Frage von teleskopi, 353

Warum gibt es eine Weltanschauung, die die Existenz Gottes verneint?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 130

Warum gibt es eine Weltanschauung, die die Existenz Gottes verneint?

Es gibt sogar mehrere Weltanschauungen, welche die Existenz Gottes verneinen bzw. als irrelevant betrachten.

Der Atheismus spricht Personen an, die rational denken und ein Weltbild auf Basis der Naturwissenschaften, sowie einer konfessionsungebundenen Ethik bevorzugen.

Glauben ist größtenteils irrational, spricht emotionale und soziale Bedürfnisse an und weniger die Logik.

Die Bedingung des "glauben müssens" an etwas nicht nachgewiesenes, ist für einige Menschen nicht akzeptabel, zumal die Wissenschaft immer mehr Dinge erklären kann.

Antwort
von Trashtom, 197

Interessant wie das einige Gläubige bzw. Christen sehen. 

irgendwelchen Aussagen zu glauben

Das ist eigentlich der springende Punkt. Es wird nicht geglaubt sondern gewusst und bei komplizierten und unerforschten Dingen, (wie etwa dem Urknall) wird erstmal beobachtet und versucht logische Schlussfolgerungen zu ziehen. 

Forscher sind bei weitem nicht Allwissend. Aber muss man nicht erst einmal ein paar verrückte Ideen spinnen und wieder wegwerfen um in neue Richtungen zu denken? Seinen Horizont erweitern?

Keiner hasst das Christentum oder die Bibel. Es ist nur vielen unverständlich wie man sich so in Kreativität und seinen Ideen einschränken lassen kann. 

PS: Nach deiner Aussage müsstest du auch den Koran hassen, da du als Christ sicher nicht alles darin für richtig hältst.

Kommentar von Viktor1 ,

Wem hast du hier geantwortet ????
"teleskopi" mit Sicherheit nicht.

Kommentar von Trashtom ,

Seltsam, die Frage ist verändert worden.

Vorher stand Wortwörtlich etwas wie: Warum hassen Atheisten biblische Christen und glauben alles was anscheinend kluge Menschen sagen…

Achja vergessen: !!!!!!!!!!!!!!1111111

Kommentar von earnest ,

So ist es. Die Frage wurde ganz erheblich "entschärft".

Kommentar von Mark1616 ,

Wenn man sich die Tags der Frage ansieht wird alles klar, zumindest sofern diese nicht ebenfalls nachträglich editiert wurden.

"Scherzfrage", bleiben euch da noch Fragen? ;)

Antwort
von himako333, 134

Die Evolution ist  grundlegend für viele  praktische Erkenntnisse, eine 
 Zurückweisung der Wissenschaft, wie sie im Kreationismus zum Ausdruck kommt, ist  eine Gefahr für die Bürger- und Menschenrechte!  Dies wurde in einer Resolution der EU festgehalten. Diese wendet sich gegen  jeden Versuch, Glauben als Tatsache darzustellen. 

Die Mitgliedsstaaten der EU sind aufgefordert, der Lehre vom Kreationismus als Wissenschaft fest zu widerstehen (oppose firmly any attempts at teaching creationism as a scientific discipline) und insbesondere im Bildungsbereich darauf zu achten, dass die Kinder nicht mit kreationistischen Perspektiven erzogen werden, denn das ist mit den Interessen der Kinder völlig unvereinbar.

mehr erfährst Du dort :::Resolution 1580 vom 4. Okt. 2007 EU- Parlament

Antwort
von Eselspur, 59

christlich gesprochen: Weil Gott uns die Freiheit gegeben hat, an ihn zu glauben oder auch nicht.

atheistisch gesprochen: Weil Atheisten die einzigen sind, die sich nicht von Religion blenden lassen.

kapitalistisch gesprochen: Weil wir Menschen so dazu bringen können, mehr zu konsumieren. 

modern gesprochen: ... [wegen Unverwertbarkeit gestrichen]

objektiv gesprochen: ... [Objektivität gibt es nicht]

persönlich gesprochen: Weil es bequemer ist, sich nicht mit der Herausforderung, die durch die Existenz Gottes an uns gestellt wird, auseinanderzusetzen

Antwort
von kdd1945, 46

Hallo teleskopf,

Deine Frage wurde schon zu Beginn der Menschheitsgeschichte durch Adam und Eva beantwortet:

Ste wollten nicht, dass Gott ihnen ansagte, was gut und was böse, richtig oder falsch sei - sie wollten das selbst bestimmen.

Dass die erst en Menschen nicht so ignorant waren zu sagen, es gäbe keinen Gott liegt wohl daran, dass sie mit ihm kommunizierten. Durch ihr Handeln zeigten sie offen und frech: Wir erkennen dich nicht als unseren Gott an.

Die heutigen Weltanschauungen, die die Existenz Gottes leugnen, erhielten zusätzlichen Schub durch große Teile einer anscheinend allwissenden Wissenschaft. Deren überhaupt nicht publikumsscheue Protagonisten gebärden sich vor der an ihren perfekt Fach-Sprech sowie Technolekt parlierenden Lippen hängenden Bewunderern so als seien sie dabei gleichzeitig die letzten Rätsel des Universums zu lösen und nebenher noch die Welt zu retten.

Wir brauchen keinen Gott - wir schaffen das! (Bin ich jetzt im Fernsehen?)

Was höre ich da vor ein paar Tagen über die " unendlichen Weiten" des Alls?

http://www.lauterbacher-anzeiger.de/vermischtes/wissenschaft/us-forscher-wollen-...

Das war dann im Fernsehen!

Die Bibel kommentiert in Ps 14,1 (LUT):

1 "Von David, vorzusingen." Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut.

Grüße, kdd

Antwort
von SuMe3016, 172

Ich glaube, du hast nicht ganz verstanden, worum es geht.

Antwort
von DarkSepia, 60

Weil klassischer Theismus auf so viele zweifelhafte Aussagen aufbaut, dass es ein leichtes ist, irgendeiner zu widersprechen.

Antwort
von Hamburger02, 75

Weil es keinen vernünftigen Grund gibt, von der Existenz eines Gottes auszugehen. Die einzige Grundlage für den Glauben an die Existenz eines Gottes ist die Bibel und die ist menschgemacht und voller Widersprüche.

In der Antike versuchten ungebildete Ziegenhirten im Mittleren Osten verschiedenen Phänomene zu begründen und denen fiel halt nichts besseres ein, als einen Gott als Verursacher anzunehmen. Das schrieben sie dann (in den Bibeltexten) nieder.
Heute müssen nun Menschen entscheiden, wem sie mehr glauben: den Märchen antiker Ziegenhirten oder den fundierten Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Und bis heute konnte kein einziger Gottgläubige begründen, warum die antiken Märchen dichter an der Wahrheit liegen sollen als wissenschaftliche Erkenntnisse. Einen wissenschaftlichen Hinweis auf die Existenz eines Gottes gibt es aber nicht. 

Deiner Frage "Warum gibt es eine Weltanschauung, die die Existenz Gottes verneint?" stelle ich daher die Frage entgegen:
"Warum gibt es immer noch Leute, die den Märchen antiker Ziegenhirten mehr glauben, als den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft?"

Antwort
von Andrastor, 135

Im Atheismus geht es darum die Wahrheit zu finden und zu erkennen, nicht um Hass gegenüber irgendwelchen Religionen.

Die Aussagen des Atheismus sind keine Glaubensfragen, sondern entstammen Logik, Nachvollziehbarkeit und Beweisbarkeit, was man von religiösen Aussagen nicht unbedingt behaupten kann (egal welcher Religion).

Atheismus bedient sich der Vernunft und wissenschaftlicher Erkenntnisse, es gibt keinen Grund beweisbare und bewiesene Erkenntnisse zu verleugnen.

Antwort
von Tragosso, 95

Warum bist du voller Vorurteile und gehst von falschen Tatsachen aus? Nicht jeder Atheist hasst das Christentum oder überhaupt irgendeine Religion. Ich wage sogar zu behaupten die meisten tun das nicht, sie glauben ganz einfach nur nicht an einen Gott.

Antwort
von matmatmat, 120

Unsinn. Den meisten Atheisten ist es vollkommen egal,was andere Leute sich einreden, solange man sie damit in Ruhe läßt. Doof wir es nur immer dann, wenn Leute Dich fragen... zum Beispiel an deiner Tür klingeln oder Dich als Atheist was im Internet dazu fragen.


Dann entsteht die Situation, das die Religiösen Menschen keinen einzigen Beweis für die Existenz ihres Gottes haben. K-E-I-N-E-N. Aber trotzdem drauf pochen, das gerade das Buch mit dem sie da wedeln und die Sachen die Ihre Eltern ihnen eingetrichtert haben wahr sind. Das ist dann vollkommen egal ob es Christen, Muslime oder irgend welche anderen (streng) Religiösen Menschen sind. Die stehen dann plötzlich vor dem Atheisten und verlangen, das er irgend ein Zeug glaubt, das dem Atheist irgend wie irre und wirr vorkommt.

Schlimm finde ich es immer - und rege mich dann auch mal auf - wenn mit solchem Glauben Politik gemacht wird. Wenn die muslimische Reinigungskraft keine Vollzeitstelle im Kindergarten bekommen darf, weil sie nicht katholisch ist oder wenn einer Kindergärtnerin gekündigt wird, weil sie sich hat scheiden lassen und noch mal heiratet. (In 100% vom Staat und meinen Steuergeldern bezahlten Kindergärten!).

Meiner Erfahrung nach sind es in 95% der Fälle dann die religiösen Menschen die wütend werden, rumschimpfen und auf einfache Fragen sowas wie "fahr doch zur Hölle" antworten.

Beim Atheistmus geht es nicht drum, was zu glauben. Atheismus ist die Meinung zum Thema Gott: Es gibt keinen. Atheismus ist nicht mehr als das, Atheismus sagt nicht, ob Du rechts oder links auf dem Wahlschein ankreuzt oder was Du zum Mittagessen hast. Es ist nur eine Aussage zu Gott. Die allermeisten Menschen sind übrigends Atheisten! Christen glauben ja auch nicht an Odin oder Vishnu. Atheisten glauben eben an noch einen Gott weniger...

Kommentar von 0815Interessent ,

Im ersten Absatz stimme ich dir noch zu, aber danach verfällst du in pauschalisierte Behauptungen gegen die Religion. Das ist genauso Unsinn wie die Pauschalisierung des FS.

Das Argument mit dem Beweis ist hinfällig, es gibt genauso keinen Beweis gegen die Existenz Gottes. Und weil es weder Beweise dafür noch dagegen gibt, können beide Seiten Recht haben. Die meisten Gläubigen sind auch keine Prediger, wie du hier behauptest, genauso wie die meisten Atheisten keine Gläubigen bekehren wollen.

Im Falle der Kindergärten: Die Einrichtungen, wo solche Regeln gelten, sind von der kath. Kirche geleitet und nicht vom Staat bezahlt. Und muslimische Gläubige bekommen durchaus einen Job dort, ich kenne persönlich welche. Die Kündigungsklausel ist durchaus kontrovers, selbst unter Kirchenleuten, doch selbst da drücken viele Pfarrer mal beide Augen zu, auch da kenne ich direkte Beispiele.

Atheismus ist genauso wie das Christentum ein Glaube, auch wenn die meisten Atheisten das verweigern. Sie glauben, dass es keinen Gott gibt. Und wie in jedem Glauben gibt es auch da extremere Fälle von "Gläubigen".

Kommentar von matmatmat ,

Zum Existenzbeweis: Wer die Existenz von etwas behauptet, muß es auch Beweisen. Egal ob das niedliche Gnome sind die eigentlich die Weltbank kontrollieren, Nazis auf der dunklen Seite des Mondes oder eben ein Gott handelt. Wie Du an meinem Satz schon siehst, kann man in einem einzigen Satz mehr Unsinn behaupten als ein einzelner Mensch je in einem ganzen Leben widerlegen könnte. Wer etwas behauptet (und möchte das andere ihm das glauben) muß Beweise anbringen. Je größer und unglaubwürdiger die Behauptung, desto größer und sicherer die Beweise, bitte.

Was die Kindergärten (Schulen, Kitas, Krankenhäuser) angeht, auf denen katholisch oder evangelisch draufsteht: Auch hier bist Du im Irrtum! Die sind unter dem Namen der jeweiligen Religion geführt, haben als einzige (eine Partei darf zum Beispiel der Putzfrau auch nicht kündigen nur weil sie anders denkt) weitreichende Ausnahmen vom Arbeitsrecht (der s.g. "dritte Weg", ich weiß das wird auch innerkirchlich diskutiert... aber erst seit Druck von außen kommt!)... aber sie sind - je nach Einrichtung - zu 95-100% aus der öffentlichen Kasse bezahlt. In den Meisten Fällen sogar tatsächlich 100%. Genauso verhält es sich mit den Gehältern und Renten für Priester, Bischöfe, etc. (und zwar nur der beiden Großkirchen, alle anderen werden diskriminiert). Falls Du das - mit exakten Zahlen für dein Bundesland - nachlesen willst:

http://www.giordano-bruno-stiftung.de/sites/gbs/files/download/korso-flyer-staat...

http://www.giordano-bruno-stiftung.de/sites/gbs/files/download/gerdia-flyer.pdf

In den Kurzflyern findest Du auch Verweise auf Bücher und wissenschaftliche Studien die sich im Detail damit beschäfitgen.

Atheismus ist genauso ein Glaube wie "nicht Briefmarkensammeln" ein Hobby ist... LOL


Kommentar von Omnivore08 ,

Nazis auf der dunklen Seite des Mondes

loool, ist das so eine neue Verschwörungstheorie? Hab ich noch nie von gehört!

Kommentar von matmatmat ,

Verschwörungstheorie? Da haben die sich mit den Reichsflugscheiben nach dem Fall von Berlin hin verzogen! Was meinst du, warum die NASA nie Bilder von der Rückseite zeigt? Da hab es vor ein par Jahren sogar ne Doku zu, unbeding schauen: https://www.youtube.com/watch?v=Py_IndUbcxc

;-)

Kommentar von Omnivore08 ,

ROFL...also manchmal glaub ich, dass einige nicht ganz richtig laufen ^^

Kommentar von matmatmat ,

Der Film ist wirklich lustig und die drehen gerade einen 2. Teil, wo die Nazis aus der inneren, hohlen Erde kommen (*das* ist wirklich ne Verschwörungstheorie mit der hohlen Erde!).

Kommentar von Omnivore08 ,

geil ^^

Kommentar von 666Phoenix ,

Mensch, interessent, verfolgst Du die anderen Diskussionen hier nicht??

es gibt genauso keinen Beweis gegen die Existenz Gottes.

Es kann und muss nicht bewiesen werden, dass ein Nichts nicht existiert! Sowie Du den Begriff "Existenz Gottes" in den Mund nimmst, musst Du (und viele andere hier) Dir gefallen lassen, zu beweisen, dass es eine solche Existenz gibt! Kannst Du nicht und konnte bisher noch niemand!

Bis dahin:

ES GIBT KEINEN GOTT (keinen einzigen!)! 

Beweise mir das Gegenteil!

Kommentar von comhb3mpqy ,

nur eine kleine Info: es gibt durchaus gute Gründe, warum man an Gott glaubt. Du kannst ja mal im Internet nach "Mensch Gott" suchen.

Kommentar von drachenfreund ,

Fast alle Gäste der Sendung "Mensch Gott" haben mehr oder minder eine Gottes-Erfahrung gehabt. Dies möchte ich ihnen nicht nehmen. Aber das sind keine guten Gründe bzw. keine rationalen Gründe.

Gerade wenn es darum geht warum diese Menschen zu Jesus bzw. dem Gott der Bibel gefunden haben und nicht zu Allah, Krishna oder Zeus wird es widersprüchlich. Diesen einen allmächtigen Gott, der die Menschheit von der Erbsünde befreit hat, durch klassische Gottesbeweise zu erklären oder durch 4 widersprüchliche Evangelien die Auferstehung Jesu geschichtlich zu beweisen - Da setzt mein Verstand aus.

Mir sind die Menschen immer noch am Liebsten, die ihren Glauben nicht erklären können, aber wissen, dass es ihnen eine Stütze ist. Diese denken wenigstens noch rational.

Kommentar von matmatmat ,

Habe mir das Intro des Youtube-Kanals "Mensch Gott" angesehen (da gibt es auch viele Episoden, aber dafür hatte ich keine Zeit). Persönliche Erfahrungen die von einigen als "Gotteserlebnis" interpretiert werden sind kein Beweis.

Man verstehe mich nicht falsch, ich bin fest davon überzeugt, das z.B. die Menschen mit Nahtoderfahrung oder die LSD genommen haben ziemlich abgefahrene Sachen erlebt haben und das für sie in diesem Moment "real" war. Die Erfahrung spreche ich den Leuten nicht ab. Aber das macht es noch nicht zur Realität.

Wenn ich der festen Überzeugung bin, das die Marmorfensterbank in meinem Wohnzimmer eigentlich aus perfekt getarnten fleischfressenden Käfern besteht und ich auch schon mal rascheln in den Blumentöpfen gehört habe und das auf die Käfer schiebe. Die Käfer machen mir ein wenig Angst weil sie mich fressen wenn ich mich falsch verhalte, aber sie sind im großen und ganzen positiv, weil sie mich vor Einbrechern schützen und die auffressen würden (was aber noch nie passiert ist).... dann macht das noch lange nicht die Fensterbankkäfer real.

Und genauso wie Du jetzt über meinen Käferglauben denkst kommt mir häufig der Glaube solcher religiöser Zeitgenossen vor...

Kommentar von 666Phoenix ,

combh ...wie auch immer!

"Mensch Gott" im Internet ist wie die Behauptung, dass Zitronenfalter Zitronen falten!  

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich habe auch noch andere Gründe, warum ich glaube. Du kannst ja mal mein Profil besuchen, da stehen Gründe, warum ich glaube.

Kommentar von matmatmat ,

Also von einer geplanten Welt würde ich ja nicht sprechen... aber das ist glaube ich noch mal ein Thema für eine andere Frage?

Antwort
von GravityZero, 135

So ein Quatsch. Genauso könnte ich fragen warum geht es in der Religion nur darum zu glauben was irgend ein anderer mal in ein Buch geschrieben hat?

Antwort
von dompfeifer, 56

Dass die Vorstellung von einem allwissenden und allmächtigen Befehlshaber, dem gegenüber man seine Taten und Untaten zu rechtfertigen hat, also dass Gott in den Köpfen von Millionen Menschen existiert, leugnet kein vernünftiger Mensch.

Weltanschauungen mögen alle mehr oder weniger verrückt sein. Aber eine halbwegs verbreitete Weltanschauung, die die Existenz dieser massenhaft verwurzelten Vorstellung leugnet, wirst Du nicht finden. 

Antwort
von dadita, 46

Weil es keinen Gott gibt. So einfach kann es sein.

Es gibt keine Götter, egal ob diese von ihren Erfindern nun Allah, Gott, Zeus oder Odin genannt werden...und es gibt immer mehr Menschen, welche sich weigern weiter Zeit damit zu verschwenden diesen lächerlichen Märchengestalten zu folgen.

Antwort
von earnest, 77

Warum nicht?

Die Gedanken sind frei.

(Ich finde es aber erfreulich, daß du deinen völlig intoleranten Originaltext etwas "entschärft" hat.)

Kommentar von earnest ,

-upps: hast

Antwort
von tannein112, 152

Es geht bei den wenigsten darum das Christentum zu hassen, sondern einfach darum, nicht daran zu glauben.

Kommentar von Netie ,

Wer Christus nicht will, belächelt auch seine Nachfolger.

Kommentar von tannein112 ,

Nicht zwangsläufig.

Antwort
von Netie, 117

Hallo teleskopi,

der Grund dafür ist in einem Satz zusammengefasst:

"Die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse." Johannes 3,19

lg

Kommentar von earnest ,

Du sprichst in Rätseln gedanklicher Finsternis.

Kommentar von Netie ,

Ich glaube, du verstehst mich ganz gut. Nach allem,was du über den Glauben hier schon erfahren hast, kannst du auch das einordnen.

Antwort
von BudunTsch, 96

Also, bei "Leuten, die das Christentum hassen" (und vieles andere auch) fallen mir ganz spontan Islamisten a la IS ein. Und das sind wohl kaum Atheisten.

Dass es Atheisten gibt, "die das Christentum hassen", wird wohl stimmen, aber das ist nicht die Bedeutung des Begriffs. Ein Atheist ist einfach einer, der an keinen Gott glaubt bzw keiner Religion anhängt.


Kommentar von dompfeifer ,

Mit anderen Worten: Wo wurden in der Geschichte schon einmal systematisch Menschen abgeschlachtet im Namen des Atheismus oder gar der Ungläubigkeit?

Antwort
von FooBar1, 88

Ich hasse nicht. Aber die Frage ist einfach nur lustig. Warum sollte man den irgendwelchen aussagen von anderen als den klugen Leuten glauben? Übrigens wir glauben nicht. Das könnt ihr ganz alleine machen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

falls es jemand interessiert: ich habe Gründe, warum ich an Gott glaube. Einige Gründe findet man auf meinem Profil.

Kommentar von Dummie42 ,

Menschen berichten davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat.

So, das steht im Internet? Na, dann muss es ja stimmen. Wir wissen schließlich alle, dass wenn etwas im Internet steht, es unbedingt wahr sein muss. Es darf nur nicht von der "Lügenpresse" oder der Wissenschaft kommen...

Ja und? Spontanheilungen hat es schon immer mal gegeben. Warum willst du da was göttliches hineingeheimnissen? Und was die armen verfolgten Jünger betrifft, es gibt wohl keine Religion und keine Ideologie auf der Welt, die nicht ihre Märtyrer vorzuweisen hat, das ist auch wirklich kein Beleg für göttliche Existenz.

Du möchtest es dir eben gern bequem machen und einfach nur glauben statt dich anzustrengen und zu forschen. Bitte, das ist dein gutes Recht.

Antwort
von Omnivore08, 31

Das ist keine "Weltanschauung" das ist normal so. Wir als Menschen werden als ungläubige Atheisten geboren. Glaube ist ein reines Gedankengut, welches auf schlecht geschriebenen Büchern basiert. Nur durch Indoktrination wird man gläubig!

Nicht an Gott zu glauben ist daher völlig der Normalzustand!

Antwort
von tinimini, 89

Der glaube an Gott wird durch viele Dogmen der Kirche missbraucht , In den jüdischen Schriften wird  darauf hingewiesen das keine Religion der anderen vorzuziehen ist, Dort wird aus genau dem Grund auch nicht missioniert. In den Religionen die missionieren ist es wie bei den Versicherungen, angst machen und Zahlende Kunden suchen , die dann hoffen weil sie  brav immer ihre Abträge geleistet haben, das sie nach dem Tot besser behandelt werden als alle anderen. Gott läst über alle die Sonne aufgehen , Nicht nur über die Braven. Gott hasst die Hochmütigen ,die denken in der richtigen Religion zu sein

Ich kenn euch  nicht da ihe die Gebote missachtet habt, steht in der Bibel und das sollte jedem zu denken geben, der denkt nur er sei in der richtigen Religion. Gott liebt alle Menschen  wie damals in Sodom und Gomorrah und in Ninive.Er sorgt sich um alle und schickt allen Botschaften. Wir sollen uns alle gegenüber einander besser benehmen, Es gibt auch heute so viele Mahner , die auf den großen Plätzen stehen und schimpfen über die Koruption in der Welt  undden Machthunger weniger reicher , Es verhungern jeden tag über 5ooo Menschen , das meiste davon sind Kinder, Es liegt an alle sich um die Schwachen zu kümmern und der fliehenden Unterkunft zu gewähren, Nicht nur damals in Sodom, Denn damals war das Gottes anliegen, Den Reisenden gastfreundlich zu behandeln, und nicht vor den Toren der Statt umkommen zu lassen, Das Thema ist so aktuell wie nie zu vor. Wenn wir nicht mehr Mitgefühl gegenüber unserem Nächsten haben werden wir in einem Bürgerkrieg  landen. Tote und Zerstörung, unserer Westlichen Welt nach 70 Jahren frieden, Ist uns das unser ... Ich bin was Besseres Denken wert ? 

Die Atheisten sehen nur den Reichtum der Kirchen und die Armut in der Welt und das passt einfach nicht mit dem Christlichen Denken überein. Solange die Teuren Bilder und das ganze Gold im Vatikan und in den Kirchen an den Wänden hängen und draußen jeden Tag so viele Menschen sterben, so lange bleibt die Kirche unglaubwürdig. 

Kommentar von Dummie42 ,

Die Atheisten sehen nur den Reichtum der Kirchen und die Armut in der Welt

Nee also wirklich nicht. Ob es Missstände in dieser Welt gibt, hat für mich nun rein gar nichts mit Atheismus zu tun. Da könntest du auch anbringen, Atheisten glauben nicht an den Osterhasen, weil sie die Armut der Welt sehen.

Antwort
von Vanelle, 98

Warum unterstellst Du Menschen etwas, das nicht belegbar ist?

Allein die Tatsache, dass Gott (Götter) wissenschaftlich nicht zu beweisen ist, kann reichen, auf Distanz zu gehen (nicht zu glauben), mit Hass hat das nichts zu tun.

Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen, sind ebenfalls nicht belegbar.

Letztendlich geht es darum, wovon man Überzeugt ist, und das ist, zumindest was Religionen betrifft, keine Frage von Intelligenz.

Antwort
von 666Phoenix, 41

Es gibt nicht "eine Weltanschauung", die die Existenz Gottes verneint! Es gibt viele Weltanschauugen, die eine normale Denk- und Wissensstruktur aufweisen und nichts mit irgendeinem Gibt zu tun haben!

Die "Existenz" welchen Gottes denn eigentlich? Um etwas zu verneinen, müsste zunächst erstmal genügend Stoff vorhanden sein, um selbiges zu "bejahen"!

Auch Christen und Moslems verneinen übrigens die Existenz von Göttern, nur eben nicht ihres! 

Kommentar von 666Phoenix ,

edit: nicht "Gibt", sondern "GOTT"!

Antwort
von DerBuddha, 67

die frage lautet doch folgendermaßen:

woran willst du glauben, an ein märchenbuch, dass zudem von menschen geschrieben wurde, also niemals gottes worte enthält, und wenn, dann wäre dieser dort bescdriebene gott der teufel selbst.............oder an wissenschafliche und geschichtliche fakten, die jeder sehen kann, der seine glaubensaugen mal ein wenig weiter öffnet..........

nehmen wir das beispiel vom "größten" menschen der geschichte, namens jesus........was in der bibel steht, was über ihn 40 jahre nach seinem tod aufgeschrieben wurde, enthält nicht alle fakten seines lebens.......zudem sind viele dinge falsch, z.b. das geburtsjahr, der geburtsort, das märchen der drei heiligen könige usw........jesus war aus heutiger sicht gesehen, anführer einer radikalen untergangssekte, er war ein aufwiegler und terrorist, und dass kann jeder selbst herausfinden, der sich mit seiner ganzen lebensgeschichte beschäftigt, nicht nur mit den "schönen" dingen aus der bibel..........auch die sache mit den frauen wird in der bibel totgeschwiegen, fakt ist aber auch, dass er nicht nur eine hatte und sich sogar von ihnen alle aushalten ließ........*g*...so viel zum thema "gottessohn"

das grössßte problem bei euch gläubigen ist doch, dass ihr vorhandene fakten nicht anerkennt.............:)

und zum thema "kluge" leute..........das kann ich zurück geben..........denn fakt ist nämlich auch, dass viele viele kluge und hochstudierte theologen aus dem vatikan selbst über die ganzen widersprüche in der bibel seit jahrhunderten diskutieren und zu keiner lösung kommen..............nur mal so am rande.............

Antwort
von invadedbyyou, 89

Äh, und es ist also schlauer, irgendwelchen anderen dummen Leuten irgendwelche Aussagen über einen Typen, der im Himmel wohnt, zu glauben?
Jedem den seins, wenn du damit nicht klar kommst ist das dein Problem.

Antwort
von Stkuber, 108

Atheisten beziehen sich nur auf die Wissenschaft und fordern Beweise für irgendeinen Gott

Kommentar von 666Phoenix ,

Nee, fordern sie nicht! 

Sie sagen einfach "Nein" auf die banale Frage "Glaubst Du an Gott?"

Kommentar von Stkuber ,

Weil das einen Unterschied macht?
Wenn man dann aber fragen würde, weshalb sie nicht daran glauben, wäre die Antwort "fehlende Beweise"

Kommentar von 666Phoenix ,

Nee, sagen normale Atheisten meist auch nicht! Sie würden zunächst fragen: zeige mir Deinen Gott, erkläre mir, wie und wo er wirksam wird, was er für seine "Schöpfung", die er ja angeblich allumfassend liebt, tut, wie er sie umweltmäßig, moralisch, nächstenliebend schützt, warum er trotz ihres "freien Willens" (was auch schon längst ad absurdum geführt wurde) nicht mal regulierend eingreift, warum er Tsunamis, Erdbeben, Epidemien und Parasiten zulässt, die seiner Schöpfung tödlichen Schaden zufügen...

Und einige würden sehr freundlich sagen, lass ihn doch auch mal zu mir ins Gehirn, oder besser noch, soll er doch mal bei mir an der Pforte klingeln und sich vorstellen, sich unzweifelhaft als Gott identifizieren und mir eine paar sehr offene Fragen beantworten! Vermutlich macht er letzteres nicht, weil er keine Antworten darauf hat!

 ...und so!

Kommentar von Stkuber ,

Und wo liegt da jetzt der weltbewegende Unterschied?

Kommentar von 666Phoenix ,

Ob der Unterschied weltbewegend ist, kann für jeden anders aussehen. Der fundamentale Unterschied besteht darin, dass die Atheisten per se keinen Beweis für irgendeinen Gott "fordern". Bestenfalls erst dann, wenn ihnen das Gedöns und die Behauptungen zu und über Götter zu bunt wird!

Antwort
von ratzenlady, 64

Warum sollte es nicht?

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