Frage von Rebellionn, 30

Warum finden es manche Normalgewichtige so unangenehm unter Leuten zu essen,bis sie satt sind?

Ist das schon eine Essstörung dann ?

Ich war nie in Therapie wegen meiner damaligen Essstörung. War sowohl vom Verhalten im Bereich von Binge eating,sowie im Bereich von Anorexie und Bulimie. U Essen vor Anderen war einfach immer unangenehm,demütigend und beschämend. Weil ich mich hasste. Erst im Laufe des letzten Jahres bis dieses Jahr verbesserte sich mein Essverhalten. Außerdem gehört Bewegung und Sport seit 2Jahren zu meinem Leben. Ich war nämlich auch mal übergewichtig. War zwar auch in Vereinen,aber die haben nur noch mehr gestresst u waren eher das,was die Eltern wollten.

Ich hab jetzt eigentlich eine normale Figur,Oke es könnte ein wenig trainierter sein ^^ Aber wenn dann muss es langsamer gehen,nicht so kontrolliert u süchtig. Jedenfalls bemerke ich,dass es Manchen gar nicht mehr so peinlich ist,wenn Andere auch Essen und dann holen sie auch ihr Essen raus. Bspw esse ich auch bis ich satt bin. Andere essen dann so,dass sie sagen,dass sie nachher noch etwas essen könnten oder sind in sich gekehrt u sagen,dass sie satt sind oder gehen absichtlich das ihre Essen,Anderen. Ich schaffe es nun schon vor Leuten in der Klasse zu essen u Zuhause gings immer irgendwie einigermaßen gut. Nur in der Öffentlichkeit fällt es mir noch schwer zu essen. Egal,ob es nur ein Salat ist. Früher hab ich geweint,weil ich einen Salat in der Öffentlichkeit Essen musste. Jetzt ist es eher so,dass ich vorsichtig esse und es irgendwann geht,aber noch nicht angenehm ist. Fühl mich beobachtet.

Eigentlich verstehe ich schon die Pein,dass Andere vielleicht einem Ideal hinterher sind oder vielleicht essgestörte Phasen haben oder einfach nur schneller satt sind. Aber die Menschen,wo man es merkt. .da weiß ich selbst nicht so wirklich,was man darauf antworten soll. Jeder hat irgendwie bemerkt u sagt es mir heute noch,dass mein Essverhalten früher sehr schlimm war u heute ist es fast normal. Auch,wenn ich im Spiegelbild manchmal mich in dickerer sehe und dann in einem Anderen Zustand,der wohl das richtige ist. Aber eigentlich bin ich da unsicher.

Vielleicht gibt's ja noch eine Antwort darauf,die mir mehr Sagen kann,als meine Gedanken. Danke im Voraus.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Enna001, 12

Ich denke das ist bei jedem Menschen anders ob sie gerne in der Öffentlichkeit essen oder nicht. und ich glaube nicht das man das schon essgestört nennen kann...es sei den es ist wirklich krankhaft. Das man z.B wie du es beschrieben hast weint oder so. Dann ist das definitiv kein normales essverhalten mehr  :)

Antwort
von Rebellionn, 19

ERGÄNZUNG .....Ich hatte meine kleine Geschichte mit der Frage verbunden,weil ich dachte,dass es so verständlicher ist u man sich besser hineinversetzen kann ^^ Danke

Antwort
von robi187, 14

solange du so viel ans essen oder nicht essen denkst bist du esssüchtig?

denn das denken ans essen oder nichtessen macht die sucht aus?

das über oder untergewicht ist nur der ausdruck?

aber frage einfach z.b.

http://www.dick-und-duenn-berlin.de/index.php?id=75

Kommentar von Rebellionn ,

Ich denke da nicht ausschließlich drüber nach,war nur eine Feststellung u eine damit verbundene Frage,sowie eigene Erfahrung. Wieso schreibst du eigentlich überall,wo das Wort Essstörung fällt,direkt einen Wegweiser auf. Ist zwar gut gemeint,aber solltest vielleicht mal menschlich nachdenken u nicht direkt Terror* machen. U ich denke nicht,dass du ein Psychologe bist u daher solltest du keine Diagnose stellen.

Kommentar von robi187 ,

weis nicht wo ich eine diagonse gestellt habe, das möchte ich auf keine fall?

aber ich komme schon viel, viel jahre auch ohne psyhologe zu sein mit esssüchtige zusammen?

aber mir ist klar das dir das nicht geällt was ich schrieb?

ich bitte dich mal ein obenstehen these auszudrucken und jährlich 1x jährlich  10 jahre lang zu lesen: nur dien geschriebenes?

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