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Weil sie nicht zu Europa, sondern Asien gehört.
So als banales Beispiel.
Nur ein kleiner Teil der Türkei ist Europa. Und es wurden in der Vergangenheit immer wieder Menschenrechte verletzt. L.G.

Die Türkei gehört zum grösste Teil zu Asien und ist kulturell und ökonomisch noch nicht fertig für die Mitgliedschaft. EU hat ja bestimmte Voraussetzungen für alle Mitlieder.

Wegen der Menschenrechtsverletzungen, jedes Land das der EU beitreten muss, muss sich auch -wie in jeder Gemeinschaft- an gewisse Spielregeln halten....
bcoskun am 11. August 2008 14:32 Ich habe ein andere frage gerade von menschenrechte gesprochen wird. Wenn alle menschen auf dieser Welt gleich sind, warum kann jeder Europaer mit einem personalausweis in die Türkei einreisen ohne was zubezahlen und das noch für 90 tage, und wenn ich geschaeftlich nach deutschland will, nur für Viseum 220 Euro? All das was ich in Deutscher Konsolat erlebe für 15 Taegige Viseum, muss ich doch wohl nicht gleich sein? oder
bloodymary2410 am 11. August 2008 16:08 Naja- für uns sind alle Menschen gleich, aber nicht alle Systeme sind gleich. Warum du allerdings- ich nehme an das du Türke bist und aus der Türkei nach Deutschland willst- für ein Visum bezahlen musst,das kann ich dir nicht beantworten. Wäre aber mal interessant zu erfahren, warum das so ist.
Da grosse Teile der Türkei islamisch sind passen sie sogar nicht in die Europäische Vorstellung von Menschenrecht und ethischen Ansichten! Die würden sich ja in unseren augen dauernd Strafbar machen! Wieso also sollten sie sich einer Gerichtsbarkeit unterwerfen die ihrem Leben sogar nicht förderlich ist! Wenn ihr mich fragt sie sollten nicht in die EU! Und das weil ich denke das es ihnen besser gehen würde wenn sie einfach die Türkei bleiben würden!
Ich sehe das auch so, dass die kulturellen Unterschiede einfach zu groß sind. Die Vorstellung von gemeinschaftlichem Leben, die Stellung der Frau, aber auch der Umgang mit Andersartigkeit und Andersdenkenden ist in der Türkei völlig anders als in der EU.
Dies hat allerdings herzlich wenig damit zu tun, dass sie rückständig wären, sondern mit ihrem Kulturkreis. Das Land hat sich als islamisches Land entwickelt, und nicht als Christliches, auch wenn es sehrwohl viele Christen in der Türkei gibt, so spielte Religion in der kulturellen und sozialen Entwicklung über Jahrhunderte in der gesamten westlichen Hemisphäre und im Nahen Osten sehrwohl eine markante Rolle.
bcoskun am 11. August 2008 14:37 Nach dieser kommentar kann man nur noch denken dass EU nicht ein Wirtschafliche sondern nur ein Religioser Gemeinschaft ist. Ich sehe die sache aber ganz anders. Welche kulturelle einichkeiten gibt es überhaupt zwischen Bulgarien Polen und Deutschland auser Religion?
Wirtschaftliche Einigkeit bedarf sozialer und kultureller Einigkeit. Bulgaren und Polen sind auch Christen, und haben sehrwohl Chancen aus Eigeninteresse heraus, Menschenrechte ähnlich zu behandeln wie wir. Beides sind übrigens kleine Länder, die verbündete brauchen.
Wo sich die Türkei verbündetete gegen die PKK holt, sieht man doch wohl auch. Allein die Idee, die Türkei in die Nato zu holen, war damals m.E. ein Fehler, aber eben strategisch wichtig.
wir würden auch von einer wirtschaftlichen Gemeinschaft mit China profitieren, aber darüber denkt niemand auch nur im Entferntesten nach - woran das wohl liegt?
Übrigens habe ich versucht aufzuzeigen, warum die Türkei diskutiert wird. Auch Polen und Bulgarien wurden diskutiert. Es ist nicht leicht, einfach so mir nichts dir nichts irgendwen aufzunehmen, der deutlich anders ist. auch wirtschaftliches Gebaren, Handelsrechte etc. sind ja kulturell bedingt unterschiedlich. Das übrigens sogar schon zwischen Holland und Deutschland.
Je größer die Andersartigkeit ist, desto schwieriger ist es, sich zusammen zu raufen.
Und dass gerade verschiedene Religionen sehrwohl zu totaler Entfremdung beitragen, konnte man wohl auch sehr gut in Ex-Jugoslawien sehen.

Das Die Türkei innere probleme hat ist un bestritten. Türkei war und ist immer schon Dem Islam verfallen. Alerdings was viele nicht wissen ist dass Politik und Religion streng voneineiner getrennt sind. Ausserdem ist der Beitritt der Türkei schon 1986 versprochen worden und bis heute nicht eingehalten. Ausserdem leben heute schon millionen von islam-Gläubigen in der EU. Ob man es will oder nicht ist etwas ganz anderes, dann soll man ein klares nein seitens der Politiker in der EU auf den Tisch legen und nicht so ein wischiwaschi Politik machen. Wir brauchen uns gegenseitig wie in der Nato.

Die Türkei gehört mit ihrer anatolischen Landmasse geographisch nun einmal zu Asien, was jedoch bei der Erfüllung der europäischen Voraussetzungen kein Hindernisgrund sein sollte. Das größte Hindernis für eine angestrebte Mitgliedschaft ist jedoch der religiös bedingte, riesigge gesellschaftliche Unterschied. Wenn das den Türken gewährte Gastrecht in europäischen Ländern vom überwiegenden Anteil der Zuwanderer mit Füßen getreten wird, dann spricht dieses Faktum eine klare Sprache gegen deren Mitgliedschaft! Eine wirtschaftliche- und strategische Partnerschaft ist jedoch mit einem klaren Ja zu beantworten.
Für weitere detaillierte Infos zu diesem Thema reicht hier leider nicht der Platz.
Gruß Gabi40
Dicker Hund von mir! :-)
Zypern gehört 100% zur Asien und ist in der EU. Die geographische Lage hat nichts mit der EU zu tun.