Frage von kurzerphilosoph, 243

Warum gibt es keine große Panikmache in den Social Communities und Medien, nachdem gerade in Kabul eine vielfach größere Anzahl von Menschen gestorben sind?

Wo bleibt "Je suis Kabul", #prayforkabul und Solidaritätsangebote?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Micromanson, 78

Hallo kurzerphilosoph.

Ich fand das schon immer eine Farce.

Wenn es nah genug ist, macht man sich plötzlich Gedanken. Jeden Tag verhungern auch Zehntausende, viele davon sogar Kinder.

Wo bleibt da die Solidarität? Daran siehst Du ja schon, dass es nur geheucheltes Mitleid ist, sonst nichts. Habe mal einen Fernsehbeitrag gesehen, indem es hieß

"....Mord, Vergewaltigung, etc. waren nicht ungewöhnlich...."                     

ETC? Hab mich damals schon über Et Cetera aufgeregt, was herabstufenderes gibt es für Angehörige wohl kaum. Klar, soviel Mitgefühl kann man gar nicht haben, weil es so viel Leid täglich gibt.

Aber etc. oder "Es waren 4(!!!) Deutsche unter den Opfern" ist einfach nur verachtungswürdig und letzteres auch rassistisch.

Wollte mir zwei Shirts bedrucken lassen. Eins mit etc. etc. etc. und eins mit Je suis not just one single stupid Anschlag.

Mach' Dir nichts draus, so ist die ignorante Menschheit eben, LG.

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Sehr gute Argumentation.

Wenn in einem Anschlag tausende Menschen, unabhängig der Nationalität, ums Leben kommen, fragen sich die deutschen Medien erstmal, wieviele darunter Deutsche waren. Sind wir kein buntes Multikulti-Gesellschaft? Darf in einer solch, freien und offenen Gesellschaft eine derartige Frage auch nur gestellt werden?

Kommentar von Dianaartem ,

DAS IST NORMAL UND GESUND, KAPIERT DAS ENDLICH! 

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Normal, weil...?

Kommentar von Dianaartem ,

Weil es nicht normal und gesund ist andauernd über Zustände in der ganzen Welt zu trauern!

Ich  sage offen und ehrlich meine Meinung, ich stehe zu mir, liebe und akzeptiere mich selber und habe nicht dauernd ein schlechtes Gewissen.

Man kann auch nicht dauernd überall Anteil nehmen, jede Sekunde sterben mehrere Menschen auf der Welt, da müsste ich ja nur noch trauen.

Wacht endlich auf und werdet normal und gesund!

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Es ist für dich also normal und gesund, anderen dir kulturell, geografisch und wirtschaftlich nicht-nahstehenden Menschen, Familien, Kindern und Tieren eher den Tod zu wünschen und einen Dreck um ihre Schicksäle zu geben, weil der Mensch selektiv ist und es einen subjektiven Unterschied im Wert des Menschen gibt. Du hast deine Meinung klar hervorgehoben und ich respektiere sie.

Antwort
von holjan, 43

Das liegt vorwiegend an der Berichterstattung.

Ich habe es z.B. auch fast übersehen, weil es lediglich ein kleiner Artikel unter zahlreichen, umfangreicheren zum Münchner Attentat war...kurzum - es wird halt nicht ausgeschlachtet, also wird auch nicht groß drauf reagiert.

Hätte es München nicht gegeben, hätten die Medien Kabul wahrscheinlich zur Sensation des Tages gemacht und die Leute hätten ihre Betroffenheit dazu geheuchelt.

Für mich macht es nicht wirklich einen Unterschied - ich stelle fest, das ich bezüglich irgendwelche Attentate mehr und mehr abstumpfe. Es passiert so viel in der letzten Zeit, das ich schon nicht mal mehr überrascht bin.

Antwort
von Stellwerk, 123

Zu weit weg, betrifft nicht das mehr oder minder direkte Umfeld oder Urlaubsziele der Deutschen - und ist ein Land, das seit über 30 Jahren immer wieder von verschiedenen Seiten in einen Krieg verwickelt wird, von daher empfindet man es wohl eher als "normal".

Antwort
von Andrastor, 117

befinden wir uns in Kabul? Haben wir eine besondere Beziehung zu Kabul? Verbindet uns eine besondere Vergangenheit zu Kabul? Hast du viele Freunde in sozialen Netzwerken die aus Kabul sind?

Freunde trauern umeinander und fühlen stärker mit Freunden mit als mit und um Wildfremde/n.

Das betrifft einzelne Personen, wie ganze Länder.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Ich habe auch keine Freunde in Paris, Brüssel oder München.

Also kann mir das jetzt sch*egal sein?

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich kann dir das egal sein. Niemand verlangt von dir dass du mit jedem Menschen auf der Welt mitleidest oder Mitleid hast.

Es steht jedem Menschen frei Mitleid zu haben und zu äußern oder das eben nicht zu haben und zu tun.

Kommentar von Askomat ,

Was sind denn das für Fragen? Haben die Menschen in Kabul den gleichen Wert wie in Paris ?

Kommentar von Dianaartem ,

Objektiv ja!  Sujektiv nein!

Antwort
von Betonphilosoph, 113

Das ist ganz einfach zu erklären.

1. Liegt dieses Land weit entfernt von Europa, d.h. die Leute affektiert es nicht so stark, wie beispielsweise die Terroranschläge in Paris oder in München. Es ist einfach zu weit weg und die Leute schert es einen Dreck.

Anmerken möchte ich aber, dass die Anschläge hier in Europa die Leute auch nicht so stark zu stören scheinen. Klar, manche fühlen ihre Pflicht erfüllt, wenn sie ihr Facebook-Profilbild heuchlerisch mit einer Fahne des betroffenen Landes überziehen aber wirklich interessieren tun sich wohl auch die wenigsten dafür, wenn es nicht gerade vor der eigenen Haustüre knallt.

2. Ist Kabul bzw. Afghanistan schon seit längerer Zeit ein Krisenherd. Da ist man an so etwas schon gewöhnt. In Europa noch nicht.

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Wenn es in Europa zur Gewohnheit werden sollte, denkst du, dass der ganze mediale Aufschrei und Quatsch zum Stillstand kommt?

Kommentar von Stellwerk ,

Ja, davon gehe ich aus. Ich habe einen Freund im Libanon, dort gibt es jede Woche mehr oder minder größere Anschläge und das gehört mittlerweile zum Alltag. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, auch und gerade bei schlechten Umständen. Sonst wär er nicht mehr auf der Erde.

Antwort
von HansH41, 38

Weil ich in München lebe, öfters in dem McDonalds einkehre, vor dem das Attentat begann und mir vorstelle, mich hätte das erwischt.

Bei allem Verständnis für die verworrene Situation in Afghanistan: wie soll ich das vergleichen?

Antwort
von MrRomanticGuy, 55

Weil die Leute nicht logisch denken können.

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 36

Der Umfang an emotionaler Betroffenheit gegenüber solchen furchtbaren Ereignissen bestimmt sich nicht durch die Anzahl der Opfer, sondern durch die regionale Nähe der Verbrechen!

Daher erregen in Deutschland und Europa die Anschläge in Nizza und München die Menschen mehr als der (beinahe zeitgleiche) Anschlag in Kabul.

Eine Wertung ist damit nicht verbunden. Auch wurde der Anschlag von Kabul in den Medien nicht unterdrückt, sondern es wurde über ihn das Notwendige berichtet. Auch diese völlig sinnlosen Opfer religiös-ideologischen Wahns haben das Mitgefühl aller anständigen Menschen, sowie auch die Mörder den Abscheu!

MfG

Arnold

Antwort
von voayager, 78

Man kann nicht ununterbrochen wer sein, schon die Bekundung "ich bin Charlie sowieso" war schon recht eigentümlich.

Kommt hinzu, dass hierzulande eine übermäßige Eurozentriertheit vorherrscht, wozu noch die USA als Einwanderungsland zählen.


Kommentar von kurzerphilosoph ,

Müsste eine neutrale Solidarität nicht "Ich bin Mensch" heißen, um einen universellen Anspruch zu bewerkstelligen, dass sich nicht auf bestimmte Nationalitäten beschränkt?

Kommentar von Dianaartem ,

Nein müsste es nicht!

Hör endlich auf mit deiner Betroffenheitsmoral!

Kommentar von Maxieu ,

Neutrale Solidarität ist Unsinn.

Solidarität beruht auf Gegenseitigkeit. Um die geht es hier überhaupt nicht. Sie setzt - anders als Mitleid - eine Art Vertrag voraus (wie bei einer Gewerkschaft oder einer Versicherung).

Aus dem Satz "Ich bin Mensch" solltest du - wenn überhaupt - Ansprüche an dich selbst herleiten, aber nicht an die restliche Weltbevölkerung. Du selbst hast da noch Spielraum.

 

Kommentar von voayager ,

das ist abstraktes Geschwurbel das du dir da genehmigst, fehlt nur noch das du mir mit ner Kerze in der Hand betroffen rumtigerst

Antwort
von sahra0159, 14

Weil Deutschland keine wichtigen politischen oder wirtschaftlichen Beziehungen zu Kabul hat

Kommentar von kurzerphilosoph ,

... deshalb sind die Menschen dort nichts wert, nicht wahr?

Kommentar von Stellwerk ,

Keine wichtigen politischen Beziehungen??????? Abgesehen von 13 Jahre Stationierung von Bundeswehrsoldaten....

Kommentar von sahra0159 ,

Auf jeden Fall scheint das Thema Afghanistan mittlerweile die Politiker und Journalisten nicht mehr sonderlich zu interessieren, weil die früher schon ständig darüber berichtet haben und das deshalb für sie nicht mehr von Bedeutung ist. Das kann man ja auch an der Griechenlandkrise und der Sache mit der Ukraine sehen. Als das alles noch neu und frisch war, wurde in den Nachrichten ständig darüber diskutiert bis zum Gehtnichtmehr, aber jetzt hört man gar nichts mehr darüber, obwohl die Probleme ja immer noch da sind

Antwort
von soissesPDF, 19

Da hauen sich nur die Islamis gegenseitig ein paar auf die Ohren.
Besser dort als hier.
Das war keine besonders gute Idee, dieses "wir verteidigen die Freiheit am Hindukusch" von SPD/Grüne.

Was der Islam ist wissen die Islamis selbst nicht.
"Wir" sind weder Islam, moch gehört der zu Deutschland.
Christen und Islamis sind nicht koalitionsfähig.

Die können nicht und "wir" wollen nicht.

Antwort
von barch, 22

Traurig aber wahr ... für die meisten Europäer ist das leben von Menschen aus dem nahen Osten nichts wert.... die interessieren sich nicht dafür wenn 1000 Araber sterben aber wenn 1 deutscher erschossen wird, drehen sie durch und machen eine Schweigeminute.......

Antwort
von Berny96, 101

Wenn in der Toillette was braunes liegt, ist es doch ganz normal. 

Liegt aber im Wohnzimmer was braunes, dann sollte man drüber reden...

Antwort
von Rendric, 119

1. zu weit

2. keine Nahstehenden betroffen

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Der Wert eines Menschenleben definiert sich anhand der Distanz? Warum gab es damals eine riesige, weltweite Welle von Solidaritätsbekundungen für Japan in 2011?

Kommentar von Rendric ,

So arbeiten jedenfalls die Medien. Es wird nur über landesnahe Katastrophen berichtet oder wenn Deutsche beteiligt sind. Oder es sind wirklich seeeehr viele ums Leben gekommen. Aber auch dann ist in den Nachrichten auch immer dieser Satz dabei: Unter den Toten befanden sich xy Deutsche. So ist es einfach.

Kommentar von Dianaartem ,

Das ist doch nur normal?

Was soll das, uns ein schlechtes Gewissen zu machen?

Wenn deine Familie bei einer Veranstaltung ist und es passiert ein Unglück, dann fragst du auch erst danach, ob deine Familie betroffen ist und atmest auf, wenn es nicht so ist.

Was soll dieser Moralapostelblödsinn.

Subjektiv sind nicht alle Menschen gleich wertvoll!

Das ist voll normall!

Warum willst du uns ein schlechtes Gewissen machen, deshalb liebe ich mich, meine Familie und die Deutschen trotzdem!

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Jetzt wo du es sagst, stimmt. Wenn irgendwo eine Katastrophe passiert, fragt man sich zuerst, wieviele Deutsche ums Leben gekommen sind, wie gerade in Nizza. Demokratische Grundrechte möchten Gleichheit und Gerechtigkeit? Heuchlerisches Gesöff, nicht nur von den Politikern, sondern vor allem von jeden einzelnen Bürger.

Kommentar von Suboptimierer ,

Du schreibst wirklich so, als hättest du keine Familie, deren Schutz du bei Katastrophen für wichtiger erachten würdest als eines Wildfremden. Nicht einmal dein eigenes Überleben erachtest du als wichtiger als das eines anderen.
Du schreibst, als wärest du ein Wesen, was außerhalb des Geschehens steht und ein Urteil abgeben muss, was wohl gerecht sei. Das passt zu deinem Namen. 

Das mag zwar ehrenvoll klingen, aber die meisten Menschen wollen sich wichtig nehmen, wollen für ihre Familie sorgen, wollen für ihre Freunde da sein - und zwar mehr als für irgendeinen anderen, den sie womöglich nicht einmal mögen.

Das Gesetz muss für alle gleich gemacht werden. Es soll für Gerechtigkeit sorgen. Ich bin aber froh, dass ich nicht alle gleich behandeln muss und mit allen gleich Mitfühlen muss.

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Beim Anschlag von Nizza waren drei (?) Deutsche involviert? Trotzem hat fast ganz Deutschland um das Ereignis geheult, hatte etwa jeder eine Familie dort? Im Ernst, wäre ein Kabuler am Tag vor dem Ereignis von Nizza nach Frankreich ausgezogen, hätte sein Leben dadurch an Mehrwert gewonnen, einfach weil er sich auf einem Territorium befand, dass näher an Deutschland und teil der EU ist? Die deutsche Solidarität bezog sich ja nicht nur auf Freunde oder Familie, sondern auf Frankreich an sich, so wäre dieser Kabuler ja eingeschlossen, oder?

Kommentar von Suboptimierer ,

Du hast es doch inzwischen so häufig bei den anderen Antworten gelesen, dass es mich wundert, dass du es auch mir erneut unter die Nase reibst.

Ich bin mir näher als meine Familie ist mir näher als meine Freunde sind mir näher als Bekannte sind mir näher als Menschen mit sozialen Gemeinsamkeiten sind mir näher als Menschen mit kulturellen Gemeinsamkeiten...

Es geht nicht darum, ob man eine Tat für ungerecht oder widerlich hält, sondern darum, wieviel man in der Lage ist und ob man sich darauf einlässt, mitzufühlen.

Es gibt soviel Leid auf der Welt, das reicht für unzählige Menschenleben. Man kann nur mit einer Auswahl mitleiden, denn man will im Mitleid, das man für andere empfindet, nicht selbst zugrunde gehen.

Kommentar von Berny96 ,

Es geht hier weniger um das "zu weit" sondern eher um das "zu oft". Es passiert einfach zu oft dass man sich noch groß drüber aufregen kann. Wenns aber mal in Europa passiert dann ist es etwas was nicht gerade sehr oft passiert sprich man hat Nachrichten und ne Story.

Kommentar von Dianaartem ,

Trotzdem geht es aber auch darum, wer einem näher steht!

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Das heisst Afghaner, die in Frankreich geboren und aufgewachsen sind, also Französisch-Afghaner, stehen dir näher als Afghaner, die in Kabul geboren und aufgewachsen sind, weil sie nicht der EU angehören, aber ethnisch trotzdem gleich sind?

Kommentar von Dianaartem ,

Mir steht meine Familie, meine Freunde usw am nächsten und das ist normal und gut so!

Was willst du den Antwortgebern hier in den Mund legen?

Kommentar von willom ,



Der Wert eines Menschenleben definiert sich anhand der Distanz?

Das hat nichts mit dem " Wert eines Menschenlebens " zu tun, sondern schlicht damit das man am Schicksal eines Menschens umso mehr Interesse hat, jeh näher dieser der eigenen sozialen Gemeinschaft oder dem eigenen Kulturkreis steht.

Und da ist Japan nun mal für den normalen Mitteleuropäer erheblich " näher " dran als Afghanistan oder der Libanon.

Und davon das nun ausgerechnet mittelalterliche Islamstaaten auf der Beliebtheitsskala europäischer Menschen weit oben stehen kann ja nun auch wohl keine Rede sein.

Kommentar von kurzerphilosoph ,

Das nenne ich ein Argument, im Gegensatz zu Dianaartems, um-den-Brei-Herumgerede.

Deiner Meinung nach heisst es also, dass Solidarität die Erfüllung von sozialen Bedingungen voraussetzt?

Kommentar von Dianaartem ,

Labert doch einfach nicht son Mist!

Ich rede gar nicht drumherum, sondern sage offen und ehrlich meine Meinung, ich stehe zu mir, liebe und akzeptiere mich selber und habe nicht dauernd ein schlechtes Gewissen.

Man kann auch nicht dauernd überall Anteil nehmen, jede Sekunde sterben mehrere Menschen auf der Welt, da müsste ich ja nur noch trauen.

Wacht endlich auf und werdet normal und gesund!

Kommentar von Maxieu ,

"Der Wert eines Menschenlebens definiert sich anhand der Distanz?"

Auch.
Für dich ja aber anscheinend gar nicht.
Weinst du jeden Tag so, als sei deine Mutter gestorben?
Immerhin sterben weltweit jeden Tag ca. 2 Millionen Menschen.
Da hast du dann eine Menge zu tun. Vielleicht machst du mal eine Pause, damit deine kurzen philosophischen Gedankengänge die Chance bekommen, etwas länger zu werden.

Antwort
von Askomat, 29

Weil die unser Öl haben.

Antwort
von josef050153, 8

Warum sollte man sich solidarisieren? Etwa 3/4 aller muslimischer Gewalt betrifft andere Muslime. Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn sich Muslime gegenseitig ausrotten, aber sie sollen das gefälligst in ihren Ländern tun.

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