
Wissenschaftler führen sicher nichts auf Gott zurück... Ich meine RICHTIGE Wissenschaftler.

Wenn Wissenschaftler etwas nicht erklären können, dann forschen sie weiter und weiter, probieren andere Methoden und Ansätze aus, um zu einer plausiblen Erklärung zu kommen. Das ist Wissenschaft und beruht auf der Eigenschaft des Menschen als weltoffenes Neugierwesen. Aufzugeben und es auf Gott zurückzuführen, wäre das Ende jeder Wissenschaft.
AriGold am 7. September 2009 03:13 DH!
annakonda am 7. September 2009 21:51 Valentino. Kürzer und besser kann man es kaum zusammenfassen.
Grandios.=)
Eifelmensch am 10. November 2009 12:12 DH!
Kurz und prägnant - klasse!

Weil es sich dann vielleicht um Wissenschaftler handelt, die wissen, dass die Wissenschaft endlich und fehlbar ist.
die beste Antwort bis hierhin!
AriGold am 6. September 2009 17:33 Natürlich ist die Wissenschaft fehlbar. Die Wissenschaft stellt in sich schlüssige Theorien auf, die so lange gelten, bis man sie wiederlegt hat. Nur so kann überhaupt Fortschritt entstehen, indem man Dinge ständig hinterfragt und immer aufs Neue überprüft.
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Religion tut dies nicht. Sie postuliert, egal um welche Art es sich hierbei handelt, bereits alle Antworten gefunden zu haben, manifestiert in einem Wort: Gott.
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Dabei kann natürlich kein Fortschritt, keine Entwicklung entstehen, da nichts hinterfragt wird.
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Aber es ist ein so denkbar einfaches und beruhigendes Weltbild, weil man sich schließlich keine Gedanken mehr machen muss. Man erklärt einfach alles mit seinem Gott.
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...und wehe man zweifelt, dann glaubt man nicht fest genug!
playswithwolves am 6. September 2009 18:04 Virtuelles DH!
daddysdearest am 7. September 2009 14:25 Frag´ mal lieber jemanden, der weiß, wovon er redet, bevor Du hier so ein Konglomerat aus Vorurteilen absonderst.
AriGold am 7. September 2009 14:47 Wenn überhaupt jemand alle Antworten hat, dann ist das Gott, nicht die Religion. Menschen können nie alles wissen.
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Seltsam, dass ich diesen Absolutheitsanspruch als wissenschaftlich orienterter Mensch garnicht habe, sondern nur ihr Gläubigen.
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Fortschritt ist kein Wert an sich
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Erklärung bitte
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Dass Gläubige sich keine Gedanken machen würden, ist ein ziemlich däm... Vorurteil. Meistens wird man gläubig, WEIL man sich Gedanken macht.
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Wenn als letztliche Konsequenz immer Gott als Erklärung herhalten muss, ist das nicht sonderlich differenziert. Was muss ich denn da noch nachdenken? Ich muss keine Theorien über die Entstehung der Welt, des Universums und des ganzen Rests aufstellen, da Gott ja schon alles erklärt. Zumindest scheinbar. Stellt man aber nichts in Frage, bedeutet das Stagnation jeglicher Entwicklung.
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Zweifel sind natürlich erlaubt, wenn auch nicht förderlich
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Etwas anderes habe auch ich nicht behauptet.
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Echter Glaube ist ein Geschenk, nicht eigene Anstrengung.
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Geschenke sind schön, Dinge die man sich selbst erarbeiten muss, haben für mich aber einen höheren Stellenwert.
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Frag´ mal lieber jemanden, der weiß, wovon er redet, bevor Du hier so ein Konglomerat aus Vorurteilen absonderst.
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Tue ich doch, oder definierst du dich als ahnunglos? Das sind keine Vorurteile, sondern Feststellungen.
daddysdearest am 7. September 2009 15:16 Seltsam, dass ich diesen Absolutheitsanspruch als wissenschaftlich orienterter Mensch garnicht habe, sondern nur ihr Gläubigen.
Woraus meinst Du das folgern zu können?
Erklärung bitte
Der vielgepriesene Fortschritt hat auch viel Schaden angerichtet.
Wenn als letztliche Konsequenz immer Gott als Erklärung herhalten muss, ist das nicht sonderlich differenziert
Nur, dass es im Glauben gar nicht so sehr um Erklärungen geht, sondern um Beziehung.
Was muss ich denn da noch nachdenken?
Jede Menge. Oder denkst Du nur, wenn es um Wissenschaft geht?
Ich muss keine Theorien über die Entstehung der Welt, des Universums und des ganzen Rests aufstellen,
Muss doch auch nicht jeder. Es gibt noch mehr, über das man nachdenken kann, muss und sollte.
Geschenke sind schön, Dinge die man sich selbst erarbeiten muss, haben für mich aber einen höheren Stellenwert.
Viele Menschen haben ein Problem damit, sich beschenken zu lassen - ist nämlich Gift für den Stolz.
Tue ich doch, oder definierst du dich als ahnunglos?
Nein, aber Dich, was Glaubensthemen angeht.
Das sind keine Vorurteile, sondern Feststellungen
Eben nicht.
Solipsist am 7. September 2009 15:30 "Meistens wird man gläubig, WEIL man sich Gedanken macht."
Mir wird schlecht.
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"Wie funktioniert das?"
"Gott war´s."
"Ach so, na dann verstehe ich das."
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Ihr seid so putzig.
daddysdearest am 7. September 2009 17:09 Du beweist mal wieder, wie wenig Du weißt.
Solipsist am 7. September 2009 17:14 Geh mit Gott quatschen, Dad.
daddysdearest am 7. September 2009 17:22 Das kann ich genau hier auch.
Solipsist am 7. September 2009 17:32 Frag ihm mal wo meine Autoschlüssel sind bitte, ich muss gleich weg und kann sie nicht finden.
daddysdearest am 8. September 2009 10:52 Frag ihn doch selbst. Meine Sachen finde ich immer...
Arschkrampe2009 am 7. September 2009 15:19 Die schlechteste Antwort bis hierhin
AriGold am 7. September 2009 15:45 Woraus meinst Du das folgern zu können?
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Das fragst du jetzt nicht wirklich, oder? Du bist aber schon mit deiner eigenen Religion vertraut?
Bitte lies: http://de.wikipedia.org/wiki/Absolutheitsanspruch#Christentum
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Der vielgepriesene Fortschritt hat auch viel Schaden angerichtet.
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Natürlich. Sowohl die Atheisten, als auch die Theisten haben eine mit Blut getränkte Historie. Ich erkenne das an, wie stehts mir dir? Was wäre denn die Alternative? Stillstand. Interessant. Dann würden wir noch auf den Bäumen leben, oder in Höhlen.
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Nur, dass es im Glauben gar nicht so sehr um Erklärungen geht, sondern um Beziehung
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Nun weichst du aber aus. Letztlich reduziert ihr alles auf Gott, oder wer hat deiner Meinung nach den Menschen, die Welt, das Universum und Gnus erschaffen?
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Was muss ich denn da noch nachdenken?
Jede Menge. Oder denkst Du nur, wenn es um Wissenschaft geht?
Ich muss keine Theorien über die Entstehung der Welt, des Universums und des ganzen Rests aufstellen,
Muss doch auch nicht jeder. Es gibt noch mehr, über das man nachdenken kann, muss und sollte.
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Nein, aber ich hinterfrage und folge keinen Dogmen, die eine Religion aufgestellt hat. Darum gehts mir.
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Viele Menschen haben ein Problem damit, sich beschenken zu lassen - ist nämlich Gift für den Stolz.
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Der Satz hat mir sogar gefallen. Nun unterstell mir aber keinen übertriebenen Ehrgeiz. Ich kann durchaus beschenkt werden. Aber wir beide wissen doch, geben ist seliger, denn nehmen? ;-)
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Tue ich doch, oder definierst du dich als ahnunglos?
Nein, aber Dich, was Glaubensthemen angeht.
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Ich verweise an dieser Stelle nochmal auf Punkt eins.
daddysdearest am 7. September 2009 17:29 Das fragst du jetzt nicht wirklich, oder? Du bist aber schon mit deiner eigenen Religion vertraut? Bitte lies: http://de.wikipedia.org/wiki/Absolutheitsanspruch#Christentum
Also nicht aus meinen Aussagen. Wenn jemand die ganze Wahrheit kennt, ist das Gott. Kein Mensch darf sich das anmaßen.
Natürlich. Sowohl die Atheisten, als auch die Theisten haben eine mit Blut getränkte Historie. Ich erkenne das an, wie stehts mir dir?
Natürlich erkenne ich das an. Wobei festzuhalten ist, dass es sich dabei nicht um gelebtes Christentum gehandelt hat, sondern um Machtinteressen.
Was wäre denn die Alternative? Stillstand. Interessant. Dann würden wir noch auf den Bäumen leben, oder in Höhlen.
Fortschritt, der nicht zum Selbstzweck wird. Nicht modern=gut, sondern prüfen, ob das Neue uns gut tut.
Nun weichst du aber aus.
Keineswegs. Ich stelle nur fest, wo der wirkliche Schwerpunkt liegt bzw. liegen sollte.
*Letztlich reduziert ihr alles auf Gott, oder wer hat deiner Meinung nach den Menschen, die Welt, das Universum und Gnus erschaffen? *
Gott. Aber wie genau er das gemacht hat, ist noch die Frage.
Aber wir beide wissen doch, geben ist seliger, denn nehmen? ;-)
Wohl wahr, aber das bezieht sich nicht auf den Punkt, um den es ging. Da hat der Mensch nämlich gar nichts zu geben.
AriGold am 8. September 2009 08:44 Das ist ein Faktum, also erübrigt sich jegliche Diskussion.
Pappalapapp, weil Haarspalterei. So kann man sich nicht aus der Affäre ziehen
Ich Stimme zu.
Beantwortet die Frage immer noch nicht.
Ach, echt? ;-)
Solipsist am 8. September 2009 09:49 Ari halst sich Dad auf? Spitze Gegenstände vorher vom Schreibtisch nehmen Ari, dann geht es mit der Zeit.
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"Pappalapapp, weil Haarspalterei. So kann man sich nicht aus der Affäre ziehen"
Ich schwöre Dir, ich las noch nicht worauf sich das bezieht und murmel schon *waren keine echten Christen"!
Und siehe da!!!
"Wobei festzuhalten ist, dass es sich dabei nicht um gelebtes Christentum gehandelt hat, sondern um Machtinteressen."
:-)) Welch Zufall, was? Dabei behauptet sie immer ich kenne sie nicht.
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Ich unterbreche Euch nur ungern, bin gleich weg, aber, Daddysdearest?
Ich bitte Dich hiermit Dir folgenden, wirklich kurzen Text durchzulesen und darauf etwas zu entgegnen, falls Du einen Einwand hast.
Bitte nicht überfliegen (!!), sondern LESEN! Ich bestehe da jetzt mal drauf (Wirklich, Dad. Tu mir bitte den Gefallen).
Insbesondere weil es eben ausnamsweise nicht um Gott/kein Gott geht, sondern um ein Logikdetail, fern vom Glauben.
http://www.dittmar-online.net/religion/logik/schotten.html
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Ich mein das wirklich ernst. Bitte Daddysdearest, lies das und sag was dazu.
Ich kann mir unmöglich vorstellen dass –auch ein Christ– sich das aufmerksam durchlesen kann und danach nicht zum Ergebnis kommt:
Ja, stimmt eigentlich.
Greift wie gesagt Deinen Gottsglauben nicht an.
Servus.
daddysdearest am 8. September 2009 11:16 Diese glaubensfeindliche Seite ist für mich keine Autorität. Und diese Gedankenspiele treffen nicht. Denn das Wesen GELEBTEN Christseins ist nun mal die Liebe. Wenn diese nicht sichtbar ist, kann es sich nicht um echtes Christsein handeln.
Unchrist am 8. September 2009 15:38 Jetzt weiß ich wie "immunisierung gegen kritik" wirklich funktioniert... augenroll
daddysdearest am 8. September 2009 15:49 Eine "Kritik", die von vornherein schon festgelegt hat, zu welchem Ergebnis sie kommen will, würdest Du also ernst nehmen?
Unchrist am 8. September 2009 21:34 Wenn du logische Widersprüche auf dieser Seite findest, dann lasse mich bitte wissen. Danke.
Solipsist am 9. September 2009 00:10 Absoluter Hammer, oder? Das ist mit profaner Dummheit nicht mehr zu deckeln. Wenn ihr ein Glaubensgegner sagt 1+1=2, sagt sie das Ergebnis kann nicht stimmen.
Wahnsinn.
Solipsist am 9. September 2009 00:06 Wenn Du in einer Schachtel zehn Kugeln hast - und Du nimmst drei raus, ist das ein "Gedankenspiel" wenn nur mehr sieben Kugeln sich in der Schachtel befinden?
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Weiterhin:
Wenn diese Rechnung auf einer glaubensfeindlichen Seite auftaucht, ist sie dann falsch?
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-
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Du bist einer der größten Ignoranten mit welchem ich je zu tun hatte. Ein geistiges Armutszeugnis. Wie blendest Du sowas aus?
Unchrist hat es getroffen, Du bist vorgelebte Kritikimmunisierung.
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"Und diese Gedankenspiele treffen nicht."
Warum treffen sie nicht?
Begründung?
daddysdearest am 9. September 2009 09:23 Habe ich schon erklärt: Denn das Wesen GELEBTEN Christseins ist nun mal die Liebe. Wenn diese nicht sichtbar ist, kann es sich nicht um echtes Christsein handeln.
Solipsist am 9. September 2009 13:38 Somit proklamierst Du für Dich, immer, zu 100% Deiner Zeit und Deines Herzens, ununterbrochen von nichts als der reinen Liebe geleitet zu sein und niemals im ärger zu handeln, oder Zorn und Neid zu verspüren?
Ist dem so?
daddysdearest am 9. September 2009 14:04 Nein, das proklamiere ich nicht, weil es sich um einen Prozess handelt - aus der Gemeinschaft mit Gott heraus. Ich kann dazu nicht viel tun - außer Zorn und Neid nicht nachzugeben.
Solipsist am 9. September 2009 14:25 "Nein, das proklamiere ich nicht"
Somit bist Du nach Deiner eigenen Definition kein wahrer Christ.
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Du hast geschrieben:
"Denn das Wesen GELEBTEN Christseins ist nun mal die Liebe. Wenn diese nicht sichtbar ist, kann es sich nicht um echtes Christsein handeln."
Immer?
Muss die immer sichbar sein um als Christ zu gelten?
Wenn nicht, sind jene anderen die auch ab und an böses taten, eben doch Christen.
Oder wenn doch, dann bist Du eben auch kein Christ.
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Welches Schweinderl hättens denn gern?
daddysdearest am 9. September 2009 14:47 Du betreibst mal wieder Haarspalterei. Das Christen Menschen sind und damit unvollkommen, sollte auch Dir klar sein. Es geht um die Herzenshaltung.
Solipsist am 9. September 2009 15:04 Ich betreibe keine Haarspalterei, sondern versuche Dir differenziertes denken und somit das Beispiel mit den Schotten beizubringen, indem ich Dir die Konsequenzen aufzeige die entstehen, wenn Du meinst dieses Konzept einfach abzulehnen.
"Das Christen Menschen sind und damit unvollkommen, sollte auch Dir klar sein."
Wunderbar. Davon reden Ari, Unchrist und ich die ganze Zeit.
Wenn Christen also unvollkommen sind, können sie Fehler begehen und somit böse Handlungen vollführen.
Sie hinterher als keine Christen zu definieren ist nichts als die Statistiken zum Frisör zu schicken.
Dies sollte Dir das Schotten-Beispiel aufzeigen.
Ist George W. ein "wahrer" Christ für Dich?
daddysdearest am 9. September 2009 15:43 Wenn Christen also unvollkommen sind, können sie Fehler begehen und somit böse Handlungen vollführen.
Der Unterschied ist aber, dass sie es nicht absichtlich tun. Wie ich schon sagte, ist die Herzenshaltung entscheidend.
Ist George W. ein "wahrer" Christ für Dich?
Wenn ich mir sein Handeln so ansehe, würde ich definitiv mit Nein antworten. Andererseits scheint mir der Mann so flach zu sein, dass ich ihm zutraue, den ganzen Mist in bester Absicht produziert zu haben.
Solipsist am 9. September 2009 16:17 "Andererseits scheint mir der Mann so flach zu sein, dass ich ihm zutraue, den ganzen Mist in bester Absicht produziert zu haben."
:-)) Du kommst dem Kern der Sache näher!
daddysdearest am 8. September 2009 11:10 
Mir sind keine Wissenschaftler bekannt, die irgend etwas auf Gott zurückführen.

Kein Wissentschaftlich führt etwas auf Gott zurück, es sei denn er tickt nicht richtig, das gibt es leider auch.

Tun sie das? Ich kenne keine seriösen Wissenschafter, die ihre Zunft verleugnen und das tun...

Da Gott nun mal für uns die "Naturgestze" erschaffen hat, und wenn man den Blick schweifen lässt in was für einer Perfektion dies geschieht, kommt man nicht drum herum eine Macht zu erkennen die diese "Gesetze" gemacht hat.
Kausalität ist auch eines dieser Gesetze, natürlich ist es auf den Gesetzgeber nicht anwendbar, denn Er hat es erschaffen damit wir ihn erkennen.
Warum würde denn niemand bei einem Staubsauger sagen das seine Einzelteile durch Zufall zusammen gekommen sind?
Weil es unserer Logik wiederspricht, genauso wiederspricht es meiner Logik dies bei noch perfekter Funktionierenden Dingen zu behaupten z.B. Bäume, Tiere, Menschen usw.
Und sicherlich werden das in Zukunft noch viel mehr Wissenschaftler sich eingestehen müssen.
AriGold am 6. September 2009 17:37 Perfektion als Argument für einen Schöpfer. Interessant. Darauf stützen sich sonst nur Kreationisten.
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Die Welt ist so perfekt, schau mal dort: Dieses Lebewesen! Vieeel zu komplex, zu perfekt. Das muss das Werk eines Schöpfers sein. Letztlich ist jede Komplexität reduzierbar und ein Entwicklungsweg nachzuvollziehen.
playswithwolves am 6. September 2009 18:09 Wer meint, die "Schöpfung" sei perfekt, geht mit Scheuklappen durch die Welt. SORRY
Taqwa am 6. September 2009 21:18 Oh Plays, wenn du die Zusammenhänge nicht siehst tut es mir Wirklich leid für dich!
Zu den 2Tierbeispielen sage ich nur "Des einen Leid ist des anderen Freud" Ist dir noch nicht aufgefallen das es da größere Zusammenhänge gibt? Die Geier haben sich doch gefreut über die Mahlzeit die ihnen Gott zuteil werden ließ? Und garnicht zu sprechen der ganzen anderen beteiligten Insekten, mögl. Hyänen, Bakterien, Mikroben usw.
Zur Photosyntese woher willst du oder dieser Komische Wissenschaftler wissen das wenn die PS schneller ablaufen würde es gut ist? Hat Er oder du !!!alle!!! Faktoren mitberechnet das dies überhaupt "Gut"(Funktionstüchtig über den Tellerrand) wäre?
Wenn Pflanzen schneller wachsen würden sie auch schneller vergehen! Ist das gut?
Gott/Allah plant am besten auch wenn so ein dahergelaufener Wissenschaftler nicht über den Tellerrand schauen kann! Mir ist Rätselhaft wie ein Logisch denkender Mensch ein solches Video als Antwort gegen Gott bringen kann?!
AriGold am 7. September 2009 02:10 lach
Der letzte Absatz ist zum Schiessen.
Gott/Allah plant am besten auch wenn so ein dahergelaufener Wissenschaftler nicht über den Tellerrand schauen kann!
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Der dahergelaufene Wissenschaftler ist ebenfalls das Produkt deines angeblichen Gottes. Wenn er nicht über den Tellerrand schauen kann, es ihm also an Weitsicht fehlt, war Gott aber ziemlich schmlampig.
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Mir ist Rätselhaft wie ein Logisch denkender Mensch ein solches Video als Antwort gegen Gott bringen kann?!
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Mir ist rätselhaft, wie jemand eine Antwort, wie die deine, als logische Antwort gegen die Wissenschaft betrachten kann.
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Ferner ist mir sowieso rätselhaft, wie jemand, der sich für logisches Denken ausspricht und dies auch tut, noch an Gott glauben kann.
valentin301 am 7. September 2009 06:58 Dieses Video, das ich noch nichte kannte, ist großartig, toller link plays. Tagwa, Dein Kommentar macht leider deutlich, mit welchen Scheuklappen Du durch die Welt läufst.
AriGold am 7. September 2009 07:03 Dein Designargument wird übrigens hier ausgehebelt:
http://www.dittmar-online.net/religion/gott/design.html
(Diesbeszüglich Dank an Soli. Entdeckte ich bei einer anderen Frage zum Thema)
Taqwa am 7. September 2009 11:26 könnte es sein das du mit Soli verwandt bist? ;-)
Zitat:-Mir ist rätselhaft, wie jemand eine Antwort, wie die deine, als logische Antwort gegen die Wissenschaft betrachten kann.-
Wieso gegen die Wissenschaft???
Gott erschafft und die Wissenschaft erklärt wie! z.B. Schwerkraft ist eine Erklärung der Umstände die hier herschen jedoch nicht die erklärung. Woher dieses "Gesetz" kommt!
Zitat"Wissenschaft ohne Religion ist lahm und Religion ohne Wissenschaft ist blind!" A. Einstein
Wiederlegung des lustigen Link! Kann der Grund eines vergänglichen Dinges selbst vergänglich sein? Ja, wenn wir über unmittelbare, unvollständige Ursachen reden, wie Essen und Versorgung, Wasser und Keimen, Feuer und Brennen, usw. Aber diese Ursachen sind unvollständige Ursachen. Erstens, weil keines von ihnen ausreicht, um die Wirkung, die wir ihm zuschreiben, hervorzurufen; jedes Einzelne ist von diesen ist für seine Effektivität von einer Unzahl anderer positiver und negativer Bedingungen abhängig.
Fortsetzung Folgt...
Taqwa am 7. September 2009 11:28 Zweitens, weil sie vergänglich sind, müssen sie verursacht worden sein und deshalb können sie nicht die ultimativen Gründe für das zur Existenz gelangen von irgendetwas sein.Stell dir vor, das Folgende wäre eine Abfolge von vergänglichen Wirkungen und Ursachen: C1, C2, C3, C4... Cn,so dass C1 von C2 verursacht wurde, C2 von C3 und so weiter. Derartige vergänglichen Ursachen sind wirkliche Ursachen und nützliche dazu,insbesondere für praktische Zwecke und für unvollständige Erklärungen; aber wir suchen nach der ultimativen Ursache für das Dasein, sprich C1, denn C2 ist mit Sicherheit nicht diese Ursache,denn es wurde selbst von C3 verursacht.Dasselbe kann man von C3 sagen und so fort.Wenn wir also eine unendliche Abfolge derartiger vergänglicher Ursachen haben,wird uns das immer noch nicht die ultimative Erklärung dafür geben,wie C1 zur Existenz gelangte.Lass es uns anders formulieren: wann begann C1 zu existieren?Erst nachdem C2 zur Existenz kam.Wann begann C2 zu existieren?Erst nachdem C3 zur Existenz kam; und so weiter bis Cn.Deshalb wird C1 nicht eher existieren, bis Cn existiert.Dasselbe Problem wird fortbestehen,auch wenn wir weiter fortfahren als Cn,auch wenn wir bis zum Unendlichen so weiter machen.Dies bedeutet, dass wenn C1 für sein Dasein von derartigen vergänglichen Ursachen abhängt,dann wäre es niemals zur Existenz gelangt.Es würde keine Abfolge wirklicher Ursachen geben,sondern nur eine Abfolge der nicht Existierenden.Tatsache ist jedoch,dass um uns herum Dinge existieren; deshalb muss deren ultimative Ursache etwas anderes als eine vergängliche Ursache sein,es muss etwas Ewiges sein und deshalb eine nicht verursachte Ursache.
Taqwa am 7. September 2009 11:39 Eure Religion würde von mir mehr "Glauben" verlangen als das Wissen über die existenz einer höheren Macht.
Wissenschaftler sprechen beim Urknall von einer Singularität die aus dem Nichts! kam. http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall
Wieviel mehr Glauben verlangt mir diese Tatsache ab "aus dem Nichts" als einen Schöpfer?
Viel Mehr!!!
AriGold am 7. September 2009 12:02 könnte es sein das du mit Soli verwandt bist?
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Alle Menschen sind über sieben Ecken miteinander verwandt. Eine direkte Verwandtschaft gibt es aber nicht. Dafür ist der Rest meiner Familie überwiegend entschieden zu einfach strukturiert. ;-)
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Zum Verhältnis von Religion und Wissenschaft, hat der Physiker Lawrence M. Krauss etwas sehr schönes formuliert:
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"Über diese Frage wird einfach zu viel Tinte verbraucht. Religion ist für die Wissenschaft einfach irrelevant, und ob die ihr widerspricht oder nicht, mag für Theologen von Interesse sein, aber für Wissenschaftler ist's einfach unwichtig. Was interessiert, sind die wichtigen Fragen, mit denen sich die Wissenschaft beschäftigt - von Ursprung und Zukunft des Universums bis zu Ursprung und Zukunft des Lebens. Dieses ganze Gerede über Wissenschaft und Religion vermittelt den falschen Eindruck, denn es versucht zu suggerieren, dass es eine wichtige Sache sei, ob sie vereinbar sind oder nicht - es ist keine. Wie ich es einmal bei einem Treffen mit Theologen im Vatikan ausgedrückt habe: Theologen müssen auf Wissenschaftler hören, denn wenn sie eine konsistente Theologie zu schaffen versuchen (und obwohl ich eine Meinung dazu habe ob das möglich ist oder nicht - meine Meinung darüber ist weder besonders wichtig noch [fachlich] informiert), dann müssen sie zumindest einmal wissen wie die Welt funktioniert. Aber Wissenschaftler müssen nicht auf Theologen hören, denn das hätte absolut keinen Effekt auf die wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung."
AriGold am 7. September 2009 12:11 Wissenschaft ohne Religion ist lahm und Religion ohne Wissenschaft ist blind!" A. Einstein
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Warum reißt man Einsteins Zitate eigentlich immer aus dem Zusammenhang?
Betrachtet man das Zitat allein und für sich stehend, muss man fast notwendigerweise eine Verbindung zwischen Religion und Wissenschaft herstellen. Einstein war aber entschieden gegen einen Glauben an einen Gott, wie in die meisten monotheistischen Religionen sehen.
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Einsteins Gottesverständnis basiert auf Spinoza, der Gott als etwas das sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart. Keinesfalls also ein Gott, der sich mit den Handlungen und Schicksalen der Menschen abgibt.
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So schrieb er an einen Freund:
"hre Abneigung gegen den Gebrauch des Wortes >Religion<, wenn es sich um eine emotionale seelische Einstellung handelt, die in Spinoza am deutlichsten hervortritt, kann ich sehr wohl begreifen. Ich habe keinen besseren Ausdruck als den Ausdruck >religiös> für dieses Vertrauen in die vernünftige und der der menschlichen Vernunft wenigstens einigermaßen zugänglichen Beschaffenheit der Realität. Wo dieses Gefühl fehlt, da artet Wissenschaft in geistlose Empirie aus. Es schert mich einen Teufel, wenn die Pfaffen daraus Kapital schlagen. Dagegen ist kein Kraut gewachsen."
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wird fortgesetzt...
AriGold am 7. September 2009 14:23 Ich fasse deine restlichen Ausführungen mal zusammen:
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Von Nichts kommt nichts, das Universum kann also nicht aus dem Nichts entstanden sein. Es existiert aber, also muss es Jemand geschaffen haben und dieser Jemand ist, wer hätte es gedacht, Gott.
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Nun könnte ich mir dazu nen Wolf tippen, oder dir schlicht einen Link zukommen lassen, der deine Argumente relativiert. Ich entscheide mich für den Link, da ich mir bereits eben die Finger blutig getippt hatte, mich GF aber in der Zwischenzeit ausloggte und eine halbe Stunde Arbeit für die Katz war.
Daher nur: http://www.dittmar-online.net/religion/gott/nichts.html
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Eure Religion würde von mir mehr "Glauben" verlangen als das Wissen über die existenz einer höheren Macht
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Das glaube ich dir. Ferner sogar, dass du aus deinem Glauben zufriedenstellende Antworten ziehst. Für mich wäre das aber schlicht unbefriedigend, da es in meinen Augen einfach nichts erklärt.
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Sorry, für die kurze Antwort, aber solche technischen Unzulänglichkeiten frustrieren mich gerade im nicht unerheblichen Maße. :-/
Unchrist am 7. September 2009 17:14 Die Antwort ist doch lang genug. Wenn es so wäre, dass die lange Antwort von dir geschrieben, von dem Adressenten gelesen und verstanden werden würde, so wäre es die Tipparbeit mit Sicherheit wert. Ich fürchte jedoch, dass schon morgen bei einer anderen Frage die selben Behauptungen blind per Copy&Paste eingefügt werden. Ungeachet von deiner Antwort hier. Und ja... das mit dem Ausloggen ist nervige, aber an sich auch sinnvolle technische Massnahme... Mein Tipp: immer vor dem "absenden"-Button die Antwort zu markieren und mit STRG+C zu kopieren.
Solipsist am 7. September 2009 17:16 Apfel-C ist mir schon in Fleisch und Blut übergegangen. Nie das kopieren vergessen.
AriGold am 7. September 2009 20:23 @Unchrist: Das werde ich fortan so machen, Danke.
Solipsist am 7. September 2009 15:26 "Zu den 2Tierbeispielen sage ich nur "Des einen Leid ist des anderen Freud" Ist dir noch nicht aufgefallen das es da größere Zusammenhänge gibt? Die Geier haben sich doch gefreut über die Mahlzeit die ihnen Gott zuteil werden ließ? Und garnicht zu sprechen der ganzen anderen beteiligten Insekten, mögl. Hyänen, Bakterien, Mikroben usw."
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Und diese Geier und die anderen Nutznießer würden nicht vom gleichen Tier versorgt werden, wenn dieses "normal" und entsprechend später stürbe? :-))
Deine hilflosen Gehversuche auf dem Feld des logischen Denkens, sind zu köstlich.
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Mit Gruß,
Ari Golds Schwesterchen,
Soli
AriGold am 7. September 2009 15:48 Ari Golds Schwesterchen, Soli
schmunzel
Solipsist am 7. September 2009 15:58 Komm Du mir mal heim!!
AriGold am 7. September 2009 16:15 eeek!
playswithwolves am 7. September 2009 22:23 
Mir ist kein Wissenschaftler bekannt, der etwas in dieser Art getan hätte. Das ist nur eine Behauptung deinerseits.

Machen Wissenschaftler (ausser Theologen) das? Kannst du diese Aussage in diner Frage mit einem Beispiel untermauern?
Danke. Wegen deines Accounts, habe ich mich gerade am Tee verschluckt :D
Arschkrampe2009 am 7. September 2009 15:17 Wiso das denn?
AriGold am 7. September 2009 15:51 Weil deine Namenswahl genial ist.
Wie kommst du denn darauf? Wissenschaft und Gott haben nichts miteinander zu tun und sind keine Widersprüche.
Gläubige sehen es so, dass Gott die Welt geschaffen hat, die die Wissenschaftler zu enträtseln versuchen. Für Gläubige ist auch z.B. die Photosynthese gewissermaßen göttlich. Deshalb funktioniert es doch nach naturwissenschaftlichen Grundlagen (die Gott erschaffen hat...).
du guckst dir bestimmt komische dokus auf youtube an die keine dokus sind sondern religiöser fanatismus
da gibt es jede menge von

ich weis nicht,ob das stimmt. manche wissenschaftler kamen durch ihre ergebnisse zu dem schluß,daß gott wirkt. einstein z.b.
AriGold am 7. September 2009 14:51 Wie ich bereits Tagwa erwiderte, werden Einsteins Zitate gern aus dem Zusammenhang gerissen und fehlinterpretiert. (s.o.)

Dann sind diese Wissenschaftler ehrlich. Denn viele Dinge kann man weder messen, noch beweisen, noch testen. Gerade Mathematiker und Physiker erkennen immer mehr, dass es doch einen Gott geben muss!
AriGold am 7. September 2009 14:52 Wirklich?
Das wäre mir neu. Wer denn so alles?
Solipsist am 7. September 2009 15:28 "Gerade Mathematiker und Physiker erkennen immer mehr"
:-))
Welch liebes Wunschdenken.
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Namen bitte?
Komm. Lass hören. ;)
Azizamasrya am 8. September 2009 09:15 Google mal nach Dr. Veith. Es gibt eine ganze Vereinigung christlicher Wissenschaftler!
Solipsist am 8. September 2009 10:01 Ach nein! Du meinst es gibt "eine ganze Vereinigung christlicher Wissenschaftler", die "immer mehr erkennen, dass es doch einen Gott geben muss"??
Welch umwerfender Sachverhalt!
Du bist mir aber eigentlich zu gebildet für einen solchen Unsinn, das war ein Fehler jetzt, oder?
P.S. Dr.Veith? Der Illuminaty bei allmystery, ganz oben bei google?
Ich hoffe doch wohl nicht.

Damit sie wenigstens etwas sagen, womit die Leute was anfangen können.

naja weil wir bei weitem noch nicht in der lage sind für alles eine antwort zu finden !!!!
ZB: das Bewußtsein hat unendlich viele stufen von hellwach bis tod und alles was da zwischen ist naja ist unbekannt wir wissen zwar bereits das man Menschen unter nakose setzen kann aber was tiefer liegt haben die auch noch net erforscht....
Es gibt durchaus Wissenschaftler, die das tun. Aber dann gilt es als persönlich Meinung und nicht als wissenschaftliche Erkenntnis.
Es ist ein übles Gerücht, dass Naturwissenschaftler alles Atheisten sind. Glaub mir, es gibt darunter einige, die von der Existenz Gottes schwer überzeugt sind, auch wenn es nicht unbedingt gerade der aus der Bibel ist.

Ich glaube, es gibt einige Wissenschaftler, die gleichzeitig Mystiker sind. Einige von ihnen haben sogfar öffentlich bekannt, daß sie an ihre - z.T. bahnbrechenden - Erkenntnisse nicht durch "wissenschaftliche" Methodik, nicht durch logisches Denken allein gekommen sind, sondern durch - Eingebung, Intuition.
Das Benzol-Ring-Molekül soll seinem Entdecker im Traum erschienen sein.
Einstein hat sich auf "intuitives" Wahrnehmen/Denken bezogen.
dh
wissenschaftler sind nicht unbedingt gläubig, sie glauben nur an das was sie sehen und testen können
stimmt, wissenschaftler schließen gott eigentlich immer aus. ganz wenige sehen es als alternative option bzw andere ansicht der dinge, genau genommen meinen sie "primitivere ansicht der dinge".
Vollkommen richitg. Zusammenhänge mit Gott zu erklären hat NICHTS, aber auch GARNICHTS mit wissenschaftlicher Methode zu tun. Man könnte sogar sagen, dass es in etwa das Gegenteil ist.
definiere richtige Wissenschaftler!? Meinst du diejenigen die zum Schluss kommen, dass es doch eine Macht geben muss hätten ihren Professorentitel im Ü-Ei gefunden?
So ungefähr. Wissenschaft und Religion sind für mich ganz klar unvereinbar.
Ehrliche Wissenschaftler schon:
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/164-Wissen&Forschung/47683-Evo-Devo:WennDarwindaswuesste_.../
Vor 50 Jahren war für viele Wissenschaftler klar: die Entstehung der Arten geschah durch Evolution in kleinen Schritten. Heute scheint es, als müsse der Fall neu aufgerollt werden. Die neue Forschungsrichtung nennt sich "Evo Devo", die von einer wachsenden Minderheit kluger Köpfe vertreten wird.
Verschiedene Baupläne Entfernt verwandte Tiergruppen besitzen oft dieselben Regulationsgene wie zum Beispiel "Pax6", das für die korrekte Ausbildung der Augen notwendig ist. Es ist zu finden ebenso bei Insekten wie auch bei Menschen. "Das ist sozusagen der grosse Hauptschalter", sagt Junker. "Wenn er kaputt ist, gibt es kein Auge. Alles wäre gut gebaut, wie beim Fernseher. Wenn aber der Einlassschalter kaputt ist, gibt es kein Bild." Die verschiedenen Tierstämme haben zum Teil völlig unterschiedliche Augen-Baupläne. "Keiner kommt auf die Idee, dass da der gleiche Vorfahre war, dennoch haben sie zum Beispiel die gleichen Augengene." Erstaunlich also, dass in den unterschiedlichsten Bauplänen die gleichen Regulationsgene verbreitet sind. So etwa das Linsenkristallin, ein Protein, das dafür sorgt, dass die Linse durchsichtig ist.
Viel Spaß beim lesen. GOTTES Segen und Liebe.
Ähem, hast du den Artikel wirklich gelesen und verstanden? Du gehst nicht wirklich davon aus, dass du hiermit ein Argument gefunden hast, dass die in der Fragestellung postulierte These untermauert, dass Wissenschaftler letztlich wieder alles auf Gott zurückführen, oder?
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Niemand der Evo Devo Forscher spricht sich gegen die Evolutin und für Gott aus. Evo Devo versucht die Evolutionstheorie lediglich zu ergänzen.
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Wenn du meinst, die Evolutionstheorie und Darwin seien nun falsch, weil man sie ergänzen müsse, hast du das Grundprinzip wissenschaftlichen Forschens nicht verstanden. Wissenschaft ist ein evaluierender Prozess. Es ist das Wesen der Wissenschaft, dass sie - übrigens im Gegensatz zum Glauben - eben keinen Absolutheitsanspruch haben, sondern sich stetig entwickeln.