Frage von Torrnado, 251

Warum faszinieren sich so viele Mädchen für Pferde?

Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, warum wirklich fast alle Mädchen so begeistert von Pferden sind. bei Katzen oder anderen Kleintieren kann ich das ja noch verstehen, da man diese jeher als Haustier halten kann, aber bei einem Pferd ist sowas kaum möglich. Woher also diese Faszination und Liebe zu diesen Tieren ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von eleneret, 65

Wenn du selbst den Umgang mit Pferden erleben würdest, wüsstest du die Antwort. Ich selbst habe oft im Alltag total Stress und da kommt es vor, dass ich lieber mal vorm Fernseher hängen würde; aber wenn ich dann zum Stall komme, mir meine RB auf der Weide entgegenläuft und mich mit ihren großen Glubschern anglotzt, würde ich diesen Moment für nix in der Welt tauschen. Wenn man Zeit mit diesen faszinierenden Wesen verbringt, vergisst man den Stress und die Sorgen vollkommen.

Deshalb kann ich bei Pferden besser entspannen, als zuhause in meinem Bett. Schon der Anblick von diesen edlen Tieren, die aber zugleich so groß und stark sind, fesselt mich. Ich verpasse sogar meine Lieblingsserie, nur weil ich an dem Koppelzaun stehe und ihnen beim grasen zuschaue! Hast du schon einmal gesehen, wie grazil sich diese Wesen bewegen, obwohl sie fast eine Tonne wiegen? 

Sogar im Koran wird erzählt, dass Allah folgendes zu dem Pferd sagte.

 "Dich habe ich geschaffen ohnegleichen. Alle Schätze dieser Erde ruhen zwischen deinen Augen. Meine Feinde sollst du treten unter deinen Hufe, meine Freunde aber sollst du tragen auf deinem Rücken, dieser soll zugleich Sitz sein, von dem Gebete zu mir aufzusteigen. Auf der ganzen Erde sollst du glücklich sein und vorgezogen allen Geschöpfen dieser Erde; denn dir gehört die liebe des Herrn der Schöpfung. Du sollst fliegen ohne Flügel, du sollst siegen ohne Schwert."

Pferde sind einfach Perfekt!

Kommentar von Sallyvita ,

Wo andere meditieren oder Yoga machen, reicht es mir, einfach an der Weide zu stehen und den Pferden zuzusehen. Da entstresse ich total.

Kommentar von Torrnado ,

Ich danke euch allen vielmals für die netten und hilfreichen Antworten !!! :)

leider kann ich nur ein Sternchen vergeben

Kommentar von eleneret ,

Danke! :)

Expertenantwort
von Sallyvita, Community-Experte für Pferde, 95

Warum fahren Jungs so auf Fußball ab? Warum gibt es Katzenfans und Hundegegner, Hundeliebhaber und Katzenverabscheuer? Ist ähnlich schwierig zu erklären.

Das mit den Pferden ist wohl ein ganz persönliches Ding und jeder findet da seine ganz eigene Interpretation. Ich bin reitende Mutter von drei Kindern - zwei reitende Jungs und ein reitendes Mädchen. Ich behaupte, dass Jungs eigentlich ähnlich von Pferden fasziniert sind wie Mädchen - aber sie haben es deutlich schwerer, weil sie von nicht-reitenden Jungs ständig damit aufgezogen werden und sich oftmals rechtfertigen müssen, dass es nicht weibisch ist, nicht uncool, nicht blöd und dem will sich nicht jeder Pferde-affine Junge stellen.

Jungen betreiben den Pferdesport auch unter anderen Aspekten, jedenfalls die, die ich kenne. Während Mädchen zwar auch den Sport an sich mitunter sehr ehrgeizig verfolgen, steht bei Ihnen auch viel das putzen und betüddeln im Fokus, womit Jungs ehr weniger am Hut haben. Jungs sind deutlich wagemutiger und machen einiges, auch um sich zu messen.

Mädchen wirken vielleicht Pferde-verrückter, weil sie ehr bereit sind, ihrem geliebten Pferd alles andere unterzuordnen und sich viel mehr darauf fokussieren als Jungs.

Ich bin mit Pferden groß geworden und mag mir auch kein Leben vorstellen ohne Pferde. Ich liebe den Geruch, den Sport und die Erfolge, ich liebe es wenn Sie mir freudig entgegen wiehern, quer über die Weide angaloppiert kommen, nur weil sie mich kommen sehen und ihre kleinen und großen Eigenheiten - und ich mag zum Beispiel Fußball überhaupt nicht😬

Kommentar von Torrnado ,

geht mir genauso ! :)

auch ich hasse Fußball wie die Pest, aber ich bin absoluter Katzenfreak ! wenn ich ne Katze draussen rumlaufen sehe, brennen bei mir alle Sicherungen durch. Katzen würd ich am liebsten ununterbrochen abknutschen !!!!

ich liebe Katzen abgöttisch.

Kommentar von Sallyvita ,

Katzen sind süß, vor allem, weil sie Charakter haben. Trotzdem bin ich mehr der Hundemensch. Hunde und Pferde passen extrem gut.

Kommentar von Wurzelstock ,

Eins schließt doch das andere nicht aus. Ich wüßte auch nicht, ob mir ein Pferd oder eine Katze lieber ist. Eine Katze kann man aber nicht reiten, und ein Pferd nicht auf den Schoß nehmen.

Die soziale Bewertung reitender Männer/Jungs ist wahrscheinlich ein ganz wesentlicher Grund für deren Zurückhaltung. Ich weiß sogar von Empfehlungen an Nachwuchspolitiker: "Wenn Du gewählt werden willst, zeig dich niemals zu Pferde."

Kommentar von friesennarr ,

Witzig, dabei waren Pferd mal eine reine Männerdomäne.

Kommentar von Sallyvita ,

Absolut - was heute fast schon skurril ist, ist die Tatsache, dass im Turniersport - gerade im Springreiten die Klassen A-M von Mädchen/ Frauen dominiert werden und ab M und erst recht dann im S-Bereich plötzlich mehr Männer zu finden sind. Wo waren die bis dahin? Wo haben die sich versteckt?

Naja, Fakt ist, dass reitende Jungs in der Regel proportional öfter der Reiterei verbunden bleiben, als reitende Mädchen, die mit 15,15, 17 dem Reitsport ganz gerne mal verloren gehen, weil Jungs und andere Dinge dann doch interessanter sind. Deshalb trennt sich ab einem gewissen Alter die Spreu vom Weizen, bleiben nur die Hartgesottenen übrig. Und das sind dann in den schweren Klassen, sehr viel mehr Jungs/ Männer als Mädchen/ Frauen. 

Und im Profireitsport ist es ja leider auch so, dass Männer ehr Sponsoren finden, weil sie nicht schwanger werden und ausfallen können und sich besser vermarkten lassen.

Kommentar von Wurzelstock ,

Eben. Es gibt eine einfühlsame Novelle von Theodor Storm - leider weiß ich den Titel nicht mehr. Ein junges Mädchen, zu dem sich der Erzähler von klein auf hingezogen fühlt, verliebt sich (quasi) in das Rassepferd eines Studenten, und beginnt deshalb ein Verhältnis mit ihm. Am Ende geht sie ins Wasser; und "Der Schimmelreiter" ist ja auch unter diesem Aspekt interessant.

Kommentar von Wurzelstock ,

Es scheint, dass es gegen Reiter im Leistungssport keine sozialen Vorbehalte gibt. Die richtet sich wohl eher gegen die Buschreiter, besonders, wenn sie einzeln unterwegs sind. Schon die (teils vorgeschriebene) Schutzkleidung erweckt den Eindruck des Elitären. Wer weiß denn schon, dass der typische Reiterhut ein Schutzhelm ist? Mit Stiefeln verbindet sich sprichwörtlicher Hochmut noch mehr, als mit dem "hohen Roß". Ist aber jemand unterwegs wie der Malboro-Reiter, wird er ausgelacht.

Das ausgewogene Verhältnis zum Pferd ist in dem Maße verschwunden, wie es in der Landwirtschaft entbehrlich wurde; denn auch die oft betüttelte Einstellung der Mädchen und Frauen ist alles andere als sachgerecht.

Expertenantwort
von ponyfliege, Community-Experte für Pferde, 26

deine frage führt bei mir zu einem ganz anderen denkansatz:

warum geben nicht mehr männer zu, sich für pferde zu interessieren und von ihnen fasziniert zu sein?

vielleicht, weil sich seit dem kaiserreich ein merkwürdiges werte- und geschlechterrollen system entwickelt hat, was männern quasi in der öffentlichkeit "verbietet", über das reiten als sport ihre liebe und faszination pferden gegenüber zuzugeben.

auch wenn sich mittlerweile das gesellschaftliche bild langsam wandelt, gilt es dennoch meist al unmännlich, wenn ein mann ausserhalb der familie dazu steht, gewisse dinge reizvoll zu finden.

als typisch männliche eigenschaften gelten ja immer noch härte, durchsetungsvermögen, kraft, ausdauer, körperliche stärke, autorität, beschützerrolle, besitzergreifendes verhalten, unnachgiebigkeit usw. das sind eigenschaften, die bei männern als wünschenswert gelten, erwartet werden und eine hohe akzeptanz bei der selbstdefinition von männern gelten.

für männer also - pferde und reiten? ja klar. in den köpfen der meisten entsteht dann das bild des marlboro mannes: freiheit, unabhängigkeit, abenteuer, das pferd als mittel zum zweck der selbstverwirklichung - aber auch nicht mehr.

der "partner" pferd ist für männer gesellschaftlich immer noch nicht akzeptiert. 

der "partner" pferd entspricht eher dem weltbild, das für frauen generiert wird:

sozialkompetzenz, kompromissbereitschaft, anlehnungsbedürfnis, zärtlichkeit, bedürfnis von gruppenzugehörigkeit, verspieltheit, bzw. neigen zu weniger ernsthaftem und zielorientierten handeln.

reiten als sport wird immer noch vielerlei als "unterwerfung" des pferdes gesehen. jedoch gehört genau das nicht mehr ins gesellschaftliche bild - von daher scheidet dies klientel der reiterschaft schon mal aus der gesellschaftlichen achtung aus.

man kann manche pferde mit gewalt zu bedingungslosen gehorsam bringen. eigentlich die meisten. allerdings entspricht das natürlich nicht den richtlinien des tierschutzes. gewalt gegen tiere ist mittlerweile straffähig, da gegen das tierschutzgesetz. in dieser sparte gibts für "die ganz harten" also keine einsatzmöglichkeit.

der umgang mit dem pferd ist einem wertewandel unterworfen.

die arbeit und der umgang mir dem pferd geht immer mehr richtung behaviourismus, moderne erkenntnisse der verhaltensforschung finden eingang in unseren modernen umgang mit bestimmten tieren.. dazu gehört unter anderem der hund, aber auch das pferd.

man spricht von natural horsemanship, positiver verstärkung, körpersprache, belohnungsdressur etc.

das sind eigenschaften, die den weiblichen gesellschaftlich erwünschten verhaltensweisen zugeschrieben werden. 

von daher haben es mädchen und frauen so viel leichter, ihre faszination am freizeitpartner pferd nach aussen zu bringen und öffentlich zu leben. mädchen, die beginnen, sich für pferde zu interessieren, werden darin von ihren eltern, aber auch anderen erwachsenen gefördert.

sich zu pferden hingezogen zu fühlen, wird unterstützt. bei jungen passiert eher das gegenteil.

hier auf gf sind viele jungen im teenageralter, die fragen zum thema pferd äussern, weil sie unsicher sind, ob sie sich nicht eventuell unmännlich verhalten und die von der aussenwelt "belohnten" bereiche zu verlassen. sie wissen einerseits, dass es gut ist, dieses innere bedürfnis nach pferden und der sozial kompetenten arbeit zu erfüllen, werden dann andererseits aber von klassenkameraden ausgelacht und verspottet. unter gleichaltrigen jungen gilt die faszination pferd als "schwul" oder feminin.

männer, oder auch ältere jungen, die dieser faszination nachgeben und sich auf den "partner pferd" einlassen, sind erstaunlicherweise oft sehr gut und erfolgreich darin, pferde zu motivieren - vielleicht, weil sie tatsächlich zielgerichteter mit dem pferd arbeiten und weniger "durchgehen" lassen, also konsequenter im umgang mit dem  pferd sind und tatsächlich ergebnisorientierter. sie lassen weniger von den ausnahmen gelten, die dazu führen, dass pferde unarten und problematisches verhalten entwickeln.

das sind dinge, die frauen und mädchen bei der arbeit mit dem pferd erst lernen müssen. auch die fachgerechte pflege gehört dazu. und da wird oft vermenschlicht und betüddelt. und das übertriebene das pferd betüddeln wollen bis hin zu einer extremen vermenschlichung, die pferde krank macht und umbringen können, tritt bei mädchen und frauen sehr viel häufiger auf, als bei jungen und männern.

ich denke, es gibt genauso viele jungen und männer, die von pferden fasziniert sind, wie es frauen und mädchen mit dieser faszination gibt.

männer und jungen genehmigen sich dieses gefühl und dieses hobby oder diese berufe oft nicht, weil sie bedenken haben, ihre gesellschaftliche akzeptanz zu verlieren.

familien, in denen jungen die akzeptanz erleben gibt es natürlich auch. das ist besonders häufig dort, wo schon der vater oder zumindest ein onkel in einem "pferdeberuf" erfolgreich unterwegs ist.

der platz im sulky erfolgreicher trabrennfahrer und -trainer ist fast schon reserviert. der job geht vom vater auf den sohn über. auch bei landwirtschaftlicher pferdezucht, bei gestüten und bei den berufsmässigen turnierreitern ist mittlerweile die zweite generation erfolgreich im sattel unterwegs. männlich und weiblich. ich glaube nicht, dass da die jungen zu ihrer berufssparte gezwungen werden. sie wachsen einfach ganz selbstverständlich mit dieser faszination auf.

faszination am pferd ist also kein weibliches phänomen. lediglich das ausleben dieser faszination.

aber auch da denke ich, da wird sich in den nächsten jahren und jahrzehnten eine menge ändern.

Kommentar von friesennarr ,

Absolut dh und mein Kompliment

Mein anderer Kommentar wurde von irgendwem gelöscht. Ist wenigstens das Kompli angekommen?

Kommentar von ponyfliege ,

jo. isses ;-))

danke!

Antwort
von Michel2015, 25

Ein Pferd kann man betüddeln, kuscheln, man kan es anziehen, es einwicklen, es gesund pfegen auch wenn es gar nicht krank ist.

Pferde hören zu, auch wenn sie einen garnicht verstehen, aber man kann seinen Seelnverwandten finden. Sie leisten kaum Widerstand und wenn, dann nur so viel wie es die Mädchenseele benötigt damit es interessant bleibt.

Ein Pferd hat tiefschwarze Augen und man kann darin Kaffeesatzlesen.

Ein Pferd ist groß und kräftig und benötigt dennoch Fürsorge. Das ist cool.

SIE will das Pferd verteidigen was ihr in der Tat auch gut gelingt.

Das Pferd ist Top1, aber ab ca. 18 Jahren ändert sich das sehr häufig, denn dann beginnt die Phase des Nestbauens mit dem Freund oder dem Mann, der in der Regel nicht fähig ist einen Kühlschrank zu öffnen oder eine Waschmaschine zu bedienen, da geht die Zeit der Frau dann drauf und wieder hat sie ein großes und kräftiges Wesen gefunden, das häusliche Fürsorge bednötigt. Nur schade, das ihm sehr häufig iwann die Haare ausfallen und der Bauch dick wird, dann kehren sie zurück zum Pferd, aber sie haben etwas über Fütterung gelernt.

Ich habe schon so viel großartige Reiterinnen gesehen, die "Altersbedingt" das reiten an den Nagel gehängt haben und man kann sie beschwatzen wie man will, sie kommen nicht wieder und oft bekomme ich als Anotwort: "Es wäre dem Freund/Mann nicht recht". Alles hat ein Ende.

Kommentar von Wurzelstock ,

Das geht Männern ähnlich. Der Umgang mit Pferden war mir in die Wiege gelegt, denn ich stamme aus der Landwirtschaft. Als ich es mir leisten konnte, hatte ich ein eigenes, um von den Mietpferden der Reitervereine unabhängig zu sein. Eine Kohlfuchsstute, mit der ich tagelange Wanderritte machte. Dann nahmen mich Familie und Beruf so sehr in Anspruch, dass ich sie verkaufen musste.

Fünfzehn Jahre später - Familie und Beruf gehörten der Vergangenheit an - musste ich als Kurierfahrer in die Schweiz. Am Abend angekommen, konnte ich nicht mehr abladen, und musste übernachten. Vor der Fabrik : Eine Pferdekoppel voller Kohlfüchse!

Ich guckte, prüfte, verglich - das war doch nicht möglich! So weit weg, meine Stute? Die gleiche Zeichnung - weißer Stern, eine Fessel weiß - das war sie doch! Ich rief sie mit Namen, lockte, sie hob den Kopf, prüfte mich kauend mit den Ohren, und wenn sie es tätsächlich war, müsste sie jetzt zu mir kommen; denn Pferde vergessen nichts.

Sie wendete sich wieder der riesigen grünen Mahlzeit zu ihren Füßen zu, und schien noch zu überlegen, mal mit dem einen Ohr, mal mit dem anderen, aber nie mit beiden zugleich. Die Erinnerung wurde wach,  machte mich ganz versessen, ich lockte, rief, schnalzte mit der Zunge, und dann sah ich mich verstohlen um, ob mich etwa jemand beobachtete, denn die Sache wurde schlagartig peinlich. Es konnte nicht meine Stute sein. Es war ein Wallach.

Antwort
von Meeresblume, 74

Hallo,

Wieso verstehst du das nur bei Haustieren wie Katzen?

Ich als Frau finde Pferde zum einen Faszinierend, weil sie eben einen Reiter auf sich dulden, und zum einen weil sie einem sehr viel Vertrauen schenken. Klar Vertrauen ist auch bei einem Hund so, aber bei einem Pferd finde ich ist es anderst. Schwere das Vertrauen aufzubauen, denn das Vertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg.
Den dieses Vertrauen, ist wichtig um etliches anderes mit dem Pferd zu tun. Zirkuslektionen, Reiten ohne alles, Ängste lösen. 

Unteranderem: Weil sie so vieles Ausstrahlen (Eleganz, anmut, Stärke) Sie vergeben dem Menschen was er tut (Rollkur, etc.) vieles was also dem Pferd schadet. Ebenso beweisen sie Mut. Es gibt so viele Rassen und Farben, jedes Tier einzigartig.

Aber vllt. kennst du die Märchen mit Pferden (Einhörner, Pegause,..) und genau diese Dinge haben mich von klein auf fasziniert. ;)

LG

Kommentar von Torrnado ,

naja....wem`s gefällt.....mich faszinieren NUR Katzen !!!

ich liebe Katzen abgöttisch !  :)

Kommentar von Urlewas ,

.??? Das klingt nun nicht nach echtem Interesse, sondern, als wäre deine Frage eher als Kriik an den Reiterinnen gedacht - als wollest du uns alle zu deinem " Gott", der Katze, bekehren ;-)

Kommentar von Wurzelstock ,

Besser kann man es vermutlich nicht beschreiben, Meeresblume. :-)

Interssant ist, dass mit den Fabeltieren der Märchen eine erotische Kraft charakterisiert wird. Erotik ist eine sinnliche Kraft. Sie kann von allem geweckt werden, was wir als schön empfinden. Meines Erachtens ist sie immer als Komponente vorhanden, wenn wir uns einem anderen Lebewesen zuwenden.

Die Pferde der Fabeln und Märchen verkörpern das Icon des Mannes und seine Anziehung. Das könnte erklären, warum mehr Frauen in der Reiterei zu finden sind als Männer.

Mich faszinierte übrigens als Kind besonders das Märchen von der Gänsemagd - was habe ich das Pferd Falada beneidet. Selbst als Kopf strahlte es noch Kraft aus... :-)

Antwort
von RainbowHorse, 67

weil sie einfach majestätisch sind und einfach toll, das sind freunde fürs leben mit den man so viel spass haben kann aber erst vertrauen aufbauen muss

Antwort
von BlaueLimo265, 37

Ich verstehe es auch nicht und ich bin ein Mädchen. Ganz viele aus unserer Klasse reiten, ich versteh einfach nicht was daran so toll ist. Aber ich meine jeder hat seinen eigenen Geschmack.

Kommentar von Torrnado ,

da is ne Katze doch viel bessa, oda ?  ;-)

Kommentar von BlaueLimo265 ,

Ja

Antwort
von Nashota, 73

Pferde vereinen Eleganz, Kraft und Schönheit. Sie haben die weichste Nase unter den Tieren. Und wer einmal das Vertrauen eines Pferdes gewonnen hat, hat einen Freund fürs Leben.

Antwort
von Quark1992, 59

Weil sie wunderschöne Tiere sind und viele Menschen gerne auf ihnen reiten. Nicht nur Frauen. (:

Antwort
von Blub45011, 71

Wenn du schon mal auf nem Pferd gesessen wärst wüsstest du es (also halt selber geritten ,Kirmes oder so zählt nicht)

Antwort
von FreakFragt, 89

Das liegt vielleicht in der Natur schon früher haben sich Menschen für Pferde interessiert, weil die so schnell und stark waren oder sind.

Antwort
von Frageatlas, 85

Für mich ist es ein ganz besonderer Reiz, diese viel größeren und kraftvollen Tiere, die uns ganz einfach schwer verletzen können, als "Freund" anzusehen. Obwohl sie so viel größer und stärker als wir sind, sind sie beim richtigen Umgang erstaunlich sanft.

Ich finde das sehr faszinierend an ihnen!

Antwort
von Jallyxo, 71

Ich denke das ist mehr so ein Klischee

Kommentar von eleneret ,

Nicht wirklich. Aber die meisten Mädchen hören wegen dem 1. Freund dann auf.

Antwort
von longhairs, 58

Weil jede Klasse mindestens eine Person braucht die Pferdeverrückt ist

Kommentar von eleneret ,

Oh ja; HIER BIN ICH!

Kommentar von longhairs ,

HAHAHAHA XD

Antwort
von Wurzelstock, 92

Ich ahne, worauf Du hinaus willst. Doch da bist Du auf dem Holzweg.

Richtig ist allerdings, dass seit längerem zunehmend mehr Mädchen Reitsport betreiben, und in die Pferdeberufe streben, als Jungs. Warum das Pferd ein faszinierendes Tier ist, kriegst Du am besten heraus, wenn Du mal eine Reitstunde an der Longe nimmst. (Gibt aber einen höllischen Muskelkater.)

Antwort
von asiawok, 1

Die Stärke und Kraft in einem zarten schönen Lebewesen

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