Frage von LuzifersBae, 316

Warum geht es in der Geschichte fast nur um Männer?

Wieso haben fast nur Männer die Geschichte "geschrieben"? Natürlich gibt es auch Frauen aber von 10 bekannten Personen ist höchstens eine Person weiblich. Woran liegt das? Meint ihr, das wird sich irgendwann ändern? Schließlich werden doch Frauen heutzutage viel gerechter und menschlicher behandelt als früher..?

Antwort
von knallpilz, 66

Du hast die Frage selber schon beantwortet.

Genauso wie eine von Männern dominierte Gesellschaft es meist nur Männern gestattet, irgendwas Wichtiges zu machen, gestattet sie es meist auch nur Männern, Geschichte zu schreiben. Wortwörtlich. Also festzuhalten, was gewesen ist und wie was nicht. 
Geschichtsschreibung ist eben alles andere als objektiv. 

Das ist in der Tat unwissenschaftlich, wurde aber leider so praktiziert und wird es vermutlich immer noch.

In Zoologenkreisen ist zB die immer noch von Laien angezweifelte Bisexualität der meisten Tierarten schon seit mehr als hundert Jahren bekannt. Die in solchen Kreisen vorherrschende Homophobie wird vermutlich dazu beigetragen haben, dass man sich in solchen Kreisen entschieden hat, das für sich zu behalten und nicht zu veröffentlichen.

Es gab vor über 100 Jahren mal einen "Wissenschaftler", der die Theorie hatte, Fett zu verdauen sei für Herzerkrankungen verantwortlich.  Bei Menschen. Daraufhin hat er Kaninchen (die weder Fett noch Tierisches verdauen können) einen Brei aus Hirn und Eiern gegeben. Die sind dann an verstopften Arterien gestorben. Darin sah er seine Theorie bestätigt.

Heute glauben Leute immer noch Cholesterin (ein essentieller Baustein des menschlichen Körpers, der lebenswichtige Funktionen hat) etwas Ungesundes ist. 
Das ist seitdem mehrmals widerlegt worden. Dass tierisches Fett sogar gesund ist, ist mehrmals bewiesen worden. Und, wenn es nicht so wäre, wäre jeder amerikanische Ureinwohner im Kindesalter an einem Herzinfarkt gestorben.
Das dänische Gesundheitsministerium ist das einzige mir bekannte, was sich an diesen (übrigens schon sehr alten) Erkenntnissen orientiert hat.

Das ist nur eins von vielen Beispielen von Fakten, die systematisch unterdrückt werden, meist aus wirtschaftlichem Interesse. Dazu zähle ich auch Macht. Wenn man sich anguckt, was die katholische Kirche (oder andere monotheistisch ausgerichtete Institutionen) teilweise für medizinische oder kulturelle Rückschritte bewirkt hat...

Das heißt, auch jemandem, der es mit dem Geschichteschreiben ernst meint, wird das nicht gerade einfach gemacht.
Wenn du dann noch hinzurechnest, dass von all diesen "Fakten" immer noch viele weggelassen werden, wenn Geschichte gelehrt wird....
Dabei halte ich es für ausgesprochen lehrreich zu erfahren, wie Leute wie Columbus oder Thomas Edison wirklich drauf waren. Bzw. kann es nicht schaden, auch jungen Menschen beizubringen, dass Menschen, die Großartiges für die Menschheit geleistet haben, das nicht immer auf großartige Art und Weise getan haben oder selbst großartige Menschen gewesen sind.

Ich garantiere dir, dass die meisten erwähnenswerten Frauen in der Geschichte deshalb nicht erwähnt werden, weil sie Frauen sind, und dass die meisten erwähnenswerten Frauen in keinem offiziellen Dokument erwähnt wurden.

Kommentar von Blauzahnadapter ,

In Zoologenkreisen ist zB die immer noch von Laien angezweifelte Bisexualität der meisten Tierarten schon seit mehr als hundert Jahren bekannt. Die in solchen Kreisen vorherrschende Homophobie wird vermutlich dazu beigetragen haben, dass man sich in solchen Kreisen entschieden hat, das für sich zu behalten und nicht zu veröffentlichen.

Im Tierreich gibt es praktisch keinerlei Homosexualität.

Ja, es gibt zwar homosexuelles Verhalten, aber Homosexualität so gut wie nie.


Mit homosexuellem Verhalten unter Tieren sind solche Verhaltensweisen gemeint wie:



Eine Hündin leckt für eine Sekunde einer anderen Hündin zwischen
den Hinterläufen.
(Hunde machen das sogar beim Menschen, was übrigens das Gegenstück zu Tiersex wäre schock).

Ältere Affenweibchen zeigen jüngeren Affenweibchen verschiedene
sexuelle Praktiken, damit die Chance auf Sex mit einem Affenmännchen erhöht oder die Empfängniswahrscheinlichkeit gesteigert wird.

Ein männlicher Delphin versucht das Atemloch/Luftloch eines anderen männlichen Delphins zu penetrieren (der "blow job" schlechthin).

Männchen stimulieren einander, falls gerade kein Weibchen läufig
oder standhitzig ist.
Eine Art Ersatz-Masturbation und ungefähr so
schwul/lesbisch wie menschliche Masturbation.

Es gibt also in der Tat "tierisches homosexuelles Verhalten",jedoch ist echte Homosexualität (also die freiwillige lebenslange sexuelle Karenz vom anderen Geschlecht) im Tierreich viel seltener als beim Menschen. Einige berühmte Fälle von angeblicher Homosexualität unter Tieren sind wahrscheinlich auf die Gefangenschaft oder die Domestizierung zurückzuführen und dürfen nicht als Beweis angesehen werden, dass auch Tiere schwul sein können.


Kommentar von knallpilz ,

Ich habe ja bewusst "Bisexualität" gesagt, um diesen künstlichen "Homo/Hetero"-Dualismus zu vermeiden. Damit meine ich, dass im Tierreich nicht immer nur das andere Geschlecht gevögelt wird.

Homosexualität als "Verzicht" auf Heterosexualität zu definieren, halte ich für etwas grenzwertig. Genau wie Heterosexualtiät als Verzicht auf Homosexualität bezeichnen zu wollen. Wenn ich auf Frauen stehe, tue ich das nicht, weil ich Männer noch ekliger finde und es halt nichts besseres gibt. Ich fühle mich zu Frauen hingezogen und zu Männern eben nicht. Was nicht heißt, dass Männer mich abstoßen.
Bei anderen ist das anders. 
Ich habe das Gefühl, diese "Definition" bringst du nur an, um argumentieren zu können, Homosexualität müsste nicht zwingend der Grund für homosexuelles Verhalten sein. Das ist aber höchstens dann der Fall, wenn "homosexuelles Verhalten" aus irgendeinem Grund für Verhalten steht, was nichts mit Homosexualität zu tun hat.

Genauso könnte ich sagen aggressives Verhalten würde nicht zwingend Rückschlüsse auf Aggression führen. Das ist nur dann der Fall, wenn jemandes Verhalten als aggressiv interpretiert wird, der gar nicht aggressiv ist. 

Wenn man aber unter homosexuellem Verhalten gleichgeschlechtlichen Sex versteht, was soll denn sonst der Grund dafür sein außer Homosexualität (der Trieb, gleichgeschlechtlich sexuell aktiv zu sein).

Ob gleichgeschlechtliche Beziehungen im Tierreich nur in Gefangenschaft vorkommen, weiß ich nicht mehr, so genau kann ich mich nicht dran erinnern.
Aber Menschen sind das am meisten domestizierte Säugetier, was es gibt.

Antwort
von VeryBestAnswers, 91

Bis vor 100 Jahren hatten in fast allen Kulturen Frauen nichts zu sagen. Schon der Gedanke, eine Frau könnte ähnlich intelligent sein wie ein Mann, galt als lächerlich... deshalb wurden sie meist auch nicht in den Wissenschaften unterrichtet. Ein Zirkelschluss: Durch den fehlenden Unterricht verstanden sie auch nichts von den Wissenschaften.

Warum galten Frauen so wenig? Weil Männer meistens stärker sind als Frauen und deshalb mit einer Frau umspringen können, wie sie wollen, wenn man sie nicht hindert. Ungerecht, aber wahr.

Kommentar von LuzifersBae ,

Und deshalb bin ich dankbar, dass ich heute, in so einer Welt lebe und nicht in einer Welt wie vor 100 Jahren. Ist ja traurig sowas.

Kommentar von knallpilz ,

Es kommt immer drauf an, wie weit man zurückgeht. Die Römer zB waren in einigen Belangen fortschrittlicher als wir.

Antwort
von MrHilfestellung, 94

In der Vergangenheit war die Gesellschaft noch patriachaler geprägt als sie heute ist.

Antwort
von landregen, 154

Vor gut hundert Jahren durften Frauen weder wählen, noch aktiv Politik machen, noch studieren noch in der Öffentlichkeit auftreten und in der Regel auch nicht berufstätig sein. Wie sollten sie da zu Berühmtheit gelangen oder sich einen bekannten Namen machen?

Die Ausdrucksweise "Frauen werden (wie auch immer) behandelt" ist heutzutage keine angemessene Ausdrucksweise, wenn es um gesellschaftliche Themen gehen.

Frauen sind keine passiven Gegenstände und werden auch nicht wie Haustiere gehalten, also werden nicht "behandelt", sondern sie handeln aktiv in der Gesellschaft.

Kommentar von LuzifersBae ,

Vielleicht habe ich mich etwas falsch ausgedrückt, tut mir leid.

Ich bin selbst eine Frau (eher mädchen), und deshalb interessiert mich einfach wieso das so ist. Ich bin mir so sicher dass in einer Frau so viel steckt, dass eine Frau so viel erreichen kann, wenn nicht sogar mehr als gewisse Menschen. Und allgemein fehlt auf dieser Erde etwas Weiblichkeit finde ich(wenn man sich die Welt mal so anschaut) .. Verstehst du wie ich das meine..? Traurig irgendwie. Aber ich denke und glaube auch daran, dass dies sich ändern wird bzw sogar schon geändert hat.

Kommentar von landregen ,

Ja, verstehe schon. Die aktuelle Geschichtsschreibung hat sich übrigens auch schon geändert. Darin kommen jede Menge großartige Frauen vor.

Kommentar von Blauzahnadapter ,

Und allgemein fehlt auf dieser Erde etwas Weiblichkeit finde ich(wenn man sich die Welt mal so anschaut) .

Dass Frauen ihre Weiblichkeit verloren haben, liegt an der Emanzipation. Letztere bewirkt, dass Männer nicht mehr von ihnen wollen. Solche Frauen sind für diese nicht attraktiv.

Kommentar von landregen ,

Allgemein fehlt der Erde etwas Weiblichkeit, ja, ich glaube, dem kann ich zustimmen. Allerdings kann ich überhaupt nicht erkennen, inwiefern Emanzipation der Weiblichkeit entgegensteht.

Unterdrückung und Benachteiligung macht für mich in keine Weise Weiblichkeit aus - weder in aktiver noch in passiver und erlittener Weise. Eine Frau entfaltet volle Weiblichkeit wohl eher in Freiheit und respektiert als mit Unterwerfung.

Kommentar von Blauzahnadapter ,


Kaum ein Mann würde jemals behaupten:



"Ich schminke mich nicht. Das liegt am Matriarchat."

oder

"Dass ich kein Musical komponiert habe, liegt an sexistischen Männerklischees in Spielfilmen (Sixpacks, schnelle Autos, Explosionen)"

oder

"Dass ich keine Patente angemeldet habe, liegt an gesellschaftlich-zugewiesenen Rollenbildern (Männer in der Autowerkstatt, Cowboys)"

oder

"Der Einfluss meiner Kindergärtnerin war so prägend, dass ich nie eine Biographie über Churchill geschrieben habe"

oder

"Dass ich bei der Wasserballettmannschaft der Herren keine Goldmedaille gewonnen habe, liegt an Frauenklüngeln des Olympischen Komitees".

...




http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/144...

Kommentar von knallpilz ,

"Dass Frauen ihre Weiblichkeit verloren haben, liegt an der Emanzipation."
Das ist eine etwas kühne Behauptung. Definiere bitte mal "Weiblichkeit" in diesem Kontext.

Ich kenne solcherlei Aussagen zwar, aber nur von Leuten, in deren Augen diejenigen Frauen, die bewusst weiblich auftreten Dummerchen oder Schl*mpen sind und die anderen halt prüde Emanzen.

Kommentar von Blauzahnadapter ,

Ich kenne solcherlei Aussagen zwar, aber nur von Leuten, in deren Augen diejenigen Frauen, die bewusst weiblich auftreten Dummerchen oder Schl*mpen sind und die anderen halt prüde Emanzen.

Dass Männer auf weibliche Frauen stehen, kann Ihnen diese Frau https://www.youtube.com/watch?v=rD5Q_AFWdHY bestätigen, aber das ist sicher auch nur so ein Dummerchen (und die Schublade schliesst sich wieder).

Emanzipation will Frauen unabhängiger machen von Männern, indem sie das männliche Verhalten und die männliche Rolle zum Ideal erklärt, das man anstreben solle (Erwerbsarbeit, keine Kinder gebären, sich durchsetzen, männliche Berufe erlernen etc)
Deshalb führt jede Frauenemanzipation zu weniger Kindern,
weil Mannsweiber sich der Mutterrolle verweigern.

Mannsweiber sind ja soooo attraktiv, stimmt doch?

Würden Sie Adele auch als Dummerchen http://www.today.com/parents/adele-opens-about-motherhood-interview-it-hard-its-... bezeichnen, nur weil sie ihre Rolle als Hausfrau und Mutter toll findet und deshalb von Feministen angegriffen wird?

Kommentar von Zoroastres ,

Nur ma kurz: wie kommst du dazu Erwerbsarbeit zur männlichen Rolle zu erklären. Was genau ist nach dir eigentlich die männliche Rolle?

Kommentar von Blauzahnadapter ,

Sie können die unten stehende Frage also nicht beantworten?

Würden Sie Adele auch als Dummerchen bezeichnen, nur weil sie ihre Rolle als Hausfrau und Mutter toll findet und deshalb von Feministen angegriffen wird?

Kommentar von Blauzahnadapter ,

Gegenfrage: was ist so schlecht an den traditionellen Rollenmustern? Wo ist das Problem, wenn er das Geld nach Hause bringt?

Kommentar von Zoroastres ,

Was ist so gut an traditionellen Rollenmustern?

Das entspringt eben nur persönlichen Wünschen, gemischt mit der Umwelt in der man aufgewachsen ist und zugegebnermaßen einer langen Tradition der Arbeitsteilung, die sich natürlich niedergeschlagen hat.

Insgesamt nichts, was Rechtfertigung dafür ist, dass es so sein soll.

Und das Problem mit der klassischen Rollenverteilung ist, dass sie erstens keine wirklich brauchbare Brgründung liefert, aber sehr schnell dazu führen kann, dass daraus ein Zwang entsteht. Ein System, das sich selbst erhält. Ein System, das manchen Menschen Freiheiten nimmt und das ohne feste Grundlage.

Das ist nicht akzeptabel, wenn ich das mal etwas radikal formuliere.

Umgekehrt gäbe es natürlich auch keinerlei Grundlage für das entgegengestzte System und nein, das entgegengesetzte System ist nicht die 'Gleichberechtigung (ich mag das Wort nicht)', sondern ein System, in dem die Frau dominiert.

Die Mitte ist ein System, in dem beide Partner (gehen wir mal vom häufigsten Fall aus) sich frei entscheiden können (wenn wir den biologischen Abschnitt der Kinder mal beiseitelassen, da er dann noch gesondert betrachtet werden muss), was sie tun wollen.

Da gibt es natürlich Einschränkungen mit der Erziehung und wie man das am Besten gestalten könnte, aber insgesamt ist es ein so heikles und vielseitiges Thema, dass man da keine Aussagen treffen kann ohne irgendwie Unrecht zu haben. Außerdem gehen viele von der heutigen Gesellschaft aus und nehmen ihre Strukturen und Notwendigkeiten als gegeben hin.

Eine simple Forderung nach klassischer Rollenverteilung kann also nicht die richtige Antwort sein.

Kommentar von tommy4gsus ,

Vor gut hundert Jahren gab es aber schon z.B. eine gewisse Madame Curie, wenn ich das nur mal erwähnen darf. Oder eine Jeanne d'Àrc usw. usw.

Schon immer traten auch in der früheren Geschichte Frauen auf. Man kann überhaupt nicht behaupten, dass das nie der Fall gewesen wäre!

Kommentar von landregen ,

Die große Ausnahme - ja. Es gab noch einige mehr. Aber befasse dich mal mit ihren Biografien, um zu erfahren, wie schwieirig es für sie war, einen Studienplatz zu bekommen und welche Hürden da zu überwinden waren.

Außerdem wollte ich nicht behaupten, mich auf zehn oder 15 Jahre eindeutig festgelgegt zu haben. Geh halt 15 Jahre zurück und schau, ob du eine Frau unter den Studenten findest in der Geschichte. 100 ist eine glatte Zahl und war jetzt nicht zum Haarespalten gemeint ;-)

Und den Namen Curie findest du ja auch in der Geschichtesschreibung, wenn es um das Thema Naturwissenschaften geht.

Kommentar von LuzifersBae ,

Männer waren aber dennoch irgendwie immer im Vordergrund. Als würde diese Erde nur für Männer existieren ... Natürlich spreche ich vom Mittelalter und sowas, versteht mich nicht falsch. In der heutigen Zeit ist das 'Gott' sei dank nicht mehr so krass.

Kommentar von tommy4gsus ,

Große Frauen gab es schon immer in der Geschichte (ich wiederhole mich sehr gerne...!) Und ja, Frauen hatten es früher wesentlich schwerer als heute (habe ich ebenfalls hier schon zweimal erwähnt...!)

Kommentar von landregen ,

Ja, Tommy, es wurde schon immer mal die eine oder andere große Ausnahme-Frau in der Geschichte erwähnt - extreme Ausnahmen, nicht nur, weil sie vergleichsweise so extrem selten unter bekannten Namen zu finden sind, sondern auch, weil sie selbst unter den Berühmtheiten noch wegen besonderer Großartigkeit herausragen.

Das bedeutet aber nicht, dass Frauen über viele Jahrhunderte hinweg wesentlich an der "Geschichtsschreibung" bzw. -gestaltung  beteiligt waren.

So what... ?

Kommentar von knallpilz ,

Behandlung: Umgang mit jemandem/etwas.

Was soll der Quatsch?

Kommentar von landregen ,

Die halbe Menschheit ist passiv, und es wird mit ihr "umgegangen" ? Sie wird "behandelt" ? Hallo? Es geht hier wohl längst nicht mehr darum, wie Frauen "behandelt werden" (passiv), sondern darum, wie sie HANDELN (aktiv) - das ist Thema der Frage! Nicht die "Behandlung" passiver Menschen, die nebenbei mehr als die halbe Menschheit ausmachen.

Die Frage WAR einmal, wie Frauen zu behandeln seien und behandelt werden. Und sie wurden so behandelt, dass sie aus dem öffentlichen Leben verbannt waren und schön den Mund hielten. Das Reden, das Arbeiten und das eigenständige Denken wurde ihnen VERBOTEN. So wurden sie behandelt. Darum tauchen sie in der Geschichte kaum auf.

Heute gehen die gesellschaftlichen Fragen wohl darüber hinaus, wie Frauen behandelt werden, da sie sich aktiv an der Gestaltung  der Gesellschaft und der Politik beteiligen.

Jetzt kapiert?



Kommentar von knallpilz ,

Was redest du da?

Jeder, der "handelt", behandelt dadurch etwas oder jemanden. Handelnd zu sein schließt doch nicht aus, behandelt zu werden.

Was ist das bitte für ein Unsinn?

Jeder wird von anderen irgendwie behandelt. Und Männer werden von der Gesellschaft nun mal vorteilhafter behandelt als Frauen. Es geht eben in der Fragestellung nicht darum, wie wer handelt (ein Teil des Alltags eines Individuums), sondern wie wer behandelt wird (ein weitere Teil).
Du kannst doch die Art der Behandlung eines Individuums nicht auf Handlungsunfähigkeit oder -unwillen zurückführen. Erzähl das mal einem Vergewaltigungsopfer.
So werden Frauen nämlich behandelt. Wie ein Stück Fleisch. Von Vielen. Und das ist sicher nicht der Fall, weil die Opfer selbst zu wenig handeln.

Antwort
von voayager, 41

Nun, es gab ein ausgeprägtes Patriarchat, dazu gehörte auch, die weitestgehende Verbannung dewr Frau aus dem Berufsleben, stattdessen die 3 K`s - Kinder - Küche - Kirche.


Antwort
von intello99, 41

Die "Geschichte" wird fast immer aus der Sichtweise, der "Herrscher" geschrieben ... und das waren fast immer Männer.

Besorge Dir mal die Bücher von Bernd Engelmann ... der erklärt das und zeigt auf, wie die Geschichte aus anderen Perspektiven aussehen würde.

Antwort
von xxl98, 67

Mir fallen da schon nen paar Frauen ein.

Queen Victoria,Queen Elizabeth I./II.-Königin von Großbritanien

Olympe de Gouges-Französische Revolution

Lise Meitner,Marie Curie-Forschung im Bereich Radioaktivität

Katharina die Große-Zarin von Russland

Bertha Benz-Erste Automobilfernfahrt

Aber es stimmt,dass es deutlich weniger Frauen sind. Und es ist eigentlich auch klar warum. Frauen hatten in der damaligen Zeit weniger Rechte und waren eben politisch so gut wie unbedeutend. Daher haben sie in der Welt so wenig bewegen können.

Antwort
von Blauzahnadapter, 53

So viel zur angeblichen Unterdrückung und der schlechten Behandlung der Frau.

Jedoch ist das genau

Gegenteil

davon richtig: Frauen waren schon immer das

gepämperte

Geschlecht.

Frauen mussten weder die härtesten Arbeiten verrichten

noch die gefährlichsten Aufgaben meistern

noch bei größten Entbehrungen darben

noch im Krieg an der Front ihre Körperglieder oder das Augenlicht verlieren

noch wurden sie regelmäßig zu Katastropheneinsätzen eingezogen (Fukushima etc)

noch mussten sie sinkende Schiffe als Letzte verlassen

noch wurden sie so wie Männer gefoltert, ausgepeitscht oder

sonstwie versehrt (von ganz wenigen geschichtlichen Ausnahmen abgesehen

wie der Hexenverfolgung, der etwas mehr Frauen als Männer zum Opfer

fielen).

Es waren schon immer Männer, die das unterdrückte Geschlecht waren, während Frauen schon immer von Männern unterstützt wurden (sowohl direkt, als auch durch Transferleistungen, als auch durch zivilisatorische Leistungen wie Waschmaschine und vielen anderen Haushaltsgeräten, die der Frau damals wie heute den Alltag erleichtern) und fast nie in besonderem Umfang in den Fokus von Unterdrückung gerieten.

Von solchen "Kleinigkeiten" wie "Ins Restaurant eingeladen werden","Einkaufstüten nach oben getragen zu bekommen", "Tür aufgehalten bekommen und sich dadurch eher an der Schlange anstellen können", ganz zu schweigen.

Dass Frauen eine minderwärtige (Erklärung am Kommentarende) geschichtliche Leistung vorzuweisen haben, nicht weil sie unterdrückt, sondern weil sie nun einmal Frauen sind, sieht man daran, dass auch heute noch Frauen fast nichts zur Zivilisation und Kultur beitragen.

Jetzt, nach all den Jahrzehnten lesbo-sozialistischer Frauenförderung, sind Frauen zwar zahlenmäßig vorgedrungen, aber das ist ein rein statistischer Erfolg, der bitter erkauft wurde

durch exzessive staatliche Transferleistungen von Mann zu Frau

durch eine eingebrochene Geburtenrate

(die selbst in dem Geburtenratenvorzeigeland Frankreich genauso niedrig ist wie in China mit der Maximal-Ein-Kind-Politik)

durch Immigration aus nicht lesbo-sozialistischen Ländern, um die autochtone Ausdünnung zu kaschieren

durch eine Durchweibung und dem damit einhergehenden gesellschaftlichen Abstieg

durch Geschlechterkrieg.

Vorzeigbare Resultate gibt es aber immer noch nicht.

Jetzt, da die "weibliche Schaffenskraft entfesselt" wurde, müsste es doch in jedem Bereich einen Aufschwung geben oder?

Doch wo sind denn all die neuen weiblichen Rock-, Jazz- und Rapbands?

Wo sind die international berühmten Musikbands, die nur aus Frauen bestehen und vor allem von Frauen komponierte Lieder spielen?

Wo sind denn die Firmen, die von Frauen gegründet, geleitet und international großgemacht wurden?

Wo sind denn die Wissenschaftlerinnen und Mathematikerinnen, die ihr Gebiet voranbringen?

Wo sind denn die TV Shows, die von Frauen erfunden und geleitet werden?

Und warum sind immer noch nur ca. 10% aller Wikipedia-Autoren weiblich?

Und warum sind nur 1% der Topköche (= von 2500 mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants) weiblich?

Es ist ein reines lesbo-sozialistisches Luftschloss, dass Frauen genauso begabt und genauso willens sind, das zu tun, was Männer tun.

Es ist immer noch vor allem männliche Leistung, die die Welt am Laufen hält. Würden alle Frauen ihre Berufe niederlegen würde sich kaum etwas ändern. Würden es alle Männer tun, bräche alles zusammen.

(Frauen sind minderwärtig, weil typisch weibliche Eigenschaften (z.B. schwächere Körper) und Unzulänglichkeiten (z.B. schlechtere räumliche Vorstellungskraft) genau so ihren Sinn haben und im richtigen Kontext — der richtigen Warte — von Vorteil sind.)

Kommentar von Zoroastres ,

Deine Ideen sind interessant, aber mit deiner extremen Haltung disqualifzierst du dich selbst und machst dich unglaubwürdig. Du bläst mal ein paar Behauptungen vor dich hin, gemischt mit Beleidigungen und aggressiven wie unwahren Behauptungen.

Solch eine extrem vereinfachende Sichtweisen kenn ich ansonsten nur von Hyperfeministinnen, die dir sehr ähnlich sind, wenn man vom Inhalt absieht

Beides geifernde engstirnige aggressive Charaktere, die Fakten verdrehen oder nicht wahrhaben wollen und damit auch diejenigen ihrer Aussagen, die teilweise oder ganz der Wahrheit entsprechen, nahezu ubrauchber machen.

Kommentar von Blauzahnadapter ,

Es mag für Sie befremdlich sein, aber das mit dem Duzen ist mir zu persönlich. Hinzu kommt noch, dass ich Sie nicht kenne.

Mögen Sie es nicht, wenn man das mit den Frauen verallgemeinert?

http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/273...

"gemischt mit Beleidigungen und aggressiven wie unwahren Behauptungen."

Die Aussage könnte von Feministinnen stammen.

http://archive.is/sJEil

Wo ist hier eine Beleidigung? Bitte konkrete Beispiele!  Wenn das unwahre Behauptungen sind, warum haben Sie sie nicht gleich mit Argumenten entkräftet? Ich bin nicht verantwortlich für das was Sie in das Geschriebene hinein interpretieren.

Bevor Sie sich Beiträge der Links vom webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com durchlesen, rate ich Ihnen zum besseren Verständnis beide Beiträge durchzulesen. http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/frauenhaus/gegen-frauenhas... zu lesen. Es lohnt sich die Kommentare am Ende der Beiträge zu lesen. Die Autoren diskutieren mit den Lesern und erklären diesen was sie konkret meinen.

http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/frauenhaus/frauenfeindlich...

Was ist konkret an den Aussagen falsch und gelogen? Was ist an den Fragen nicht legitim? Konkrete Kritik ist erwünscht!

Ist es nicht merkwürdig? Käme dieses Zitat "If civilization had been left in female hands, we would still be living in grass huts." von einem Mann, wird ein Schuh daraus. Alle würden sich über diese Bemerkung brüskieren und ihn als Sexist bezeichnen. Nein, es kommt sogar von Frau. Sie heisst Camille Paglia und wenn ich mich nicht irre, ist sie sogar eine lesbische Feministin.

Köstlich wie sie diese Feministin und ihr alogische Argumentation https://www.youtube.com/watch?v=udWNkPhffUQ mit ihrem scharfen Verstand entlarvt.

Denken Sie wirklich ein Mann im Mittelalter konnte morgens zu seiner Frau sagen: "Du Schatz, mein Rücken tut von der Knochenarbeit im Steinbruch so weh. Ich gehe heute nicht hin. Mein Lehnsherr kann ich mal kreuzweise."?

Dass ein Grossteil der Leistung vom Mann abhängig ist, erklärt Ihnen eine Frau. Die kann sich das erlauben. Wenn ich das mache, ist das Sexismus.

https://www.youtube.com/watch?v=jB5Vfqxf5g0

"Solch eine extrem vereinfachende Sichtweisen kenn ich ansonsten nur von Hyperfeministinnen,"

Kommentar von Zoroastres ,

Es  mag für dich befremdlich sein, aber ich halte es lieber mit dem Du.

"gemischt mit Beleidigungen und aggressiven wie unwahren Behauptungen."

Die Aussage könnte von Feministinnen stammen.

Sie könnte von jedem stammen, In der Tat ist es jedoch nur eine Analyse deiner Aussagen (nur nebenbei: wenige sind im strengen sinne nachweisbar unwahr, viele aber nicht mehr als eine (ich verkneife mir ein Adjektiv) Interpretation.

Und die Mühe mache ich mir gar nicht Dinge wie:

durch Immigration aus nicht lesbo-sozialistischen Ländern, um die autochtone Ausdünnung zu kaschieren

in irgeneiner Form zu beantworten

Und die Leute hiervon:

http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/frauenhaus/gegen-frauenhas...

Haben das selbe Problem wie du: Realitätsferne, eine gewisse Aggressivität, fehlende sachlichkeit, soweit ich gesehen habe dumme vergleiche (vergleichen doch ernsthaft in einem Satz 'Sport' mit 'Laktation', also ehrlich, wie wenig Wissen muss man haben um einen solchen Vergleich zu bringen), eine eingefahrene Ideologie

und scheiden für mich deshalb für eine Diskussion, die sich sachlich mit diesem Thema befasst und auf Erkenntnisgewinn ausgerichtet ist, aus. Schade, denn einige Positionen könnten ein Gespräch durchaus anregen und sind es auch wert diskutiert zu werden.

Und nochmals, das meiste sind keine wirklichen fakten, sondern schlecht zusammengewürfelte Beispiele, die eine noch schlechter ausformulierte Theorie stützen.

Und zu deinem Beispiel mit dem Lehnsherrn: du denkst nicht ernsthaft, dass die Frau sich bei Rückenschmerzen einen Tag freinehmen konnte, oder?

Und ich klage dich nicht primär des Sexismus an, sondern der schlechten Argumentationsweise und Beweisführung.

Und damit meine ich jetzt ernsthafte Beweise, die eine ernsthafte Tehorie stützen, die glaubhaft und in sich schlüssig den derzeitigen Zustand erklärt.

Kommentar von Blauzahnadapter ,

Es  mag für dich befremdlich sein, aber ich halte es lieber mit dem Du.Können Sie nicht lesen? Ich wüsste nicht, wann ich Ihnen das `Du` angeboten habe. Hat man Sie als Kind gelehrt, Fremde zu duzen, auch wenn diese das nicht wollen? Ihr Verhalten finde ich respektlos und unhöflich. 

Und zu deinem Beispiel mit dem Lehnsherrn: du denkst nicht ernsthaft, dass die Frau sich bei Rückenschmerzen einen Tag freinehmen konnte, oder?

Habe ich das behauptet? Nein, aber er musste körperlich schwerer arbeiten als seine Frau. Sie müssen wissen Männer haben mehr Muskelmasse als Frauen.

Es lohnt sich die Kommentare am Ende der Beiträge zu lesen. Die Autoren diskutieren mit den Lesern und erklären diesen was sie konkret meinen. Aber wollen lieber Vorurteile pflegen. http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/144...

http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/frauenhaus/genderstudien.h...

Und ich klage Sie primär an,dass Sie Fragen aus dem Weg gehen und unfähig sind, die einzelnen Aussagen zu kommentieren und und Ihre Fakten zu präsentieren. Sie haben wahrscheinlich keine Fakten?

Wenn die unten stehenden Aussagen keine Fakten sind, dann dürfte es Ihnen doch nicht schwer fallen, das bei jeder einzelne Aussage zu erläutern. Darum hatte ich Sie nämlich gebeten. Weichen Sie in realen Diskussionen den Fragen Ihres Gegenübers auch aus?

durch exzessive staatliche Transferleistungen von Mann zu Frau

durch eine eingebrochene Geburtenrate

(die selbst in dem Geburtenratenvorzeigeland Frankreich genauso niedrig ist wie in China mit der Maximal-Ein-Kind-Politik)

durch Immigration aus nicht lesbo-sozialistischen Ländern, um die autochtone Ausdünnung zu kaschieren

durch eine Durchweibung und dem damit einhergehenden gesellschaftlichen Abstieg

durch Geschlechterkrieg.

Vorzeigbare Resultate gibt es aber immer noch nicht.

Jetzt, da die "weibliche Schaffenskraft entfesselt" wurde, müsste es doch in jedem Bereich einen Aufschwung geben oder?

Ihre Erläuterung ...

Doch wo sind denn all die neuen weiblichen Rock-, Jazz- und Rapbands?

Wo sind die international berühmten Musikbands, die nur aus Frauen bestehen und vor allem von Frauen komponierte Lieder spielen?

Wo sind denn die Firmen, die von Frauen gegründet, geleitet und international großgemacht wurden?

Wo sind denn die Wissenschaftlerinnen und Mathematikerinnen, die ihr Gebiet voranbringen?

Wo sind denn die TV Shows, die von Frauen erfunden und geleitet werden?

Und warum sind immer noch nur ca. 10% aller Wikipedia-Autoren weiblich?

Und warum sind nur 1% der Topköche (= von 2500 mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants) weiblich?

Es ist ein reines lesbo-sozialistisches Luftschloss, dass Frauen
genauso begabt und genauso willens sind, das zu tun, was Männer tun.

Dass ein Grossteil der Leistung vom Mann abhängig ist, erklärt Ihnen eine Frau. Die kann sich das erlauben. Wenn ich das mache, ist das Sexismus.

https://www.youtube.com/watch?v=jB5Vfqxf5g0

Die Frau redet wohl auch nur dummes Zeug oder wie ist Ihre Meinung dazu?

Ist die Aussage von C. Paglia auch nur dummes Gewäsch?

Ihre Antwort lautet ...?

Merkwürdig, sie kritisieren den Blog, aber die ebenfalls provokative u. polarisierende Aussage von Camille Paglia lassen Sie in Ihrem Kommentar unerwähnt. Inhaltlich ist sie mit ihrem Zitat dem Blogbeitrag sehr nah.

"If civilization had been left in female hands, we would still be living in grass huts."

Und nochmals, das meiste sind keine wirklichen fakten,

Wenn das so ist, dann muss auch die wirklich  Fakten  geben. Bitte Sie können Sie mir sicher nennen, aber mit konkreten Beispielen, denn ich habe keinen Bock Ihnen alles aus der Nase zu ziehen.

sondern schlecht zusammengewürfelte Beispiele, die eine noch schlechter ausformulierte Theorie stützen.

Bitte konkrete Beispiele nennen, anstatt irgendwelche Aussagen in den Raum zu stellen.

Was den Blog betrifft, merke ich immer wieder, das viele mit dem satirischen Unterton nicht klar kommen. Das sind insbesondere männliche Emanze/Feministen und Feministen. Die üben wie Sie ähnliche Kritik.

Kommentar von Zoroastres ,

Schomma davon gehört, dass es im Englischen sowas wie Sie gar nicht gibt? Finde ich ne tolle Idee und ich werde mich weiter daran halten. Außerdem verlange ich ja nicht von dir, dass du mich, duzt. Du kannst mich weiter siezen wenn du willst, aber ich lasse mich hier nicht zwingen dasselbe zu tun.

Habe ich das behauptet? Nein, aber er musste körperlich schwerer  arbeiten als seine Frau. Sie müssen wissen Männer haben mehr Muskelmasseals Frauen.

Demnach fällt es auch leichter körperlich schwere Arbeit zu verrichten. Aber allein die körperliche Anstrengung die damit verbunden ist, ist kein Argument. Es gibt unangenehme Arbeiten, die nicht sehr anstrengend sind.

Ich habe schlicht und einfach keine Lust jedes einzelne deiner 'Argumente' abzuarbeiten aber na schön...

durch exzessive staatliche Transferleistungen von Mann zu Frau

Was ist denn genau damit gemeint?

durch eine eingebrochene Geburtenrate

die natürlich einzig oder zum Großteil am Feminismus liegt und nicht an der höheren Bildung, höherem Wohlstand, rückläufiger Religiosität und anderem. Nebenbei: ist eine geringere Geburtenrate zwangsläufig schlecht (eventuell solange sie bei ca 2 Kindern pro Frau liegt) und könnte man dem nicht anderweitig entgegenwirken?

durch Immigration aus nicht lesbo-sozialistischen Ländern, um die autochtone Ausdünnung zu kaschieren

lesbo?sozialistisch? Dein ernst? Wirklich? Dass wir im Sozialimus leben hätte ich nun wirklich nicht entdecken könne, vielmehr das Gegenteil davon. Und wie viele Lesben bestimmen maßgeblich die Politik mit

Des weiteren unterstellst du, dass die Immigration aus diesem Grund gefördert wird, was du mir erst mal schlüssig zeigen muss. Wäre ist nicht vielleicht etwas kontraproduktiv dafür islamische Männer herzuholen, die mit Homosexualität und Feminismus zu einem wesentlich höheren Teil als Europäer nichts anfangen können.

durch eine Durchweibung und dem damit einhergehenden gesellschaftlichen Abstieg

Was soll denn Durchweibung sein? Und gesellschaftlicher Abstieg? Von wem? Oder soll das heißen Abstieg der Gesellschaft?

durch Geschlechterkrieg

Na ja, wieder so eine Aussage von der man nicht weiß man halten soll. Was soll das denn sein? Diskussionen zu diesem Thema die leider oft sehr unseriös und mit verhärteten Fronten ausgefochten werden?

Vorzeigbare Resultate gibt es aber immer noch nicht

Resultate inwiefern? Dass zum Beispiel mehr Frauen arbeiten, wenn es sich mit der Famie vereinbaren lässt (siehe Skandinavien). Dass Versucht wird nicht nur auf ein Geschlecht einzugehen? Dass es normaler ist, dass Frauen gewisse Dinge tun und nicht mehr so oft dabei schräg angesehen werden und in eine Rolle gezwängt werden, die sie nicht immer/selten wollen? Und dass Adel gerne Mutter ist, wunderbar, käm ich nie auf die idee was dagegen zu sagen. Nur ist sie nebenher eben eine erfolgreiche Sängerin und putzt nicht nur zuhause bis der Mann kommt, so wie du es dir wohl vorstellst.

Jetzt, da die "weibliche Schaffenskraft entfesselt" wurde, müsste es doch in jedem Bereich einen Aufschwung geben oder?

Ja natürlich, Aufschwung (du scheinst haupsächlich wirtschaftlich zu denken) hängt nur davon ab, dass Frauen jetzt auch vermehrt mitmachen. Bravo Große Leistung.

Und es hängt eben nicht so sehr davon ab, wer an etwas arbeitet, sondern wie viele, mit welcher einstellung mit welchen mitteln und welchen zielen. Du unterstellst hier, dass Frauen einen stärkeren einfluss haben als Männer undman so etwas spüren müsste (als ob Frauen früher nicht gearbeitet hätten).

Doch wo sind denn all die neuen weiblichen Rock-, Jazz- und Rapbands?

Es gibt viele weibliche Stars, falls es dir nicht aufgefallen ist. Sie sind weit weniger in Bands organisiert, das ist richtig, ja und, was folgt daraus?

Wo sind denn die Firmen, die von Frauen gegründet, geleitet und international großgemacht wurden?

Frauen sind weniger kompetitiv veranlagt, wie Studien zeigen, und daher ist es auch weniger wahrscheinlich Frauen an der Spitze von Konzernen zu sehen. Zudem gibt es vor allem in gewissen Branchen Ablehnung von Frauen, die es ihnen schwerer macht dort voranzukommen, teilweise auch, weil sie vielleicht gar nicht auf die Idee kommen oder es einfach nicht wollen, vielleicht auch geprägt durch die Umwelt (Uhhh, das sakrileg! Die Umwelt hindert Frauen daran! Lüge! Lüge! Lesbosozialistische Propaganda! Dann lässt sich hier wohl nicht weiterreden, herr Verschwörungstheoretiker)

Wo sind denn die Wissenschaftlerinnen und Mathematikerinnen, die ihr Gebiet voranbringen?

Immer noch: Komplette Strukturen lassen sich eben nicht über nach ändern. So etwa:
http://derstandard.at/928267/Truebe-Aussichten-fuer-Wissenschaftlerinnen
https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_in_der_Wissenschaft#Vereinbarkeit_von_Wisse...
(Natürlich wieder nur Lüge und Propaganda)
Dazu gibt es durchaus fähige Wissenschaftlerinnen, beispielsweise mal was von Crisper gehört. Dazu gibt es sehr starke Männerdominierte Studiengänge, vor allem in den technischen Bereichen.

Kommentar von Zoroastres ,

.Es ist ein reines lesbo-sozialistisches Luftschloss, dass Frauen
genauso begabt und genauso willens sind, das zu tun, was Männer tun.

Tolle Erkenntnis: Männer und Frauen sind verschieden. Was das dann aber mit Begabung zu tun hat, muss mir noch erklärt werden. http://www.wissen.de/der-kleine-aber-bedeutende-unterschied/page/0/1

"If civilization had been left in female hands, we would still be living in grass huts."

sagt sie. Na und? Das war jetzt der Todesstoß für alle Lesbosozialisten (komisch dass das so unterennbar verbunden ist)! weil das eine Frau gesagt hat.

Und wenn sie recht hat (durchaus möglich, was aber schon damals auch an Gesellschaftstrukturen lag, die sich während der Frühzeit des H. sapiens aus der Arbeitsteilung entwickelt hatten), dann bedeutet das...genau das. Wir würde in Grashütten leben. Nun leben wir aber nicht in Grashütten und die Realität ist eine andere, was auch bedeutet, dass sich andere Möglichkeiten ergeben.

Was den Blog betrifft, merke ich immer wieder, das viele mit dem  satirischen Unterton nicht klar kommen. Das sind insbesondere männliche Emanze/Feministen und Feministen. Die üben wie Sie ähnliche Kritik.

Ich hätte da keinen satirischen Unterton bemerkt.

Damit hätte ich den größten Teil beantwortet, aber ich glaube weitere Diskussionen haben nicht sehr viel Sinn.

Mir bleibt nicht viel mehr als auf die bisher meistens wirksame Normalität der Menschen zu setzten und ihre eigentlich recht weit verbreitete Fähigkeit gar zu goben blödsinn zu erkennen, aber leider nicht immer.

Und was die Zukunft bereithält ist ohnehin offen, aber ich denke nicht, dass dort der göttliche Mann an dem von dir gewünschten Status festhalten kann. Denn der größte Feind des Glaubens war schon immer das Wissen.

Kommentar von Blauzahnadapter ,
Die Erwerbstätigenquote bei Frauen liegt in Sweden bei 73% und in
Deutschland bei 59%, zudem arbeiten doppelt so viele Männer 11% statt
6%), aber weniger Frauen (33% zu 44%)Teilzeit.Schomma davon gehört, dass es im Englischen sowas wie Sie gar nicht gibt?
Finde ich ne tolle Idee und ich werde mich weiter daran halten.

Erzählen Sie das mal einem Personaler bei einem Bewerbungsgespräch werden. Wenn Sie das mit dem englischen Duzen so toll finden, warum stillen Sie das Bedürfnis dann nicht bei einem englischsprachigen Ratgeberforum Ihre anglophilen Bedürfnisse?

Ihr Kommentar hat mit Logik nicht das Geringste zu tun.

Außerdem verlange ich ja nicht von dir, dass du mich, duzt.

Nein, ich kann von meinem Mitmenschen erwarten, dass er mir nur Respekt und Höflichkeit entgegenbringt. Vielleicht sind Sie ja doch ein Kind und müssen es erst noch lernen?

Habe ich das behauptet? Nein, aber er musste körperlich
schwerer  arbeiten als seine Frau. Sie müssen wissen Männer
haben mehr Muskelmasseals Frauen.

Demnach fällt es auch leichter körperlich schwere Arbeit zu
verrichten. Aber allein die körperliche Anstrengung die damit
verbunden ist, ist kein Argument. Es gibt unangenehme Arbeiten, die
nicht sehr anstrengend sind.

Gut, dann lassen wir in Ihrer Welt die Frau lieber im Steinbruch
arbeiten, wenn das kein Argument ist. Feministinnen propagieren ja,
das sie die Dinge genauso gut wie Männer können.

Ich habe schlicht und einfach keine Lust jedes einzelne deiner'Argumente' abzuarbeiten aber na schön…

Weil ihre Argumente a priori wahrer sind ?

durch exzessive staatliche Transferleistungen von Mann zu Frau

Was ist denn genau damit gemeint? Sie können doch Google benützen oder?

durch eine eingebrochene Geburtenrate

die natürlich einzig oder zum Großteil am Feminismus liegt und
nicht an der höheren Bildung, höherem Wohlstand, rückläufiger
Religiosität und anderem. Nebenbei: ist eine geringere Geburtenrate
zwangsläufig schlecht (eventuell solange sie bei ca 2 Kindern pro
Frau liegt) und könnte man dem nicht anderweitig entgegenwirken?

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/statistisches-bundesamt-mehr-geburten-ab...

http://app.wiwo.de/erfolg/trends/geburtenrate-deutschland-kindermangel-wird-fuer...

Die traditionelle Familie ist nicht mehr angesagt und hat für
viele keinen Wert mehr. Hofiert und vom Staat gefördert werden jetzt
alleinerziehende Mütter und gleichgeschlechtliche Partnerschaften.

Emanzipation will Frauen unabhängiger machen von Männern, indem
sie das männliche Verhalten und die männliche Rolle zum Ideal
erklärt, das man anstreben solle (Erwerbsarbeit, keine Kinder
gebären, sich durchsetzen, männliche Berufe erlernen etc.) Deshalb
führt jede Frauenemanzipation zu weniger Kindern, weil karrieregeile
Frauen Erfolg sich der Mutterrolle verweigern.

Ebenso unverantwortlich ist die Schwangerschaft mit 35 oder gar
60. Denn sie gefährdet damit nicht nur sich, sondern auch ihr Kind.
Gestosen sind dann vorprogrammiert. Im Alter von 35 ist die
Wahrscheinlichkeit grösser, ein behindertes Kind zu gebären.

durch Immigration aus nicht lesbo-sozialistischen Ländern, um
die autochtone Ausdünnung zu kaschieren

lesbo?sozialistisch? Dein ernst? Wirklich? Dass wir im Sozialimus
leben hätte ich nun wirklich nicht entdecken könne, vielmehr das
Gegenteil davon.

http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/frauenhaus/1456.html

"Lesbo", weil Frauen lesbische Ziele verfolgen sollen,
d.h. Männerberufe, keine Schwangerschaften usw.

Und wie viele Lesben bestimmen maßgeblich die Politik mit Des
weiteren unterstellst du, dass die Immigration aus diesem Grund
gefördert wird, was du mir erst mal schlüssig zeigen muss.

Kommentar von Blauzahnadapter ,

2. Teil

Feminismus, die Ideologie des Lesbo-Sozialismus

Wenn man sich die Ziele des Feminismus anschaut, dann merkt man schnell dass es sich um inhärent LESBISCHE Ziele handelt:

- Förderung alleinerziehender Mütter

- Männer müssen für ihre Kinder zahlen, selbst

ohne das Recht, sie zu sehen (oder ohne überhaupt zu wissen, ob es

ihre eigenen Kinder sind)

- Der DIREKTE Kontakt von Männern zu Frauen soll

verringert werden, und durch den indirekten Kontakt ersetzt werden

(z.B. durch Sozialtransfers, durch Einschaltung des Jugendamtes etc)

Davon können

viele

geschiedene

Väter ein Lied singen.

. Lesben sollen heiraten dürfen und sollen alle

Rechte genießen, die damit verbunden sind

- Frauen sollen in typisch männliche Berufe

vordringen, und dort sollten Frauenquoten sicherstellen, dass selbst

unfähige Frauen befördert werden statt fähiger Männer

- Inländische Frauen sollen keine Kinder mehr

gebären, der Staat sollte vielmehr die Kinder ausländischer Mütter

immigrieren

- Sexuelle Vorlieben von Männern sollten als

krank geächtet werden (Prostitution, Pornografie, der Hang zu

jüngeren Partnerinnen) und unter Generalverdacht gestellt werden

(Beweislastumkehr bei Vergewaltigungsvorwürfen)

W

enn das

http://www.derwesten.de/reise/immer-mehr-sex-tourismus-bei-aelteren-frauen-id132...

ein

Mann in Asien oder sonst wo auf der W

elt

macht

, dann wird er

vor

den

medialen

P

ranger

gezerrt, w

ä

hrend

si

e in den Ferie

n weiter

mit M

in

derjährigen in

s Bett steigt.

De

r Artikel ist zwar älter

, aber das

Problem gibt es immer noch in Afri

ka und anderen Ferien

ort.

Doppelmoral vo

m

Allerfeinsten

!

etc…

siehe auch:

Hitler

war einer der größten Förderer des Feminismus

und

Der

Feminismus hat gesiegt

«In

der Nacht vom 27./28. Januar unterhielt sich der Führer mit uns über

das Problem unserer volklichen Zukunft. Aus dieser und früheren

Unterhaltungen und Überlegungen sei folgendes

festgehalten:

[...]

Neue Romane, Novellen und Bühnenstücke, die Ehedrama = Ehebruch setzen, sind nicht mehr zuzulassen, ebensowenig irgendwelche Dichtungen,
Schriftstellereien, Kinostücke, die das außereheliche Kind als
minderwertiges, uneheliches behandeln. Das Wort "unehelich" muß, wie ich schon vor längerer Zeit betonte,
gänzlich ausgemerzt werden.


[...]

Die Zahl der Heimschulen (Volksschul-Internate, Hauptschul-Internate mit Vorschule, Oberschul-Internate mit Vorschule) ist gewaltig zu steigern, damit alle Frauen, die irgendwelcher Gründe halber ihre Kinder zeitweise oder dauernd nicht selbst erziehen können, sie ohne Schwierigkeiten auf den Heimschulen erziehen lassen können. Das gilt für Knaben wie Mädchen. Wir müssen -
um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult treiben,
und hierin darf es keinen Unterschied zwischen Frauen, die nach der bisherigen Weise verheiratet sind, und Frauen, die von einem Mann, dem sie in Freundschaft verbunden sind, Kinder bekommen, geben: Alle diese Mütter sind in gleicher Weise zu ehren.»

Quelle: Martin Bormann, der enge Vertraute von Adolf
Hilter schrieb am 29.01.1944

(

http://www.ns-archiv.de/krieg/zukunft/bormann.php

)

„Dabei betonte der Führer mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei,

sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind."

Quelle: Werner Schubert in seiner Monografie "Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus", 1993, Seite 701 f.

Wäre ist nicht vielleicht etwas kontraproduktiv dafür islamischeMänner herzuholen, die mit Homosexualität und Feminismus zu einem wesentlich höheren Teil als Europäer nichts anfangen können.

durch eine Durchweibung und dem damit einhergehenden
gesellschaftlichen Abstieg

Was soll denn Durchweibung sein? Und gesellschaftlicher Abstieg?
Von wem? Oder soll das heißen Abstieg der Gesellschaft?

http://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/frauenhaus/1341.html

durch Geschlechterkrieg

Na ja, wieder so eine Aussage von der man nicht weiß man halten
soll. Was soll das denn sein? Diskussionen zu diesem Thema die leider oft sehr unseriös und mit verhärteten Fronten ausgefochten werden?

Sie haben Recht, wenn man sich nicht mit dem zitierten Beitrag durchliest, kommen solche Fragen.

Resultate inwiefern? Dass zum Beispiel mehr Frauen arbeiten, wenn
es sich mit der Famie vereinbaren lässt (siehe Skandinavien). Dass
Versucht wird nicht nur auf ein Geschlecht einzugehen? Dass es
normaler ist, dass Frauen gewisse Dinge tun und nicht mehr so oft
dabei schräg angesehen werden und in eine Rolle gezwängt werden,
die sie nicht immer/selten wollen?

Frau kann doch gerne auf dem Bau oder sonst wo arbeiten. Damit ich habe ich kein Problem. Nur darf es dafür keine Quoten geben. Familie und Karriere sind auf Dauer unvereinbar. Eines davon wird darunter leiden.

Kommentar von Zoroastres ,

Ich muss zugeben, dass ich mich in schwierigeren Situationen wahrscheinlich nicht an meinen Vorsatz halten werde, das muss ich zugeben, aber eine solche liegt hier ja nicht vor.

Gut, dann lassen wir in Ihrer Welt die Frau lieber im Steinbruch
arbeiten, wenn das kein Argument ist. Feministinnen propagieren ja,
das sie die Dinge genauso gut wie Männer können.

Die Position von Feministinnen ist nicht zwangsläufig meine Position und das habe ich auch nie behauptet. Ich käme nie auf die Idee zu sagen, dass Frauen alles gleich gut können wie Männer. Sie können manche Dinge besser, manche schlechter, was durch unsere evolutionäre Entwicklung und genetische Disposition gegeben ist.

Zu den Transferleistungen habe ich mich ein wenig kundig gemacht (soweit das eben bei so wenigen und noch dazu mittelmäßigen Quellen geht) und habe festgestellt, dass es sich dabei teilweise wirklich um Missstände handelt (z.B. Wehrpflicht), die ich in dieser Form nicht gutheiße, während andere schlichtweg notwendig sind. Zudem sind die Quellen sehr einseitig und verzerrend (das wirst du wahrscheinlich nicht gelten lassen und lesbo-sozialistische Propaganda bezeichnen)

Daneben bist du auf mehrere meiner Argumente nicht eingegangen.

Und ich kann nur wiederholen, was ich bereits eingangs gesagt habe. In manchen/vielen (ich bin mir mit der genauen Zahlenangabe nicht ganz sicher) Punkten hast du durchaus zum Teil recht. Dann aber überspannst du den Bogen der Wahrheit bei weitem und verkaufst deine eigenen Wünsche und Ansichten als unumstößliche Wahrheit. Und diese beiden Seiten die du immer wieder zitierst (vor allem eine von den beiden) sind einfach schlecht. Dort wurde ein dermaßen großes Netz an haarsträubenden Vereinfachungen und Aussgen ohne weitere Erklärungen und Belege zusammengestückelt, ...

Daneben kostet diese Diskussion ja auch Zeit und die ist sie ab diesem Punkt nicht mehr wert, da ich auch von deiner Seite keine weiteren beiträge erwarte, die sich von den übrigen unterscheiden.

Weitere Diskussionen werden wohl sinnlos sein, denn die ideologische Verblendung und radikale Position liegt bei dir und den Radikalfeministinnen, nicht bei mir.

Kommentar von Blauzahnadapter ,

Dann lässt sich hier wohl nicht weiterreden, herr Verschwörungstheoretiker)

Sie haben vollkommen Recht, das angeblich existierende Patriarchat ist eine Verschwörungstheorie :-)

Glauben Sie ruhig weiter an den Mythos der Frauenunterdrückung.

"Es waren Männer, die das 'Komplott des Patriarchats' entlarvten. Männer wie Karl Marx, Friedrich Engels, August Bebel, Sigmund Freud, John Stuart Mill, Henrik Ibsen. Wir Frauen kamen später und haben unter ihre Schlußfolgerungen unsere Unterschrift gesetzt. Als Simone de Beauvoirs Wälzer 'Das andere Geschlecht' erschien, bestand die Neuigkeit darin, daß die männliche Einschätzung der weiblichen Lage zum ersten Mal ausdrücklich - und vor allem ausführlich - von einer Frau gebilligt wurde."

Esther Vilar - Heiraten ist amoralisch.

Deine Ideen sind interessant, aber mit deiner extremen Haltung disqualifzierst du dich selbst und machst dich unglaubwürdig.

Diese Aussage passt perfekt in die Auflistung zu Beginn dieses Beitrages http://archive.is/sJEil

Ihr Duzen zeigt, dass Sie mit Höflichkeit und Distanz nichts anfangen können. Sie dürfen sich also nicht wundern, wenn meine Antworten bissig ausfallen.

Dann aber überspannst du den Bogen der Wahrheit bei weitem und verkaufst deine eigenen Wünsche und Ansichten als unumstößliche Wahrheit.

Oh, ich habe ganz vergessen, Sie sind also nicht von Ihren Argumenten und Standpunkten überzeugt? Nur Sie haben die besseren Argumente?

Und diese beiden Seiten die du immer wieder zitierst (vor allem eine von den beiden) sind einfach schlecht.

Wie wär es, wenn Sie bessere Seiten schreiben?

Bitte korrigieren Sie mich, aber für Sie ist es kein Problem, wenn ältere Frauen in Afrika ihre Geilheit an minderjährigen Jungen ausleben. Sie wissen was mit männlichen Touristen passiert? Wie gehen Sie mit der offenkundigen Doppelmoral um?

Kommentar von Blauzahnadapter ,

(Natürlich wieder nur Lüge und Propaganda)
Dazu gibt es durchaus fähige Wissenschaftlerinnen, beispielsweise mal was von Crisper gehört.
Dazu gibt es sehr starke Männerdominierte Studiengänge, vor allem in den technischen Bereichen.

http://chartsbin.com/view/3069

Kommentar von Zoroastres ,

Glauben Sie ruhig weiter an den Mythos der Frauenunterdrückung.

Ich glaube nicht an die Frauenunterdrückung an sich, sondern ich betrachte die Realität so gut es möglich ist (zusätzlch zu den Beobachtungen anderer) und analsysiere. Daraus folgt nun nicht zuwangsläufig eine prinzipielle Frauenunterdrückung und noch weniger eine prinzipielle Männerunterdrückung. Diese Begriffe (und die mit ihnen verbundene Meinunngen) sind per se ungeeignet um ein solches Thema zu beschreiben, wenn man es wirklich genau machen möchte. Und wenn man es weniger genau machen will kommt zwangsläufig etwas falscher dabei heraus.

Diese Aussage passt perfekt in die Auflistung zu Beginn dieses Beitrages: http://archive.is/sJEil

Das ist im Grunde wertlos. Das ist wie Jesus und ich glaube auch Mohammed gesagt hat: man wird euch mit Unglauben begegnen, achtet nicht darauf denn ich habe Recht, wie wenn Hitler gesagt hätte: die Jodengsteuerrrte Lögenprresse wirrrd sagen wir seine zu exträm, aberr das sind wirr nicht, es öst norr ein Mittel ihrres Kammpfes

Gleichs gilt selbstverständlich auch für den Feminismus und Aussgagen die sich auf dieser Seite finden wie: "das y-Chromosom ist ein verkrüppeltes x-Chromosom" ist natürlich ebenso falsch und fällt unter den selben Bereich. Ich fordere auch vom Feminismus ein sachliches Auftreten. Und was die Aggressivität betrifft, so führt Aggressivität immer zu verhärteten fronten und einer verschärften Form der Auseinandersetzung. Ob das der Sache dienlich ist, sei jedem selbst überlassen, aber auch ich kann über die Aggressivität anderer urteilen und darüber befinden dass sie in meinen Augen zu viel oder zu wenig Aggressivität angewandt haben

Wie wär es, wenn Sie bessere Seiten schreiben?

Gibt es bereits in ähnlicher Form, Zeitmangel und keine Lust. Und das ist eindeutig nicht mein Hauptinteressensgebiet

Bitte korrigieren Sie mich, aber für Sie ist es kein Problem, wenn  ältere Frauen in Afrika ihre Geilheit an minderjährigen Jungen ausleben. Sie wissen was mit männlichen Touristen passiert? Wie gehen Sie mit der offenkundigen Doppelmoral um?

Mal abgesehen davon, dass ich keine weiteren Nachweise finde wie häufig das geschieht, muss ich sagen, dass mich das Thema generell recht wenig interessiert. Sollte es in ähnlichem Ausmaß und unter ähnlichen Umständen stattfinden wie das Phänomen der Männer in Asien, dann ist die Scheinheiligkeit natürlich zu verurteilen. Nur dass es eben eine weitere Doppelmoral von vielen ist und mich auch nur am Rande interessiert, weswegen meine Meinung dazu nicht sehr gefühlsgestützt ist. Außerdem habe ich auch mit dem Phänomen der Männer keine soo großen Probleme. Das kommt dann immer auf den einzelnen Fall an.

http://chartsbin.com/view/3069

Dein Ernst? ^^ Die Nobelpreise aller zeiten aufsummiert? Und das soll dann womöglich noch belegen, dass Frauen insgesamt weniger intelligent sind als Männer? Wo doch Untersuchungen zeigen, dass der Schnitt beider Geschlechter gleich fähig ist und anscheinend die Männer eine größere Streuung haben, also sowohl intelligentere als auch dümmere Individuen aufweisen. Und nein, das ist kein Argument für dich, denn wenn überall Männer sind, dann bedeutet das, dass auch die dümmeren zum Zug kommen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie genau man das dann auf die Nobelpreise umrechen kann, aber es hat sicher auch einen gewissen Einfluss, wenn auch nicht denHauptteil. Denn es gibt noch weit mehr Fähigkeiten, die es braucht, damit man einen Nobelpreis bekommt.

Antwort
von berkersheim, 46

Das hat mit dem Rollenbild der Frau in der Vergangenheit zu tun und dass Frauen selten freizügigen Eintritt in die Wissenschaften hatten, schon gar nicht in die "interpretierenden Wissenschaften" wie die Geschichtsschreibung. Geschichtsschreibung ist immer auch Rechtfertigung und Selbstglorifizierung. Im spätrömischen Reich kamen zunehmend Frauen in "führende Positionen", was aber jäh durch das Christentum und seine Männerfixierung unterbrochen wurde. Jetzt gerade ändert sich das und interessanterweise sind es vor allem Frauen, die in Mitleid zerfließend dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft wieder ins islamische Mittelalter zurückgebombt wird. Siehe die Grünendamen: Die können nicht genügend archaische Moslemmänner nach Deutschland bekommen. Die Bundesregierung kriecht der rückständigen Türkei in den Hintern und manche intellektuelle Frauen sind so "progressiv", dass sie freiwillig den Schleier nehmen. Irgendwie müssen viele Frauen vergessen haben, dass man um Freiheit kämpfen muss und Toleranz ein zerbrechliches Gut ist, wenn man sie ungeschützt in falsche Hände gibt.

Kommentar von earnest ,

Na, mal wieder gegen die "Grünendamen" am Hetzen?

Ich hab bisher noch keine "intellektuelle Frau" getroffen, jedenfalls keine "Wessi"-Frau und auch keine "Gründame", die "freiwillig den Schleier" genommen hätte. Aber da scheinst du offensichtlich einen anderen Bekanntenkreis zu haben als ich ...

Sag mal, sachlich geht bei dir nicht mehr?

Kommentar von berkersheim ,

@earnest

Es kommt immer auf die Informationsquellen an, was man als sachlich bezeichnet. Es kommt auf die eigene Einstellung an, was man als sachlich empfindet. Wenn Du Dich, wie offensichtlich, durch meine Einstellung in der Deinigen provoziert fühlst, kann ich nicht erwarten, dass Du in großer Abwehrhaltung meine Postition als "sachlich" bezeichnest. Aber das kann ich gut ertragen. Ich muss nur warten können, dann bestätigen sich bis jetzt immer meine Einschätzungen von selbst, ob Griechenland, ob Geldpolitik (Sparkassen kündigen Negativzins an) oder Italien oder gar Spanien. Da hat Rajoy die Abstimmung verloren. Kaum was in den Medien, dabei dümpelt Spanien seit eineinhalb Jahren führungslos dahin und die Schulden häufen sich. Das wird ein lustiges Jahr. Mal gespannt, wann die erste Fernsehansagerin mit Schleier auftritt. Wetten, dass ich das noch erlebe?

Kommentar von earnest ,

Nein, für Sachlichkeit gibt es auch objektive Kriterien, zum Beispiel die Art der Präsentation.

Allein schon der gehässige Tonfall deiner Antwort verhindert Sachlichkeit. Die Absicht zur Provokation atmete aus jeder deiner Zeilen.

Der Ton macht die Musik.

Kommentar von berkersheim ,

@earnest

Ach du liebe Güte: Wenn es bei meinen Texten einen Ton gibt, dann die Art wie Du sie Dir vorliest!

Antwort
von atzef, 28

Frauen sind nunmal jahrtausendelang keine gleichwertigen Menschen gewesen, sondern der rechtlose, zweitklassige und Männern subordinierte teil der Menscheit.

Noch der "Code Civil", das Anfang des 19. jahrhunderts modernste bürgerliche Gesetzbuch mit dem modernsten Eherecht, bestimmte als hauptpflich einer Ehefrau Gehorsam gegenüber ihrem Mann...

Ud wenn Frauen nicht spurten, wie es den Männern passte, dann hatten sie gesetzlich festgelegt das körperliche Züchtigungsrecht gegenüber ihren Eherauen...

Erst mit den Revolutionen am Ende des 1. Weltkriegs und im Weiteren der Frauenbewegung in den 70er Jahren errangen Frauen formale Gleichberechtigung und Gleichstellung - und damit auch unverhältnismäßig größere Chancen, etwas historisch Bedeutsames zu leisten.

Bis zur Novemberrevolution war Frauen in Deutschland z.B. der Zugang zu höherer Schulbildung und Hochschulen untersagt...

Kommentar von knallpilz ,

Gar nicht jahrtausendelang...

Kommentar von atzef ,

Bis zur Novemberrevolution die vorherige Zeit des kapitalismus, des Feudalismus und der Sklavenhaltergesellschaft. Da kommt dann aber schon etwas mehr raus, als man mit der fähigkeit, bis drei zählen zu können, zusammenbekäme...:-)

Kommentar von knallpilz ,

Du tust so, als hätte es nie feministische Gesellschaften gegeben.

Es gab einige polytheistische Kulturen, die ihre Frauen unterdrückt haben. Das kam global erst mit der Verbreitung des ganzen "Es gibt nur einen Gott und nur meiner ist der richtige und Frauen ja sowieso nicht"-Zeugs auf.

Antwort
von Lazybear, 23

Das liegt einfach dadran, dass frauen damals eine andere rolle in der gesellschaft hatten als heute! Für viele frauen war bildung nichts selbstverständliches und vielen wurde auch wenig gehör geschenkt! Lg

Antwort
von Maxieu, 27

"Meint ihr, das wird sich irgendwann ändern?"

Nein.
Na ja, irgendwann vielleicht, aber nicht in absehbarer Zeit.

Der Grund:

Frauen sind im Unterschied zu Männern eine knappe Ressource. Deshalb werden Männer nicht nur zu Eitelkeiten und Gemeinheiten angetrieben, um an sie heranzukommen, sondern auch zu Höchstleistungen in verschiedenen Bereichen.  Sie sind in der Spitze entsprechend aggressiv, kreativ und ... humorvoll.

Antwort
von BTyker99, 46

Man kommt in der Regel nicht in die Geschichtsbücher, weil man sich "behandeln" lässt, sondern weil man gegen das Establishment ankämpft oder überdurchschnittliche Durchsetzungsfähigkeit zeigt.

Man sieht ja heute an der Frauen-Quoten-Debatte, dass Frauen selbst (zumindest laut Klischee) nichts auf die Reihe bekommen, darum sollen sie ja per Quote auf die Top-Jobs verteilt werden.

Kommentar von earnest ,

Du redest von Klischee, bemühst dich aber nach Kräften, ein Klischee zu bedienen.

Kommentar von BTyker99 ,

Das Klischee wird aber doch durch viele Feministinnen unterstützt, indem sie solche Gesetze fordern und damit offen zeigen, dass Frauen es nicht aus eigener Kraft schaffen könnten.

Kommentar von earnest ,

Du lässt mit deinen dumpfen Stammtischparolen deine Überzeugung durchschimmern, dass Frauen - egal ob jetzt oder früher - eh nichts auf die Reihe kriegen.

Kommentar von BTyker99 ,

Das habe ich überhaupt nicht gemeint, ich sage nur, wofür die Feministinnen heute stehen. Zu Beginn der Bewegung sah das noch ganz anders aus. Ich habe auch in meinem Studium ab und zu mit Kommilitoninnen über das Thema gesprochen, und keine fand es gut, dass eine Frauenquote eingeführt werden sollte. Denn damit werden Frauen, die wirklich etwas drauf haben benachteiligt, weil immer der Vorwurf im Raum steht, dass sie ihre Position nur durch die Quote erreicht hätten, sie müssen sich also ständig aufs neue beweisen. Denkst du übrigens ich wäre ein Mann!?

Antwort
von EZZZAH, 67

Logischerweise würde es sich dann irgendwann ändern; da Frauen heute viel mehr Chancen haben als sie damals hatten.

Antwort
von tommy4gsus, 99

Die Frage ist gar nicht so doof, wie sie auf den ersten Blick aussieht. In unserer heutigen Zeit sind die sozialen Verhältnisse nicht mehr ganz so fest gefahren, wie das in früheren Jahren, erst recht in früheren Jahrhunderten, war.

Es kann gut sein, dass sich das in unseren westlichen Industrienationen ändern könnte. Weltweit allerdings wohl eher nicht. Das liegt an angeborenen Strukturen; Mädchen spielen von Geburt an lieber mit Puppen, Jungs mit Autos. Lange Zeit hat man geglaubt, das liege an der Erziehung. Man hat dieses Phänomen aber dann gründlich untersucht; es hat sich dabei heraus gestellt, dass es vielmehr vererbt ist.

Es geht aber nicht nur um Spielzeug, sondern auch um soziale Aufteilung: Frau ist im Haushalt, Mann ist auf Arbeit (früher: auf Jagd). Das ist nunmal genetisch so festgelegt, ob man das nun mag oder nicht. Allerdings sagt man ja schon sprichwörtlich: Hinter jedem "großen" Mann steckt eine "große" Frau. Davon bin ich zutiefst überzeugt.


Kommentar von LuzifersBae ,

Klar, natürlich, aber darf sich denn diese Frau nicht zeigen? Nicht ausleben?

Ich bin auch davon überzeugt dass in einer Frau viel mehr steckt, dass eine Frau viel mehr für die Erde tun könnte, aber dies wird nicht zugelassen. Nichts gegen Männer, versteh mich nicht falsch, aber allgemein fehlt es an Weiblichkeit, wenn man sich die Erde mal so anschaut.

Kommentar von tommy4gsus ,

Ich verstehe genau, was Du meinst. Natürlich können sich Frauen verwirklichen und zeigen, was in ihnen steckt. Das haben sie übrigens schon immer getan, nur war es früher sehr viel schwerer für sie. Aber es gab schon immer die Chancen für die Frauen in der Geschichte, immerhin gibt es ja mannigfaltige Beispiele dafür. Sogar schon im Altertum. Auch in der Bibel werden viele "große" Frauen erwähnt.

Kommentar von OlliBjoern ,

Aber da stellt sich mir die Frage des Zusammenhangs. Die Frage war doch nach der Geschichte, somit auch nach der Politik. Warum sollte jemand, der als Kind mit Autos gespielt hat, besser für die Politik/Geschichte geeignet sein, als jemand, der als Kind mit Puppen gespielt hat?

Außerdem bezweifle ich recht stark, dass man heute noch vom Zusammenhang der Genetik mit der Frage der Arbeitstätigkeit sprechen kann. Wir Männer gehen in aller Regel nicht mehr zur Jagd, sondern auf die Arbeit. Auch Frauen gehen zur Arbeit.

Das mag ja früher eine Rolle bei der Jagd gespielt haben, dass wir Männer körperlich stärker/größer sind. Aber heute sitzen wir zumeist (egal ob Mann oder Frau) im Büro und telefonieren. Die Genetik spielt nicht mehr die Rolle.

Wir haben eine Bundeskanzlerin, und die USA bekommen möglicherweise erstmals eine Präsidentin. Bis vor kurzem wurde auch Brasilien von einer Frau geführt. Politik ist schon seit etlichen Jahren kein reines Männergeschäft mehr, und eine Entwicklung in Richtung 50/50 finde ich gut.

Insofern bringt es recht wenig, wenn wir Männer im Jahre 2016 mit wiederholten Sätzen aus dem Mittelalter weitermachen wollen. Die Welt ändert sich, das betrifft nicht nur Frauen, sondern auch die Denkweise von uns Männern.

Kommentar von tommy4gsus ,

Lieber Olli Björn, Du hast mir überhaupt gar nicht zugehört (bzw. genau gelesen, was ich geschrieben habe, sondern nur sehr oberflächlich gelesen!)

Niemals habe ich gesagt, dass Männer besser sind und/oder dass Frauen an den Herd sollen. Außerdem habe ich eingeräumt, dass sich das bei uns deutlich ändern könnte in den Industrienationen. Dass wir eine Kanzlerin haben, ist mir ebenfalls nicht entgangen. Auch dass die USA mit großer Wahrscheinlichkeit eine Präsidentin bekommen werden.

Aber an der Genetik wird sich trotzdem niemals etwas ändern. Die ist unumstößlich. Das mag man nun oder auch nicht.

Kommentar von OlliBjoern ,

Na schön, aber mir ist immer noch nicht der Zusammenhang von "Männer spielen mit Autos" und "Männer machen Geschichte" klar.

Natürlich wird sich an der Genetik nichts ändern. Aber ich schrieb ja auch, dass sie keine Rolle im Arbeitsleben spielt. Dazu schreibst du auch nichts. 

Kommentar von alcatruz15 ,

Die welt is doch schon was weiblicher siehe männer mit gezupften augenbrauen männer mit skinny jeans mit löschern männer die sich schminken etc ..

Kommentar von knallpilz ,

Ich bin da skeptisch.
Viele Vorlieben für bestimmte Dinge sind auf kulturelle Umstände zurückzuführen.

Die Anzahl an Frauen in IT-Bereichen zum Beispiel hat seit den 50ern stets zugenommen, bis in den 80ern Computer und Computerspiele als Spielzeug für Jungen vermarktet wurden. Seitdem gelten Computer, Programmieren oder Zocken als typisch männliche Dinge.

Marketing kann einen riesigen Einfluss auf unserer Kultur haben. 
Beispiele Weihnachtsmann oder Verlobungsring.

Antwort
von Jawollek, 75

weil Frauen besonders früher weniger zu sagen hatten als Männer

Antwort
von TylerDurden11, 30

Weil Männer dauernd irgendwas starten. Sei's nur irgendein Blödsinn. Wenn wir im Freundkreis losziehen, dann tanken alle Männer erst mal ordentlich Alkohol(Das ist wie Treibstoff für gute Geschichte). Frauen trinken einfach generell weniger. In der Bahn sind wir dann schon gut drauf, während uns die Mädels nur finstere Blicke zuwerfen. Vor Ort gibt's dann erstmal noch mehr Alkohol. Weil sicher ist sicher. Und wenn man dann gut drauf ist, passiert immer was lustiges, oder doofes. Das weiß mal halt nie so. Weiß man aber bei Geschichte auch vorher nicht. 

Und am nächsten Tag reden alle drüber was die Jungs mal wieder krasses gemacht haben. Frauen sind halt nicht so krass drauf.

Und genau so war das in der Weltgeschichte auch. Nur halt viel größer und wichtiger.   

Antwort
von Blauzahnadapter, 10

"IF CIVILIZATION HAD BEEN LEFT IN FEMALE HANDS, WE WOULD STILL ALL BE LIVING IN GRASS HUTS (Strohhütten)."

Das Zitat stammt von einer Frau.

http://www.angryharry.com/esMenareMoreIntelligentthanWomen.htm

Antwort
von Steve3072000, 38

Da das vermeintlich schwächere Geschlecht in der Vergangenheit zu unrecht als solches behandelt wurde und die Frauen im Prinzip nicht das Recht hatte Geschichte zu schreiben oder nicht erwähnt wurde obwohl sie Geschichte geschrieben hatte/hätte!

Antwort
von appl31234, 29

Um es kurz zusammen zu fassen:
Früher wurden Männer bevorzugt. Frauen waren für den Haushalt und die Kinder zuständig.

Antwort
von Coolplayerking, 4

Irgendwer muss ja den Haushalt schmeissen, wenn Geschichte geschrieben wird;)


Antwort
von earnest, 15

Gute Frage!

Schau dir mal dies Gedicht an. Daraus kannst du einige Antworten erschließen: 

https://www.die-linke.de/partei/dokumente/programm-der-partei-die-linke/bertolt-...

(Und nein, ich mache hier keine Werbung für eine bestimmte Partei.)

Gruß, earnest

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