Warum fahren Fahrradfahrer die ein Rennrad benutzen nicht auf dem Radweg? Wie ich meine, dürfen Sie erst als Gruppe mit 15 Personen die Strasse benutzen

Wenn wir mehr ordentliche befahrbare Radwege hätten, würden die Radfahrer diese auch benutzen. Leider ist eine Benutzung in den seltensten Fällen möglich.
Entweder sind sie zugeparkt, in einem sau miserablen Zustand oder sonstige Gründe sprechen gegen eine Benutzung.
Rennräder haben extrem harte Reifen und eine sehr schlechte Federung. Da merkt man jede Unebenheit auf den schlechten Radwegen.

Laut Gesetz ist jeder Radfahrer verpflichtet, einen Radweg zu benutzen, wenn dieser als Radweg ausgeschildert ist. Wird das nicht gemacht, ist es ein Verstoß!! Auch Rennfahrer sind Radfahrer!!

weil sie rennfahrer sind und sie ihre rennen auch nicht auf dem fahrradweg bestreiten!
Aber in der StvO ist es doch geregelt, und beim Bund deutscher Radfahrer ist es auch so erklärt, das die Radwege benutzt werden müssen
lenno am 27. Mai 2009 20:32 quatsch! es müssen nur die radwege benutzt werden die mit einem blauen schild gekennzeichnet sind! das sind vllt 2% der radwege!

weil sie viel zu schnell für den radweg sind
So ein Schwachsinn!!! Kann ein Porsche nicht auf einer holprigen Landstraße fahren?? Merkst Du was? Zu schnell? Ha-Ha! Das ist dann die "nichtangepasste Geschwindigkeit"!
Hallo "Pseudo"-Rudi-Altigs. Leider gibt es unter den angesprochenen "Pseudos" viele "Möchtegerne"! Aber ein gelbes Trikot macht noch keinen Rennradler. Dass die Verpflichtung der Benutzung der Radwege für ALLE (also auch die "Pseudos"!!!) gilt, ist eigentlich klar, denn es ist auch ein FAHRRAD!!! Was die Geschwindigkeit anbelangt: Auch der Autofahrer hat nicht überall Autobahnen, Schnellstraßen usw., also muss auch er sich anpassen und kann seinen Porsche nicht immer mit Vollgas bewegen!!! Aber Rücksicht ist etwas, was die "Pseudos" nicht kennen!!! Die Ausreden mit "schlechter Zustand", "zugeparkt", "Fußgänger" kennt man zur Genüge!!! Damit will sich "Pseudo" rechtfertigen! Wenn es nach mir ginge, müsste ein Verstoß mit "vorsätzlicher Straßenverkehrsgefährdung" und Einzug des "Sportgerätes" für drei Monate geahndet werden!!! Wie viele fahren ganz bewusst trotz bestens ausgebautem Radweg auf der Straße und Behindern somit VORSÄTZLICH den Autoverkehr? Das ist den rücksichtslosen "Pseudos" aber egal. Hut ab und alle Achtung vor den RR-Fahrern, die sich auch an die STVO halten!!! Denn jeder von den "Pseudos" ist auch Autofahrer und ärgert sich dann über die "Pseudos", die ihn behindern, sich und andere durch dieses Verhalten gefährden!!! Grüße
lenno am 27. Mai 2009 20:35 es besteht keine pflicht auf radwegen zu fahren! es sei denn sie sind mit dem blauen schild gekennzeichnet! dies ist vllt bei 2% der radwege der fall!

Weil es Rennräder und keine Fahrräder sind. Was das allerdings mit dünnen Reifen zu tun hat, ist mir schleierhaft.
Rennräder sind zu 100% "Fahrräder" mit allen Rechten & Pflichten aus der STVO (Einzige Ausnahme: Akkulicht unter 11kg genehmigt). Die dünnen Reifen sind extrem hart aufgepumpt (wg. Rollwiderstand) und dadurch merkt man jede Unebenheit stärker als mit Alltagsrädern. Und Radwege sind meistens sehr rumpelig (vergleichbar mit einem Schotterweg).

Weil du gar nicht so schnell ausweichen kannst!
Dann warst Du einfach zu schnell!!! Wenn ich mit dem Auto nicht mehr rechtzeitig bremsen kann ...? Das nennt man dann "angepasste Geschwindigkeit"!

Weil sie sehr dünne Reifen haben.
Und was ist wenn er auf meine Motorhaube landet, dann ist es der böse Autofahrer
miccy am 20. September 2008 19:54 Dann haben beide Pech gehabt.
Radfahrer landen meistens beim Rechtsabbiegen "auf der Motorhaube", wenn sie auf dem Radweg (rechts nehmen der Straße) geradeausfahren wollen und sich im toten Winkel befinden.