Frage von ScoreMagnet, 143

Warum gerade dieser Gott?

Es tut mir wirklich leid, aber ich muss das aus Neugier wissen: (Frage nur an Leute, die an den biblischen Gott glauben) wieso seid ihr sicher, dass es euer gibt? Wärt ihr in Indien geboren, würdet ihr an die indischen Götter glauben. In einer atheistischen Gegend würdet ihr an keinen glauben.

Antwort
von JTKirk2000, 18

Sicher bin ich nicht, aber ich glaube, dass es ihn gibt. Ich glaube vor allem mittlerweile deshalb, weil ich einiges erlebt habe, und auch Bekannte von mir, was mich in diesem Glauben bestärkt hat, wie zum Beispiel erbetene Antworten und Hilfe.

Antwort
von Andrastor, 38

Weil die Indoktrination vom Umfeld abhängt. Sprich Kinder können nur dann lernen dass ihr Gott der richtige ist, wenn sie vom gesamten Umfeld darin bestätigt werden.

Kommentar von Garfield0001 ,

das ist also genauso wie bei Atheisten ...

Kommentar von ScoreMagnet ,

nö, meine Eltern sind katholisch, aber ich finde, dass das, was die Kirche predigt, einfach keinen Sinn macht.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ist nicht persönlich gemeint, aber steht nicht bereits in der Fragebeschreibung: 

(Frage nur an Leute, die an den biblischen Gott glauben)

Warum antwortest Du da?

Kommentar von JTKirk2000 ,

Abgesehen von meinem Einwand zu Deiner Antwort an sich haben meine Eltern mich in Bezug auf keine Religion indoktriniert. Wir haben zwar einmal im Jahr regelmäßig die evangelische Kirche an Heiligabend besucht, aber aktiv geworden bin ich in meiner Kindheit aus eigener Entscheidung und meine Eltern haben mich dahingehend auch weder vorher noch nachher weder gefordert noch gefördert und weder unterstützt noch daran gehindert. 

Schließlich wandte ich mich irgendwann einer anderen Kirche zu, gegenüber der sie anfangs sehr reserviert waren, aber dennoch hatten sie meine Entscheidung akzeptiert, weil sie merkten, dass es mir in vieler Hinsicht dadurch besser ging, insbesondere was meine Gesundheit angeht.

Dennoch würde ich es, sollte ich mal Kinder haben, ebenso handhaben wie meine Eltern. Der Unterschied würde zwar darin liegen, dass ich selbst soweit wie möglich in meiner Religion aktiv bleibe, aber ich würde im Notfall mich mit meiner Partnerin abwechseln, um auf die Kinder aufzupassen, damit sie irgendwann aus eigener Entscheidung wählen können, ob sie gläubig sein möchten, oder eben nicht.

Kommentar von ScoreMagnet ,

@JTKirk2000 ich Danke für deine Antwort, die beste bisher.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Gern geschehen, aber eigentlich waren das hier von mir nur Kommentare. Meine Antwort zu dieser Frage steht woanders.

Kommentar von Andrastor ,

Also "gut" ist etwas anderes als ein Erfahrungsbericht einer einzigen Person. Ein Einzelfall sagt nichts über die Regel selbst aus.

Wäre JTKirk in Indien aufgewachsen, wo das Umfeld den Hinduismus als Glaubensrichtung indoktriniert, wäre er heute Hinduist. Wäre er indess in China aufgewachsen, wäre er Buddhist, in den Emiraten Moslem etc.etc.

Wäre das Umfeld von TjKirk bestrebt gewesen ihn wissenschaftliches Denken zu lehren, hätten seine "Erlebnisse" die er u.a. als Grund für seinen Glauben angibt, keine derartige Wirkung auf ihn gehabt.

Kommentar von ScoreMagnet ,

er lebt eh erst in 200 jahren, von da her

Antwort
von Philipp59, 27

Hallo ScoreMagnet,

es stimmt natürlich, Menschen werden durch Erziehung und Umwelt auch in religiöser Hinsicht geprägt. Dennoch ist es nicht eine Sache des Zufalls, ob man den wahren Gott anbetet oder nicht. Es gibt für jedermann, egal aus welcher Religion er kommt, die Möglichkeit, das zu überprüfen. Aber wie?

Die Bibel ist zweifellos ein ganz besonderes Buch, das so gut belegt ist wie kaum ein anderes Buch des Altertums. Auch ragt es aus allen religiösen Werken weit heraus. Obwohl die Bibel einen langen Überlebenskampf hinter sich hat (im Mittelalter war es z.B. unter Todesstrafe verboten, die Bibel zu lesen oder zu besitzen) ist sie heute das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch. Die Bibel hat eine Auflage von 5 Milliarden erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen übersetzt. Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht. Spricht nicht allein das schon für ihre Glaubwürdigkeit?

Die Bibel wurde zwar von Anfang bis Ende von Menschenhand geschrieben (insgesamt waren 40 Schreiber beteiligt), doch betonten die Verfasser immer wieder, dass sie unter göttlicher Anleitung standen. Beispielsweise schrieb der Apostel Petrus: "Denn dies wisst zuerst, dass keine Prophezeiung der Schrift irgendeiner privaten Auslegung entspringt. Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden" (2. Petrus 1:20,21).

Natürlich beweist allein die Behauptung der Schreiber der Bibel nicht, dass Gottes Hand mit im Spiel war. Wenn man sich jedoch inhaltlich mit der Bibel beschäftigt, dann ist deutlich zu erkennen, dass sie nicht allein das Werk von Menschen ist. Das sehe nicht nur ich so, denn die Bibel ist mit Abstand das am weitesten verbreitete Buch in einer Auflagenstärke, die jedes andere Buch, das je verfasst wurde, bei weitem in den Schatten stellt. Würde man wohl einem Buch, das in einigen Teilen bereits 3500 Jahre alt ist, eine solche Aufmerksamkeit schenken, wenn man es lediglich als ein Werk der Weltliteratur betrachten würde? Was zeigen die Fakten?

Verschiedene archäologische Entdeckungen haben immer wieder die geschichtliche und geographische Genauigkeit der Bibel bestätigt. Ein Beispiel: Die Bibel erwähnt die Stadt Ninive und beschreibt sie als eine große Stadt im damaligen Assyrien. Bis ins 19. Jahrhundert bezweifelten Bibelkritiker deren Existenz. Doch 1849 legte man die Ruinen eines Palastes von König Sanherib frei, der, wie sich herausstellte, zum alten Ninive gehörte.Ein anderes Beispiel ist die Ausgrabung der chaldäischen Stadt Ur, wo Abraham gewohnt hatte. Auch hier stimmen in der Bibel erwähnte Einzelheiten mit entdeckten Artefakten überein.

Ein anderer wichtiger Punkt sind die erfüllten Prophezeiungen. Als Beispiel dafür möchte ich einmal das herausgreifen, was die Bibel über den Niedergang des alten Babylon voraussagte. Obwohl diese Stadt wegen Ihrer strategischen Lage und deren Befestigungsanlagen als uneinnehmbar galt, sagte der Prophet Jesaja voraus: "Und Babylon, die Zierde der Königreiche, die Schönheit des Stolzes der Chaldạ̈er, soll werden wie Sọdom und Gomọrra, als Gott sie umkehrte." (Jesaja 13:19) Dieser Prophet sagte sogar sämtliche Einzelheiten über die Einnahme und den Sturz Babylons voraus. Außerdem gab dieser 200 Jahre im voraus den Namen des Eroberers bekannt: Cyrus ein mächtiger König des persischen Reiches (siehe Jesaja 44:27 bis 45:2).

Dann ist da auch die wissenschaftliche Genauigkeit. Obwohl die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch ist, sind die Aussagen, die sie über wissenschaftliche Themen macht, stets genau und mit wissenschaftlichen Tatsachen im Einklang. Hierzu zwei Beispiele.

Im Altertum glaubte man allgemein, die Erde sei eine flache Scheibe. Die Bibel hingegen machte bereits im 8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung folgende erstaunliche Aussage über die Form der Erde: "Da ist EINER, der über dem Kreis der Erde wohnt, deren Bewohner wie Grashüpfer sind, ER, der die Himmel ausspannt wie einen feinen Flor, der sie ausbreitet wie ein Zelt, um darin zu wohnen," (Jesaja 40:22) Das an dieser Stelle mit "Kreis" übersetzte hebräische Wort "chugh" kann auch mit "Kugel" übersetzt werden. Beachtenswert ist, dass zu dieser Zeit allgemein die Vorstellung einer flachen Erde vorherrschte.

 Während Aristoteles lehrte, die Sonne, der Mond und die Sterne befänden sich auf der Oberfläche von festen durchsichtigen Sphären, oder andere Vorstellungen besagten, die Erde ruhe auf vier Elefanten, die auf einer Riesenschildkröte standen, sagt die Bibel: Er spannt den Norden aus über dem leeren Raum, Hängt die Erde auf an nichts;" (Hiob 26:7). Diese Aussage stimmt immer noch mit der wissenschaftlichen Tatsache bezüglich der Gravitation überein, die durch Sir Isaak Newton entdeckt wurde.

Diese wenigen Beispiele zeigen sehr deutlich, dass die Bibel durch Gottes Einfluss zustande kam. Die Bibel selbst beschreibt die göttliche Urheberschaft wie folgt: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit" (2. Timotheus 3:16). Das dies nicht leere Wort sind, zeigen nicht nur die wenigen erwähnten Beispiele, sondern Hunderte Belege und Beweise, die ich hier im einzelnen nicht anführen kann, die aber für jedermann nachprüfbar und zugänglich sind.

LG Philipp

Kommentar von ScoreMagnet ,

die Schreiber der Bibel begannen erst viele Jahre nach jesus tod, es kann also durchaus eine "legendenbildung " stattgefunden haben. Und es gibt viel ältere Religionen als das Christentum, müssten diese nicht eher richtig sein?

Kommentar von Raubkatze45 ,

Die Evangelisten Matthäus und Johannes waren Apostel Jesu und der Evangelist Markus diente dem Apostel Petrus als Dolmetscher. Man kann davon ausgehen, dass die Erlebnisse mit Jesus ihnen so gegenwärtig waren, dass sie keine Legenden daraus gemacht haben. Einprägende Kindheitserlebnisse vergisst man ja auch nicht.

Die älteren Religionen basieren ausnahmslos auf den jeweiligen Gottesvorstellungen der Menschen.  Die Götter dieser Religionen haben sich weder real geoffenbart noch Zeichen und Wunder gewirkt. Im Christentum aber sucht erstmalig  Gott den Weg zu den Menschen und offenbart sich ihnen. Jesus Christus bestätigt seine göttliche Herkunft durch Wundertaten.

Das ist ein Unterschied.

Kommentar von ScoreMagnet ,

es gab auch vor und nach jesus "wunderheiler", und wer sagt dir, dass keiner der älteren Götter sich offenbart hat, nur weil die Leute keine Aufzeichnungen darüber gemacht haben, außerdem gibt es im Hinduismus viele Berichte über die verschiedenen Götter, angeblich auch aus erster Hand. Ich denke, beinahe jede Religion kann etwas derartiges vorweisen. Der Islam beispielsweise Mohammed.

Kommentar von ScoreMagnet ,

ich hab übrigens kein Problem mit Religiösen Menschen, aber das ist nunmal so: Jede Religion kann begründen, warum gerade ihre wahr sein sollte

Antwort
von EZZZAH, 36

wie du schon erkannt hast, glauben sie, dass ihrer der richtige ist, bzw ihr heiliges Buch die Wahrheit sagt, weil sie es nicht anders kennen oder es einfach für logischer halten, keiner weiß es, es geht nur ums dran glauben.

Antwort
von CountDracula, 38

Hallo,

das ist eine sehr interessante Frage, die ich auch schon gestellt habe (allerdings in einem anderen Forum). Die Antworten kannst Du Dir gerne durchlesen: https://www.allmystery.de/themen/rs118886

Hier, in diesem Forum, kann man gerade auch ein interessantes Phänomen beobachten: Es glauben viele an eine Religion, aber die wenigsten können begründen, warum eigentlich.

Und falls Dich das auch interessiert: Ich bin Buddhist, weil ich über die Ursprünge des Leidens nachgedacht habe und dabei zu dem Schluss gekommen bin, dass Buddha und ich diesbezüglich einer Meinung sind. Also habe ich mich dazu entschlossen, mich auch mit dem Rest von Buddhas Lehren zu befassen.

Kommentar von ScoreMagnet ,

der alte buddhismus oder der neue(Diamantenes fahrzeug)

Kommentar von CountDracula ,

Zen. Manche sagen, dass das zum Mahayana (Großes Fahrzeug) gehört. Andere sagen, dass das eine eigene Richtung ist.

Kommentar von ScoreMagnet ,

ok

Antwort
von chrisbyrd, 4

Auch in Indien gibt es Christen und die Möglichkeit, christliche Verkündigung zu hören bzw. zu sehen (TV, Radio, Internet usw.), christliche Kirchen/Gemeinden zu besuchen und die Bibel zu lesen...

Einige Argumente, warum die Bibel recht hat, werden m. E. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von chrisbyrd ,

Die Auferstehung ist ein sehr wesentlicher Teil des christlichen Glaubens. Jesus selbst hat vorausgesagt, dass er am dritten Tag von den Toten auferweckt würde. Wenn Jesus aber wirklich von den Toten auferweckt wurde, so müssen wir annehmen, dass alles, was er gesagt hat, wahr ist, und wir können auch mit Sicherheit wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Es existiert viel Beweismaterial für die Auferstehung. Tatsächlich gibt es mehr rechtlich-historische Beweise (also solche Beweise, die vor Gericht gelten) für die Auferstehung als für die Niederlage Napoleons bei Waterloo. Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass diejenigen, die sich mit der Auferstehung auseinandergesetzt haben, von ihrer Realität überzeugt sind.

Einige dieser Gründe möchte ich hier aufführen:

    1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).
    2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte. 
    3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand.
    4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.
    5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?            
Kommentar von chrisbyrd ,
    6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.     
    7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“
Antwort
von NorwinSchneider, 17

Eine interessante Frage die so aber nicht stimmt. 

Ich wurde in einer Gegend geboren in der Mann größtenteils noch den altnordischen glaube hatte, auch wenn nicht ganz ausgeprägt. Ich habe meine erstes mal richtig von Jesus gehört als ich 9 war da ich dort nach Deutschland gezogen bin. Auch wenn er mich dort wenig interessiert hat. 

Long Story short: Ich war auf einem kalten entzug und habe dann wärend dessen Gott gesucht. Erstmal die Götter dann Allah und dann Jesus. Als ich zu Jesus geschrien habe hatte ich schmerz linderungen. Ich werde nicht ausführlicher da mir so wie so niemand glaubt aber so war das für mich. 

Der Christliche Glaube hat mich zu einem ganz anderem, sogar besseren Menschen gemacht und deswegen glaube ich an Gott! Ich bin fest davon überzeugt das Jesus existiert, denn ich habe ihn auf alle möglichen Weisen erlebt. Wenn du mehr dazu wissen willst kannst du mich gerne anschreiben ich stehe für alle Fragen offen. 

Kommentar von ScoreMagnet ,

Jesus existierte bewieseneer maßen, nur bin ich mir nicht sicher, ob er nicht einfach ein guter heiler war

Kommentar von NorwinSchneider ,

Ich glaube an den Jesus der in der Bibel beschrieben steht. 

Antwort
von comhb3mpqy, 22

Ich glaube an Gott.

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Sie können im Internet auch nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen).

Kommentar von NorwinSchneider ,

Richtig! Ich war selber so ein Wunder aber jedes mal wenn ich diese Geschichte hier teile bekomme ich eine ordentliche Ladung hate ab. 

Kommentar von ScoreMagnet ,

solche wunder funktionieren, allerdings meiner Meinung nach durch den Placebo effekt, wenn man glaubt das einem etwas hilft, hilft es tatsächluch

Kommentar von ScoreMagnet ,

leider bestätigt das nicht wirkluch, dass es gott gibt, denn hätte er solche Kräfte, wäre es doch wesentlich fairer von ihm, den armen Leuten in Afrika zu helfen

Antwort
von DerBuddha, 12

die frage kannst du dir selbst beantworten..............*g*

fast JEDER gläubige wird als kind in seine religion hineingeboren, denn er wächst mit der religion seiner eltern auf, wird geprägt durch sie und glaubt dann diese märchen...........

die anzahl der menschen, die nie mit einer religion in berührung gekommen sind und dann zu einer religion gefunden haben, ist so unbedeutend, dass religionen die nur aus solchen gläubigen bestehen, nicht mehr existieren würden..................:)

das umfeld und die gegebenheiten prägen den menschen und seinen glauben.....:)

Kommentar von Garfield0001 ,

das ist doch bei Atheisten nicht anders. auch sie werden ihren Kindern "ihren glauben" äh ihre Meinung weiter geben

Kommentar von DerBuddha ,

das ist ein irrtum, denn echte freie geistige menschen überlassen ihren kindern selbst die entscheidung..........:)

Kommentar von Abahatchi ,

das ist doch bei Atheisten nicht anders.

????

mal zur Erläuterung: Es gibt Leute, die unterstellen, ich sei Atheist. Jedoch bin ich fanatischer Anhänger vom folgenden Gott:

http://www.gutelaunetv.de/mediafiles/e8822/640-Karel-Gott-web-02.jpg

Obwohl nun meine Nachfahren jeglicher Generation mit diesem Gott durch mich konfrontiert wurden, hatten sie sich für anderer Götter der Musik entschieden.

Dies war möglich, weil es gerade bei meinen "Gott" nicht um ein Geistwesen ging, sondern um einen realen Karel Gott.

Antwort
von Garfield0001, 23

nun. es ist erstmal vollkommen richtig dass JEDER von seinem Umfeld "indoktriniert" wird. egal ob Christ, Moslem .... oder Atheist.
(somit sehe ich auch den Atheismus als Glauben an).
und ich habe damit auch kein Problem damit. Schwierig wird es nicht mal wenn jeder versucht "seinen" Glauben zu verteidigen oder zu erklären. schwierig wird es wenn man respektlos wird (was ich oft Christen gegenüber erlebe. Stichwort: Märchenbuch, geisteskrank) oder auch, wenn versucht wird den glauben mit Gewalt einzutrichtern (Stichwort Zwangsbekehrungen und -taufen im Mittelalter oder Gewalt gegen Christen in muslimischen Ländern).

die Bibel sagt aber aus, das jeder Mensch die Chance bekommt Gott tatsächlich kennen zu lernen. wenn nicht in diesem Leben (durch eben die genannten Umstände) dann, wenn der Körper gestorben ist und wir ohne Körper weiterleben.

welche Religion kann dass von sich behaupten? ich finde es sehr fair

Kommentar von Hartos ,

"das jeder Mensch die Chance bekommt Gott tatsächlich kennen zu lernen"

Wann kann ich ihn zum Kaffee einladen 😂👍

Kommentar von ScoreMagnet ,

Ja aber wenn es einen Gott gibt ist ja nicht unbedingt dieser der richtige

Kommentar von Garfield0001 ,

@ Hartos ... er braucht keinen Kaffee. aber du hast ansonsten recht ... ohne Einladung wird er dich nicht belästigen @ ScoreMagnet ... nein. WENN es ihn gibt dann IST er der richtige. oder er würde Lügen, was er nicht tut

Kommentar von ScoreMagnet ,

Es gibt aber tausende angeblicher Götter, und du weißt nicht welche religion stimmt oder überhaupt eine.

Kommentar von Garfield0001 ,

stimmt. Da gebe ich dir vollkommen recht. Es gibt viele (angebliche) Götter. Und es stimmt: entweder ist eine Religion wahr oder keine (oder mehrere?).

Gott sagt aber dass er der einzig WAHRE Gott ist. Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten:
A) die Menschen haben sich das ausgedacht und alles ist eine Lüge
B) es gibt diesen Gott und er sagt die Wahrheit
C) es gibt diesen Gott und er lügt (s. D)
(das es diesen Gott nicht gibt, ergäbe sich aus A; deshalb lasse ich den Punkt hier fallen)
D) es gibt viele Götter die wahr sind (was wiederum C bedeuten würde)

weitere Möglichkeiten fallen mir jetzt nicht ein. Aber: wenn ich mir diese 4 Punkte ansehe, stelle ich fest das in 75 % (mind.) ein Gott vorkommt. Also - an einen Gott zu glauben ist gar keine schlechte Idee ;-) Man liegt zu 75 % erst mal besser, als die, die nicht glauben, dass es einen Gott gibt. Man könnte auch sagen, dass die Wahrscheinlichkeit höher ist Gott zu finden als einen "Außerirdischen" (wobei Gott ja ein außer-irdischer ist; er stammt ja schließlich nicht von dieser Erde ;-)). Gehen wir davon aus, dass wir mit den Antworten B - D die bessere Wahl haben. Wenn C "wahr" wäre, wäre es nicht klug ihm nachzufolgen. Somit bleiben B und D übrig.

Viele Götter (D) beutet - alle kreuzen sich irgendwie ins Handwerk, jeder ist für was anderes zuständig oder bekriegen sich oder - weiß der Geier was.

Der Gott der Bibel sagt: ich bin ich. (sorry, den nächsten Satz nicht mit jemand anderem verwechseln ;-)). Ich bin dein Vater. Du bist mein Kind und ich möchte eine liebevolle Beziehung zu dir. Es gibt logische Gesetze bei denen ich möchte, das du diesen folgst. Ich möchte, dass wir gemeinsam lachen, Spaß haben und uns lieben, wie eben Vater (Elternteil) und Kind das tun sollen.

DAS gefällt mir. Das macht für mich Sinn und find ich cool. Und Gott möchte mit mir (und vielen anderen) in aller Ewigkeit zusammen sein.

Was wäre, wenn ich mich täusche?
Bei A): da wäre ... nix. Ich wäre "Zufall", würde sterben und ... das wars. Nachteile? Keine. Nur vermeintlichen Spaß nicht gelebt
Bei C): wenn Gott lügt brauchen wir uns eh nicht auf das gefasst machen, was wir glauben, dass es wahr wäre. Dann wissen wir nicht was passiert. Wenn ich an ihn dennoch glaube, habe ich dennoch keine Nachteile, aber ich würde ein Spielball seiner Laune sein und nicht wissen was mich erwartet. Wenn ich aber versuche seinen Willen zu tun, wird das kein Nachteil sein, der mir aus diesem Grund zum Nachteil sein wird. Sondern eben weil er lügen würde.
Bei D): das wäre fast wie C. Keine Ahnung was mich da erwarten würde (wenn es denn ein Leben nach dem Tod geben würde).

A und C kann man also ignorieren. Bleiben D und B. Die Chancen stehen also nur 50 % schlecht, etwas falsches zu machen, wenn man an "B" glaubt. 

Ich habe meine Wahl getroffen :-)

Kommentar von ScoreMagnet ,

die Antwort War gut, ABER: Du vergisst etwas wichtiges. Es gibt auch die Möglichkeit, dass jeweils nur der /die Gott/Götter einer anderen Religion existieren und somit wäre nach deiner Rechnung, die Wahrscheinlichkeit, dass es den christlichen Gott gibt, genauso groß, wie dass es keinen gibt.

Kommentar von ScoreMagnet ,

damit gibt es millionen verschiedener Möglichkeiten, wenn man alle Götter berücksichtigen würde

Kommentar von Garfield0001 ,

stimmt. übersehen aber dann wäre die Möglichkeit das es "mind. eine Gottheit" gibt immer noch größer als dass es keine gibt ;-)

Kommentar von ScoreMagnet ,

nein, denn nur weil viele verschiedene leute an verschiedene Götter glauben, wird die Wahrscheinlichkeit nicht größer, dass es einen gibt.

Kommentar von Garfield0001 ,

du hast recht.

Antwort
von gottesanbeterin, 17

Der Punkt ist, dass es ja gar keinen "biblischen Gott" gibt.

Gott hat keine Religion.

Kommentar von ScoreMagnet ,

mit diesem ausdruck ist gott, wie er in der Bibel beschrieben ist gemeint, im übrigen wird er im AT viel blutrünstiger als im NT dargestellt. Das widerspricht sich doch.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Das zeigt nur, dass Gott unterschiedlich wahrgenommen wurde/wird.

Kommentar von ScoreMagnet ,

aber im AT verlangt er zum Teil Menschenopfer und andere und im NT auf einmal nicht mehr. Oder liege ich da falsch?

Kommentar von gottesanbeterin ,

Warum denn "aber"?

Kommentar von Garfield0001 ,

wann hast er Menschenopfer verlangt? oder meinst du die PRÜFUNG von Abraham?

Kommentar von ScoreMagnet ,

zum Beispiel. Das fand ICH nicht sonderlich gerecht

Kommentar von ScoreMagnet ,

und ja, ich hab einen Großteil der Bibel gelesen, obwohl ich atheist bin^^ aber nicht alles, deswegen, kanns sein, dass ich irre

Kommentar von Garfield0001 ,

es ging in dem Moment nicht um "gerecht". er wollte Abraham prüfen und hat auch rechtzeitig Eingegriffen.

Antwort
von nooppower15, 37

Ja genau.

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