehbar, würd ich meinem kind auch nicht erlauben).

Kommentar von ChrisG3 ,

Damit würde ich vorsichtig sein schließlich ist nicht die Religion der Grund dafür sondern der Mensch. Zumindest meiner Meinung nach und der Meinung vieler Religiöser gelehrter ist es doch so das fast alle (größeren) Religionen ( Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus usw.) vertreten doch in erster Linie eine Politik des Friedens, die Menschen jedoch haben sich jedoch den viel zu oft Ungebildeten Bürger zu nutzte gemacht um ihnen einzutrichtern das es anders wäre.

Kommentar von HonkiPonkJanoi ,

Dann ist es auch die schuld der religionen. wenn dumme menschen im 21. jahrhundert noch für eine fiktive person kriege zu starten versuchen, ist das ein geistiges armutszeugnis

Antwort
von edeNewgate, 270

Nun solches Verhalten kann auch ich, als Atheist nicht verstehen. Ich bin ganz deiner Meinung. Man sollte doch Leute einfach an das Glauben lassen an was Sie glauben wollen. Ich halte es auch für mehr als unnötig das es Menschen gibt die anderen ständig Ihr Weltbild aufdrücken wollen, seien es Christen, Muslime oder Atheisten.

Falls du aber ständig mit deinem Glauben hausieren gehst diese Thema auch öfters anschneidest und vielleicht sogar Missionierung Versuche unternimmst, musst du dich nicht aufregen wenn Gegenfragen kommen.

Antwort
von Hamburger02, 260

Kann da nicht sehen, was frech oder respektlos sein soll. Hier wird die Theodizee angesprochen und darüber diskutieren selbst Theologen seit Jahrhunderten. Dass dieses Thema Gläubigen unangenehm ist, weil sie keine Argumente darauf haben, kann ich allerdings auch verstehen.

Kommentar von earnest ,

Hier mal wieder 2 anonyme "Gesinnungs-Runterdaumen"?

Kommentar von Hamburger02 ,

Die stören mich weiters nicht, hab mich dran gewöhnt und die zeigen, dass das eine oder andere Argument ein "Treffer" ist. ;-)

Kommentar von WulleWux ,

Am Besten man gibt jeden 1000 DH pro Tag , dann macht man sie alle Glücklich.

PS : mich stört das nicht wenn ich eine offene ehrliche Meinung abgebe und dafür Daumen- Runter Pakete bekomme.

mfg.

Kommentar von Hamburger02 ,

So gehts mir auch. Bekomme bei sehr vielen religiösen Antworten immer 2 Daumen runter und vermute, das sind immer dieselben.

Wie sagten schon die alten Seeräuber? "Viel Feind, viel Ehr". ;-)

Kommentar von WulleWux ,

Ähmm genauso Denke ich auch.:--))

Viel Feind viel Ehr.

Antwort
von Fantho, 297

Ich wüsste jetzt nicht, weshalb sie dann frech und respektlos sein sollen, wenn sie Fragen stellen. Dass sie Dir nicht gefallen, ist was anderes...

Jetzt konmmt es eher auf Dich an, wie Du die zum Teil berechtigten Fragen mit guten (Gegen)Argumenten entkräftigst...

Kannst Du keine aufbringen, so musst Du Dir diese 'Frechheiten' gefallen lassen, oder gehen...

Kannst Du dagegen welche vorbringen, dann kann Dir das doch conchita sein, äh ich meine wurst sein, ob sie sich frech und respektlos gebärden...

Es ist Deine eigene Einstellung, die entscheidet, wie Du diesem begegnest...

Zu guter Letzt: Diese Menschen, die solche Aussagen tätigen, haben wenig verstanden, was freier Wille bedeutet, was Konsequenz bedeutet, was Karma bedeutet, was das Aufsichnehmen eigener Verfehlungen bedeutet etc. pp...

Sie werden für ihr eigenes nicht vollkommenes Leben immer die Schuld dafür bei anderen suchen...

Gruß Fantho

Kommentar von Mark1616 ,

freier Wille

Den freien Willen gibt es nicht in einer Welt, die von einem Wesen geschaffen wurde, welche bis in alle Ewigkeit weis wie sich diese Welt entwickelt.

Kommentar von Fantho ,

die von einem Wesen geschaffen wurde, welche bis in alle Ewigkeit weis wie sich diese Welt entwickelt.

Und genau hierin liegt der Irrtum, zu behaupten, Gott sei Allwissend, denn genau das ist Gott nicht...

...aufgrund unseres von Gott gegebenen freien (Entscheidungs)Willen...

Wüsste Gott dies im voraus, worin bestünde dann der Sinn des von ihm gegebenen freien Willens und seiner Schöpfung?

Gruß Fantho

Kommentar von Mark1616 ,

Sorry, ich vergaß das du kein "klassischer Christ" bist.

Antwort
von beroud, 62

religion, vor allem das christentum, hat seinen wert vollständig verloren, da sollten auch attentate im namen allahs nicht hinwegtäuschen

im wesentlichen geht das auf das konto der katholiken, die ja nur einer von vielen fanclubs sind, aber immer für sich ein alleinvertretungsrecht eingefordert haben

mit der moral und selbst mit den zehn geboten haben es die katholiken allerdings nie gehabt - das in angst vor der hölle gehaltene fußvolk schon, die verwöhnten würdenträger dagegen nie

außerdem wurden und werden noch immer jede andere religion unter dem deckmantel der meinungsfreiheit verunglimpft, beleidigt und ausnahmslos herablassend behandelt - noch heute definiert sich die katholische kirche in deutschland über ihre einzigartigen previlegien, z.b. das einsammeln von mitgliedsbeiträgen durch das finanzamt

schaden genommen haben dadurch aber nicht nur andere religionen, sondern die christliche insgesamt eben auch

was du jetzt irritierst erleben mußt ist nichts weiter, als der altbekannte bibelspruch, der ja zuverlässig immer erst verstanden wird, wenn es bereits zu spät ist: "wer wind sät, wird sturm ernten"

ironie der geschichte - mit dem bedeutungsverlust der kirche werden gläubige wie du zu häretikern

Kommentar von Zicke52 ,

"Ausserdem wurden und werden jede andere Religion (von den Katholiken) verunglimpft, beleidigt..."

Wie schrecklich. Da haben andere Religionen respektvollere Methoden. Mit Kalachnikov und so.

Antwort
von CelestialPilot, 346

Hallo frag3,

wir Menschen denken und fühlen menschlich, ordnen Gott alltägliche Dinge zu und machen Gott für Nachlässigkeiten verantwortlich.

Nun, unsere natürliche Welt tickt so, wie sie tickt: schwarze Lächer, Gamma-Blasts, Terror, Hunger, Hass, ...

Wir sind aber intelligent, und Gott hatte uns schon vor langer Zeit geraten, mit der natürlichen Welt umzugehen. Es obliegt uns - da lässt uns Gott alle Freiheit - zu bestimmen, wie wir das tun.

Wir dürfen es auch alle so machen, wie es Gott gemacht hätte: mit Liebe.

Halte an Gott wie Deinen besten Freund fest - und lass die anderen denken, was und wie sie wollen. Sie haben auch die Wahl, später mal auf die große Party zu kommen - oder nicht mal die Musik von draußen zu hören (auch wenn das heftige Worte sein mögen).

Viele liebe Grüße,

CelestialPilot

Kommentar von Bambi201264 ,

Im AT ist Gott ein wütender und richtender, nachtragender Gott...

Kommentar von CelestialPilot ,

Wir werden viele Gottesbilder finden, die den Menschen in ihren Eigenarten genau recht kommen.

Wir brauchen insbesondere alle unsere Schlechtigkeiten (also das, was andere Menschen durch unser Handeln benachteiligt oder schädigt) auf Gott zu übertragen - um letztlich eine quasi-theologische Rechtfertigung all dessen zu finden.

Antwort
von Mark1616, 27

Gott ist selbst schuld das ich an ihn glaube hmmmmmmmmm (Kopfschmerzen)

Das hier klingt eher danach, dass du versucht hast ihn zu bekehren, als anders herum. Ich würde mir an deiner Stelle vielleicht erstmal an die eigene Nase fassen.

Antwort
von Undsonstso, 127

So, so.... "behinderte Fragen".... ???

Das ist aber auch respektlos - gerade gegenüber gehandicapten Menschen.

Dein Satz ist so eines Christen i-wie unwürdig !!

Antwort
von 1988Ritter, 118

Viele Menschen verstehen einige Grundsätzlichkeiten nicht.

Gott gab den Menschen die Erde mit den Worten:

....und machet Euch die Erde untertan.

Damit gab Gott den Menschen ein Schaffensgebot, sowie die Eigenverantwortung über die Geschicke der Erde und der Menschen. Gott griff in der Erdenzeit nur zweimal ein:

  • Er gab den Menschen die 10 Gebote
  • Er sendete Jesus Christus

Was diese Dir als "respektlos" erscheinenden Menschen umtreibt ist im Endeffekt die Verzweiflung, dass Gott bei anscheinend unlösbaren Problemen nicht eingreift. Da liegt es dann an Dir, diesen Menschen zu erklären, wir sind keine Marionetten Gottes, wir sind Menschen mit eigenem freien Willen und Geschick.

Antwort
von kiniro, 70

Na ja - für mich zeugt es auch nicht gerade von Respekt, Menschen (die nicht an Gott glauben) als "frech" zu bezeichnen.
Du kannst in dem Fall ihr Verhalten als frech empfinden. Aber nicht den ganzen Menschen.

Ich empfinde es umgekehrt als unverschämt, wenn besonders gläubige Menschen ihr komplettes Register ziehen, um mich davon zu überzeugen, dass ein Leben ja nur mit dem Glauben an Gott lebenswert sei.

Antwort
von JTKirk2000, 164

Die Frage, warum Menschen verhungern, Anschläge verüben und so weiter, hat nichts mit Gott zu tun, sondern damit, dass Menschen diese Ungerechtigkeiten hervorrufen. In der Bibel steht, dass Ungerechten Menschen ebenso Gerechtigkeit zuteil wird, wie gerechten Menschen und dass jenen, die unter dem Unrecht anderer leiden, entsprechend große Segnungen für ein leben nach dem Tod verheißen sind. 

Die Frage ist also, wie umfangreich Dein Wissen gegenüber Deinem Gottesglauben ist und wie konsequent Du in diesem Glauben bist, denn der Glaube an Gott (jedenfalls den der Judentums, Christentums und des Islam) ist untrennbar mit dem Glauben an ein ewiges Dasein verbunden.

Zudem stellt sich mir folgende Frage: Warum werden derartige Fragen immer erst spät in der Nacht gestellt? Es ist ja wohl kaum so, dass die Menschen, die Du in Deiner Frage angedeutet hast, alle erst kurz vor der Erstellung Deiner Frage dies zu Dir gesagt hätten. Schön, es gibt auch Leute, die noch um etwa 3 Uhr morgens ähnliche Fragen stellen, wo man sich da wirklich fragen muss, ob das nicht zu einer Zeit möglich ist, wo ein normaler Mensch wach ist, aber wenn man als eventueller Antwortgeber beruflich zu tun hat, ist schon ab 22 Uhr eine interessante Zeit, wenn man gleich nach der Fragestellung Antworten erhalten möchte.

Kommentar von Bambi201264 ,

JTKirk: Dein dritter Absatz ist überflüssig. Es gibt wirklich Leute, die wegen solcher Fragen nicht schlafen können.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Dieser Absatz ist keineswegs überflüssig. Wie ich schon schrieb ist nicht jeder noch um eine solche Urzeit wach und wenn doch liegt es vermutlich an einer Nachtschicht auf der Arbeit. Andere, die vielleicht antworten können, machen sich darum weniger Gedanken und werden deshalb vermutlich eher schlafen, als gleich zu antworten. Es gibt zwar auch Leute, die sogar noch um 3 Uhr morgens eine Frage stellen, aber wenn die dann ernsthaft erwarten, um eine solche Nachtzeit noch hilfreiche Antworten zu bekommen, da bin ich dann echt am Zweifeln, denn derartige Hoffnungen oder Erwartungen zu einer solchen Urzeit sind dann weit mehr als nur optimistisch.

Antwort
von Cosmonova, 297

Für den Hunger und die Anschläge sind die Menschen selbst verantwortlich und keine höhere Macht, denn sie haben sich dafür entschieden, schuld daran ist der Egoismus. Aber es ist Deine persönliche Entscheidung, woran du glaubst, also lass Dich von den Kommentaren der anderen nicht ärgern und lass Dir ein etwas dickeres Fell wachsen. Steh zu dem, was Du glaubst, denn das macht Deine Persönlichkeit schließlich aus.

Kommentar von Etter ,

"denn sie haben sich dafür entschieden, schuld daran ist der Egoismus."

Sind auch die Menschen, welche von Flutwellen dahingerafft und ihrer Heime beraubt werden selber Schuld?

Das ist die eigentliche Aussage dahinter, aber okay. Ich für meinen Teil glaube net wirklich, dass dafür die Leutchen dort verantwortlich sind.

Kommentar von Cosmonova ,

Die vom Fragesteller genannten Szenarien sind eindeutig vom Menschen forciert. Flutwellen sind Naturgewalten, haben meistens nichts mit menschlichem Egoismus/Menschlichen Bedürfnissen zutun. Jedoch können sie auch eine Reaktion der globalen Erderwärmung sein, wozu wiederum der Mensch beigetragen hat. 

Kommentar von Etter ,

"Jedoch können sie auch eine Reaktion der globalen Erderwärmung sein, wozu wiederum der Mensch beigetragen hat. "

Das wäre jetzt ein eigenes Thema, das ich mal nicht anscheiden werde.

"Die vom Fragesteller genannten Szenarien sind eindeutig vom Menschen forciert."

Sie sind allerdings nicht zwangsläufig von den Menschen forciert, welche drunter leiden. Und das ist halt der springende Punkt. Ebenso wie ein, während einer Flutwelle, Ertrinkender nichts dazu kann, kann wohl kaum irgendein syrischer Bauer was dazu, dass da drüben ne Gruppe Amok läuft.

Warum also wird ER gestraft? Das selbe gilt für Kinder die in Afrika geboren werden und u.U. verhungern. Die können ebenso wenig dazu, werden aber gestraft, während es den Urhebern egal sein kann.

Kommentar von Cosmonova ,

Der Punkt ist doch, dass das Kind hungert, weil im Westen verschwenderisch mit Lebensmitteln umgegangen wird. Lehren die Religionsbücher nicht, dass man teilen soll, vor allem sein Essen mit den Hungernden? Es wird nicht von den Menschen forciert, die drunter leiden, sondern von der anderen Seite und das meine ich damit. Würden jedoch die Menschen das tun, was die Religion Ihnen empfiehlt, so würden keine Menschen hungern müssen oder durch Anschläge sterben. 

Kommentar von Etter ,

"Würden jedoch die Menschen das tun, was die Religion Ihnen empfiehlt, so würden keine Menschen hungern müssen oder durch Anschläge sterben."

Rein aus meiner subjektiven Meinung heraus halte ich das für falsch. Im Endeffekt dienen die Anschläge einer Machtdemonstration, sowie der Destabilisierung (meine Vermutung). Die Menschen würden dann halt offiziell um Territorien kämpfen, warum auch immer.

Ich halte die menschliche Gesellschaft nicht fähig dazu in Frieden zusammen zu leben (zumindest nach aktuellen Stand nicht). Insofern ist die Erfüllung der in den Büchern niedergeschriebenen Dinge nicht komplett möglich, zumal es immer anders ausgelegt wird.

Kommentar von Cosmonova ,

"menschliche Gesellschaft nicht fähig dazu in Frieden zusammen zu leben."

Die Frage ist: warum ist das so? Weil der Mensch egoistisch ist und lieber nimmt, statt zu Geben, nicht teilt und Grenzen erschaffen hat. Vermeintliche Ansprüche an Gebieten erhebt, die er selbst abgegrenzt hat. Die Religion besagt, dass bewusst verschiedene Kulturen und Religionen auf die Welt gesetzt wurden, damit die Rasse Mensch lernt, die Vielfalt zu respektieren und tolerieren. Diese Challenge hat der Mensch im großen Stil verk**t.

Die Anschläge sind Menschenwerke, nicht getriggert von einer höheren Macht, sondern diese wird lediglich als Vorwand für diese Taten benutzt. 

Kommentar von Etter ,

"warum ist das so?"

Weil wir am Ende halt dennoch Tiere sind, egal wie viel Technik wir haben. Und ebenso wie alle Tiere führen wir Macht-/Revierkämpfe, haben Fressneid usw. Das sind halt die immer noch vorhandenen Instinkte.

"Diese Challenge hat der Mensch im großen Stil verk**t."

Wenn man davon ausgehen würde, dass diese "Challenge" damit endet, dass wir ausgerottetn wurden/uns ausgerottet haben, dann noch längst nicht.

Kommentar von Cosmonova ,

Ich sehe das nicht so. Uns unterscheidet ein wesentlicher Punkt vom Tier: Wir haben ein Bewusstsein, welches wir nutzen sollen. Das Tier handelt nach seinem Instinkt, der Mensch hat aber mehr Möglichkeiten, als rein nach seinem Instinkt zu handeln. Und das ist das traurige an der Geschichte.

Wir müssen keine Machtkämpfe führen, wir können das auch anders regeln. Aber das ist es, was den Menschen so handeln lässt: Macht und Geld. Ein gläubiger Mensch würde hier sagen: Es ist der Teufel, der unser Bewusstsein manipuliert.

Kommentar von sarahj ,

@cosmonova
ich nehme mal an, Du bist ein bisschen jünger, und kannst Dich daher nicht an die Situation Anfang der 70er Jahre erinnern (falls doch, und Du älter bist, nimms als Kompliment - egal welchen Geschlechts ;-)

Ich schon, und machte mir damals ähnliche Gedanken wie Du.
Damals gab es rund 3.5 Mrd Menschen, und davon hungerte rund 1/3.
Also etwas über 1Mrd Menschen. Und es gab zu essen für 2.5Mrd.

Heute haben wir 7,4 Mrd Menschen, und rund 800 Mio die hungern.
Das heisst, daß heute rund 6.6Mrd ernährt werden.
Hätten sich die Menschen seither nicht (Achtung: Sarkasmus) "wie die Karnickel" vermehrt, hätte heute jeder Erdenbürger genug zu essen.
Er/sie würde quasi von Essen erdrückt. Er könnte es verheizen, und es gäbe immer noch genug.

Wer aber, frage ich jetzt, hat schon immer, und bis heute eine Geburtenkontrolle verhindert?
Wer rennt noch heute durch Afrika und verdammt Kondome?
Wer beschuldigt China, dafür, daß es durch die 1-Kind Politik verhindert hat, daß 2 Mrd Menschen mehr hungern (und dadurch Zeit gewannen, bis sich das Bevölkerungswachstum durch gestiegene Lebensqualität von selbst senkt).

Du kennst die Antwort.

Insofern, überdenke nochmal den Satz "würden alle tun was Religion ihnen empfiehlt". Die haben nämlich hauptsächlich Schuld an der Misere.
Und es sind Ärtzte und es ist der Westen, der dafür in den letzten 100 Jahren (auch und gerade durch wissenschaft und technischen Fortschritt) dafür gesorgt hat, daß dies möglich ist.

Wenn Du etwas mehr Infos willst,
und Deine Sicht der Welt korrigieren magst,
empfehle ich folgenden Video (gut investierte, 20 Minuten):

https://www.ted.com/talks/hans\_and\_ola\_rosling\_how\_not\_to\_be\_ignorant\_a...

Kommentar von comhb3mpqy ,

wenn wir helfen wollen, dass es Menschen besser geht, dann kann man auch fairtrade Produkte kaufen, das hilft auch. Ich kenne mich etwas mit fairtrade aus, wenn also jemand Fragen hat, dann kann er mich fragen.

Kommentar von Mark1616 ,

Ich finde es ja wirklich interessant, wie du Hunger und Anschläge ausschließlich aus der Sicht der Verursacher behandelst. Die Täter sind für diese Verbrechen verantwortlich, da stimme ich dir zu. Die Opfer allerdings sterben unschuldig und ohne Möglichkeit ihr Schicksal verändern zu können. Die Menschen, die Opfer dieser Verbrechen werden, können meist nichts dafür. Sie sterben aufgrund anderer Menschen und Gott ist es, der dies zulässt.

Warum gebe ich Gott die Schuld? Er hat uns so geschaffen wie wir sind. Er ist allwissend, und wusste somit schon Jahrtausende vorher welche schlimmen Dinge passieren werden. Er wusste von jedem Kind das verhungert, er wusste von jeder Frau, die vergewaltigt wird und er wusste von jedem Menschen, der getötet wird. Außerdem wusste er natürlich auch von jedem Krankheitsausbruch und jeder einzelnen Naturkatastrophe dieser Erde und all ihren schrecklichen Folgen.

Gott hat uns geschaffen und durch seine Allwissenheit ist jede unserer Taten vorherbestimmt.

P.S.: Flutwellen, wie der Tsnumai 2001, sind komplett unabhängig von menschlichem Einwirken. Tsunamis werden durch die Zusammenwirken versch. tektonischer Platten erzeugt.

Kommentar von Cosmonova ,

Ok, wenn es also so ist, dass Gott bereits bei unserer Erschaffung all das wusste, warum hat er der Menschheit den freien Willen gegeben? Warum gibt es die Religionsbücher quasi als Anleitung, um diesen Test zu absolvieren und "bestehen"? falls Du noch nie eins der Bücher gelesen hast, solltest Du das vielleicht einfach mal spaßeshalber tun um "Gottes Intention" zu verstehen. 

P. S. Es gibt mehrere Möglichkeiten für die Entstehung einer Flutwelle.

Kommentar von Mark1616 ,

Ok, wenn es also so ist, dass Gott bereits bei unserer Erschaffung all das wusste, warum hat er der Menschheit den freien Willen gegeben?

Du bist Muslima, nicht wahr? Im Islam wird Gott als allwissend beschrieben, was zwangsläufig dazu führt, dass er jedwede Reaktion jedes Menschen bereits im Vorfeld kennt. Der freie Willen von uns Menschen ist in dieser Situation nichts anderes als eine Illusion. Da tut es auch nichts zur Sache was dazu in religiösen Büchern geschrieben wird, denn die entsprechenden Textteile widersprechen dann dem allgemeinen Gottesbild.

Gottes Intention

Im Islam ist die Intention GOttes, dass wir Menschen im dienen. Irgendwie seltsam, nicht wahr? Ein allmächtiger GOtt, welcher ein so gigantisches Universum erschaffen hat, braucht menschliche Diener?

P. S. Es gibt mehrere Möglichkeiten für die Entstehung einer Flutwelle.

Für Flutwellen fallen mir gerade eigentlich nur Tsunamis ein, welche soweit ich weis ausschließlich durch Naturkatastrophen entstehen, die der Mensch allesamt nicht beeinflussen kann.

Kommentar von Cosmonova ,

"Für Flutwellen fallen mir gerade eigentlich nur Tsunamis ein, welche soweit ich weis ausschließlich durch Naturkatastrophen entstehen, die der Mensch allesamt nicht beeinflussen kann." 

Google it please


"Im Islam ist die Intention GOttes, dass wir Menschen im dienen."

Ich gehe mal davon aus, dass Du das Buch nicht gelesen hast. Natürlich gibt es noch viele weitere Suren, welche die Aufgaben (z. B. 11:7) des Menschen verdeutlichen. Nein, der Mensch ist nicht nur auf der Welt um Gott zu dienen. Das wäre für einen Schöpfer, der solch ein Universum erschaffen hat, doch auch viel zu simpel.

"Dass er jedwede Reaktion jedes Menschen bereits im Vorfeld kennt."

Du bist ein Meister darin, dir anscheinend irgendwelche aus dem Kontext gerissenen Texte als universelle Antwort zurecht zu legen, ohne dabei die weiteren Aspekte der Religion zu berücksichtigen. Und das ist es nicht. Man muss die Religionsbücher (ob nun Bibel oder koran ist dabei völlig unerheblich) in ihrer Gesamtheit betrachten und verstehen, um darüber diskutieren zu können. Alles andere ist Zeitverschwendung und bringt Dir nicht den gewünschten Erfolg. 

Zum einen gibt es das berühmte Schicksal, was kein Mensch beeinflussen kann, jedoch hat der Mensch nichtsdestotrotz einen eigenen Willen erhalten, denn sonst gäbe es keine Vergleichswerte und niemand könnte diesen riesigen Test bestehen und das wäre doch langweilig (beispielsweise auch hier sure 11:7). 

Antwort
von nvidiauser, 338

Da die Gesellschaft erhöht säkularisiert ist, wird der Glaube  hierzulande häufig in Frage gestellt und hinterfragt. Das ist ein Trend, der in den nächsten Jahren aufgrund der zunehmenden Zahl der Atheisten (Stichwort Kirchenaustritte,etc..) zunehmen wird und auf den man sich leider einstellen muss. Höre nicht auf diese Menschen und gehe einfach deinen Weg, den du für richtig hälst, denn insbesondere die Religion ist (noch) ein mehr oder minder wichtiger Bestandteil unseres kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens, denn man nach meiner Ansicht nach bewahren sollte :)

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ich bin auch aus der Kirche ausgetreten, in welcher ich als kleines Kind getauft wurde. Das bedeutet aber nicht, dass ich Atheist bin, also nicht an Gott glaube. Ich bin deshalb ausgetreten, weil ich nicht die Lehre der entsprechenden Kirche mit dem, was in der Bibel steht, und ebenso wenig mit meinem persönlichen Glauben in Einklang bringen konnte. Und so wie es auch bei mir ist, ist es auch bei vielen anderen. Sie wandten sich nach ihrem Austritt sehr wahrscheinlich einer anderen Religion zu. Ich zum Beispiel wandte mich einer christlichen Religion zu, die meinem Glauben weit besser entspricht, als die Kirche, der ich in meiner Kindheit und Jugend angehörte. Andere wiederum konvertieren sogar zu ganz anderen Religionen, eben entsprechend ihrem persönlichen Glauben. Folglich sind sie nicht automatisch Atheisten, nur weil sie aus einer Religion austreten. Sie werden nur, was den Staat betrifft, steuerrechtlich konfessionslos, wenn sie sich nach ihrem Austritt nicht gerade einer Religion zuwenden, welche steuerrechtlich relevant ist.

Kommentar von nvidiauser ,

Die Kirchenaustritte im Zusammenhang mit dem Atheismus, sollten nur als Beispiel dienen und nicht pauschal die Aussage treffen, dass alle Menschen die aus der Kirche austreten gleichzeitig an keinen Gott glauben. Ich entschuldige mich, wenn mein Kommentar den Anschein einer Generalisierung/ Pauschalisierung geweckt hat, mit Ihrem Kommentar haben Sie natürlich recht.

Antwort
von DottorePsycho, 117

Frech und respektos fällt hier zunächst mal Deine Fragestellung auf.

Wieso sind die Fragen nach dem Warum etc. "behindert"?

Es ist für viele Atheisten sehr interessant, was gläubige Menschen dazu veranlasst, zu glauben. Insofern sind solche Fragen eine Gelegenheit für Dich, den Fragesteller zu inspirieren und neugierig zu machen, anstatt Dich künstlich aufzuregen.

Wenn Du Deinen Glauben auf den Lippen trägst, dann sei bitte auch mit den Fragen!

In schā'a llāh

Antwort
von Zischelmann, 134

Weil manche Menschen wenn sie das Wort Gott hören ,das Bild von einem alten Mann mit weißem Bart vor Augen haben. Oft sogar noch einen rachsüchtigen patriarchalischen Gott des Alten Testaments. Manche denken auch an Kirchen ,welche Gott dafür missbraucht haben um andere Menschen unsinnige Verbote zu geben .Oder Angst einzuflößen und Schuldgefühle statt Lebensfreude und Geborgenheit .

Im Namen Gottes wurde leider viel Negatives und sogar Grausames getan. Manche Menschen machen dann auch leider den Fehler und verbinden Gott mit dem Grausamen oder den Ungerechtigkeiten in dieser Welt

Es passiert viel Böses

Es wurde und wird von Gott zugelassen.

Jedoch in vielen Fällen hätten die Menschen die macht dazu das Böse zu verhindern: Wie oft liest man: Das Jugendamt hat versagt.

Die Nachbarn, die Lehrer, die eigene Familie

Ursachen sind die Gleichgültigkeit ,die Feigheit, Geldgier, Hass,Rache..

Von Menschen gemacht

Kommentar von Bambi201264 ,

Genau meine Meinung. Und: Sind Christen, die alles, was schief läuft, "Gott" zur Last legen? ("Gott" hat "es" so gewollt/nicht so gewollt?)

Tolle Ausrede, um von den eigenen Versäumnissen und Unzulänglichkeiten abzulenken: Ich bin gläubig.

Nee, Leute, nicht mit mir.

Jammert nicht, tut etwas.

Antwort
von Sonja66, 73

Es gibt so Menschen, weil das Leben bunt und vielseitig ist, und es eben nichts gibt, was es nicht gibt.

Aber warum stören/irritieren sie dich?

Antwort
von Philipp59, 61

Hallo frag3,

natürlich sollte niemand, der an Gott glaubt, irgendwie frech oder respektlos behandelt werden. Allerdings habe ich selbst schon oft einen ähnlichen Einwand wie den in Deiner Frage erwähnten gehört. Es gibt viele Menschen, die völlig frustriert die Frage stellen: "Warum lässt Gott so viele schrecklichen Dinge zu? Warum unternimmt er nichts dagegen?"

Wenn auch einige Menschen diese Frage eher zum Anlass nehmen, über Menschen zu spotten, die an Gott glauben, so gibt es doch ganz sicher viel andere, die sich völlig aufrichtig mit dieser zugegebenermaßen schwierigen Frage beschäftigen und nach einer Antwort suchen.

Wenn Du das nächste Mal Menschen begegnest, die derlei Einwände vorbringen, könnten Dir evtl. die folgenden Erklärungen weiterhelfen. Sie geben Antworten zu der Frage, warum Gott Böses zulässt, direkt aus der Bibel.

Zunächst einmal wäre zu klären, warum es überhaupt Schlechtes gibt. Im ersten Buch der Bibel kann man lesen, dass Gott uns "in seinem Bilde" erschaffen hat (1. Mose 1:27). Das bezieht sich natürlich nicht auf unser Äußeres, denn Gott besteht ja nicht aus Fleisch und Blut wie wir, sondern auf das, was wir in unserem Inneren sind. Hat denn Gott auch schlechte Eigenschaften, die er uns bei der Erschaffung mitgegeben hat? Nun, über ihn heißt es in der Bibel: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4). Wenn Gott also vollkommen gerecht ist, warum sind wir Menschen es nicht ebenso?

Hier kommt etwas ins Spiel, das den Menschen gegenüber dem Tier einzigartig macht: unser freie Wille. Gott hat den Menschen zwar nicht fehlerhaft erschaffen, doch hat er ihn auch nicht auf "gut" programmiert. Der Mensch besitzt immer die Wahlmöglichkeit sich zwischen "gut" und "böse" zu entscheiden. Leider entschieden sich die beiden ersten Menschen, die von Gott in jeder Hinsicht vollkommen erschaffen worden waren, gegen Gott aufzulehnen, um fortan völlig unabhängig von Gott zu entscheiden, was gut und was böse sei (siehe den Bericht in 1. Mose 3:1-5). Sie nutzten ihre Willensfreiheit also dazu, eigene Wege zu gehen und auf diese Weise wurde der Keim für alles weitere Böse gesät. Die beiden ersten Menschen gaben ihre eigene Unvollkommenheit nun an ihre Nachkommen weiter und so hat sich das Schlechte bis in unsere Tage fortgepflanzt.

Kann man demnach zu Recht behaupten, Gott treffe die Schuld? Ein Beispiel: Ein Sohn, der von seinen Eltern geliebt wird, eine gute und liebevolle Erziehung genießt und auch alles sonst erhält, was er für eine gesunde Entwicklung braucht, gerät, nachdem er erwachsen geworden ist, in schlechte Gesellschaft und fängt an, gegen seine Eltern zu rebellieren. Er vergisst sein gutes Elternhaus, nimmt Drogen, trinkt übermäßig Alkohol und lässt sich auf kriminelle Handlungen ein. Kann man nun seine Eltern für diese schlechte Entwicklung verantwortlich machen und ihnen vorwerfen, sie hätten ihren Sohn nicht richtig erzogen? Die Antwort liegt auf der Hand, nicht wahr?

Dafür, dass das Böse in diese Welt kam, gibt es jedoch einen Hauptverantwortlichen. Der Bericht der Bibel spricht nämlich von einem Verführer, der die Menschen zur Rebellion gegen Gott anstiftete. Später wird er in der Bibel klar und deutlich als Satan, der Teufel, identifiziert. Dieser einst treue Engel wollte von Menschen angebetet werden und brachte daher die Menschen dazu, sich von Gott abzuwenden und die von ihm angebotene "Freiheit" anzunehmen. Dadurch gerieten die Menschen unter die unsichtbare Herrschaft des Satan. Doch das war nur der Anfang. Satan sorgte im Laufe der Jahrhunderte dafür, dass die Menschen weiterhin unter seiner Regentschaft blieben. Das führte letztendlich dazu, dass sich heute der größte Teil der Menschheit in seiner Gewalt befindet, wenn sich dessen die meisten Menschen auch nicht bewusst sind. Einer der Apostel Jesus Christi beschrieb das so: "Wir wissen, dass wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist" (1. Johannes 5:19).

Kannst Du nun besser verstehen, warum unsere Welt so schlecht ist und so viel Böses geschieht? Doch Gott lässt dies nicht für immer zu. Er hat beschlossen, das Böse eines Tages vollständig auszumerzen. Die Bibel sagt für diejenigen, die sich nicht ändern wollen, folgendes Schicksal voraus: "Denn die Übeltäter, sie werden weggetilgt... Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein" (Psalm 37:9,10).

Doch es gibt auch Menschen, die sich, angewidert vom Schlechten, Gott zuwenden. In dem eben zitierten Psalm wird über sie vorausgesagt: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Es wird also nach der Bibel eine Zeit geben, in der es nichts mehr Böses gibt und alles Schlechte für immer von der Erde verbannt ist. Dann wird Gott eine schon oft an ihn gestellte Bitte erfüllen, die im "Vater unser" wie folgt lautet: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:10).

Ich hoffe, dass diese biblischen Darlegungen Dir dabei helfen werden, einer Diskussion mit anderen über die Frage "Warum lässt Gott Böses zu?" standzuhalten und dabei keine "Kopfschmerzen" mehr zu bekommen.

LG Philipp

Kommentar von earnest ,

Och nee - nicht schon wieder der Teufelsglaube. Der arme Teufel ...

Bin ich, der nicht deiner Meinung ist, vielleicht auch vom Teufel besessen?

Kommentar von Philipp59 ,

Für jemand, der nicht an die Bibel glaubt, ist der Teufel nichts weiter als eine Märchengestalt oder eine mystische Figur.

Doch glaube ich gewiss nicht, lieber earnest, nur weil wir nicht einer Meinung sind, Du seist vom Teufel besessen! Auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, kann man sich dennoch mit Achtung und Respekt begegnen. Ich denke, in diesem Punkt bis Du ganz sicher mit mir einer Meinung!

Kommentar von earnest ,

Aber sicher, Philipp. 

Ich habe allerdings große Schwierigkeiten, mir vorzustellen, daß ein Mensch, der im 21. Jahrhundert angekommen ist, immer noch an den Teufel glaubt. 

Schwierigkeiten habe ich auch bei der Vorstellung, daß es heute noch Menschen gibt, die - anscheinend wie du - an jedes einzelne Wort in der Bibel glauben. 

Man kann übrigens auch überzeugter Christ sein, OHNE an den Teufel zu glauben.

Kommentar von belem3 ,

Betrachtet man Gott und Teufel lediglich als Sinnbilder für Gutes und Schlechtes, dann ergibt die Bibel selbst für Agnostiker einen Sinn - Auch im 21Jhd.

Kommentar von earnest ,

Um Gutes und Böses erklären zu können, ist die Bibel nicht erforderlich. Menschenkenntnis und Psychologie wären da wohl hilfreicher.

Kommentar von belem3 ,

Die Bibel will das Gute und Böse nicht erklären - Sie stellt lediglich fest dass es beides gibt und bietet Leitsätze damit umzugehen.

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo earnest,

um es vorweg zu sagen: Der Teufel ist kein gehörntes Wesen mit einem langen Schwanz und einer Mistgabel in der Hand. Solche Vorstellungen sind in der Tat mittelalterlich und haben mit der Bibel nichts zu tun.

Nach der Bibel ist der Teufel der erste der abgefallenen Engel, die sich gegen Gott gestellt haben. Für uns unsichtbar, übt er dennoch einen großen Einfluss auf die Menschheit aus, denn wie die Bibel sagt, "liegt die ganze Welt in der Macht dessen, der böse ist (1. Johannes 5:19). Somit ist der Teufel in Wirklichkeit ein böses, sehr mächtiges Geistwesen.

Wenn ein Mensch, der im 21. Jahrhundert angekommen ist, daran glaubt, dass es außerirdische Wesen gibt, wird er wohl kaum mitleidig belächelt und als hoffnungslos rückständig betrachtet. Der Teufel ist solch ein außerirdisches Wesen; was also sollte daran lächerlich sein?

Wie Du schreibst, hast Du Schwierigkeiten mit der Vorstellung, dass ich Diner Meinung nach zu denen gehöre, die "an jedes einzelne Wort in der Bibel glauben". Dazu möchte ich sagen, dass ich nicht an ein wortwörtliches Verständnis der Bibel glaube. So manches darin ist bildhaft zu verstehen. Um zu erkennen, was in einem einzelnen Text gemeint ist, sollte am besten immer der Kontext herangezogen werden. Manchmal sind auch gewisse Hintergrundinformationen notwendig, um nicht auf ein falsches Gleis zu geraten.

In all den Jahren, seit ich die Bibel kenne, habe ich noch nie das Problem gehabt, verbohrt sein zu müssen oder Tatsachen zu ignorieren, um weiterhin an die Wahrhaftigkeit der Bibel glauben zu können. Vielfach geht es einfach um das richtige Verständnis.

LG Philipp

Kommentar von earnest ,

Nein, der Teufel IST kein solches Wesen - du behauptest das lediglich.

Kommentar von belem3 ,

Der Teufel ist das was du daraus machst (z.B. die Gier von Bankern, das was Tierquäler antreibt, der Wille Krieg zu führen, das weswegen dich dein Boss ausbeutet - all das ist "Teufel") - Lies die Bibel, behalte das im Hinterkopf und du wirst feststellen, dass sie erstaunlich gut in unsere Zeit passt.

Kommentar von Hauer20 ,

Philipp, du spricht mir aus dem Herzen.

LG

H.

Antwort
von Panazee, 86

Wieso ist es frech und respektlos, wenn Leute deinen Glauben hinterfragen?

Ich finde es eher respektlos, wenn du solche Fragen als "behindert" bezeichnest. Ich arbeite in der Pflege und finde es generell respektlos, wenn man das Wort behindert als negative Wertung benutzt.

Antwort
von 1234xXx, 252

Wenn du dich das wirklich interessiert, dann solltest du dich mehr mit echter Philosophie und weniger mit uns Hobby-Philosophen von gutefrage.net beschäftigen. Mal ganz ehrlich, denn meisten die hier Fragen beantworten ist doch eh nur langweilig.

Kommentar von frag3 ,

Ich kann machen was ich will

Kommentar von CelestialPilot ,

Viele Menschen hier wollen helfen und etwas aussagen.

Es gibt aber auch Ausnahmen.

Antwort
von Meatwad, 85

Wieso sind diese Fragen denn behindert? Sie sind doch eher vollkommen berechtigt.

Wer an Absurdes glaubt, muss auch damit leben, daß Menschen ihm unangenehme Fragen stellen. Fragen wie:

- Warum findet sich nirgendwo ein Hinweis auf die Existenz eines Gottes?

- Warum waren alle antiken Götter erfunden, die aktuellen aber nicht?

- Warum hat Jesus so viele Gemeinsamkeiten mit älteren mythologischen Figuren?

- Warum stellt ein Gott Regeln auf wie das Verbot von Selbstbefriedigung, obwohl es mittlerweile bekannt ist, daß es sich dabei um eine überaus gesunde Sache handelt?

Nur ein paar von unzähligen berechtigten Fragen.

Da muss man als Gläubiger halt durch. Ist auch nicht annähernd so schlimm, wie das, was ein Nichtgläubiger noch vor ein paar hundert Jahren durchmachen musste.

Antwort
von Misrach, 127

Dann erkläre ihnen die Theodizeefrage.

Antwort
von nutzer131, 115

Was ist daran frech oder respektlos?

Das sind doch ganz einfache Fragen. Warum sollte man die nicht stellen dürfen?

Wenn du keine Antwort darauf weißt, sag doch einfach dass du es nicht weißt und fertig.

Antwort
von WulleWux, 56

Wenn es nach mir ginge würde ich alle Glaubensrichtungen komplett abschaffen.

...und Platz machen für die Realität und für die Natur ......

Antwort
von ChrisG3, 4

Hmmm warum gibt es so (freche/respektlose Menschen?) die meinen einfach so leichtfertig mit dem Wort Behindert umgehen. Hast du dir schon mal darüber Gedanken gemacht was dieses Wort bedeutet? Jetzt aber mal zu deiner Frage. Also erst einmal hat jeder das Recht dich alles zu fragen solange der dich nicht beleidigt. Desweiteren könntest du dich ja mal mit deiner Religion tief genug auseinander setzten das du solche Fragen beantworten kannst :) meistens gucken die Leute dann ganz doof wenn du wirklich eine Antwort auf solche Fragen hast und die meisten Religionen bieten eine.

Antwort
von D2000, 26

Du sagst er ist respektlos.

Sagst aber er stellt behinderte Fragen :)

Wenn du an etwas Glaubst musst du auch den Glauben andere Akzeptieren und dich mit Fragen auseinander Sätzen die nicht in dein Weltbild passen.

Menschen die so etwas machen sind Fundamentalisten.

Antwort
von earnest, 49

Was sind "behinderte" Fragen?

Du solltest mal deine eigene Schreibe überprüfen, bevor du dich hier erregst.

Selbstverständlich sind auch Fragen "erlaubt", die Religion kritisch hinterfragen.

Hat sich nicht Jesus um  um Behinderte gekümmert?

Kommentar von Fantho ,

'Behinderte' Fragen sind jene, welche weder Hand noch Fuß haben...

Selbstverständlich sind auch Fragen "erlaubt", die Religion kritisch hinterfragen.

D'accord...

Gruß Fantho

Kommentar von earnest ,

Das ist zwar eine eingängig formulierte Sentenz, Fantho. Mir ging es aber darum, auf eine Wortwahl hinzuweisen, die für mich ein "Geschmäckle" hat.

Kommentar von Fantho ,

Da ich selbst eine Behinderung habe, habe ich persönlich kein Problem damit gehabt...

Im Übrigen sehe ich die Brillenträger ebenso als Menschen an, welche eine Behinderung per definitionem im Sinne von Beeinträchtigung besitzen...

So gesehen ist die Welt voller beeinträchtigter Menschen ;-)

Und so lange nicht über sie und mich lustig gemacht wird - so what...

Die meisten Menschen assoziieren Behinderung stets mit bestimmten Extremen wie Lähmungen, Geisteskrankheiten etc...

und vergessen dabei die korrekte Definition des Begriffes...

Gruß Fantho

Kommentar von earnest ,

Es geht nicht um DICH, Fantho. Und auch nicht um MICH. Es geht um eine verunglückte Begrifflichkeit. 

Vielleicht können wir es dabei belassen? 

Gute Nacht.

Antwort
von RunningChaos, 3

Hör lieber mal auf, das Wort "behindert" so um dich zu werfen…

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