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was länger im kopf ist, ist schwieriger wieder rauszubekommen

Weil das Kurzzeitgedächtnis im Alter nachläßt, scheint das Langzeitgedächtnis besser zu funktionieren. Dieser Trugschluß ist häufig anzutreffen. Fehler des Kurzzeitgedächtnisses fallen nur schneller auf. Auch das Langzeitgedächtnis läßt im Alter nach.
Was junge Menschen und Kinder „erfahren“ und „lernen“, machen ältere Menschen mit „Routine“ – daher Routinier.

Weil die "Speicherfähigkeit" des Kurzzeitgedächtnises mit zunehmendem Alter nachläßt, während die Informationen im Langzeitgedächtnis dort schon viel früher "abgelegt" wurden und demnach noch besser erhalten sind.
Alle Informationen, die der Mensch aufnimmt, durchlaufen auch das Kurzzeitgedächtnis. Allerdings werden nur die Informationen zum Langzeitgedächtnis weitergeleitet, für die sich der Mensch auch wirklich interessiert. All das Gelernte kann die Person somit leichter abrufen und ist folglich auch länger im Langzeitgedächtnis gespeichert.

Weil der Speicherplatz nicht mehr ausreicht? ;-)
wolfgang1956 am 2. Dezember 2008 14:30 Der wird nicht mal zu 5 % genutzt. Unglaublich aber wahr.

Wenn die Schubladen und Ordner voll sind, landen neue Briefe im Mülleimer!
Mein Tipp:
Stell dir vor dein Gehirn würde aus einem Netz von Kabeln und Glühbirnen bestehen. Wenn du dir nun ein Bild von einem Hund anschaust, besteht dieses Bild aus vielen Bildpunkten und für jeden Bildpunkt leuchtet in deinem Kopf eine Glühbirne auf. Alle leuchtenden Lampen gemeinsam ergeben das Muster "Hund". So machen wir das mit allen Dingen, die wir uns merken wollen. Sie werden als Muster in diesem Netzwerk gespeichert. Damit wir sie uns merken können erfolgt die Speicherung dadurch, dass die Kabel, die die Lampen mit Strom versorgen einen immer geringeren Widerstand haben, so dass der Strom besser durch sie fliessen kann. Sind die Muster also einmal gespeichert und der Widerstand gering, behalten wir sie recht gut. Für neue Lerninhalte muss der Widerstand aber erst aktiv herabgesetzt werden, was Energie benötigt. Das fällt alten Menschen dann recht schwer. Ich hoffe, ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken. Für alle weiteren Infos google mal nach neuralen Netzen und der entsprechenden Ernergiebereitstellung.

Altersbedingte Seninilität ist genau so ein biochemischer Vorgang wie "schlaffe Haut-graue Haare" . Vereinfacht gesagt lässt die Fähigkeit zur Informationspeicherung nach-doch das muss nicht so sein. Das biologische Alter und die Gehirntätigkeit können beeinflusst werden-Sport-gesunde Ernährung aber auch "Gehirn-Jogging" sind da tauglich.
Fazit.- Meine Zähne sind zwar wie Sterne (Nachts kommen sie raus)-aber ich weiß noch genau, was ich gestern gerne gegessen hätte.
Bild/er:
Leuchten sie auch? ;-)))
VANQUISCH am 6. Dezember 2008 05:43 Nein-leuchten können sie nicht-aber den Lycos Blues pfeifen........ Kommt immer bei Kindern gut-das sprechende-angreifende Gebiss- Mal ehrlich-An Kindern macht doch nur der Produktionsprozess wirklich Spaß........ Schönen Nikolaus- Nob
Weil es im Alter schwieriger wird, etwas aufzunehmen, ist wohl nicht bei allen so.
Und deshlab funktioniert das Langzeitgedächnis besser, - hä?!?