Frage von ImJahre2016, 368

Warum gibt es Schweine, Kühe und Hühner?

Kühe produzieren Milch, Hühner Eier. Viel wichtiger ist doch ob diese Tiere dazu gedacht sind von uns verspeist zu werden. Ich streite mich momentan mit einer Veganerin und Sie behauptet das Fleisch uns krank mache, das unser Gebiss eher Pflanzen- statt Fleischfressern ähnelt. Jetzt bin ich etwas ins Grübeln gekommen. Was steckt dahinter?

Antwort
von Vivibirne, 106

Manche sagen man braucht fleisch, andere sagen man braucht es nicht. Schon unsere vorfahren aßen fleisch UND Pflanzen

Antwort
von Schwoaze, 135

Unser Gebiss ist das eines Allesfressers. Und das sollten wir auch tun. Etwas ausgewogener, als es hier üblich ist, aber ja doch!

Aber mit Veganern zu streiten ist Zeitverschwendung.

Antwort
von friesennarr, 95

In der Natur gibt es immer Pflanzenfresser und Fleischfresser um das Gleichgewicht der Natur zu halten.

Dann gibt es noch jehne, die sich von beidem ernähren.

Die Pflanzenfresser fressen Pflanzen, die Fleischfresser fressen die Pflanzenfresser und der Rest frisst beides - so einfach ist das.

Kühe, Schweine, Hühner, Hasen, Rehe usw. haben sich halt für den Fleischfresser zum Beutetier entwickelt. Das der Mensch sich da bestimmte Tiere herausgesucht hat, um deren Fleisch vermehrt zu nutzen, hat mit der Einfachkeit der Haltung dieser Tiere zu tun.

Auch Fleischfresser werden von wiederrum anderen Fleischfressern gegessen - ist halt alles im Kreislauf der Natur normal.

Wenn man diesen Kreislauf unterbricht, dann hat das eben auch Folgen für die gesamte Umwelt.

Antwort
von Dahika, 88

Nein natürlich sind sie nicht dazu gedacht, um von uns gegessen zu werden. Auch Äpfel und Gemüse sind nicht dazu da, um von uns gegessen zu werden.
Insekten sind auch nicht dazu da, um von Vögeln gegessen zu werden.

Kühe, Hühner ... sind da. Punkt. Und weil sie da sind, essen wir sie. Aber sie sind nicht dazu da, damit wir sie essen. Die ganze Welt ist nicht dazu da, dass wir sie gebrauchen. Es wäre langsam allerdings an der Zeit, dass man sich dessen bewusst wird.

Ich bin weder Vegetarierin, noch Veganerin. Ich esse Steaks, Eier, Würstchen, Geflügel. Schmeckt mir. Aber trotzdem ist ein Huhn nicht für mich auf der Welt.

Antwort
von Etter, 160

Aaallsssooo.

Wenn man sagen wöllte, dass Kühe, Hühner usw. dazu GEDACHT sind von uns verspeist zu werden, dann müsste man von einem Schöpfer ausgehen, der das so gewollt hat.

Ansonsten ist die Aussage schlicht nicht möglich, da die Tierwelt (ja auch wir sind aus meiner Sicht Tiere) durch Evolution entstanden ist.

Das ist dann allerdings eher eine philosophische Diskussion.

Allerdings kann man sagen, dass wir die MÖGLICHKEIT haben Tiere zu verspeisen.

"das unser Gebiss eher Pflanzen- statt Fleischfressern ähnelt"

Omnivore ist Omnivore ist Omnivore.

Warum verstehen manche Leute nicht, dass es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch Grau gibt?

Expertenantwort
von Buckykater, Community-Experte für Tiere, 1

Unser Gebiss und unsere Verdauung ist die eines Allesfressers. Es kommt immer auf die Menge an. Fleisch in geringeren Mengen mach nicht krank es ist sogar gesund da auch in Fleisch wichtige Nährstoffe und Vitamine sind selbst wenn man auch als Vegetarier gesund leben kann. Eisen zb kann man aus Fleisch besser aufnehmen als aus pflanzlicher Nahrung.  Wir züchten Nutztiere zwar zur Nahrungsgewinnung aber es gibt sie nicht nur um uns zu ernähren.  Man könnte auf die Haltung oder die Herkunft achten. Man kann als Vegetarier gesund leben aber Fleisch macht nicht unbedingt krank.  Man sollte wie von allem natürlich nicht zu viel essen.  Obst und Gemüse zwar häufiger und dann auch mal Fleisch. Aber auch wenn man nur Obst und Gemüse isst wäre es auf Dauer zu einseitig.  Viele Menschen und Züchter hätten sicher gerne die eierlegende Wollmilchsau . Ein Nutztier für alles. ist natürlich nicht möglich. 

Antwort
von wollyuno, 141

die tiere gabs schon immer nur der mensch hat sie eben auf leistung gezüchtet im lauf der jahrhunderte.sprich mehr ertrag von fleisch,milch,eier usw.was viele veganer usw. vergessen auf ihrer insel der seeligen,ohne tierischen dünger ist schnell schluss mit rein veganer ernährung vor allem wenn der kunstdünger zu ende geht und der ist endlich.man muss nur zurückblicken welche erträge vor 70 jahren in der landwirtschaft erziehlt wurden gegen heute,damals gab es noch lebensmittelmarken um überhaupt etwas zu bekommen und vegan war kein thema,fleisch gabs meist einmal die woche.man muss das im gesamtzusammenhang betrachten und nicht isoliert

Antwort
von Boxerfrau, 118

Also das Fleisch grundsätzlich Krank macht ist Schwachsinn. Allerdings essen wir heute viel zu viel davon. Zudem ist das Fleisch das man im Discounter oder Supermarkt käuft aus Massentierhaltung. Die Tiere bekommen Medikamente die wir später über die Nahrung aufnehmen und das macht uns krank.
Aber genauso ist Obst und Gemüse nicht gesund, wenn es mit Pestiziden behandelt wurde. Man muss einfach darauf achten was man isst.

Antwort
von Shiranam, 169

Es bringt nichts, sich mit Veganern zu streiten. Laß sie so leben, wie sie es für richtig halten. Auch Veganern ist es möglich, sich gesund und mit allen notwendigen Nährstoffen zu ernähren.

Und sie soll deine Lebensweise akzeptieren, ohne zu missionieren. 

Der Mensch hat das Gebiss eines Allesfressers - also inclusive Fleisch. Milch können nicht alle Menschen der Erde vertragen. Dass wir Nordeuropäer sie vertragen liegt an einer Genmutation. Genmutationenen sind nichts anderes als Evolution. Weil es uns half, uns gesund zu ernähren, haben wir dies weitervererbt. 

Die heutige Wissenschaft geht davon aus, dass das Gehirn wuchs, als die Menschen begannen, Fleisch zu essen. Sie sagen, aufgrund der darin enthaltenen Nährstoffe. Mag jedoch auch sein, dass Jäger klüger sein mußten, als ihre Beute, um sie zu erwischen.

Wer Tierleid mindern möchte, kann sein Fleisch, seine Milch und Eier bei Landwirten kaufen, die vernünftig mit ihren Tieren umgehen. Das ist teuer und kann sich natürlich nicht jeder leisten. Und es ist ziemlich umständlich.

Veganer sollten beachten, dass auch durch vegane Ernährung wilden Tieren der Lebensraum entzogen wird.

Also Kinners, streitet euch nicht!

Kommentar von ApfelTea ,

Das Gehirn wuchs, weil wir lernten zu kochen! Wenns nur am Fleisch gelegen hätte, wären wohl die Carnivoren wesentlich intelligenter als wir.

Kommentar von grubenschmalz ,

Das ist auch nicht so ganz richtig, erste Kochspuren gibt es erst beim Homo Erectus, da ist bereits bei den Vorgängern das Hirn bereits deutlich gewachsen. Richtig ist aber, dass das Hirnwachstum da noch einmal einen deutlichen Sprung machte. 

Antwort
von Taps84, 163

Ob die Tiere dazu gedacht sind von uns verspeist zu werden?!? Hahahahahaha ja genau die Welt dreht sich nur um den Menschen und alles was es gibt ist nur für den Menschen geschaffen worden xD

Bin auch ein Fleisch esser aber einem sollte klar sein, dass es eine Nahrungskette gibt und Menschen nicht immer an der spitze stehen werden ;) 

Antwort
von ppatriks, 162

Wir Menschen sind allesfresser, wir essen Pflanzen und Fleisch.

Meine ausgewogene Ernährung ist daher wichtig.

Damit ist auch Fleisch wichtig.
Meine Schwester hatt mit ihren veganismus aufgehört da sie krank wurde und ein hoher Eisenmangel gefunden worden ist.

Jetzt wo sie mal ganz selten Fleisch ist. (1mal im Monat) geht es ihr  einiges besser, der Mensch benötigt auch Fleisch, klar gibt es viele ersätze aber kaum was wirkt so gut bei Eisenmangel wie Fleisch.

Dann sollte man lieber sich seltener Fleisch kaufen aber dafür qualitativ besseres Fleisch.

Kommentar von Existentialisme ,

Vegetarier haben genauso häufig Eisenmangel wie Omnivore. und es ist bei weitem keine Kunst, dem entgegenzuwirken

Antwort
von Schnoofy, 168

Menschen sind Allesfresser und eine ausgewogene Ernährung sowohl mit pflanzlichen als auch mit tierischen Produkten dient der gesundheit des Menschen.

Eine einseitige Ernährung führt langfristig zu Mangelerscheinungen.

Kommentar von ApfelTea ,

Du meinst wohl eine unausgewogene Ernährung oder? Die ist schließlich bei jeder Ernährungsform möglich

Kommentar von Schnoofy ,

Entschuldigung, Du hast natürlich recht. War wohl noch zu früh am Sonntagmorgen :-)

Kommentar von Omnivore11 ,

Die ist schließlich bei jeder Ernährungsform möglich

Nein. Vegan und ausgewogen geht eben nicht, weil vegan eine Mangelernährung ist!

Kommentar von MLPxLuna87 ,

Nope.

Antwort
von diroda, 116

Vollkommener Unsinn. Körperlich sind Menschen Allesfresser. Es gibt Zeiten in der Entwicklung da geht es nicht ohne tierisches Eiweis. Z.B. bei Säuglingen. Ohne pflanzliches Eiweis von anderen Erdteilen, das war früher unerreichbar, könnte sich kein Veganer mangelfrei ernähren. Er müßte in Mangelzeiten immer wieder von seinem Körper leben. Veganer sein ist eine Mode oder Weltanschaung (Ersatzreligion?).

Antwort
von MLPxLuna87, 17

Fleisch macht nicht krank. Wenn man zu viel davon konsumiert und/oder sich nicht ausgewogen ernährt, das macht krank. Kühe, Schweine sind nur zum essen für uns da, weil wir sie dafür gezüchtet haben. Sonst wären sie mehr als nur zum essen. Wir sind außerdem Allesesser. Du musst dich allerdings nicht rechtfertigen vor dieser Veganerin, aber so wäre schon mal der Standpunkt dazu.

Antwort
von RubberDuck1972, 79

Der Mensch ist ein Omnivore (Allesesser). Alles andere Gelaber ist esoterischer Quatsch!

Was man - aus welchen Gründen auch immer - essen will und was nicht, ist ein ganz anderes Thema.

Antwort
von charmingwolf, 95

Der Mensch war und ist Omnivore. Unser Gebiss war nicht
immer so wie heute. Die Australopithecus (auch bekannt unter Lucy)in manche
Gegend haben sie mehr oder weniger Fleisch gegessen.

Am Anfang nur klein Tiere, Waffen um zu Jagen konnten sie sich
Basteln (sind gefunden worden ). Auch im Magen von unseren alten Ötzi hat man
festgestellt dass er kurz vor seinem Tod Ziege und Getreide gegessen hat.

Außer den „verbotene Apfel“ was hat den Adam und Eva
gegessen?

Kommentar von grubenschmalz ,

Zwischen Ötzi und den Australopithecinen liegen aber 3,8 Millionen Jahre, der passt in die Aufzählung nicht ganz rein. Ötzi war Homo Sapiens

Kommentar von charmingwolf ,

Bei einem  wie beim  anderen  Fleisch war auf der Karte

Kommentar von grubenschmalz ,

Das ist richtig.

Antwort
von wickedsick05, 58

Viel wichtiger ist doch ob diese Tiere dazu gedacht sind von uns verspeist zu werden.

von wem gedacht? Die Natur denkt nicht.

Warum gibt es Schweine, Kühe und Hühner?

evolution

Der Mensch ist Allesesser und daher auf Tierische Produkte angewisen. Wer nicht zum Pillenschluckenden oder Spritzensetzenden Junckie werden will der muss Tierisches konsumieren

"Sie behauptet das Fleisch uns krank mache"

das ist ein Veganer mythos um sich die Sklaven gefügig zu machen. Das kommt aus der Esoteriker ecke und ist schmarren.

"Was steckt dahinter?"

da gibt es unterschiedliches

1 selbst auferlegter ekel

2. Natur defizid syndrom

3. glaube

4. unwissenheit

5 ideologie

6 ausblenden von Tatsachen

es ist für viele eine art Quasireligion also der galube an die einzig wahre ernährung/Lebensstil. Je stärker sie nach ihrer eigenen Definition
ethisch motiviert sind um so mehr abneigung empfinden sie gegenüber
anders denkenden und handelnden Menschen der sich bis zum Hass steigert.

Man schustert sich einfach die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze
in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission
erfüllt.

Antwort
von Omnivore11, 45

Viel wichtiger ist doch ob diese Tiere dazu gedacht sind von uns verspeist zu werden.

Die natur denkt nicht.

Warum gibt es Schweine, Kühe und Hühner?

Diese Tiere existieren, weil wir sie dazu domestiziert haben. Genau wie der Hund. Alles für einen Nutzen.

Ich streite mich momentan mit einer Veganerin und Sie behauptet das
Fleisch uns krank mache, das unser Gebiss eher Pflanzen- statt
Fleischfressern ähnelt.

Warum sich Veganer immer selbst belügen und behaupten, dass der Mensch ein Pflanzenfresser sei ist immer wieder bemerkenswert. Sie wollen nun mal nicht einsehen, dass der Mensch ein klassischer Allesfresser ist, der seit millionen von Jahren Fleisch isst. Auch unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, essen Fleisch. Solche Veganer wollen doch nur ihre widernatürliche Ernährung rechtfertigen. Aber mit solch lächerlichen Thesen brauchen sie mir nicht zu kommen. Aber von mir aus sollen sie sich blamieren ^^ Ich kann darüber nur lachen.

Was steckt dahinter?

Rechtfertigung einer nicht-naturgemäßen Ernährungsweise.

Sie behauptet das Fleisch uns krank mache

Typisches Verhalten von Veganern um von der eigenen ungesunden Ernährung abzulenken. Wer so dermaßen die Fakten verdreht, der handelt einfach nur ideologisch!

Gruß
Omni

(BG)

Antwort
von PolluxHH, 124

Ein Gericht in Bergamo entschied, daß eine rein vegane Ernährung eines Kindes ungesund sei, der BGH entschied, daß eine streng vegane Ernährung keine optimale Entwicklung des Kindes gewährleisten könne, ggf. könnte sogar rein vegane Ernährung eine Gefährdung des Kindeswohls darstellen ... Vegane Ernährung ist also keineswegs zwingend "gesund", besonders nicht für Kinder, was derweil hinreichend gerichtliche Gutachten belegen.

Wir sind Allesfresser und haben ein Allesfressergebiß, dabei wurden Nutztiere nicht zum Verzehr durch den Menschen "gemacht", sondern die modernen Rassen dafür gezüchtet. Kein Opfertier ist dafür gemacht, für jemanden Opfer zu sein, auch nicht eine Antilope dafür, von einem Löwen gerissen zu werden, das ist der Kreislauf der Natur, der nur durch Domestikation durch den Menschen etwas "strukturiert" wurde.

Dabei - ich denke, Deine Freundin ernährt sich nur vegan, ist aber keine Veganerin, denn ihre Argumentation ist etwas abseits der Vegan Society - hat Deine Freundin recht, wenn sie sagt, daß Fleisch uns krank mache. Durch die Massentierhaltung ist die Fleischqualität gesunken und antibiotikaresistente Bakterienstämme sind auch nicht wirklich komisch. Zudem ist es eine Frage der Menge: der verzehrte Fleischanteil pro Kopf ist in den westlichen Industriestaaten eindeutig zu hoch (wie auch der Anteil gesättigter Fettsäuren). Man kann es auch in die andere Richtung übertreiben.

Eine vegane Ernährung, die im Ansatz ausgewogen ist, hat aber auch ihren Preis, denn sie ist deutlich teurer als eine ausgewogene, "normale" Ernährung, wobei der Anbau von Nüssen etc. als unverzichtbarer Bestandteil der veganen Ernährung auch nicht unendlich ausgedehnt werden kann. 

Dabei hat die Vegane Gesellschaft absolut Recht, wenn sie meint, daß die Ernährung von warmblütigen Tieren, sei es direkt oder über Milch, Eier etc., ökologisch dauerhaft nicht tragbar sei. Hier muß wirklich ein Umdenken geschehen, doch nicht zwingend in dem von der Vegan Society geforderten Maß.

Ps.:
Hat Deine Freundin Haustiere? Veganer lehnen üblicherweise die Haltung von Haustieren als nicht artgerecht ab.


Kommentar von ImJahre2016 ,

10% Vegetarier in Deutschland laut irgendeiner Bla-Statisik

Kommentar von PolluxHH ,

Vegetarier ist ja auch ein Sammelbegriff und aktuell ist es ein Hype, zumindest Vegetarier zu sein (ich fasse vegane Ernährung als auch Frutarier unter Vegetarier im Sinne einer "streng vegetarischen Ernährung", da Veganer weiter gehen, als sich nur vegan zu ernähren, die meisten "Veganer" aber es auf die Ernährung beschränken). Die 10% kenne ich als Annahme der Vebu, gestützt durch Das Institut für Demoskopie in Allensbach, allerdings sind die Befragungen nicht als repräsentativ zu bezeichnen und damit nicht zulässig verallgemeinerbar. Hinzu kommt, daß manche sich gerne mit fremden Federn schmücken und bei solchen Befragungen "flunkern". Der Trend kommt aber hin, die Zahlen sind aber eher fraglich.

Kommentar von ApfelTea ,

Die Richter scheinen ja richtige "Ernährungsexperten" gewesen zu sein. Was sagen denn richtige Experten dazu? Die weltweit größte Gesellschaft universitär ausgebildeter Ernährungsexperten, die "Academy of Nutrition and Dietetics", der weltweit größte Verband von Kinderärzten, die "Academy of Pediatrics", sowie der kanadische Fachverband "Dietitians of Canada" stellen übereinstimmend nach Auswertung einer großen Anzahl an wissenschaftlichen Forschungsbefunden fest, dass eine gut geplante vegane Ernährung für Menschen aller Altersstufen und auch für die besonderen Phasen der Schwangerschaft und Stillzeit und für Kleinkinder geeignet sei.

Kommentar von PolluxHH ,

Es beruhte jeweils auf Expertengutachten. Auf der anderen Seite sollte man auch einmal beachten, was unter "gut geplant" zu verstehen ist und wie stark sich die Speisepläne pro Alterstufe unterscheiden. Nicht nur, daß vegane Küche auch zeitraubend ist und über Restaurants eine "gut geplante vegane Ernährung" nicht zu realisieren wäre (dies bedeutete auch dynamische Kontrolle), es wäre entweder die jeweils gebotene, aufwendigste Form des Kochens für alle zu realisieren oder es wären mehrere Menüs pro Tag zuzubereiten. Die Möglichkeit einer ausgewogenen Ernährung, auch bei Kindern, bezweifele ich nicht, nur daß es mit modernen Realitäten in Familien in Einklang zu bringen wäre durchaus (sofern man sich keine Haushaltskraft in Vollzeit mit einer diätetischen Spezialausbildung in veganer Ernährung zulegt).

Kommentar von ApfelTea ,

Es ist nun wirklich kein Hexenwerk, sich ausgewogen vegan zu ernähren. Da hab ich mehr Sorge um die vielen Mischköstlich ernährten Kids, die von Nudeln mit Ketchup oder Pommes leben. Unausgewogenheit und Mangelernährung ist halt bei jeder Ernährungsform möglich. Veganer achten aber nun mal in der Regel besser auf Abwechslung beim Essen als Mischköstler. (Nicht alle! Aber viele)

Kommentar von PolluxHH ,

Da gebe ich Dir vollkommen Recht, allerdings vernachlässigst Du Kovarianzen, denn vegane Ernährung findest Du zumeist in gehobenen Bildungsschichten, in denen auch bei normaler Ernährung auf Abwechslung geachtet wird. In der sozialen Gruppe, deren Essen sich aus Convenience-Produkten und Fast Food zusammensetzt, findest Du einen sehr geringen Anteil von Veganern oder Vegetariern. Deshalb beschränkte ich in meiner Antwort meine Betrachtung ja auf eine ausgewogene, normale Ernährung, um hier eine soziale Kompatibilität beim Vergleich zu erzeugen.

Es gibt aber genügend Menschen, die sich vegan ernähren und NICHT Nahrungsergänzungsprodukte einnehmen. Neben Vitamin B12 ist - besonders im Winter - auch Vitamin D zu beachten angesichts moderner Lebensführung. Statistisch ist das körpereigen gebildete Vitamin D auch bei Kindern rückläufig, die durch vegane Ernährung zugeführte Menge an Vitamin D liegt signifikant unter der von Vegetariern und Mischköstlern

http://www.highfive-vegan.org/mikronaehrstoffe/vitamin-d/

In der Summe ist vegane Kost eigentlich erst über Nahrungsergänzungsmittel wirklich als gesund zu bezeichnen (was natürlich jedes Argument fragwürdig werden läßt, welches den Menschen als vom Ursprung her vornehmlich vegetarisch [als Fruchtfresser] lebend einstuft, auch wenn zum Zeitpunkt der Aufspaltung der Altweltaffen in Hominoidea und Cercopithecoidea die Zahnschmelzdicke auf Fruchtfresser schließen läßt, was sich aber schon bei Hominoidea des Miozäns zugunsten eines dickeren Zahnschmelzes verändert hatte). Dennoch sehe ich es als echte (und gute) Ernährungsalternative, sofern man diese historischen Rückgriffe unterläßt und an der Entwicklungsgeschichte herumschrauben möchte.

Hexenwerk ist es nicht, man muß nur weit mehr beachten als bei Mischkost. So ist z.B. für sich vegan Ernährende bei Pilzen wichtig, ob sie unter UV-Bestrahlung gewachsen sind oder nicht. Gehe einmal in den Supermarkt und frage nach UV-Bestrahlung der Kulturchampignons ;).

Kommentar von grubenschmalz ,

 Durch die Massentierhaltung ist die Fleischqualität gesunken

Hast du dafür Belege?

Kommentar von PolluxHH ,

Unter anderem
http://www.zeit.de/2015/44/antibiotika-kochen-fleisch-tiermast-stimmts

Auch gibt es Untersuchungen zum Wasser- und Fettgehalt unterschiedlich aufgezogener Tiere, aber das finde ich gerade nicht auf die Schnelle. Aber einmal umgekehrt: meinst Du, daß unterschiedliche Nahrung .

Da es um Qualität geht, nicht um Gesundheitsgefährdungen, sei auch noch auf folgende Dokumente verwiesen, die sich auf die Fütterung mit Fischmehl beziehen:

https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/654

https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/443

Auf alle Fälle ist mit der Fütterung von Tieren in der Massenhaltung der Quecksilbergehalt gegenüber reiner Weidenhaltung gestiegen, was als Qualitätsminderung zu begreifen ist.

Kommentar von grubenschmalz ,

Du beziehst hier eine recht eigenwillige Interpretation von Qualität mit ein. Das ist auch nicht korrekt.

Wenn wir mal 100 Jahre zurück gehen, war die Fleischqualität definitiv nicht besser. Teilweise voll  mit Parasiten jeglicher Art, der ganze Körper teilweise mit Geschwüren überdeckt usw. 

Massentierhaltung grundsätzlich ist nicht das Problem. 

Kommentar von PolluxHH ,

Hier vergleichst Du aber auch Äpfel mit Birnen, denn vor 100 Jahren wären die gleichen Probleme auch bei Massentierhaltung aufgetreten, allerdings nur massiver, da gerade auch parasitärer Befall sich unter Bedingungen der Massentierhaltung zunimmt, was epidemiologisch leicht nachvollziehbar sein dürfte.

Wenn man einen Vergleich anstellt, dann muß man aktuell auf einer Wiese freilaufendes Vieh mit Vieh aus Massentierhaltung vergleichen (in der übrigens Geschwüre nicht wirklich unüblich sind, besonders nicht bei der Haltung "schwanzloser" Schweine). Der epidemiologische Druck bei freilaufendem Vieh ist deutlich niedriger, deshalb auch eine niedrigere Wahrscheinlichkeit einer präventiven Antibiotika-Behandlung.

Sicher, Massentierhaltung ist nicht das Problem, denn es bezieht sich primär nur auf die Menge der gehaltenen Rinder, es ist vielmehr die Praxis der Massentierhaltung in Europa. Du bewegst Dich gerade auf der Argumentationsschiene, daß Eier aus Legebatterien die beste Qualität hätten, da die Schale am wenigsten biologisch kontaminiert sei. Wenn das die Grundlage Deiner Argumentation ist, dann hast Du natürlich Recht. Futter und medikamentöse Belastung dienen ja nur der Qualitätserhaltung. Daß etwas mehr Quecksilber in den Eiern ist ... oder Antibiotika ... oder ...

Für mich hieße ein Vergleich hinsichtlich Fleischqualität, daß man das Fleisch eines heute freilaufend gehaltenen Rindes mit dem eines Rindes aus einer durchschnittlichen Massentierhaltung vergliche bei identischem Verfahren von Schlachtung und Nachbehandlung, dabei Sensorik, Fleischstruktur, Zusammensetzung (Wasseranteil, Fettanteil ...), veterinärmedizinischer Befund und Belastungsgrad mit Schwermetallen, Bioziden und Antibiotika etc als Kriterien verwendend. Einzig hinsichtlich des veterinärmedizinischen Befundes besteht hier meines Wissens Indifferenz, allerdings erreicht mit Methoden, die schon fast haarsträubend sind (und man bedenke, daß in Deutschland nur in Deutschland produziertes und verbliebenes Fleisch aufgrund des Antibiotikagehalts aus dem Verkehr gezogen werden darf, jedes importierte Fleisch aus der EU muß als handelsfähig akzeptiert werden) . Bessere Qualität wurde von mir statistisch verwendet, d.h. reale Haltungsbedingungen betrachtend. Wenn mehrere Kriterien vorhanden sind, ist es aber immer eine Gewichtungsfrage, zugegeben.

Antwort
von Abbrandler, 114

Wenn wir reine Pflanzenfresser wären, hätten wir wahrscheinlich 4 Mägen, wie es alle reinen Pflanzenfresser haben....

Jetzt fresst mich nicht, aber soweit ich informiert bin, wird pflanzliches Eiweiß bevor der Körper es verarbeiten kann zuerst in tierisches Eiweiß umgewandelt...

Wir sind nun mal "Allesfresser", brauchen Fleisch..... vielleicht nicht viel, aber um gesund zu bleiben brauchen wir es doch!

Es liegt an uns, ob wir nur billigstes Fleisch essen, oder ob wir schon auch auf die Qualität achten, wer sicher gehen will, sucht sich einen Bauernof und kauft dort sein Fleisch (da kann er vorher sehen, wie die Tiere gehalten werden).

Kommentar von Existentialisme ,

nein, niemand braucht Fleisch um gesund zu bleiben. :) bitte informiere dich.

Kommentar von Omnivore11 ,

Ich BRAUCHE Fleisch! Informier dich! Ich bin KEIN Pflanzenfresser!

Kommentar von LittleMistery ,

Man braucht kein Fleisch.

Kommentar von Omnivore11 ,

Ich BRAUCHE Fleisch! Informier dich! Ich bin KEIN Pflanzenfresser!

Kommentar von friesennarr ,

Wenn wir reine Pflanzenfresser wären, hätten wir wahrscheinlich 4 Mägen, wie es alle reinen Pflanzenfresser haben....

Sehr viele reinen Pflanzenfresser haben nur einen Magen.

Jetzt fresst mich nicht, aber soweit ich informiert bin, wird
pflanzliches Eiweiß bevor der Körper es verarbeiten kann zuerst in
tierisches Eiweiß umgewandelt...

Eiweisse werden in ihre Einzelteile zerlegt und zu körpereigenem Eiweiß wieder neu zusammengebaut. Manche der Eiweißbausteine kann nur tierisches Eiweiß liefern.

Wir sind nun mal "Allesfresser", brauchen Fleisch..... vielleicht nicht viel, aber um gesund zu bleiben brauchen wir es doch!

Wir sind Allesfresser - das Fleisch selbst brauchen wir nicht wirklich, aber wir brauchen zumindest einen tierischen Anteil (Ei, Milch) würde schon reichen.

Kommentar von ApfelTea ,

Wir brauchen nur die Nährstoffe. Und die kann man aus anderen Quellen beziehen als aus Tierischem.

Kommentar von Omnivore11 ,

Man kann es auch anders beziehen als aus Pflanzen. Also sollten wir gar nichts mehr anbauen und nur noch von Chemiepampe leben?

Antwort
von MissLeMiChel, 82

1. Kühe produzieren nicht grundsätzlich Milch...
Nein Kühe und Hühner die Milch produzieren sind nicht dazu gedacht gegessen zu werden... Da sie eher wenig Fleisch ansetzen...
Das Tiere generell nicht zum Essen gedacht sind dürfte dir klar sein wenn du an Hunde und Katzen denkst... Denn die würdest du nicht essen ... Obwohl das nichts anderes als Hühner, Rinder und Schweine zu essen ist..
Unser Gebiss ist ein Allesfresser Gebiss und ähnelt somit dem von Fleisch und Pflanzen fressern..

Fleisch in den Mengen in denen es verzerrt wird macht tatsächlich krank...
Und ob das Fleisch was gekauft wird (schlechte Haltung, Richtlinien werden nicht unbedingt eingehalten wie Skandale belegen) wirklich gesund ist bezweifle ich..

Antwort
von KNQL284, 106

Ich bin selbst Vegetarierin.

Ich bin auch der Meinung dass unser Gebiss nicht für Fleisch gemacht ist! Schau dir das Gebiss eines Löwen an..Er zerreisst seine Beute lebendig und isst das Fleisch auch roh. Was macht der Mensch? Lässt vorallem die Arbeit des Tötens mittlerweile von ausgebildeten Leuten machen die damit kein Problem haben und isst es dann natürlich nur gebraten und gewürzt. Gut in seltenen Fällen auch mal nicht ganz durch wie beim Steak zum Beispiel. Aber ich will mir garnicht vorstellen wie viele Menschen kein Fleisch mehr zu sich nehmen würden hätten sie niemanden der das Töten für sie erledigt.

Ich will niemanden dazu bekehren kein Fleisch zu essen und es wird auch nie so sein dass viele Menschen bzw mehr auf Fleisch verzichten als es zu essen. Aber ich finde dann muss sich ganz ganz dringend was in der Haltung tun!

Schweine werden vergast und haben dadurch erstmal bis sie keine Luft mehr bekommen totale Panik. (Obwohl das ganz einfach mit anderem Gas/anderen Methoden verhindert werden könnte und die Schweine nicht die letzten Sekunden ihres Lebens unter Panik verbringen). Außerdem wachen manche während zum Beispiel des Brühvorgangs wieder auf weil das Gas nicht ganz wirkte und kriegen dadurch diese schreckliche Prozedur zusätzlich mit.

Ich könnte auch bei der Hühnerhaltung anfangen und ja ich esse noch Eier und trinke Milch aber ich bin dabei die Eier zum Beispiel bei Bauern zu kaufen. (Weil ich die Hühner wirklich sehe die die Eier legen). Viele behaupten ja das auch beim Bauern nebenan alles so schlimm ist wie bei den großen Betrieben. Ja kann sein aber diese Hühner sehe ich direkt vor mir. Milch trinke ich an sich eigentlich garnicht viel. Für mich ist der Schritt zum Veganer jetzt auch nicht so wichtig aber am wichtigsten finde ich einfach dass sie die Haltungsbedingungen ändern.

Und deshalb glaube ich dass es schon so sein soll das wir uns davon ernähren aber wenn dann doch auch in Maßen und vielleicht wirklich geregelt das man nur eine bestimmte Menge pro Woche kaufen darf. Wir schmeissen einfach viel zu viel weg.

Und ich bin auch der Meinung dass Fleisch krank macht. Zumindest wenn man es mit dem verspeisen Übertreibt.

Es wird ja auch gerne behauptet, dass wir garnicht so weit gekommen wären als Menschen.

Ist richtig aber wo mussten Menschen früher im Winter überleben? In Häusern mit Heizung? Nein in Höhlen!

Schon das Beispiel zeigt doch, dass es einfach nicht nötig ist Fleisch zu essen.

Und wer es garnicht ohne kann einfach weniger essen. (dafür in teureres Investieren wo dann nicht ganz so viel Kraftfutter und Medikamente in Tiere 'gepumpt' wird weil das ist sicher ungesund).

So könnte wenigstens geregelter Fleisch gegessen werden weil jeder wird nie darauf verzichten..

Kommentar von unddannkamessah ,

Wenn du in der Evolution zurückblickst wirst du sehen, dass das menschliche Gebiss dem des Löwen mehr geähnelt hat als es heute tut.
Das liegt ua daran, dass Menschen gelernt haben Werkzeuge und andere Hilfsmittel zu benutzten.
Körperliche Kraft und Kondition, sind zugunsten von Geschick und Intelligenz in der Prioritätenliste nach hinten gerückt.
Deine Argumentation ist absolut sinnlos, vor gar nicht all zu langer Zeit haben die meisten Menschen ihre Tiere noch selbst gejagt, durch die Domestizierung und den Ackerbau konnten die Menschen erst Sesshaft werden.
Natürlich fällt einem Menschen eine Schlachtung schwer, wenn er es noch nie gemacht hat.
Gewürze verbessern den Geschmack und ggf. die Verdaulichkeit, auch dieses Wissen hat sich der Mensch aus funktionalen Gründen angeeignet.
Massentierhaltung lässt sich durch Effizienz und Bequemlichkeit erklären, genauso wie sich der bevorzugte Verzehr von Zucker, Salz und Fetten evolutionsbedingt erklären lässt.
In der Tierhaltung gibt es Raum für Verbesserungen, klar, aber bitte vergleiche keinen Löwen mit einem Menschen um den Verzicht auf Fleisch zu rechtfertigen.

Kommentar von SenseiOnur ,

Es gibt keine Evolution..Sie qurde schon lange wiederlegt..Das Leute den Quark auch noch glauben

Kommentar von grubenschmalz ,

Widerlegt wodurch? Durch die Bibel?

Kommentar von friesennarr ,

Der klick war aus versehen - ich bin nicht deiner Meinung.

Kommentar von Omnivore11 ,

Langsam verstehe ich die schlechten Ergerbnisse der PISA-Studie.

Ich frag mich immer, warum jeder Hinz und Kunz grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse leugnet?!

Kommentar von grubenschmalz ,

Ich bin auch der Meinung dass unser Gebiss nicht für Fleisch gemacht ist! 

Da kannst du gerne der Meinung sein, hier zählen aber Fakten. Fakt ist, das menschliche Gebiss ist nicht mehr dafür geeignet, rohes Fleisch aus anderen Tieren herauszureißen, das ist schon klar. Im Laufe der Evolution haben sich hier noch andere Faktoren entwickelt. Ändert aber nichts daran, dass ein reines Pflanzenfressergebiss anders aussieht.

Kommentar von friesennarr ,

Brauchen wir auch nicht, wir haben schließlich Hände. Die machen das gleiche wie ein Gebiss vom Hund.

Kommentar von Nyaruko ,

Lässt vorallem die Arbeit des Tötens mittlerweile von ausgebildeten Leuten machen die damit kein Problem haben und isst es dann natürlich nur gebraten und gewürzt. Gut in seltenen Fällen auch mal nicht ganz durch wie beim Steak zum Beispiel. Aber ich will mir garnicht vorstellen wie viele Menschen kein Fleisch mehr zu sich nehmen würden hätten sie niemanden der das Töten für sie erledigt.

Leider verbieten es mir diverse Gesetze, dass ich Tiere ohne die nötigen Qualifikationen, Einrichtungen und Befugnisse jagen und/oder schlachten darf.

Auch roh esse ich gerne Fleisch oder existieren Mett und Tartar gar nicht? 
Auch nicht so stark zerkleinertes Fleisch probiere ich zumindest roh, um feststellen zu können, wie ich es ganz nach meinem Belieben würzen möchte - falls ich es überhaupt würze.

Kommentar von KNQL284 ,

Selbst wenn man dafür eine Ausbildung benötigt wieviele Menschen würden das wohl machen?? Wohl nicht viele.

Und ja früher hat man so ein Gebiss benötigt aber jetzt kommen wir super ohne Fleisch aus.

Antwort
von ApfelTea, 106

Was ist jetzt genau die Frage? Warum die Tiere existieren oder ob es gesundheitlich Sinn macht, Fleisch zu essen? Beantworte ich halt beides..

Sie existieren, weil sie gezüchtet werden. Sie werden gezüchtet, damit man sie ausbeuten (Milch,Eier etc.) und hinterher schlachten kann.

Meiner Meinung nach sind Menschen ursprünglich eher auf Pflanzennahrung ausgelegt, genauer: Frugivore (Anatomie) NICHT Herbivore, wie Rinder. Heißt also überwiegend Obst und Gemüse und wenig Tierisches z.B. in Form von Insekten und Eiern. Und das Tierische kann man auch ganz weg lassen, wenn man b12 supplementiert, was ja in Deutschland wunderbar möglich ist.

Kommentar von annablanka ,

Ganz schön viel Meinung, für so wenig Ahnung

Kommentar von annablanka ,

Verdammt...das sollte unter einen anderen Text, sorry -.-
Dir stimme ich zu. Bis auf den ersten Teil: Diese Tiere gibt es nicht nur weil sie gezüchtet werden! Das ist eine Unart des Menschen mit diesen krankhaften Züchtungen

Kommentar von grubenschmalz ,

Die Gattung Homo ist ganz klar Allesfresser. Da gibt es kein "ursprünglich auf Pflanzennahrung ausgelegt". Der Homo Habilis hat schon große Menschen Fleisch verzehrt.  Das ist Fakt und problemlos nachweisbar. Nicht nur "Eier und Insekten". 


Selbst die Australopithecinen haben schon größere Teile ihrer Nahrung aus Aas zusammengesetzt. 

Kommentar von ApfelTea ,

Anna, doch! Leider gibt es sie wirklich nur aus diesem Grund. Oder wüsstest du noch einen?? Okay, manche werden noch für Tierversuche genutzt.. aber dafür züchten sie nicht extra, sondern nehmen einfach welche aus Massenhaltung raus. @Gruben, Nur weil die Menschen es gegessen haben, heißt das nicht, dass es für ihren Körper die optimale Nahrung war. Spätestens als sie kochen konnten, gab es viel stärkehaltige Nahrung, dadurch hat sich das Hirn so entwickeln könnten. wäre es das Fleisch allein gewesen, wären die carnivoren viel intelligenter als wir.

Kommentar von grubenschmalz ,

Ich habe nie gesagt, dass ausschließlich Fleisch die beste Nahrung war. Auch ist nie Nahrung alleine ausschlaggebend für die Hirnentwicklung. 

Kochen wurde allerdings erst entwickelt, als die Gattung Homo schon die mit Abstand intelligenteste Spezies auf dem Planeten war. 

Antwort
von crazycatwoman, 154

unser gebiß ist ein "allesfresser"gebiß. somit ist ausgewogene mischkost am besten. allerdings ist DAS (den allermeisten) veganern (anders als -lakto- vegetarier, die sind meist etwas gemäßigter) schwer (oder garnicht) zu vermitteln. die sind der meinung, ihre ernährung ist die "einzig wahre"

Kommentar von ppatriks ,

Da hast du recht, mit vielen befanden kann man darüber nicht diskutieren und der Körper benötigt nun mal auch Fleisch, nicht viel aber etwas.

Kommentar von ApfelTea ,

@ppatriks, Er benötigt allerhöchstens die Nährstoffe, die im Fleisch enthalten sind. Dazu brauchts aber kein Fleisch :)

Kommentar von grubenschmalz ,

Mit der Begründung könnten wir uns ein Leben lang mit Nährlösung ernähren. 

Kommentar von Shiranam ,

Igitt, Pfui!... 

Kommentar von ApfelTea ,

Könnten wir, manche sind sogar drauf angewiesen. Man kann sich aber auch einfach vegan ernähren

Kommentar von Omnivore11 ,

Man kann sich aber auch einfach vegan ernähren

Kann man nicht. Vegan ist ungesund und widernatürlich!

Ich will eine ausgewogene ERNÄHRUNG und kein Chemiecoctail-Ernährung!

Kommentar von ApfelTea ,

@omni, Komisch.. wenn man das nicht kann, leugnest du also die Existenz von rund einer Millionen Veganern in D? Übrigens ist es egal, was du willst. Mit oder über dich hat doch kein Mensch geredet! Warum fühlst du dich immer angesprochen? Denkst du, du bist der Nabel der Welt? Benötigst du die Aufmerksamkeit?

Kommentar von Omnivore11 ,

Warum fühlst du dich immer angesprochen? 

Weil du von DEM MENSCHEN immer sprichst. Und es tut mir leid, aber ich BIN MENSCH!

Antwort
von grubenschmalz, 110

Nichts steckt dahinter. Völliger Unfug.

Antwort
von annablanka, 88

Sie hat recht. Zudem haben wir nichtmal krallen um Tiere zu erlegen. Reißzähne auch nicht. Ich esse zwar Fleisch, aber sie hat definitiv recht!

Kommentar von wollyuno ,

hat der Mensch noch nie gebraucht.geh mal zurück in die Steinzeit,das ist sehr lange her da hat er Tiere mit Fallgruben oder dem Speer erlegt und das Fleisch mit Steinklingen zerteilt

Kommentar von annablanka ,

Warum gehen immer alle davon aus, dass als der Affe das laufen gelernt hat, er direkt schon Waffen und Werkzeug benutzt hat?!
Nein, hat er nicht. Als wir zum "Mensch" wurden, haben wir noch gesammelt oder Insekten gegessen. Nix mit Jagen und Fleisch. Das kam erst später. Aber die Anatomischen Gegebenheiten sind geblieben.

Kommentar von grubenschmalz ,

Das ist nicht richtig, wird aber in Veganerkreisen häufig verbreitet.

Australopithecinen haben bereits Aas gegessen, darauf deuten archälogische Funde hin (Knochen die mit Steinen bearbeitet worden sind). 

Das heißt, selbst Vormenschen haben bereits Fleisch konsumiert.

Die erste Art der Gattung Homo, der Homo habilis, hat bereits in weitaus größerem Maß Fleisch als die Australopithecinen konsumiert. Belege gibt es z.B. in einer Zahnanalyse der Funde um KB 5223

Fleischkonsum bedeutet nicht automatisch Jagd.

Kommentar von Omnivore11 ,

@Grubenschmalz. Du redest mit solchen Fakten bei Veganern leider gegen eine Wand. Zu viel Wahrheit ist unerwünscht und stört das Geschäft des Veganismus.

Kommentar von annablanka ,

Ich bin kein Veganer. Ich bin ganz normaler Karnivore. Aber komme zumindest mit den echten Fakten klar, dass wir eigentlich gar nicht zum Fleisch essen ausgelegt wären ;)

Kommentar von ApfelTea ,

@Anna, Wenn du ein Carnivore bist, also das Gebiss einer Katze hast, hast du dann auch eine so raue Zunge? Und so eine starke Magensäure? Ist wohl das erste mal, dass ein menschlicher Carnivore geboren wurde. ist ja spannend..

Kommentar von annablanka ,

ApfelTea, ich kenne dich zwar nicht, aber schätze dich für nicht wirklich so dumm ein, dass du das so ernst nimmst. Ich nehme es einfach mal als einen kindischen Versuch hin, deine Argumentationslosigkeit zu überspielen ;)

Antwort
von XY123XY123, 70

Es dreht sich nicht alles um den Menschen... Es gibt diese Tiere, damit sie auf der Welt sind. Ihrer selbst wegen.

Kommentar von KNQL284 ,

Das stimmt. Warum sollten wir dann ausgenommen sein? Dann wären wir ja auch wieder zum Essen und ausbeuten für irgendjemanden da.

Kommentar von friesennarr ,

Sind wir doch. Ausbeuten und quälen übernehmen andere Menschen - und wenn ein Mensch wo herumläuft, wo es wilde Tier gibt (z.B. Bären und Kanada) ohne Waffe sind auch wir Futter. In Afrika fallen jährlich hunderte Menschen den Wildtieren zum Opfer - in Australien den giftigen Tieren.

Da der Mensch aber in Behausungen lebt und in Siedlungen sind diese Gefahren nicht mehr so groß.

Antwort
von MLPxLuna87, 34

Weil wir sie für uns züchten.

Antwort
von Doktorfruehling, 99

Wenn wir pflanzenfresser waeren, gebe es keine Bäume mehr auf der Welt und deine Freundin wuerde das fkeisxhfressen propagieren. Oft steckt nur das anders sein Wollen dahinten, ohne echte überzeugung.
Lass ihr ihren Glauben.

Kommentar von ApfelTea ,

Hast du je einen Veganer an Bäumen knabbern sehen? LOL

Kommentar von Doktorfruehling ,

Ueber den tellerrand schauen, scheint diversen, pflanzlich ernährten Menschen abkömmlich.

Kommentar von ImJahre2016 ,

😂😂😂👍

Kommentar von ApfelTea ,

Also sollen Menschen an Bäumen knabbern? Naja.. jeder wie ers mag. ich bräuchts jetzt nicht zwingend.

Kommentar von KNQL284 ,

Vorallem essen die Fleischessenden Menschen ja nicht nur das Fleisch sondern zum Beispiel Gemüse als Beilage..Wieso denn dann nicht nur Fleisch? Baumrindensalat..der Hammer🙄

Kommentar von Omnivore11 ,

Wieso denn dann nicht nur Fleisch?

Weil wir keinen an der Waffel haben und uns nicht einseitig ernähren wollen. Die meisten Menschen begreifen eben, dass "Ausgewogen" Fleisch mit einschließt. Veganer leugnen das aber immer und immer wieder.

Antwort
von Beings140, 106

Wenn wir Pflanzenfresser wären dann würde uns Fleisch nicht so gut schmecken

Der Mensch ist ein alles esser wie schweine auch ^^

Genau deshalb hasse ich vegetarier und veganer

Kommentar von ApfelTea ,

Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Überaus schlechtes Argument

Kommentar von Schwoaze ,

Hassen? Überdenke mal Deine Lebenseinstellung! Mir gehen sie auch auf den Geist. Aber deswegen kann man doch niemanden hassen!

Kommentar von Beings140 ,

Ja sry war bisl übertrieben.. meinte das sie mir auf den Sack gehen

Kommentar von BrightSunrise ,

Mein Kater liebt Chips. Viele Chips sind rein pflanzlich. Mein Kater ist jedoch Fleischfresser. Scheint ihm wohl zu schmecken, ist er jetzt doch kein Fleischfresser mehr? Bitte nicht denken, dass ich meinen Kater mit Chips übergieße. ^^

Meine Katze hat sogar letztens in einen Salat gebissen und hat dann mit den Salatblättern im Maul gebrummt, weil ich sie ihr wegnehmen wollte... da hab ich auch nicht schlecht geguckt.

Allerdings bin ich jetzt nicht der Meinung, dass Katzen Allesfresser sind, mir weil ihnen wohl auch pflanzliche Sachen schmecken.

Das Argument "Wenn wir Pflanzenfresser wären dann würde uns Fleisch nicht so gut schmecken" ist also sinnfrei.

Kommentar von Beings140 ,

Kann schon sein aber wenn Salat so gut schmecken würde wie Fleisch dann wäre ich gleich Vegetarier ^^

Kommentar von Existentialisme ,

ja, weil für dich Geschmack wichtiger ist als das Wohlergehen anderer Lebewesen. deine entscheidung. aber kein Grund, deshalb Menschen zu hassen, die nicht so egoistisch denken und leben.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community