Frage von 240529091606035, 88

Warum geht der Ausbau erneuerbarer Energien weiter?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von dermitdemball, 27

Wir Menschen verhalten uns wie eine Hausfrau, die das frische Gemüse und Obst im Garten verfaulen lässt und stattdessen das Essen aus der Tiefkühltruhe im Keller holt!

Mit der Sonnenenergie eines Tages (die auf unsere Erde einstrahlt) könnte die gesamte Menschheit 30 Jahre ihren Energiebedarf decken!

Was machen wir? Wir beuten unwiederbringliche Bodenschätze aus, für die wir gar nichts geleistet haben! 

Kurzsichtig und rücksichtslos zerstören wir mit der "gespeicherten Sonnenenergie" von mehreren hundert Millionen Jahren, die in diesen fossilen Bodenschätzen gespeichert ist, unser Weltklima! 

Polkappen, Grönlandeis und Alpengletscher schmelzen dahin wie Fett in der Bratpfanne! Permafrostböden beginnen aufzutauen und geben riesige Mengen Methangas frei - Ein um ein vielfaches schädlicheres Treibhausgas als CO 2! 

Alibi Klimakonferenzen werden oft um mehrere Tage verlängert, weil man auf keinen gemeinsamen Nenner kommt! (USA ... die Wirtschaft geht vor! ... kann nichts unterschreiben ... bring es nicht durch den Kongress!) Andere Länder wollen/können dann auch nicht mitmachen, weil Sie sonst nicht mehr wettbewerbsfähig sind! 

Und so gibt es am Ende ein total "verwässertes" Abschlussdokument bzw. "Absichtsdokument", das nicht das Papier wert ist, auf dem es steht!

Wie werden unsere Nachkommen uns sehen/beurteilen? Wie "dankbar" werden Sie uns sein, für die Welt, die wir Ihnen hinterlassen haben? - wenn Sie es überhaupt noch können?






Kommentar von Kurpfalz67 ,

Welch ein Unfug!

Diese ganze Panikmache ist der gleiche Quatsch, wie in den frühe 80ern das Waldsterben.

Besonders im Jahre 83 hat man Prognosen von Umweltverbänden und Wissenschaftlern, die diese Verbände unterstützt haben, lesen können, in denen davon gesprochen wurde, dass der deutsche Wald noch 5 Jahre hat.

Es wurde davon gesprochen, dass Deutschland in wenigen Jahren einer Steppe gleichen würde.

Sprüche, wie :"Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch" wurden mantraartig wiederholt.

Wenn man damals nur den geringsten Zweifel an der Richtigkeit dieser Prognosen geäußert hat, wurde man wie ein Ketzer betrachten. Wie könne man überhaupt auf die Idee kommen und solch offensichtliche Prozesse bezweifeln.

Heute sehe ich, was aus dem Waldsterben geworden ist.

Der deutsche Wald wächst jährlich um ca.10.000 Hektar! Die Holzvorräte sind mit 3,4 Kubikmetern die größten in Europa!

http://www.wald.de/bundeswaldinventur-der-wald-in-zahlen/

Genau so ein Schreckgespenst wird mit dem Klimawandel aufgebaut.

Das Klima hat sich schon immer geändert! Aber heute sind die gleichen Spinner am Werk, wie damals beim Waldsterben.

Es gibt auch heute kritische Stimmen von Fachleuten, die passen aber nicht ins politische Konzept und werden totgeschwiegen oder als Leugner des Klimawandels diffamiert, genau wie damals.

Gäbe es keinen natürlichen Klimawandel, dann hätten wir noch immer Eiszeit in Europa und die Sahara wäre noch immer grün.

Aber offensichtlich ist es nicht so und das ganz ohne menschliches zutun!

Schön ist, dass die Zeit auch dieses Hirngespinnst vom menschlich verursachten Klimawandel in Luft auflösen wird.

Hier noch ein guter Buchtipp! Sehr lesenswert für diejenigen, die sich das eigene Denken nicht verbieten lassen.

Horst Demmler: Wider den grünen Wahn

Antwort
von JTKirk2000, 43

Das kommt wohl sehr darauf an, welche und auf Kosten von was? An sich kann ich daran nichts schlechtes sehen, es sei denn man übertreibt es zulasten der Nahrungsmittelproduktion oder zulasten des Lebensraumes von Mensch und/oder Tier.

Antwort
von heatherbeetle, 3

Weil es sein muss.

Die Kohle-, Gas-, Uran- und Ölvorräte sind endlich. Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam vorwärts, Kriege um Ressourcen finden statt.

Es müssen Alternativen geschaffen werden. 

Die Herausforderung ist es Konventionelle und erneuerbare Energien in Einklang zu bringen und langfristig auf Erneuerbare umsteigen. 

Antwort
von soissesPDF, 14

Weil es für die Betreiber Geld bringt, via. Zwangseinspeisung.
- hast 'nen Acker bringen Windmühlen mehr Geld ein für nichts tun,
  als mühsehlig säen und ernten
- hast 'nen Haus gibts Geld für die Solaranlage und für den Strom noch
  mehr

Kostet den Staat keinen einen Cent, zahlen alle Verbraucher die keine Windmühle bauen können, oder ekien Solaranlage bauen können.
Selbst der Ausbau der Netze, zahlt alles der Verbraucher, obwohl Infrastruktor eine Aufgabe des Staates ist.

Antwort
von voayager, 17

Ich wollte er wäre noch um Einiges stärker, denn mir ist das alles viel zu wenig.

die Devise lasutet daher: "nicht kleckern, sondern klotzen".

Antwort
von lpfan7777, 24

Weil in 15-20 jahren unsere gesamten natürlichen Ressourcen aufgebraucht sein werden.

Antwort
von altgenug60, 54

Weil anders wär blöd, oder?

Antwort
von Januar07, 46

Was spricht denn dagegen? Verstehe den Hintergrund Deiner Frage nicht.

Kommentar von staffilokokke ,

Ist auch falsch, weil die ja der Gabriel einschränken lässt.

Kommentar von dermitdemball ,

Ja, trotz der vielen Umweltkatastrophen zur Zeit, die aber erst ein kleiner "Vorgeschmack" sind, von dem, was uns noch erwartet, scheint man noch immer nicht aufgewacht zu sein!

Deutschland kommt nicht von der Braunkohle los

http://derstandard.at/2000038468709/Deutschland-kommt-nur-langsam-von-der-Kohle-...

Deutschland bremst Windkraft per Gesetz 

http://de.reuters.com/article/deutschland-energie-wind-idDEKCN0YU1SS

http://orf.at/stories/2342640/2342649/

Antwort
von earnest, 19

Tut er das denn wirklich - nach dem verheerenden Beschluß der Bundesregierung?

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