Frage von deal17, 75

Warum fühlen sich manche Menschen - aus bestimmten Kulturen - immer persönlich angegriffen?

Hallo, ich verstehe da eine Kleinigkeit nicht so ganz.
Also wenn es um Menschen mit Migrationshintergrund geht - meist im negativem Kontext, gibt es recht oft einen Muslimischen Mitmenschen der sofort zu einem Verteidigungsschlachtplan ansetzt. Als ob sie die einzigen Zuwanderer wären... Wenn jemand einem Schwarzafrikanischen Mitmenschen sagt, dass etwas so nicht ganz past, kommen die gleich mit der Hautfarbe... Kann mir mal jemand erklären, warum die sich so verhalten - Oder bilde ich mir das nur ein ....? Ich danke euch schon mal im Voraus für eure Antwort dazu.

Antwort
von blustripes, 42

Es sind ja nicht alle so.

Aber es stimmt schon, dass zum Beispiel Japaner oder Neuseeländer über die meistne Sachen drüber stehen weil sie selbstbewusst mit ihrer Kultur umgehen, und es ihnen sogesehen egal wäre, wenn jemand anderes sie kritisiert.

Mach auch nur einen kleinen Witz über eine Moschee, und du siehst schon den wütenden Mob auf dich zulaufen...nicht alle Muslime sind da so empfindlich, aber es stimmt schon dass es dort viele Menschen gibt die nicht gerade ein dickes Fell oder Sinn für Humor haben.. Vielleicht knallt denen die Sonne zu lange auf den Kopf.

Antwort
von tommy40629, 28

Weil die Gesellschaft es ihnen so vormacht, vor allem die deutschen Politiker.

Negerküsse waren ja mega extrems menschenverachtend.

Ich hatte im Sport mal einige Zeit einen schwarzen Trainingspartner, der fand das Verhalten der deutschen Politiker total krank.

Es gibt halt Ausländer, die auf den Zug der Politiker aufspringen und sich sofort beleidigt fühlen, spricht man aber mit vernünftigen Ausländern, die finden diese Verhalten, der anderen Ausländer, lächerlich.

Ein Türke hat mir mal gesagt, dass die Anderen ihn ankotzen, weil durch die alle Türken als A-löcher dastehen.

Antwort
von BiggerMama, 22

Weil die angesprochenen Punkte ihrer Meinung nach wunde Punkte sind..

Sie fühlen sich angegriffen, weil es tatsächlich Menschen gibt/ gab, von denen sie oder Freunde oder Verwandte oder Bekannte angegriffen wurden. Da fängt die Legende schon an. Jeder von ihnen kennt jemanden oder hat von jemandem gehört, dem es so oder so ähnlich erging.

Manchen ist es tatsächlich so ergangen. Das finde ich traurig.

Naja, das wird dann übersteigert. Sie fühlen sie von jedem angegriffen, der in ihr Bild von Angreifern passt.


Antwort
von musso, 18

weil es eben zu viele Attacken wegen der Hautfarbe oder der Religion gibt. Da wird man mit der Zeit dünnhäutiger. Wenn die Deutschen das mal unterlassen würden, hätten wir weniger Probleme.

Antwort
von josef050153, 6

Im Islam geht es nie darum etwas zu verstehen, du musst nur gläubig vor dem Götzenbild niederfallen (Beispiel: Muslime beten 5 Mal am Tag Richtung Mekka, wo ein Stein in der Kaba als heilig verehrt wird). So eine Religion fördert ja nicht gerade einen hohen IQ. Muslime sind also auf Grund ihrer geistigen Beschränktheit meist nicht in der Lage zwischen Person und Sache zu unterscheiden.

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