Frage von sparklinggyeyy, 420

Warum gibt es Leute die nicht an Gott glauben?

Guten Abend. Es gibt viele Menschen die glauben, dass es keinen Gott gäbe. Doch eins verstehe ich nicht. Ich will keinen diskriminieren oder ähnliches, ich respektiere jede Religion, jeden Menschen und auch deren Meinungen! Doch ich habe eine Frage. Wenn es keinen Gott gäbe, wie wären wir dann das was wir sind? Viele sagen wir sind aus der Erde und so weiter. doch nur die Erde/Sand etc. kann nicht soetwas erschaffen. Okey, angenommen es würde Stimmen. Wie entstand die Erde? die Planeten? Ihr sagt durch einen Urknall, okey, angenommen das stimmt ebenfalls. Aber da müsste es doch einen 'Urknaller' geben? Wäre auch gut manchmal etwas nicht allgemeines sondern etwas von eurer Sicht zu wissen. Danke

Antwort
von ArbeitsFreude, 140

"Es muss einen Gott geben, sprach der Goldfisch im Fischglas! - wer sonst würde mir jeden Tag Futter geben!?"

Verstehst Du die Allegorie, liebe(r) Sparklinggyeyy?

Ich befürchte nein - also kurz die Erklärung:

Es gibt Menschen (die Mehrheit), die könnnen nicht mit der Ungewissheit bzgl. Ihres "Woher komme ich?, wozu bin ich da?, wohin gehe ich?" leben.

- Das entspringt menschlichem Sicherheitsbedürfnis - evolutionär hilfreich und überlebenssichernd - aber ab einem gewissen Stadium einengend für den Verstand...
all diese Menschen brauchen Gott - und verzichten dafür gerne ein wenig auf Logik und Plausibilität:)
- und wenn sie dann noch Religion (d.h.: andere MENSCHEN, die ihnen sagen, was GOTT will) brauchen, verzichten sie auf die Freiheit gleich mit!

Dann gibt es die Menschen, die mit dem Nicht-Wissen um diese Kernfragen zurechtkommen und keinen Gott als Krücke brauchen und sich selbst die Aufgabe stellen, die Antwort für sich herauszufinden.

...und dann gibt's natürlich noch die, die gar nicht drüber nachdenken bzw. die, die sagen "alles eh egal, also brauche ich keinen Gott"

Soweit nachvollziehbar für Dich?

Antwort
von Giustolisi, 104

Du hast in deiner Frage einen unscheinbaren, aber bedeutenden Fehler gemacht. Du schreibst:
"Es gibt viele Menschen die glauben, dass es keinen Gott gäbe. "

Ein Atheist glaubt aber nicht, dass es keinen Gott gibt, er glaubt nicht, dass es einen Gott gibt.
Der Unterschied dabei ist Folgender:
"Ich glaube, dass es keinen Gott gibt" drückt einen Glauben aus.
"Ich glaube nicht, dass es einen Gott gibt" drückt den Unglauben aus.
So sehr sich die beiden Aussagen auch oberflächlich ähneln, so verschieden sind sie.

Ja, es gibt Viele, die sagen wir wären aus Erde. Vor allem in den abrahamitischen Religionen wird geglaubt, ein Götterwesen hätte den ersten Menschen aus Erde, Lehm, oder Ton geformt.
Wie du richtig erkannt hast, ist das Blödsinn, Menschen sind nicht aus Erde.
Die Stoffe, aus denen Lebewesen bestehen, kommen allerdings in der Erdkruste vor. Pflanzen nehmen sie über die Wurzeln auf, Tiere essen die Pflanzen und Tiere essen andere Tiere. 

Die Entwicklung des Lebens wird durch die Evolutionstheorie erklärt, die Entstehung des Lebens ist ein davon getrennter Vorgang.
Unter den richtigen Umständen gehen Aminosäuren zufällig Bindungen zu einander ein. Es ist eine reine Wahrscheinlichkeitsrechnung, dass dabei irgendwann ein komplexes, sich selbst vervielfältigendes Molekül herauskommen muss. Dabei gilt es zu beachten, dass das erste Leben nicht besonders komplex gewesen sein kann. Es muss noch weit simpler als ein Bakterium gewesen sein, eben erste einmal ein langes Molekül.
Der Rest ist Evolutionsgeschichte.

Die Entstehung der Erde gilt heute als geklärt. Sie hat sich wie die anderen Planeten und die Sonne aus der Staubwolke gebildet, die am Anfang unseres Sonnensystems stand.

Der Urknall gilt auch als belegt. Man kann belegen wann er ungefähr stattfand und Rückschlüsse darauf ziehen, wie das Universum winzigste Sekundenbruchteile danach aussah. Der Teilchenbeschleuniger des CERN und die Astronomie liefern diesbezüglich ständig neue Erkenntnisse.

Nur die Ursache des Urknalls ist noch unbekannt. Darin sehen viele Gläubige einen Rückzugsort für ihren Gott und nehmen ihn als Ursache an. man könnte allerdings eben so gut einen Blumentopf oder einen Hundehaufen als Ursache annehmen, es würde genau so viel Sinn ergeben.

Die Scheinargumente für einen Schöpfer ergeben sich meist aus Unwissenheit. Ein Phänomen kann nicht erklärt werden, also schreibt man es einem Gott zu. Das ist in fast allen Religionen gängige Praxis, ist aber fortschrittsfeindlich. Erkennt man die Scheinerklärung "Gott wars" als Erklärung an, gibt es keinen Grund weiter zu forschen und nach einer Erklärung zu suchen.
Hätten alle Menschen die religiösen Erklärungen anerkannt, würden wir heute noch im Mittelalter stecken.

Antwort
von Andrastor, 261

Es gibt Leute die nicht an Gott glauben, weil es keinen Gott gibt. So einfach ist das.

Wenn es keinen Gott gäbe, wie wären wir dann das was wir sind?

Wir sind das was wir sind aufgrund eines jahrmillionen alten Evolutionsprozesses, der immer noch anhält. Wir sind nicht die willkürliche Schöpfung eines kosmischen Zauberers, sondern das Produkt eines Prozesses, der nur die am besten angepassten überleben lässt.

Viele sagen wir sind aus der Erde und so weiter. doch nur die Erde/Sand etc. kann nicht soetwas erschaffen

Ganz so einfach war es auch nicht. Aber es stimmt, am Anfang gab es auf der Erde kein Leben und kein organisches Material. Dieses entstand im ersten Meer der Welt, der sogenannten Ursuppe. Diese Bildung organischer Bestandteile aus anorganischem Material konnte inzwischen in Experimenten nachgestellt werden.

Wie entstand die Erde? die Planeten?

Ganz grob vereinfacht: Sternenstaub hat sich ineinander "verheddert" und an Gewicht zugelegt. Diese Wolke ist immer größer geworden, bis sie durch ihr eigenes Gewicht eine feste Form bekommen hat.

Stell es dir wie Schneeflocken vor, die nicht nach unten fallen, sondern ziellos durch den Raum gleiten. einige kleben aneinander fest und werden so immer größer, weil sie mehr und mehr Schneeflocken anziehen.

Wir konnten bereits die Entstehung von Planeten in verschiedenne Stadien ihrer Geburt beobachten.

Aber da müsste es doch einen 'Urknaller' geben?

Natürlich, der Urknall ist die Verdichtung von Material, welches sich nachdem der kritische Punkt erreicht war, explosionsartig ausgedehnt hat und so unser Universum geschaffen hat.

Woher dieses Vor-Urknall-Material kam, wissen wir nicht. Ebenso wissen wir nicht warum es sich verdichtet hat oder was generell vor dem Urknall war.

Aber nur weil wir das nicht wissen, bedeutet nicht, dass dafür ein Gott notwendig wäre.

Früher dachte man auch Vögel könnten nur durch Gottes Einfluss fliegen und auf einmal erkannte man die Gesetzmäßigkeiten dahinter und die Menschen konnten selber fliegen.

Unwissenheit ist keine Schande, genausowenig diese zuzugeben.

Allerdings ist es eine Schande die Unwissenheit durch erfundene Ausreden zu überspielen.

Wissenschaft findet Antworten, Religion erfindet Antworten.

Deshalb muss die Religion seit es sie gibt peinlich gerührt zugeben dass sie im Unrecht war.

Antwort
von AaronMose3, 176

Wenn es keinen Gott gäbe, wie wären wir dann das was wir sind? Viele sagen wir sind aus der Erde und so weiter. doch nur die Erde/Sand etc. kann nicht soetwas erschaffen. Okey, angenommen es würde Stimmen. Wie entstand die Erde? die Planeten? Ihr sagt durch einen Urknall, okey, angenommen das stimmt ebenfalls. Aber da müsste es doch einen 'Urknaller' geben? 

Entschuldige, aber deine Fragen erinnern mich an jene, die mir jeder unwissende (auf wissenschaftliche Tatsachen bezogen) Muslim in meiner Umgebung bereits tausende male stellte. 

Es ist immer wieder die selbe Leier, mit immer wieder den selben Fragen.

Um es zusammenzufassen. Wie kann so etwas komplexes wie wir, einfach aus dem Nichts kommen ? 

Es ist das typische "nicht akzeptieren", das wir Menschen nicht die Kreation eines Daddy´s im Himmel sind. Das unser Leben nicht mehr bedeutet und keinen tieferen Sinn hat. 

Aber da müsste es doch einen 'Urknaller' geben? 

Diese Frage ist in meinen Augen das größte Eigentor das du hättest schießen können. Du akzeptierst alle bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse nur um am Ende den Gedanken an Gott mit einem Punkt zu rechtfertigen für den die Wissenschaft noch keine Erklärung hat.

Das taten alle anderen bereits vor dir ebenfalls so.

Damit gibst du nämlich bereits indirekt zu, das es der letzte Strohalm ist, der einem Gläubigen bleibt um Gottes Existenz plausibel erscheinen zu lassen.

"Er" war es, der den Urknall auslöste. 


Aber um deine Ursprüngliche Frage zu beantworten:

Warum gibt es Leute die nicht an Gott glauben?

Weil Gott (im Sinne von Islam, Christentum, Judentum) genauso wie alle anderen 3000 Götter davor, ebenfalls nur eine Erfindung ist. Und auch wenn ich jegliche Religiosität toleriere und akzeptiere kann ich immer wieder nur daran appellieren sich doch wenigstens einmal mit der Entstehungsgeschichte der Religionen zu befassen.

Dann würde man so etwas sehr schnell bemerken.

Antwort
von nutzer131, 69

Also, ich kenne keinen Atheisten, der sagt Menschen seien aus Erde. Das ist eher ein Bild, das im christlichen Glauben verwendet wird. Allerdings kenne ich auch keinen Gläubigen der tatsächlich denkt, er würde aus purem Humus bestehen.

Wie sich einfache Lebensformen zu komplexeren Lebensformen entwickeln, erklärt die Evolutionstheorie. Wenn man sich mal näher damit beschäftigt, wird man feststellen, wie interessant schlüssig diese Theorie ist.

Ich bin kein Physiker, aber soweit ich weiß entstanden die Planeten durch Verklumpung von Staubteilchen. Jede Masse übt eine gewisse Anziehung auf andere Massen aus, das nennt man Gravitation. Dadurch passiert es dass sich die Teilchen an einem Ort sammeln und Planeten bilden.
Wenn dich das wirklich interessiert findest du im Internet haufenweise Erklärungen dazu von Leuten die viel mehr Ahnung haben als ich und das auch besser beschreiben können.

Als Urknall bezeichnet man den Beginn des sich ausbreitenden Universums. Auch dazu findest du viele Erklärungen im Internet und auch welche Belege es dafür gibt, dass der Urknall tatsächlich stattgefunden hat.

Es ist außerdem falsch anzunehmen, dass alles eine Ursache haben muss. Diese Behauptung lese ich hier immer wieder, sie allerdings nicht bewiesen. Tatsächlich würde sich daraus ergeben, dass auch Gott eine Ursache haben muss und diese Ursache muss wiederum eine Ursache haben usw.

Es muss daher nicht zwangsläufig sein, dass der Urknall überhaupt eine Ursache hat. Es ist zwar möglich, dass er tatsächlich eine Ursache hat aber selbst dann gibt es keinen Grund anzunehmen, dass irgendein Gott diese Ursache ist.

Übrigens gehen auch die meisten Gläubigen hierzulande davon aus, dass die Evolutionstheorie korrekt ist. Gleiches gilt vermutlich auch für den Urknall. Und das ist auch gut so, denn für diese Dinge gibt es schließlich eine Menge Belege.

Es gibt jedoch nichts, was die Existenz irgendeines Gottes belegen würde, weshalb du dich vielleicht eher fragen solltest warum es überhaupt Menschen gibt die an Gott glauben.

Antwort
von Dxmklvw, 15

Es gibt einen logischen zwingenden Grund dafür, daß es überhaupt etwas gibt. Wir können es wahlweise als Ursache oder auch als Gott bezeichnen. Alles übrige, was Religionen dann noch dazu gedichtet haben, ist teilweise menschliche Weisheit und teilweise menschliche Maximalverirrung.

Nun, es gibt aber auch Menschen, die tatsächlich der Meinung zu sein scheinen, daß es keine Ursache dafür gibt, daß es überhaupt etwas gibt. Logisch läßt sich ein solches Denken nicht erklären, weil es in sich unlogisch erscheint.

Antwort
von Panazee, 32

Wenn diese Gläubigen nicht nur die Bibel/Koran/etc. , sondern auch wissenschaftliche Abhandlungen lesen würden, dann würden sie solche Fragen nicht stellen.

Klar, die Bibel/Koran/etc. sind wesentlich einfacher zu lesen und um sie zu verstehen muss man sich nicht erst mühsam Wissen aneignen.

Es gibt auch einsteigerfreundliche Bücher wie "Urknall, Weltall und das Leben - vom Nichts bis heute morgen" . Das sollte die grundlegenden Fragen beantwortet werden, die du da oben stellst. https://www.amazon.de/Urknall-Weltall-das-Leben-Hardcover/dp/383120389X

Antwort
von MrGTheBest, 123

Ok, nachdem ich deinen Text gelesen habe gehe ich davon aus dass du keine Ahnung von Evolutionsbiologie, Astronomie, Physik etc hast. Ich werde dich nicht über jedes dieser Fächer belehren, dieses Fachwissen kannst du in jeder Bibliothek oder dem Internet finden. Es stimmt, der Urknall ist der Wissenschaft bis heute ein Rätsel. Aber mal angenommen man versucht dieses durch Gott zu lösen, ist dann nicht die Frage wie Gott entstanden ist genau so schwer, wenn nicht sogar noch schwerer, zu beantworten? Und was ist dann erst mit dem Erschaffer des Erschaffers Gottes? Du siehst denke ich auf was ich raus will. Auch wenn noch nicht 100% der Natur verständlich sind, so ist es doch besser nach einer Lösung zu suchen als sich mit einer oberflächlichen, imaginären Lösung zufrieden zu geben, welche, bei genauer Betrachtung, mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet.

Antwort
von JanfoxDE, 41

Mit deiner Logik gehe ich dann kurz weiter... Und wie ist dann Gott erstanden? Durch Spaghetti das an einem Turm flog?

Wir entstanden durch Bakterien, kleine Lebewesen. Batkerien entstanden auch durch irendwas.

Auch wenn der Urknall sich unlogisch anhört, ist dieser logischer als eine Existenz des Gottes.

Wir sind da, weil wir da sind. Wir existieren als Person selbst weniger als 150 Lebensjahre. Eventuell ändert sich das. Man kann gegen seine ewige Auslöschung kämpfen; Kyronik ist das Wort. Dazu müsstest du in der USA reisen wenn du kurz vor dem natürlichen Tod stehst. Die frieren dann dein Gehirn ein (weniger als 10% deiner Verbindungen (Gedanken, Gefühlverbindung zu einem bestimmten Objekt, beispielsweise bei einen Messer spürst du Angst, sterben aus, wenn die es rechtzeitig machen)

So könntest du weiter existieren. Nun steht die Frage ob man das Gehirn je wieder anknüpfen könnte oder nur bestenfalls in einem Computer hochladen könnte.

Ich hab ja meine Vermutung, dass die meisten Menschen nur noch an Religion glauben, weil sie Angst haben Alleine zu sein und zu sterben (Auslöschung der Existenz) 

Schon alleine beim Gedanken irgendwann zu sterben kommt mir die Gänsehaut. Das heißt aber nicht das man an einen schlechten, mit vielen Plotholes ausgestattetes Buch und einen Spaghetti Gott glauben sollte.

Antwort
von blechkuebel, 87

Warum stellst Du Dir dieselbe Frage nicht auch bei Gott? Woher soll denn Gott kommen? Wer soll denn Gott erschaffen haben? Warum braucht deiner Meinung nach Gott keinen Erschaffer, das Universum aber schon?

Wenn man sagt: Das Universum kommt von Gott, woher kommt dann Gott? Damit hat man das Problem, warum es etwas gibt, ja nicht gelöst. Und wenn man sagt: "Gott ist ewig", dann kann man doch genauso gut denken, dass das Universum ewig ist. Warum sollte das eine ewig sein können und das andere nicht?

(Bzw. beim Universum denkt man ja im Allgemeinen, dass es durch den Urknall entstanden ist, und was "davor" war, ist die Singularität, und niemand weiß genau, was das sein soll).

Für Lebewesen braucht es ganz bestimmte Bedingungen. Die Evolutionstheorie erklärt, wie so komplexe Lebewesen entstanden sind. Die Frage, die noch ungeklärt ist, wie das erste Lebewesen bzw. wie das ganz am Anfang losging. Ich könnte mir vorstellen, dass es einfach einer bestimmten Molekülstruktur bedarf, damit z.B. eine Zelle entsteht, die anfängt zu leben.

Antwort
von zahlenguide, 75

Schau mal, wenn ich mehr über deinen Glauben wissen möchte, dann muss ich die Bibel lesen oder eben den Koran - wenn du mehr über die Sichtweisen von Atheisten und Agnostikern wissen musst, musst du eben Sendungen anschauen und Bücher lesen, die genau deine Fragen behandeln. Generell kann man von jeder Kultur der Welt etwas lernen und du hast noch viel Zeit zum Lernen.

P.S. ich war ein Jahr in meinem Leben sehr stark gläubig und habe Gott gebraucht, nach dem Jahr war ich stark genug um auch ohne meinen Glauben zu leben - auch wenn es lange Zeit nicht einfach war. Aber was wir Menschen alle gemeinsam haben, ist der Zweifel. Wir werden es ja eines Tages erfahren, wer recht hatte oder vielleicht hat auch keiner von uns recht.

Antwort
von Tavtav, 76

Ich glaube nicht an Gott, sondern die Person oder ein Lebewesen, das über mich wacht.
Wenn es einen Gott gäbe, warum gab es dann keine Menschen vor Milliarden von Jahren? Wenn da doch welche waren müssten schon einige Fossilien Homo sapiens vorhanden sein...
Und laut der Bibel gab es die Menschen in den ersten sieben Tagen der Erde, das widerspricht sich also.

Antwort
von Karl37, 13

Du stellst eine Frage aus dem transzendenten Bereich, also der Bereich wo unsere Gesetze der Physik nicht mehr gültig sind. Man kann daher nur spekulieren und Glauben.

Der Mensch hat nun mehrere Möglichkeiten. Einmal kann er ein göttliches Wesen ausmachen und an ihn glauben, er kann aber jedes göttliche Wesen verneinen und an Zufälle denken. Dabei kann er man die Grundfrage, wie ist die Natur entstanden, nicht beantworten.

Man kann sich aber auch nicht am Spekulieren beteiligen und einfach feststellen - ich weiß es nicht. Diese Menschen nennt man Agnostiker.

Antwort
von ThomasJNewton, 65

Du kannst nicht nach Meinungen fragen, bevor du das primitivste Grundwissen hast. Du kannst keine Antwort verstehen.

Deine Frage ist Krabbelgruppe, noch weit vor Kindergarten, Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Studium.

Auf der anderen Seite führst du sehr geschickt Konjunktive im Schilde.

Also ist deine Frage ein Aufmischfrage. Schäm dich!
Deutlicher möchte ich nicht werden.

Antwort
von Stig007, 157

Ich glaub auch nicht an Gott, weil es kaum vorzustellen ist, die ganzen Erzählungen in den Büchern, wer soll das denn Bitteschön verstehen?! Ist doch alles aus der Lugt gegriffen

Kommentar von haubco ,

Ich kann es mir vorgestellt und verstehen erkläre es mir

Antwort
von Meela99, 236

Du meinst es ist logischer dass es einen Himmel und Jesus und Jünger und eine jungfräuliche Mutter und Wasser dass zu Wein wird und Adam und Eva gibt? Das widerspricht sich alles! Wenn Adam und Eva alle Menschen gezeugt haben, müssten wir alle eine Behinderung haben da Adam und Evas Kinder Geschwister sind und das dadurch Inzest ist.
Also ich persönlich finde eine Aneinanderreihung von chemischen und physikalischen zusammenhängen die zum Urknall führten, weitaus logischer als dass da iwo ein netter Onkel ist der uns alle erschaffen hat :) Hat er denn dann auch die Dinos erschaffen? Und Massenmörder, Vergewaltiger, Die Pest?

Kommentar von sparklinggyeyy ,

massenmörder vergewaltiger etc. das sind ja menschen die es für sich selber entschieden haben, so zu leben. Und ja, Adam und Eva's Kinder sind Geschwister aber wir sind mittlerweile schon 7Milliarden Menschen und so viele Menschen die bis jetzt schon gelebt haben, soweit könnte man nicht zählen. Also hat eigentlich keiner meine große Verbindung dazu. Aber wie gesagt, es ist deine Meinung und das ist meine Meinung:)

Kommentar von Meela99 ,

Ja aber schau mal, wenn die Kinder von Adam und Eva als Geschwister 7 Millionen zeugen, müssten wir alle einen Gendefekt haben der durch den Inzest nie wieder weggeht. schließlich 'würde' es sich weitervererben

Kommentar von Fantho ,
  • Adam und Eva waren keine Geschwister
  • Sie haben auch nicht 7 Millionen Menschen gezeugt
  • Spätestens nach vier Generationen dürfte es mit dem Inzest vorbei sein, wenn sich nur noch Basen und Vettern dritten und vierten usw. Grades Nachwuchs zeugen und sich 'normalisieren'...
  • Nicht jeder Nachwuchs aus einer inzestuösen Beziehung besitzt einen Gendefekt
  • Auch muss ein Gendefekt nicht vererbbar sein

auch wenn Du das mit Adam und Eva richtig siehst, indem Du die Entstehung der Menschheit aus diesen beiden anzweifelst...

Ich schließe das mal auf Dein junges Alter...

Gruß Fantho

Kommentar von DatMike ,

Was ist wenn dieser "Gendefekt" für uns heute einfach normal ist?

Kommentar von haubco ,

Ich denke das Gott alles erschaffen hat und das er auch dafür sorgen kann das keine Behinderten Menschen bei Familiären Geschlechtsverkehr entstehen das ist ja wohl klar oder ???

Kommentar von Meela99 ,

Hä? Dann erklär mir mal warum heutzutage fast alle Kinder von Geschwistern an Downsyndrom oder sonstigem leiden?

Kommentar von haubco ,

Kein Downsyndrom andere Behinderungen
Weil es irgendwann genug Menschen hatte um außer Familiär Kinder zu Zeugen dann war es nicht nötig Inzest zu betreiben
Gott hat dann bewahrt wenn es nicht anders ging

Kommentar von Meela99 ,

Das heisst wir sind wegen unseren 'Ahnen' Adam und Eva alle behindert, bloß merkt es niemand mehr? Interessante These 😂

Kommentar von haubco ,

Das stimmt nicht meiner Meinung

Kommentar von haubco ,

Ich meine da entsteht kein Downsyndrom sondern andere Krankheiten

Kommentar von Meela99 ,

GenDefekte unter Geschwistern Würden doch dominant vererbt werden

Antwort
von LeoJA, 13

Das sind alles gute Fragen? Und es sieht sehr danach aus, dass es Fragen sind, die wir nicht endgültig beantworten können. In solchen Fällen ist es am angemessensten, die Fragen offen zu lassen, auch wenn wir natürlich zu gern die Antworten wüssten. Für viele scheint es nicht auszuhalten zu sein, solche Fragen offen zu lassen, darum legen sie sich auf einen Glauben fest oder lassen sich festlegen. Aber Glaube ist nicht Wissen, und so machen sie sich bloß etwas vor. Nur Mut zum Fragen und Forschen, auch wenn es die Wissbegier nicht vollständig befriedigt! Lieber ehrlich unentschieden sein als verlogen überzeugt!

Antwort
von MarcelHHHH, 179

Wie der Urknall und somit das Universum entstand lässt sich durch leicht komplexe Physik erklären. Ich bin absolut gegen Religion denn es verbindet gemeinschaften die gegen andere Religionen vor gehen und das auf brutalste weise. Ich finde jeder Mensch sollte seinen einzigen eigenen Glauben haben.

Kommentar von haubco ,

Lüge

Kommentar von WeicheBirne ,

@haubco Lüge

Antwort
von Ifosil, 140

Ich glaube an keinen Gott, und werde es auch nie. Deine Fragen, solltest du lieber den Naturwissenschaften stellen, anstatt einer fiktiven Religion. 
Meiner Meinung nach sind Religionen ok, aber nicht notwendig. Wichtig ist die Trennung zwischen Religion und Staat. 
Religion ist was privates und macht sich am besten in den eigenen 4 Wänden. 

Kommentar von haubco ,

Wenn man es so betrachtet steht es 50:50 Gott oder kein Gott was ist wenn es einen Gott gibt ich finde das sollte jeder interessant finden

Kommentar von ThomasJNewton ,

Nein.

Und nein.

Kommentar von KaeteK ,

Tja, dann ist dein Urteil schon gesprochen:

Johannes 3 36Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt,der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Vielleicht kommt der Punkt in deinem Leben, ich hoffe es für dich, wo du gezwungen bist, darüber nachzudenken. lg

Kommentar von Panazee ,

Rein juristisch ist das eine Nötigung. "Wenn du nicht machst was ich will, dann gibt es saures von mir(bzw. Gott)".

Ich weiß, dass das Gläubige nur als Hinweis sehen. Allerdings ist es ja aus der Sicht der Mafia auch nur ein Hinweis, wenn drei dubiose Gestalten in dein Restaurant kommen und meinen "Weißt du, es kann so leicht ein Unglück passieren, aber du hast Glück, denn wir bieten dir einen Komplettschutz gegen jedes mögliche Unglück."

Antwort
von Febiven, 4

Ich (Atheist) halte weder die Aussage das Gott die Welt und das Universum erschaffen hat noch die Aussage das Alles durch den Urknall enstanden ist für richtig. Den irgendwas muss ja vor dem Urknall da gewesen sein, nur was ?

Und das ist die Frage auf die keiner so wirklich eine Antwort hat und auf die es wahrscheinlich niemals eine genaue Antwort geben wird und so erschaffen wir Menschen unsere eigenen und grundverschiedenen Theorien wie das Universum und das darin enthaltene Leben enstanden ist.

Antwort
von 1900minga, 62

Die meisten Ungläubigen ( ich auch ) argumentieren so, dass es zwar einen Gott/Erschaffer möglicherweise gibt, aber dass Religionen völliger Schwachsinn sind und damit nichts zu tun haben.
Jetzt mal sehr hart ausgedrückt...

Keiner weiß, wie Gott tickt, ob er sich interessiert, was wir mit unserem Planeten machen, ob er böse/gut ist, ob er einen Fetisch für Gewalttaten o.ä. hat, oder.....

Deswegen sehen Atheisten und andere Ungläubigen es nicht ein, dafür das Leben anzupassen und danach zu richten.

Habe aber Verständnis für religiöse menschen, solange es keine Ausmaße annimmt und niemand beleidigt oder diskriminiert wird.
Aus kultureller Sicht ist es ja auch was ganz schönes..

Antwort
von IchbinPilotAB, 6

Weil es keinen Gott gibt 

Antwort
von PHoel, 9

Urknaller? Wie ist denn deiner Meinung nach Gott entstanden?

Antwort
von KaeteK, 27

5. Mose 30 9
Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: das
Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So
wähle das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same,

http://wernergitt.de/gott-kennenlernen/antworten-auf-skeptische-fragen/ueber-die...

"Wer Ohren hat zu hören, der höre!"

lg

Antwort
von Edba16, 109

Jede Art von Religion ist etwas gutes. Nur die Menschen machen sich dann ihre eigene Religion daraus. Ich weiß ehrlich gesagt selbst nicht was und an wen ich glauben soll

Kommentar von sparklinggyeyy ,

Das glaub ich dir, die Menschen leben jede Religion auf ihrer eigenen Weise, da weiß man garnicht mehr wer welche Religion hat und welche wohl die richtige ist...

Kommentar von haubco ,

Ich muss sagen das das Christentum und der Buddhismus Frieden ausstrahlen aber die anderen Regionen sind einfach nur abartig

Antwort
von TimeosciIlator, 63

Warum muss alles irgendwann mal entstanden sein ? Es kann genausogut immer alles schon dagewesen sein. Der Erhaltungssatz der Energie untermauert dies auch noch:

"Energie kann niemals verloren gehen - sie kann nur umgewandelt werden."

Aber auch wenn ich hier so klug daherrede, besitze ich dennoch einen Glauben. Der Grund ist einfach der, dass ich mir vieles nicht erklären kann.

Dennoch versuche ich gemäß dem lateinischen Wort "religare" dem Ursprung entgegenzublicken. Gerade die Ursprungsfragen machen einem bekanntlich besonders zu schaffen.

  • Warum existiert Existenz ?
  • Ist das Universum unendlich ?

usw.

Es sind Fragen, die man möglicherweise niemals zu beantworten in der Lage sein wird. Damit umgehen zu können ist logischerweise alles andere als einfach.

Eine Religion zu haben, kann einem Individuum durchaus eine Hilfe sein. Denn dadurch, dass man sich in einer Gruppe Gleichgesinnter befindet, die ja ebenfalls ihre Grenzen beim Entgegenblicken des Ursprungs erkennen, fühlt man sich zumindest angenommen und nicht allein. 

Antwort
von chrisbyrd, 62

Vielleicht findet sich ein Hinweis dazu im Römerbrief: "Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat. Obwohl die Menschen Gott schon immer kannten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Statt dessen beschäftigten sie sich mit belanglosen Dingen und konnten schließlich in ihrer Unvernunft Gottes Willen nicht mehr erkennen." (Römer 1,20-21)

Antwort
von michi57319, 206

Immer schon haben sich Menschen Gedanken darüber gemacht, woher sie denn stammen.

Als die Religionen aufkamen, gabe es die Wissenschaften von heute noch nicht, aber man suchte Antworten.

Was daraus entstanden ist, ist dir ja bekannt. In positiver, wie negativer Ausprägung.

Denke nur an den Medicus, der nicht die Strafe Gottes für die vielen Todesfälle sah, sondern die Rattenplage.

Religionen sind bestens dazu geeignet, den freien und neugierigen Blick zu verstellen. Religion verhindert regelmäßig und zuverlässig Entwicklung. Auch dafür gibt es heute noch reichlich Beispiele.

Selbstverständlich ist es hart, wenn man überlegt, daß eben nichts bleibt und alles vergänglich ist. Der Glaube mindert den harten Fall und kann auch im Leben helfen, besser durchzukommen.

In meiner Brust schlagen zwei Herzen, weil ich neben der spannenden Wissenschaft schon zu viel erlebt habe, was sie nicht erklären können.

Ich kann beide Seiten bestens verstehen, weil ich auf beiden Seiten zu Hause bin.

Antwort
von GerPM, 128

Also, erstmal ich bin gegen keine religion oder sonstiges.

Damals, als es den urknall gab sind "Materialien" durch das weltall geflogen. Einigie dieser hat sich "zusammengeschlossen" zu unseren heute bekannten planeten. Das die erde die (fast) perfekten umstände zum leben der Organismen hergibt is absoluter zufall. Dabei sind faktoren z.B. die Temperatur auf dem Planeten (abstand zum jeweiligen Stern, bei uns die sonne), das sich eine Atmosphäre gebildet hat. Alles zufall. Winzige organismen haben sich über die jahrmillionen auf der heuteigen erde weiterentwickelt. Bis heute wo wir vor unseren PC´s, handys, tablat u.ä. sitzen und über sowas forschen. 

mal ganz einfach erklärt

P.S. ich glaube daran das ein solcher zufall von faktoren im universum nicht nur ein oder zweimal existiert, da die größe unvorstellbar ist. 

Kommentar von sparklinggyeyy ,

So viele Zufälle sind für mich um ehrlich zu sein Unvorstellbar. und diese 'Materialien' müssten doch auch irgendwo herkommen oder nicht?

Kommentar von GerPM ,

genau, dafür gibt es (noch) keine erklärung. Diese haben sich allerdings nachweislich durch den urknall im bekannten universum verteilt. Das is aber kein beweis das gott das alles erschaffen hat

Kommentar von sparklinggyeyy ,

wenn du meinst ^^

Kommentar von GerPM ,

ja das meine ich, es gibt keinen Handfesten beweis für einen gott. Es gibt aber genügend gegenbeweise, für dinge die "gott" getan haben soll. Also sieht es nicht gut für einen beweis gottes existenz aus

Kommentar von Panazee ,

@sparklinggyeyy

Nur weil man sich etwas nicht vorstellen kann bedeutet das nicht, dass es nicht so war. Ich persönlich kann mir einen ewig existenten und allmächtigen Gott viel schwerer vorstellen, als Quantenfluktuationen im Vakuum.

Antwort
von TheoMorell, 71

Dass es Gott gibt , ist durch die Natur, die Schöpfung klar geworden. Die Menschen aber wollen nicht an Gott glauben und an die Kreation glauben, denn wenn sie das tun, müssen sie auch ihr Leben nach Gottes Gesetzen richten und das wollen sie nicht.

Sie wollen tun, was sie wollen, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Deswegen ist es einfacher nicht an Gott zu glauben. 

Was sie aber nicht wissen ist, dass wir alle eines Tages vor Gott stehen werden, ob wir an Ihn glaubten oder nicht. Wenn wir aber an Jesus geglaubt haben, sind wir Kinder Gottes. Wenn nicht, dann werden wir verurteilt werden und in die Hölle landen. 

Es ist eine persönliche Entscheidung.  

Kommentar von sparklinggyeyy ,

Das ist genau das was ich mir dachte, es aber nicht in Worten klären konnte. danke :)

Kommentar von TheoMorell ,

Hallo Sparkling, 

In der Bibel steht es noch genauer: 

"Das Licht ist in die Welt gekommen (Jesus Christus) aber die Menschen haben es nicht empfangen, weil ihre Werke waren böse.

Denn sie liebten mehr die Finsternis, als das Licht. Deswegen sind sie nicht zum Licht gekommen". 

Liebe Grüsse,  Gott möge dich segnen. 

Hast du irgendeine Frage zum Thema noch ?

Kommentar von blechkuebel ,

Sorry, aber glaubt ihr eigentlich wirklich den Kram, den ihr von Euch gebt? Wieso soll die Schöpfung ein Beweis für Gott sein? Was ist der Beweis dafür, dass es ein jüngstes Gericht gibt? Warum glaubt ihr, dass es die Hölle gibt? Warum glaubt ihr, dass Jesus etwas besonderes war? All dieses Zeug ist so dermaßen aus der Luft gegriffen. Ihr habt einfach irgendwann entschieden, dass ihr glauben wollt, dass das so ist, aber Belege könnt ihr dafür höchstwahrscheinlich nicht vorbringen...

Und mich regt das auf, dass ihr angesichts des Mangels an Belegen so tut, als sei die Sache klar, und als wollen die Menschen nur deswegen nicht glauben, weil sie nicht den Gesetzen Gottes folgen wollen. So ein QUATSCH! Das Problem ist, dass es nicht genug Beweise gibt! Nur DAS wollt ihr Euch ja nicht eingestehen.....

Nichts gegen Glauben! Jeder kann glauben, was er will. Man kann auch unbewiesene Sachen glauben. Nur dann MUSS man doch verstehen können, dass andere angesichts der Beweislage nicht glauben. Und nicht irgendwie erzählen "ja die wollen nur nicht glauben, weil sie den Gesetzen Gottes nicht folgen wollen, eigentlich ist der Fall klar". Ist er EBEN NICHT!

Kommentar von TheoMorell ,

Lieber Blechkübel, 

   Man kann nur Gott durch die Augen des Glaubens sehen: Als Jesus Christus auferstanden worden ist, bleib Er in Jerusalem noch 40 tagelang, bis Er in den Himmel reinkam. In diesen 40 Tage, ist Er seinen Jüngern erscheint. 

Er hätte der ganzen Welt beweisen können, dass er Gott war, indem er der ganzen Welt erschien. Aber das wollte Er nicht: Er erschien NUR denen, die schon vor seinem Tode geglaubt hatten, also, seine Jünger. 

Und Gott hat sich auch bis heute nicht geändert. Willst du Gott sehen? Du muss erneut geboren werden, nicht vom Fleisch, sondern vom Geist Gottes. 

" Niemand der nicht erneut geboren wird, kann das Reich Gottes sehen". 

Mein lieber Freund, Gott diskutiert nicht drüber, ob er existiert oder nicht: du kannst glauben oder nicht. In GENESIS 1:1 steht: " Am Anfang erschuf GOTT die Erde und den HImmel". SO fängt die Bibel an, AM ANFANG....GOTT. 

Er gibt dir keinen Beweis dafür. GOTT braucht nicht, sich zu rechtfertigen. 

NUR web du an Ihn glaubst, gibt Er dir den Beweis dafür: den HEILIGEN GEIST. 

Der Heilige Geist kommt in die Herzen deren rein, die an Ihn geglaubt haben. JESUS CHRISTUS wohnt in mir, durch seinen GEIST, dass ist mein BEWEIS: ich rede mit IHM jeden Tag, ich spüre seine GEGENWART, er SPRICHT zu mir, was noch brauche ich zum Beweis ???

ER existiert !!!!  ABER zuerst muss man glauben und das mein Freund ist deine Entscheidung. Tief in deinem Herzen weisst du dass es Gott gibt, du muss nur demütig sein, um IHn anzuerkennen. 

JESUS CHRISTUS liebt dich, er starb für dich, komm bitte zu IHM, während es noch Zeit dazu ist. 

Gott möge dich segnen !!!!

Kommentar von JanfoxDE ,

Auch wenn man im Grundgesetz jede Religion akzeptieren muss(oder so ähnlich)...


*Zenziert. Kein Bock auf einer Anzeige* - oder gar gleich doch noch verstehen würden könntest, das was du von dir gibst so ziemliche Grotze ist (das ist das Problem an der ganzen Sache und warum Religion heutzutage noch existiert. Sie verweigern nämlich Gegenbeweise anzunehmen.)


Übrigends schreibt Blechkuebel nicht mehr zurück, weil man mit dir nicht mehr diskutieren kann. Also mache ich quasi die Drecksarbeit und versuche irgendwie doch, dir dein Gehirn wieder normal zu richten.

Früher gabs noch keinen Arzt, der mentale Krankheiten wie Depressionen oder Warnvorstellungen festellen konnte, weil man früher von sowas noch nicht wusste. Hätte man es früher gewusst, würde Religion heute nicht mehr existieren.


Kommentar von TheoMorell ,

Mein lieber Janfox, 

es ist noch Zeit, dich zu bekehren. Vor dem Sterben ist noch Gelegenheit, Gottes Vergebung zu bekommen. Nach dem Tod ist nichts mehr zu tun. Du gehst für die Ewigkeit verloren. 

Diese harte Worte sage ich dir nur aus Liebe: ich will nicht dass du verloren gehst. Es macht nichts ob du mich für einen Verückter hältst, eines Tages als du vor Gott bist, wirst du nicht ihm sagen können, dass dir niemanden von der Wahrheit geredet hat. 

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, wer an Ihn glaubt lebt für immer.  Ich liebe dich Janfox, bekehre dich heute, Heute ist der Tag der Rettung, wenn du dich Gott anwendest. 

Gott möge dich segnen !

Kommentar von JanfoxDE ,

Bist du ein Troll? Ich hab noch nie so ein religiösen Fanatismus gesehen bei Christen, höchstens nur bei Islamisten.

Es ist noch Zeit, dich zu bekehren. Vor dem Sterben ist noch Gelegenheit, Gottes Vergebung zu bekommen. Nach dem Tod ist nichts mehr zu tun. Du gehst für die Ewigkeit verloren.

Was für ein schwaches Argument ist den das? Dann könnte ich ja ganze Zeit Gott beleidgen und 1s vor dem Tod Gottes Vergebung bekommen? Siehst du wie dein "Glaube" von hinten nach vorne völliger Schwachsinn ist? Ich hoffe doch das du weniger als eine viertel Stunde täglich dein Glaube auslebst. Schon das ist Zeitverschwendung.

Spinnst du? 

Diese harte Worte sage ich dir nur aus Liebe: ich will nicht dass du verloren gehst. Es macht nichts ob du mich für einen Verückter hältst, eines Tages als du vor Gott bist, wirst du nicht ihm sagen können, dass dir niemanden von der Wahrheit geredet hat.

Spinnst du noch mehr?

Ich werde niemals vor Gott stehen, weil es keinen gibt. Außerdem wenn ich vor ihn stehen würde, hast du dir den Gott vorgestellt ( bzw. einen Bild von ihn gemacht) Das ist Verboten laut der Bibel. Liest du überhaupt 10% deiner Bibel und nicht nur die besten Bibelstellen die von Fanatiker rausgesucht geworden sind? Es gibt mehr schwache, schlechte, Storyplothole in der Bibel als gute Zitate. 

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, wer an Ihn glaubt lebt für immer.  Ich liebe dich Janfox, bekehre dich heute, Heute ist der Tag der Rettung, wenn du dich Gott anwendest

Sorry, bin asexual. Jesus Christus, wenn es den überhaupt gab (es also eine Nacherzählung war, was ich bezweifele) dann war es ein Spinner, der etwas Fame abhaben wollte wo gerade Gott noch hip war.



Kommentar von TheoMorell ,

Lieber Janfox, 

Eines Tages wirst du vor Gott stehen, ob du es willst oder nicht. An diesem Tag wirst du zur Rechenschaft bezogen werden, ob du es glaubst oder nicht. 

Wenn du wegen deiner Sünde schuldig gefunden bist, dann gehst du verloren für immer und eine Ewigkeit in der Hölle mit Satan ist das Einzige, was dich erwartet. 

Aber gerade deswegen ist JESUS CHRISTUS gekommen, um für dich zu sterben, um die Strafe Gottes an deiner Stelle hinzunehmen. 

Wenn du an JESUS glaubst, bist du vergeben. Wenn nicht, mein lieber Freund, dann bist du verdammt, ob du es mir glaubst oder nicht. 

In der Hölle werden alle Feinde Gottes sein. Gott bietet dir jetzt seine Liebe und Versöhnung durch JESUS CHRISTUS, wenn du sie verabscheust, dann wirst du Gott der Richter am Tages deines Todes finden und nicht Gott der Vater.

Entscheide dich jetzt: willst Gott als Vater und Retter kennenlernen oder als Richter deiner Seele und deiner bösen Taten ?

Die Entscheidung ist nur deine und hat Schlussfolgerungen, entweder das Leben oder der Tod, der HImmel oder die Hölle, Ein Vater oder ein Richter, JESUS oder SATAN, und es gibt keinen Mittelpunkt. 

Wenn du Gott nicht dienst, dann dienst du den Satan. Es ist einfach so. 

Bekehre dich, mein Freund, ich liebe dich !!  Der HERR JESUS CHRISTUS, HERR DER HERREN UND KÖNIG DER KÖNIGEN, liebt dich. 

Gott möge dich segnen !

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