Warum fällt es uns leichter auf andere mit dem Finger zu zeigen an statt erst mal vor der eigenen Haustür zu kehren?

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3 Antworten

Hallo healey,

Es ist für Menschen immer einfacher zu erkennen, wenn andere etwas falsch machen, weil man ja nicht der Mensch ist. Wir haben als Beobachter, ein anderen Blick, auf das Geschehen. Wir beurteilen es kritischer oder neutraler. 

Kennst du den Spruch: Mache was erst mal selbst durch, bevor du über mich Urteilst., Oder so ähnlich?

Wenn man in die selbe Situation kommt wie der andere, Merkt man oft erst was der oder die durchmachen. Vor allem merkst du dabei auch wie sehr sich die Beurteilung, bei dir selbst verändert. Das was du bei dir siehst ist dennoch nicht so schlimm, als wenn du es wo anders siehst. Der Grund ist unter anderem, weil du mit dem immer zu tun hast, du gewöhnst dich daran. manches verläuft schleichend und bei manchen, lernt man auch die Augen zu verschließen.

Warum Leute dann auf andere Zeigen, das ist verschieden. Manche machen sich damit einfach wichtig, manche haben es nicht anders gelernt, manche gefällt es auf andere herum zu hacken, die Gründe sind vielfältig. Du kannst ja wenn du dich selbst mal ertappst, mal überlegen wieso du es wolltest oder getan hast. Oder wenn du jemanden kennst der es gemacht hat, oder dabei war, einfach mal neugierig fragen.

Auch Famas1907 Argument ist eine Möglichkeit.

Gruß Plüsch Tiger

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Das hat mit der allgemeinen Psychologie zu tun. Der Mensch hat gewisse angeborene Bedürfnisse wie z.b. Anerkennung, Selbstverwirklichung und Information.

Sobald man auf jemanden mit dem Finger zeigen kann greift die "Schadenfreude" und man fühlt sich selbst erhaben und überlegen.

Das ist pure Psychologie und ist ein Bestandteil der Selbsterhaltung.

Lg

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weil man seine fehler nicht sehen möchte und nur die von anderen sieht

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