Frage von Morpheus94, 110

Warum flüchten die Flüchtlinge? Ist Deutschland auch schuld?

Klar wegen dem Krieg, dem IS und/oder der schlechten Wirtschaftslage. Aber ja auch weil Amerika, Russland und mehrere Länder aus Europa (Wir auch) die Heimat der Flüchtlinge bombardieren. Also haben wir eine Teilschuld oder nicht? Und wie groß ist diese, im Vergleich zum IS? Dankee

Antwort
von TUrabbIT, 40

Je nachdem wo man anfängt und wie weit man es aufdröselt.
Beispiel Syrien:
Direkt Schuld hat die Regierung Assad sowie die diversen Rebellen und Terror Gruppen.
Zweitrangig deren aktuellen und vorherigen Unterstützer (Russland, USA, NATO, Saudi Arabien, Iran etc.pp.)
Im größeren Bild all die Lehren und Lehrer sowie die Unterstützer des radikalen Islams, und auf der anderen Seite die Kräfte die den Irak destabilisiert haben und dadurch dem IS den Weg geebnet haben, aber auch die Kräfte die den arabischen Frühling voran getrieben und dabei die Ordnung ins Wanken gebracht haben.
Im weiteren Sinne aber auch die autoritären Kräfte die vorher nur durch Gewalt und Druck die Gegner klein gehalten haben und Opposition unterdrückt und so Ordnung gehalten haben, z.B. das Hussein Regime.

Im weiteren Sinne aber auch deren Unterstützer und Förderer. (U.a. EU)

Dann die historischen Komponenten über die Kolonisation und die willkürliche Einteilung der Grenzen und der Macht in der Region.

Und so kann man das immer weiter spinnen und Zusammenhang schaffen, über unfairen Handel, Kalten Krieg und andere Politik, und die Europäischen Staaten und die USA werden sehr häufig vorkommen.

Doch wie schwer wiegt die Schuld an den Umständen in Vergleich zu den direkten Ursachen?

Kommentar von Morpheus94 ,

Gute Antwort, gut erklärt! Deine Frage im letzten Abschnitt war auch meine Frage! Und aus deiner Frage kann ich die Antwort ziehen, dass wir nur eine kleine Teilschuld tragen. Irgendwie kommt mir die ganze Welt momentan so manipulativ, kalt und böse vor.. Ist mir früher nie aufgefallen, erst seit dem ich mir über solche Dinge Gedanken mache und mich informieren tu. Echt deprimierend, zieht mich irgendwie voll runter.

Kommentar von BTyker99 ,

Wieso hat Assad Schuld? Hat er den Krieg begonnen oder ist es sein Land, dass angegriffen wurde?

Kommentar von TUrabbIT ,

@BTyker99:
Ernsthaft?!

Seine Sicherheitskräfte haben Anfangs friedliche(re) Proteste und Demonstrationen mit Waffengewalt beantwortet, seine Autoritäre Politik die wenig Freiheit für Opposition ließ hat zu den Umständen unter denen der Krieg ausgebrochen ist geführt, seine Luftwaffe und Militär haben Städte der Opposition ohne Rücksicht auf zivile Verluste bombardiert und seine Sicht das alle die gegen ihn sind, Terroristen sind ist nicht gerade hilfreich.

Assad hat ein Teil der Schuld für die jetzigen Zustände zu tragen.

Ich nenne ihn nicht den Hauptschuldigen, denn auch die Rebellengruppen und gerade die Islamisten sind keine Unschuldslämmer.

@Morpheus94:
Man kann die Frage so oder so beantworten. Je nachdem ob man den Schuldigen sucht oder die Ursachen.
So kann man in allen Bereichen vorgehen, bei jedem Verbrechen , jedem Unrecht kann man untersuchen, welche Umstände zu der Tat geführt haben und was zu den Umständen geführt hat und wird in einem immer größeren Gewirr von Unglück, Unachtsamkeiten, Bosheit, Fahrlässigkeit usw. landen, die alle iwie zu der Tat geführt haben.
Dennoch ist im Endeffekt die Person Schuld, die das Verbrechen begangen hat.

Antwort
von GhostOA, 3

Schwierige Frage die du stellst.

Man kann das, aus meiner Sicht, von zwei Seiten sehen. Schuld durch nichts tun und Schuld durch falsches handeln.

Schuld durch nichts tun
Wir wissen im Grunde was in der Welt passiert. Meistens nur die größeren Sachen, weil kleinere in der Flut der Informationen leider untergehen.
Daraus lässt sich aber eine sehr gute Weltlage ableiten. An einem Ort herrscht weniger bis kein Krieg, an anderen Orten besteht ein hohes Konfliktpotenzial. Das erkennt man. Was wir jedoch tun-nichts.
Nichts ist in diesem Fall aber eine sehr große Bandbreite. Angefangen bei es interessiert einfach nicht über wir reden mit "Verantwortlichen".
Nehmen wir als Beispiel mal Syrien
Was macht die Welt derzeit in Syrien? Wir reden und versuchen mit Diplomatie diesen Konflikt zu beenden. Das Problem ist nur die Öffentlichkeit. Keiner will das ein Mann wie Assad an der Macht bleibt, auf der anderen Seite ist er aber nun mal der einzige der helfen könnte. Vor dem Bürgerkrieg war Syrien auf einem guten Weg, jetzt haben wir ein Land, welches vor unvorstellbaren Problemen steht. Zerissen zwischen vielen Fronten und bombadiert vom Ausland. Eine gefährliche Situation.
Unsere Schuld ist in diesem Fall das wir "nur" reden, aber mit den falschen. Wir wollen Demokraten unterstützen in einem Land in dem Demokratie nicht einfach so kommen wird. Und wir trauen uns nicht Bodentruppen zu schicken. Es ist ein Irrtum, dass ein Krieg nur aus der Luft gewonnen werden kann. Würden wir einige NATO Verbände mit klar definiertem Auftrag in das Land schicken um Frieden zu erzwingen, könnten wir humanitär mehr erreichen. Auch wenn Menschen sterben würden, so würde es möglich sein die Ordnung wiederherzustellen und dieses Martyrium zu beenden.

Schuld durch falsches Handeln
Das ist das größere Problem. In der Vergangenheit (10-100 Jahre) haben Europäer und Amerikaner ihre Interessen einfach durch gedrückt. Man hat Länder destabilisiert und ethnische Gruppen gegeneinander aufgewiegelt um einfacher handeln zu können. Brachte viele Vorteile für die "Herren" mit sich. Auf der anderen Seite aber sind die mittel- und langfristigen Folgen katastrophal. Da schafft es dann nur eine gute und ausgewogene Diplomatie größeren Schaden zu verhindern. Aber dies gelingt nur selten.

Insgesamt haben wir viele Gründe für Flucht, Schuld sind wir alle, mehr oder weniger. Aber wir können nicht tatenlos zusehen. Man muss auf Dauer einen Mittelweg finden und klar sagen was man den Nationen überlässt und was nicht. Und im Notfall muss die internationale Staatengemeinschaft mit Waffen eingreifen.

Frieden kann man nicht mit Waffen erzwingen, aber man kann einen Zustand schaffen, in dem Friedensverhandlungen möglich sind.

Antwort
von JBEZorg, 20

Die Schuld auf Jahrhunderte gesehen liegt bei den Kolonialherren aus Europa.

Die Schuld für dne jetzigen Konflikt liegt bei den USA, die die Ruhe der Region gestört haben um ihre Ziele zu erreichen.

IS ist ein US-Produkt.

Alles völlig unerheblich für die Flüchtlinge. Sie flüchten in die Länder, die angeblich reich sind laut der Werbung, die sie eben von westlicher Propagandamaschionerie seit Jahrzehnten kriegen.

Antwort
von berkersheim, 36

Die Frage nach der Schuld stellen nur die Sieger, wenn sie den Verlierern die Kosten aufs Auge drücken wollen. Seit dem ersten Weltkrieg drängt sich ein Land in die Rolle des Weltpolizisten und seit dem zweiten Weltkrieg haben die USA das auch geschafft. Kaum ein Krieg auf der Welt seit 1945, an dem sie nicht beteiligt waren. Bis zum Zusammenbruch des Sozialismus bildete dieser unter Führung der "glorreichen Sowjetunion" (damaliger Slang der LINKEN, wovon sie heute nichts mehr wissen wollen) ein Gegengewicht zu den Weltmachtbestrebungen der USA. Seit dem Zusammenbruch des Sozialismus herrscht alles andere als Frieden. Seitdem sind deutliche Bestrebungen festzustellen, von Seiten der USA gegen China und Russland sich in der ehemaligen Einflusssphäre des Sozialismus breit zu machen.

Dass sie dabei, wie beim Irakkrieg die Welt belogen haben, dass ihnen mit keiner Aussage zu trauen ist, das weiß man außerhalb Deutschlands. In Deutschland wird sogar die Abhöraffäre der Kanzlerin klein geredet und die Zuarbeit unseres Geheimdienstes als Außenstelle des US-Geheimdienstes. Deutschland ist kein Kriegstreiber. Deutschland ist der Wischlappen der USA. Die zerbomben und wir entsorgen die Schäden. Im Zweifel helfen wir bei der Kriegsfinanzierung der USA mit, und wehe, wir würden uns weigern: Siehe Deutsche Bank, da kennen die auch mit ihren "Freunden" kein Pardon. Weltpolitik ist Machtpolitik und einzelne Menschen zählen da nicht. Die angebliche Demokratiebewegung in den nordafrikanischen Ländern - schau mal genau hin, mit wem die betroffenen Länder vorher verbündet waren! Inzwischen fühlt sich Russland wieder stark genug, den USA Paroli zu bieten und unsere Presse erweist sich als verlängerte Kriegspropaganda der USA.

Wird es knallen? Das weiß man nie. Kritische Situationen gab es auch in der Zeit des "Kalten Krieges" und es ist gut gegangen. Doch eine Garantie gibt es nicht. Da Deutschland ein zentraler Stützpunkt der US-Kriegsmaschinerie ist, sind wir besonders gefährdet. Für die Völkerwanderung - was fälschlicherweise als "Flüchtlinge" bezeichnet wird - gibt es unterschiedliche Gründe. Dass ganz Nordafrika brennt und in den Trümmern der schon davor nicht sehr leistungsfähigen und einseitig ausgebeuteten Wirtschaften keine Zukunftsperspektive herrscht bei gleichzeitigem Kinder- und Jugendüberschuss, ist einer. Die korrupten Systeme in Afrika, wo Wirtschaftsförderung immer nur einseitig in die Taschen der Eliten wandert (und dann in die Schweiz oder die USA) treiben auch die verarmten, perspektivlosen Jugendlichen außer Landes.

In dieser Entwicklung hat sich eine ganz neue Industrie der Steuerung des Völkertourismus herausgebildet, die prachtvoll an der Verschiebung von Menschen verdienen und professionelle Lügenwerbung betreiben. Die Verbreitung der digitalen Medien, die den scheinbaren Reichtum z.B. in Deutschland und die Begehrlichkeit danach in alle Welt transportieren und von den Schieberbanden ausgenutzt werden. Wir achten da nicht drauf: Aber Spielfilme und Soaps - gibt es da normale Wohnungen oder ist alles immer toll ausgestattet? Wird da die Frage gestellt, wie es finanziert wurde? Wir belügen uns in diesem medialen Schein selbst - aber eben nicht nur, wir belügen auch die übrige Welt und die Armen dort nehmen das für bare Münze. Deutschland ist "moralisch weich" geworden - aber mit Wattebällchen werden wir den Andrang der begehrlich gemachten Völker nicht aufhalten.

Kommentar von Morpheus94 ,

super Antwort und gut erklärt! Angenommen Sie hätten die ultimative Weltmacht und könnten entscheiden und bestimmen wie es weitergeht in diesem ganzen Chaos. Was würden sie tun? Was wäre das Beste für die ganze Welt und für Deutschland ihrer Meinung nach? 😊

Kommentar von berkersheim ,

@Morpheus94

In der Verlegenheit bin ich nicht. Das ist auch nicht die Entscheidung einer Person. Weltmacht sein bedeutet, die Ressourcen anderer günstig ausbeuten zu können, bedeutet Reichtum und geringere Probleme im eigenen Land. An das Beste für die Welt denken da nur idealistiche Träumer. Realisten erobern die Weltmacht, Idealisten verschenken sie.

Antwort
von voayager, 8

Nun, die Gründe sind recht unterschiedlich. Die wichtigsten dürften diese sein:

  • Flucht vor dem Krieg
  • politische Verfolgung
  • Flucht aus der Armut
  • Glücksritter,- und Abenteurertum
  • Flüchten vor der einheimischen Justiz, die nach Jemanden fahndet
Antwort
von Skinman, 12

Deutschland hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dem Flüchtlingshilfswerk der UN die Mittel zu kürzen, so dass es die Flüchtlinge in den Lagern in Jordanien, Libanon und dergleichen nicht mal mehr vernünftig ernähren konnte.

Sie wissen schon - die schwarze Null.

Das hat den aktuellen Strom aus Syrien erst so richtig losgetreten.

2013 war von Merkel auch noch nix in Sachen "europäische Solidarität" zu vernehmen. Kein Sterbenswörtchen. Im Gegenteil. Da hieß es "Wir haben das Dublin-Abkommen - sieh' mal gefälligst zu, wie du mit den im Mittelmeer Ersaufenden alleine klar kommst, Italien!"

Antwort
von PeterSchu, 53

Es läuft allzu viel schief. Wenn wir zum Beispiel Schokolade oder Kaffee importieren, dann verdienen die Herstellerländer am Wenigsten dran. Den Profit bekommen die  Großkonzerne. Die Farmer in den Ursprungsländern können sich Schokolade meist nicht leisten.

Oder wir exportieren unsere Reste von Geflügel - da wir ja am Liebsten nur die Schenkel oder das Bauchfleisch essen - nach Afrika zu einem Spottpreis und verderben den dortigen Farmern das Geschäft.

Oder Firmen wie Nestle kaufen die Brunnen in Entwicklungsländern, füllen das Wasser - das die Einheimischen sich bisher im Eimer kostenlos holen konnten - in Flaschen und verkaufen es teuer.

Man braucht keinen Krieg, um ein Land zu vernichten.

Kommentar von Morpheus94 ,

Super erklärt! Angenommen die Welt würde alles gerecht aufteilen, könnten dann alle einen vernünftigen Lebensstandard führen oder wäre dann für alle “zu wenig“ da? Und kennst du eventuell Internetseiten/Foren wo man sich Wissen über solche Themen aneignen kann? Weil in den Nachrichten wird so was ja mal gar nicht erwähnt haha..

Kommentar von PeterSchu ,

Nachrichten sind ja auch für tagesaktuelle Themen. In der Kürze dieser Zeit kann man natürlich auch umfangreiche Themen nicht beleuchten. Um aber auch weitergehende Aspekte zu betrachten, gibt es bei uns recht viele kritische Magazine, wie Panorama, Monitor, frontal21 und so weiter.

Ich wette, die meisten derjenige, die über die "Lügenpresse" schimpfen, kennen solche Sendungen überhaupt nicht, weil es ja viel einfacher ist, nur das zu hören und zu sehen, was dem eigenen Meinungsbild entspricht. Und außerdem sind viele Leute dazu übergegangen, nur noch Schlagzeilen zu lesen und sich keine differenzierten Gedanken mehr zu machen.

Internetseiten? Ich fürchte, dass mittlerweile mehr Unsinn im Internet verbeitet wird als wirkliches Wissen. Denn jeder, der mal ein paar Zeilen liest oder ein geteiltes Video unbekannter Herkunft sieht, glaubt, damit die Welt zu kennen. Und dementsprechend verteilt er seine Ansicht auch in der Welt weiter. Hinzu kommt, dass man mit Bildbearbeitung heute jedes beliebige Bild verfälschen kann und seine Aussage manipulieren kann.

Da sind mir Medien lieber, die nach alter Methode ihre Korrespondenten im Ausland haben. Dafür zahle ich auch gerne Rundfunkgebühr.

Kommentar von TUrabbIT ,

Da kommst du zu der schwierigen Frage was "gerecht" ist.

Überleg dir mal zum Beispiel alle würden die gleichen natürlichen Ressourcen bekommen. Die einen vorher Reichen haben das Wissen und die Technik um diese optimal zu nutzen und die anderen müssten sich das erst aneignen und würden zurückfallen oder von den Reichen doch wieder abhängig werden. Wäre das Gerecht?

Wenn man allen Besitz gerecht aufteilen würde, wäre das Gerecht? Wenn der eine nie dafür gearbeitet hat und der andere vielleicht sein Lebenlang dafür gespart hat und viel Vorsorge getroffen hat.
Wäre es Gerecht dem zweiten den Besitz zu nehmen und einen Teil dem anderen zu geben?

Denk das mal weiter und du wirst merken, das zum Beispiel Sozial und Gerecht nicht das gleiche sind und häufig sogar einander widersprechen und es unglaublich schwer ist zu entscheiden was Gerecht ist, wenn es dafür keine Grundlage gibt.

Kommentar von PeterSchu ,

Wenn man andere Länder ausbeutet, indem man ihnen die Rohstoffe wegnimmt, ist das weder sozial noch gerecht.

Antwort
von Firefighter09, 39

Würde der Westen nicht so gierig nach Geld sein dann nein...Dadurch das Deutschland der Waffenexporteur schlecht hin ist und diese auch eine der größten Geldeinnahmen für Deutschland ist, ist Deutschland auch schuld mit daran. Weil Geld alles regiert...Deutschland exportiert Waffen nach Saudi Arabien und die verkaufen das an die ISIS...da sag ich nur Respekt Deutschland!

Kommentar von Velodogs ,



Dadurch das Deutschland der Waffenexporteur schlecht hin ist und diese auch eine der größten Geldeinnahmen für Deutschland ist,

Was für ein Blödsinn.....


Deutschland ist nicht " der Waffenexporteur schlechthin ", sondern hat gerade einmal einen Anteil von 5% am Weltmarkt.

Desweiteren liegt die Gesamtexportleistung Deutschlands jährlich  bei über 1,1 Billionen €, der Anteil exportierter Rüstungsgüter dabei aber bei nicht einmal 8 Milliarden €....., also weniger als 1%.

Und von diesen Rüstungsgütern im Wert von 8 Mrd. besteht gerade mal ein Anteil von 10 % tatsächlich aus Waffen in dem eigentlichen Sinne des Begriffes....., 90% hingegen sind Fahrzeuge in jeglicher Form, Elektronik, sonstige militärische Ausrüstung, Ersatzteile oder technische Komponenten.

Und der bei weitem größte Teil der Rüstungsgüter geht an NATO-Staaten oder Staaten weit außerhalb nahöstlicher Krisenregionen.


Vielleicht einfach öfter auch mal die Fakten nachlesen, anstatt bloß immer halb aufgeschnappte Schlagzeilen nachzuplappern....

Kommentar von ThenextMeruem ,

Wäre auch mal nett wenn man Quellenangaben kriegt... Von beiden Seiten

Kommentar von Velodogs ,

Da reicht es eigentlich schon, den entsprechenden WiKi-Eintrag zum Thema Rüstungsexport zu lesen.......

Nach den USA (ca. 31 Prozent) und Russland
(27 Prozent) gehört Deutschland neben China und Frankreich zu den größten Waffenexporteuren mit jeweils 5 Prozent Weltmarktanteil (Stand 2014)......

Antwort
von ugurano22, 3

viele der Großländer sind schuld daran, und wird sich auch nicht ändern

Antwort
von Victoryice, 2

Weil DEutschland aufnimmt und nicht aufhört!

Antwort
von Wippich, 55

Wir Bombardieren nichts.Sollten wir mal tun.

Kommentar von Morpheus94 ,

Klar bombardieren wir.. Nur vielleicht nicht so viel wie die Amis oder die Russen. Aber die Bundeswehr ist da auch fleißig am mitmischen. Wieso sollten wir das tun? Findest du das gut wenn unschuldige Familien bei Bombenangriffen ihre Häuser, ihre Heimat und ihre Leben verlieren?

Kommentar von Wippich ,

Wer Redet davon Häuser anzugreifen,oder Familien?Habe ich so etwas gesagt?

Kommentar von FabianHIF ,

Wippich ? Wenn du keine Ahnung hast, dann sag ab besten nichts. Drei mal darfst du raten weshalb Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Kommentar von Wippich ,

Und Du bist der schecker@Fabian und Rede vernünftig mit mir!

Kommentar von Morpheus94 ,

Ne aber wenn du logisch nachdenken würdest Wippich wäre dir klar das wenn man den IS bombardiert ebenso Unschuldige erwischt.. Oder glaubste die Bomben können den guten Menschen nix anhaben? Denk mal ein bisschen weiter bevor du bei so einem Thema deine Meinung hin klatscht.

Antwort
von hutten52, 15

Erstmal: Nur der kleiner Teil sind Flüchtlinge aus einem Kriegsgebiet. In den meisten Herkunftsländern gibt es keinen Krieg: Serbien, Albanien, Bosnien, Gambia, Senegal, Eritrea, Pakistan, Indien etc. 

Wer hat dir erzählt, dass "wir" irgendwo "bombardieren"? Is nich. Also auch keine Teilschuld. 

Kommentar von Morpheus94 ,

Wir schicken doch auch Flieger nach Syrien zb. Und unsere Bundeswehr ist da auch und bestimmt um da Kekse zu verteilen. Und Krieg trifft halt leider auch Unschuldige, die dann im schlimmsten Fall das eigene Land verlassen müssen. Und ich glaube ca 30% der Flüchtlinge kommen aus Syrien (hab ich glaube ich gelesen, bin mir aber grade nicht ganz sicher)

Kommentar von Wippich ,

Habe ich glaub ich gerade gelesen!!!!!@Mohrhuhn.

Kommentar von hutten52 ,

Es gibt keine deutschen "Flieger" in Syrien, es gibt keinen einzigen deutschen Soldaten in Syrien. Wie kommst du denn auf so abwegige Vorstellungen?

Kommentar von Morpheus94 ,

nicht*

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