in deutschland gibt es ja keine giftigen schlangen ,spinne usw. oder? aber wieso denn in anderen wärmeren ländern?
Hier gibs auch giftige Schlangen die Kreutzotter z.b. und auch die meißten Spinnen sind giftig nur ihr Kiefer ist nicht stark genug durch die meinschliche Haut zu kommen
alle Spinnen sind giftig
zitronischka am 7. November 2009 18:28 Gelogen! Weberknechte verfügen über keine Giftdrüsen. Die haben nicht mal Spinndrüsen. :-)
ChrisTralins am 7. November 2009 18:29 FALSCH!
ein Weberknecht ist ein Weberknecht bestenfalls ein Spinnentier aber keine echte Spinne
WilliF am 7. November 2009 18:30 Stimmt alle Spinnen sind giftig. Nur könnnen die meisten die menschliche Haut nicht durchbeissen. :))
Son Wildschwein ist für mein Auto z.B. totales Gift!

Du täuschst dich, in Deutschland gibt es giftige Tiere!
aber nicht so viele wie in süd amerika oder? oder afrika

es gibt hier giftige tiere, z.b. die kreuzspinne. nur sind die nicht so giftig wie anderswo.

Doch, es gibt in Deutschland giftige Tiere, aber nicht in dem Ausmaß, wie in tropischen oder subtropischen Gebieten! Und das Gift ist nicht so verheerend in der Wirkung. Jede Spinne z.B. sondert Gift ab.

Nicht nur die Kreuzotter, sonder auch die aspisviper wird in der Alpenregion häufig angetroffen. Dies liegt darin begründet, dass es in der Schweiz sehr viele vipernarten gibt, die sich hin und wieder auf deutschen Boden verirren.

http://www.tierchenwelt.de/tierleben/724-giftige-tiere-in-deutschland.html
Aspisviper
Lebensraum: Steinbrüche (vor allem Südhänge), Flächen ohne Vegetation Verbreitung: Südlicher Schwarzwald Größe: bis 90 cm Merkmale: dreieckiger Kopf, senkrechte Pupille
Kreuzotter
Lebensraum: Heiden, Waldränder, Nadelwälder, Moore Verbreitung: Norddeutsches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb, Bayerischer Wald, Alpen Größe: bis 90 cm Merkmale: flache Schnauze, Kopf kaum breiter als der Körper
Gartenkreuzspinne
Lebensraum: Waldwege, Waldlichtungen, Waldränder, Hecken Verbreitung: Ganz Deutschland Größe: bis 1,8 cm Merkmale: helles gelbbraun bis dunkles rotbraun oder schwarzbraun, am Hinterleib befinden sich 5 Flecken mit weißer Kreuzeichnung
Dornfingerspinne
Lebensraum: Saarland, Rhein-Main-Gebiet, Sachsen-Anhalt, Sachsen Verbreitung: Hochstauden, Waldlichtungen, Wiesen, Wegränder. Größe: bis 1,5 cm Merkmale: rot-orangener Vorderkörper, gelblich bis grünlicher Hinterleib
Feuersalamander
Lebensraum: Hügel- und Bergland, Felsblöcke, Baumwurzeln, totes Holz, flache Steine Verbreitung: Erzgebirge, südwestliches Bayern, Schwarzwald Größe: bis 23 cm Merkmale: schwarze, glatte Haut mit gelben oder orangefarbenen Mustern

Wieso solls hier keine giftigen Tiere geben? xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ASPISVIPER
Lebensraum: Steinbrüche (vor allem Südhänge), Flächen ohne Vegetation Verbreitung: Südlicher Schwarzwald Größe: bis 90 cm Merkmale: dreieckiger Kopf, senkrechte Pupille
Die Aspisviper ist eine tagaktive Schlange und erbeutet vor allem kleine Säuger, Eidechsen und Vögel. Sie bleibt meist in ihrem „Kiez“ (sie blleibt ihrem Standort treu). Wenn du eine Aspisviper versehentlich in die Enge treibst oder erschreckst, rollt sich sich zusammen, hebt den Kopf an und zischt. Sie ist zwar nicht so giftig wie die Kreuzotter, doch ihr Biss kann ebenfalls sehr unangenehme (aber nicht tödliche Folgen haben: Die Wunde schwellt an und es kann zu Atemnot und Herzbeschwerden kommen. Am besten von einem Arzt untersuchen lassen! xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx KREUZOTTER:
Ihr Gift kann schmerzhafte Wunden verursachen.Kreuzotter
Lebensraum: Heiden, Waldränder, Nadelwälder, Moore Verbreitung: Norddeutsches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb, Bayerischer Wald, Alpen Größe: bis 90 cm Merkmale: flache Schnauze, Kopf kaum breiter als der Körper
Auch die Kreuzotter ist eine Schlange und gehört zur Familie der Vipern. Sie ist sehr scheu und flüchtet in den meisten Fällen, bevor du sie überhaupt richtig gesehen hast. Sie beißt also nur, wenn jemand sie mutwillig anfasst oder auf sie tritt. Ihr Gift ist zwar wesentlich stärker, als das der berüchtigten Diamant-Klapperschlange, aber sie hat einfach nicht ausreichen davon. Sollte es tatsächlich mal zu einem Biss kommen, schwillt die Wunde stark an, es kommt zu Atemnot und Herzbeschwerden. Außerdem können Lähmungen auftreten. Ein Arztbesuch ist auch hier sicherlich sinnvoll. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Gartenkreuzspinne:
Ihr Biss ist nicht viel schlimmer als ein Mückenstich.Gartenkreuzspinne
Lebensraum: Waldwege, Waldlichtungen, Waldränder, Hecken Verbreitung: Ganz Deutschland Größe: bis 1,8 cm Merkmale: helles gelbbraun bis dunkles rotbraun oder schwarzbraun, am Hinterleib befinden sich 5 Flecken mit weißer Kreuzeichnung
Die Gartenkreuzspinne sitzt meist in der Mitte ihres ca. 30 cm breiten Radnetzes und lassen sich von Juli bis September leicht beobachten. Ihre Giftklauen befinden sich vorne am Kopf, doch sie sind so kurz, dass sie kaum durch die menschliche Haut dringen. Selbst wenn ihr das gelänge, wäre ihr Gift nicht tödlich für uns. Wer von einer Kreuzspinne gebissen wird, sollte also keine Angst haben. Es fühlt sich an, als wäre man von einer Mücke gestochen worden. Nach kurzer Zeit ist der „Schmerz“ daher auch schon wieder vorbei. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Dornfingerspinne:
Wenn sie ihren Kokon bewacht, kann sie schon mal zubeißen.Dornfingerspinne
Lebensraum: Saarland, Rhein-Main-Gebiet, Sachsen-Anhalt, Sachsen Verbreitung: Hochstauden, Waldlichtungen, Wiesen, Wegränder. Größe: bis 1,5 cm Merkmale: rot-orangener Vorderkörper, gelblich bis grünlicher Hinterleib
Die Dornfingerspinne (korrekte Bezeichnung „Ammen-Dornfinger“) ist nachtaktiv und hängt tagsüber in ihren Ruhegespinsten ab. Bei der Dornfingerspinne sieht es schon etwas anders aus. Ihre Giftklauen sind – im Gegensatz zur Kreuzspinne – deutlich länger. Vor allem wenn sie im Juli den Kokon mit ihren Jungen verteidigt, kann es zu einem Biss kommen, der schmerzhafte Wunde nach sich zieht. Sie kann sich sogar dunkel verfärben und entzünden. Manche Menschen verspüren sogar Schwindel, Übelkeit und Kreislaufbeschwerden. In diesen Fällen solltest du natürlich sofort zum Arzt. Für gewöhnlich ist ihr Biss aber nicht schlimmer als ein Wespenstich.
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Feuersalamander:
Gelb und schwarz signalisieren das Motto Fass mich nicht an!Feuersalamander
Lebensraum: Hügel- und Bergland, Felsblöcke, Baumwurzeln, totes Holz, flache Steine Verbreitung: Erzgebirge, südwestliches Bayern, Schwarzwald Größe: bis 23 cm Merkmale: schwarze, glatte Haut mit gelben oder orangefarbenen Mustern
Nur Angucken, nicht Anfassen! Um Bakterien und Pilze fern zu halten, produziert der Feuersalamander über Hautdrüsen eine Flüssigkeit oder auch Sekret genannt. Für Hunde und Katzen kann sein Gift wirklich zum Problem werden. Wird der Feuersalamander mit dem Maul „untersucht“ verkrampfen sich durch das Sekreet die Muskeln im Kiefer. Es kommt zur Maulsperre und zu erhöhtem Speichelfluss. Beim Menschen verursacht sein Sekret nur ein leichtes Brennen auf der Haut. Besonders empfindlichen Menschen oder kleinen Kindern kann dagegen auch schon mal übel werden.

In Deutschland gibt es sogar recht viele giftige Tiere. Nur sind die meisten von ihnen zu klein, als das sie uns gefährlich werden könnten. Aber es gibt sie, und es sind gar nicht mal wenig.