
Weil es für rückwärts nur einen Gang gibt.
Für vorwärts meist 5.
wenn man Gas gibt wird dem Motor gesagt das er vorwärts fahren soll :-)
Schwertz, ne das hat was mit der sicherheit zu tun, oder hast du mal ein auto gesehen das mit 220 sachen rückwärts durch die welt fährt?
Mit dem DAF konnte man rückwärts so schnell wie vorwärts fahren. In Holland gab es sogar extra Rennen dafür.

Die können auch rückwärts recht schnell fahren. Man hat nur nicht so den Überblick und tut es dewegen meist nicht.

Weil es nur einen Rückwärtsgang gibt. Und außerdem fehlt beim Rückwärtsfahren der Fahrtwind zur Motorkühlung. Also: Je schneller, desto eher geht der Motor hoch.

Das gilt nicht für den DAF 88, das einzige Auto, das rückwärts genauso schnell wie vorwärts fahren kann.
Questor am 14. Februar 2009 00:12 Nicht nur der 88er, die Variomatik war das ausschlaggebende. Witziges Auto - super Zeit.

Weil es besser ist, den Vorwärts ist die natürliche Richtung.
Rückwärts mit 200 km/h, wahnsinn!!!!
sont würden Frauen schneller gegen die wand fahren:)

eine frage der physikalischen mechanik und der menschlichen begabung
Weil wir halt vorwärts fahren-warum sollen wir rückwärts 180 fahren, wo es doch vorwärts viel einfacher ist??
Da die gelenkten Räder vorne sind und sie über einen Nachlaugf verfügen wird sich jede Lenkbewegung nach dem Loslassen des Steuerrades wieder ein eine neutrale geradeausrichtung begeben. Sin die Lenkräder hinten, dann verstärken sich die Steuerbewegungen und das Fahrzeug fängt an wie wild auszuschlagen. Einzig Mähdrescher und Gabelstapler haben die Steuerräder hinten. Daher sind diese Fahrzeuge auch auf 30km/h beschränkt. Möchte man damit schneller fahren, dann muss man Konstruktiv etwas an der Lenkung ändern, also den Lenkausschlag begrenzen, die hinteren Räder arretieren und mit den Vorderrädern lenken, oder ein elektronisches Stäbilitäts - dingsbums einbauen.
Hast du keine von diesen Möglichkeiten, dann passiert dir das, wie in den Actionfilmen: eine gar nicht so heftige Lenkbewegung genügt und das Auto dreht sich. Im Film hat man immer riesig Platz. Im richtigen Leben kaum.