Retzlaff am 17.07.2008 um 14:57 Uhr
Was bringt es denn bitte, wenn innerhalb von 30 Km Umkreis unterschiedliche Regelungen zur Mülltrennung vorhanden sind???
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weil sie clever sind und ihre müllsortieranlagen ausnutzen und damit geld sparen...

München möchte die Kapazität der Münchner Müllverbrennungsanlage ausnutzen.

die mülltrennung unterliegt meist privaten unternehmen, teils aber auch von der jeweiligen stadt, land oder kreis geregelt. gelbe säcke kann man aber kaufen und zu tonnen ebenfalls an die strasse stellen.

Also in Berlin, Frankfurt und Kassel gibts das durchaus!
Viele Kommunen haben eigene Müllsortieranlagen. Da sowohl "gelber",als auch normaler Müll da durchgeschickt wird,ist es einfacher, beides gleich zusammenzulassen und von der Anlage trennen zu lassen.

In München gibt es dafür gelbe Container in denen man sein Plastikzeug entsorgen kann. Wer möchte kann also durchaus trennen.

weil die clever sind und anders sortieren. gelbe säcke gibt es auch dort. aber nur bei den männlichen chinesen
der Gelbe Sack ist eine Notlösung die erst viel später wie viele andere bessere Trennsystem eingeführt wurde. Säcke sind keine gute Lösung, da sie unansehlich sind und leicht umfallen können. Ein Sammelsystem sagt aber nichts über die spätere Verwertung aus. Die gelben Säcke kommen wahrscheinlich in die gleichen Sammelanlagen wie die Inhalte der Tonnen

Habt ihr auch lauter Wertstoffhöfe? aus dem Grund bin ich umgezogen. Das ist ja sowas von nervig!!!!!

diese ganze mülltrennung ist inzwischen ein zweifelhaftes verfahren: es ist teuer und ineffektiv. in den teilweise noch alt aussehenden neuen bundesländern wurden inzwischen wesentlich sinnvollere verfahren zur entsorgung entwickelt. so lange wir die manager des dualen systems deutschland nicht fortjagen, zahlen wir weiterhin für gelbe tonnen säcke, usw. (die kosten werden ja pfiffigerweise beim einkauf von einweg-verpackungen nicht aufgeführt aber erhoben