subsi75 am 18.06.2009 um 11:08 Uhr
selten gütlich aus und man bleibt zumindestens Freunde ? Das ist doch komisch ! Man hat einen Menschen geliebt und irgendwann stellt man fest es geht nicht mehr und dann wird aus Liebe sehr oft hass??? Was passiert da bei uns Menschen??
Einer fühlt sich immer verletzt, darum. Auch wenn derjenige das nicht nach aussen trägt, gibt er dem anderen die Schuld für das Scheitern der Beziehung.

Sicher sind auch verletzte Gefühle daran Schuld. Man ist enttäuscht und ist vernünftigen Argumenten nicht mehr zugängig. Und ist ein Vertrauensbruch im Spiel, wäre ich sicher auch nicht lieb und nett.

Es gibt auch Trennungen, die nicht so hart sind. Aber meistens war vor der Trennung ein langer Zeitraum, wo sich immer mehr Ärger angestaut hat (der sich auch in Hass verwandeln kann) Der Fehler von uns Menschen ist, dass wir zu wenig reden in einer Beziehung
subsi75 am 18. Juni 2009 11:13 DAS STIMMT :: Wir reden zu wenig in einer Beziehung.. Ich hoffe für diese Antwort bekommst Du viele Daumen hoch !
manchmal entwickelt sich erst im laufe der Zeit die richtige Lebe mit allen drum und dran Fehler akzeptieren und so und manchmal entwickelt sich erst genau das gegenteil auf einmal stören einen die sachen oder der Partner zeigt sein"wahres" ich denke es bleibt unergründlich.......... bei denen einen klappts mit freundschaft bei anderen nicht je nach trennungsgrund
einer wurde stark verletzt und aus selbstschutz fängt er an den zu hassen der ihn verletzt hat und verletzt so den anderen. Aber manchmal muss man auf sein herz hören bevor alles im hass auseinander geht sollte man lieber vorher die bremse ziehen auseinander gehen und guten engen kontakt halten und die freundschaft als hass gerade wenn noch kinder im spiel sind

Manche halten es nicht aus in einer Freundschaft. Sozusagen: wenn ich nciht mit dir zusammen seinenkann, dann auch nciht befreundet
subsi75 am 18. Juni 2009 11:11 gönnt man dem anderen dann nichts ??
Bei einer Trennung geht der Gedanke zur Trennung und letztendlich auch die Tat selbst, selten von nur einem Partner aus. Naja, und wenn der andere Partner noch liebt, fühlt er sich sehr verletzt und aus diesem Gefühl entsteht dann auch schnell Hass, besonders, wenn noch eine dritte Person im Spiel ist. Und auch wenn keine Liebe mehr zwischen den Partnern ist, man sich also "auseinandergelebt" hat, ist der verlassene Partner der "unterlegene"...und wer verliert schon gern? Ich bedauere es auch immer sehr, wenn Partnerschaften zu Ende gehen und keine "anständige" Trennung vollzogen werden kann. Es bleibt so viel auf der Strecke un d am Ende leidet der "Rächer" noch am meisten.

Dann war es wahrscheinlich keine WIRKLICHE, keine "höherdimensionale" Liebe. Ein Mensch, der auf dieser Ebene, in dieser Dimension liebt, liebt BEDINGUNGSLOS - alles: sich selbst und alle anderen, sein Leben mit allem was dazugehört. Und wenn man einen Partner / eine Partnerin hat und merkt, daß man nicht zusammenbleiben kann/will, kann man sich trennen und dennoch diesen Menschen weiterhin achten, wertschätzen - lieben. Auch ohne enge, erotische/sexuelle Beziehung.
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Aber daß es DAS geben kann, wissen scheinbar die meisten Menschen nicht. Sie leben offenbar auf einem niederdimensionalen Niveau und können sich deshalb auch allermeist nicht als bedingungslos glückliche Menschen erkennen - was eigentlich das Natürliche für einen - wirklich erwachsenen - Menschen wäre!
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Was hält so viele von dieser schönen Entwicklung fern? Ich vermute sehr: die "kollektive Zivilisations-Neurose". Ist gut behandel- und heilbar. Sie mein GF-Tipp dazu.

viele können das nicht, die mischen sich dann in das leben des anderen ein vorallem wenn diese einen neuen partner hat und er nicht, so nach dem motto wenn ich dich nicht haben kann dann auch kein anderer, ich halte da lieber abstand und lasse mir das leben nicht vermiesen

Das ist wahrscheinlich die innere Mauer, die man sich damit hochzieht, um vom Partner loszukommen.
Die Dinge, die man geliebt hat, gibt es nicht mehr.
Es bleiben nur die störenden Makel übrig, an denen man sich hochzieht.

Erwartung und Realität stehen in zu schlechtem Verhältnis.
Je näher die Erwartung der Realität der Beziehung kommt um so einfach ist die Trennung wenn es nicht funktionierte
Weil beide zwar von sich behaupten erwachsen zu sein, aber nie erwachsen wurden. Sie benehmen sich wie bockige kleine Kinder :-(
muss man dannaber streiten ?? Versuchen dem anderem das Leben schwer zu machen ?
Das ist die Begründung dafür, keine Rechtfertigung. Verletzter Stolz führt zu den beschriebenen Handlungen. Die wenigsten Menschen haben die Größe, über ihren Stolz hinwegzusehen.