Frage von user789 22.06.2010

Warum fällt es manchen Leuten schwer, die Religion anderer zu akzeptieren?

  • Hilfreichste Antwort von quopiam 22.06.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin natürlich auch davon überzeugt, daß ich rechter hab als andere lach. Meine Religion ist natürlich die einzig wahre, versteht sich. - Trotzdem kann ich gut damit leben, daß andere Leute völlig anders darüber denke. Ich mag es nicht, wenn jemand meinen Glauben direkt angreift und ich mag es auch nicht, wenn jemand Blödsinn darüber verbreitet. Darüber diskutiere ich auch gern und gern auch mal ein bißchen heftiger. Und nochmal: Ich kann sehr gut damit leben, daß nicht alle meine Religion teilen, ich teile die der anderen ja auch nicht. Gruß, q.

  • Antwort von AllesKnower 22.06.2010
    15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Jede Religion ist intolerant und beansprucht die Wahrheit für sich, es ist kein Zufall das Religion schon Millionen von Toten gefordert hat, die Menschheit stünde besser ohne solche Ideen !

  • Antwort von Solipsist 23.06.2010
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gegenfrage:

    .

    Die drei Vertreter des Monotheismus: Christentum, Judentum, Islam, beten einen Gott an, der für Ungläubige wie mich –schriftlich niedergelegt– entweder immerwährende Flammenhölle, oder die Verdammnis in der absoluten Lieblosigkeit bereithält.

    Dies wird von den strikt Gläubigen der jeweiligen Religionen als gut, gerecht und fair erachtet.

    Jene Menschen sind also der tiefen inneren Überzeugung, ich, ich ganz persönlich, solle gerechterweise leiden –auf ewig wohlgemerkt– weil ich nicht gewillt bin genauso zu glauben wie sie es tun.

    .

    Nun die Frage:

    Auf welcher Basis soll ich nun eine solche Geisteshaltung auch noch akzeptieren?

    Auf welcher Grundlage wird von mir nun erwartet, dass ich diesen Menschen auch noch mit Respekt begegne, die meinen, es wäre Teil der Glorie ihrer Gottheit, wenn ich in Zukunft für ewige Zeit leiden müssen werde?

    .

    .

    Jeder fundamental Gläubige der diese Haltung vertritt, ist herzlich eingeladen mir zu antworten.

  • Antwort von grada13 22.06.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
  • Antwort von Menevea 22.06.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat.

  • Antwort von Reisswolf53 23.06.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Weil, kurz gesagt, jeder Vertreter der jeweiligen Religion glaubt, dass seine Vorstellungen die allein glückselig machenden sind! Resultate waren und sind grausame Religionskriege, sinnlose und für normal denkende Menschen nicht mehr nachvollziehbare Debatten u. a. nicht nur zwischen den Religionen, sondern auch innerhalb. Merke: Jede Religion ist egoistisch, abgrenzend, überheblich!

  • Antwort von Mystika1245 22.06.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Religon selber ist das Problem...sie duldet meist keine anderen Religionen...

  • Antwort von wueselduesel 23.06.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Intolerant sind eigentlich nur Christentum und Islam. Solange deren Anhänger mich in Ruhe lassen, lasse ich sie in Ruhe. Wer meine persönliche Freiheit beschneiden will, der kriegt Stress. Meinst du das mit Intoleranz?

  • Antwort von Nowka 22.06.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    1. sie sind davon überzeugt, daß NUR SIE die wahrheit haben.

    2. sie sind zu bissig wegen ihres übergroßen egoismus.

  • Antwort von italylovesriri 22.06.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    also ich bin der meinung das es bei manchen menschen schon intolleranz ist , weil sie so überzeugt von ihrer religion sind,dass sie keine andere meinung hören wollen..ich bin gläubige christin , meine besten freunde sind muslima und wir würden nie deswegen streiten,weil jeder den anderen glauben aktzeptiert.jeder kann von seiner religion überzeugt sein,aber sich deswegen zu streiten finde ich sinnlos und unangebracht, denn man wird sich eh nie einig , da der eine dies und der andere das glaubt.^^

  • Antwort von Tobias87 22.06.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Monotheistische Religionen wie der Islam und das Christentum haben einen und nur einen Gott. Anders als polytheistische Religionen können sie daher ihrem Selbstverständnis nach den Glauben von Menschen, die nicht an diesen Gott glauben, nicht als gleichberechtigt anerkennen. Wie viel leichter das für polytheistische Religionen ist, zeigt das Beispiel Roms, das, solange es ans klassische Pantheon geglaubt hat, die Götter der eroberten Völker einfach in dieses integriert hat.

  • Antwort von Iran666 22.06.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Intolleranz, Rassismus und andere Faktoren! Rassismus daher, weil z.B. der Islam in meist Asiatischen Ländern herrscht und die Leute, anstadt zu sagen, wir haben was gegen Asiaten, den Glauben als sprungbrett nehmen! Als Beispiel haben in Deutschland viele was dagegen das Türkei in die EU kommt, also sagt man die Moslems! Der größte Punkt liegt aber daran, das der Islam die neuste Relligion, Gottes ist! Im gegensatz zu den Christen wo ja nichts über den Propheten Mohamad in der Biebel steht, ist der Prophet Jesus und Moses im Koran als wichtige Vorpropheten genannt! Ist halt ca. 1000Jahre später entstanden! So gelten im Islam alle drei Relligionen als heilig, im Christentum nur die zwei ersten und im Judentum nur ihre eigene Relligion! Also respektieren die konservativen Christen nicht den Islam und Mittläufer plappern alles nach und schon ist der Islam Feind! Hinzu kommt noch das die Weltmacht USA, Christen sind und Kriege in Moslemischen Ländern führen! Das erzeugt Hass und viele Moslems gehen auf die Barrikaden. Aber es werden keine Christen beschimpft sondern das Westliche System in denen zum Großteil Christen leben. Aber Christen werden immer hochgelobt im Islam, da Christus ein Prophet im Islam ist!!!

  • Antwort von coeleste 22.06.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    dogmatik

    wollen sich nicht ernsthaft mit anderen religionen beschäftigen

  • Antwort von Grindcore 15.12.2010

    Weil es meistens die Moslems(ok nich nur Moslems auch Christen Juden usw.) sind die den Dreck gemacht haben wir z.B unserer Rentner zusammenschlagen und wenn sie einmal sowas machen ist klar wird ales in der art auf sie gschoben und sie werden unbeliebt.Ich mag auch keine Moslems (tut mit leid is halt so...) aber ich gehe nicht auf sie zu und greife an aber wenn sie zu mir kommen halt ich mich auch nicht zurück ich mein jeder hat seine meinung

  • Antwort von schrickt 03.11.2010

    leute die religionen so stark zu einem teil ihres leben machen wie evangelista führen kein richtiges leben.man kann nicht seine weisheiten aus einem 5000 jahre altem buch holen.wieso glaubt man auch an etwas was sich irgendjemand ausgedacht hat

  • Antwort von amunensis 29.08.2010

    Weil in allen ein kleiner Zweifel nagt, denn wenn der andere mit seiner Religion recht hat, wandere ich im Zweifel schnurstracks in die Hölle oder was immer. Also versuche ich den anderen von meiner Religion zu überzeigen, das gibt etwas Sicherheit.Dann geh ich nicht allein in die Hölle ;-)

  • Antwort von Gronkor 28.08.2010

    Man kann im Dialog der Religionen im Wesentlichen drei Positionen vertreten:

    Exklusivismus: Nur die eigene Religion ist im Recht.

    Inklusivismus: Nur die eigene Religion ist im Recht, aber die anderen Religionen enthalten einen Anteil der Wahrheit der eigenen Religion.

    Pluralismus: Die verschiedenen Religionen stehen gleichberechtigt nebeneinander.

    Das Ganze lässt sich natürlich auch auf nicht-religiöse Weltsichten anwenden.

  • Antwort von TikusMatabiru 25.06.2010

    Der Streit von Christen und Muslimen ist zwar bekannt, aber dumm, denn sowohl inhaltlich, wie geschichtlich sind beide Religionen sehr verwandt. Während aber meist die Christen es sind, die anzweifeln, daß es sich in beiden Religionen um denselben Gott handelt, um so jegliche Verbindungen zwischen den beiden Religionen zu leugnen, verehren Muslime umgekehrt Jesus Christus hingegen sehrwohl als Prophet. Auch zeigen Christen mit Abscheu auf die Gepflogenheiten im Islam und reden von mangelndem Respekt den Frauen gegenüber, nennen das Kopftuch als Symbol für Unterdrückung und halten auch sonst die Riten der Muslime für barbarisch. Aber...der Islam ist aus dem Christentum hervorgegengen und der Islam hat sich viele Dinge nicht etwa selbst ausgedacht... Hier mal zwei Beispiele: A.) "...und der Mann steht über der Frau. Ein Mann muss beim Beten den Kopf nicht bedecken, die Frau hingegen schon.Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab, dann wird sie sich von sich aus bedecken, weil es sonst schlecht aussieht...." Es geht hier um das Kopftuch-tragen KORAN oder BIBEL ?

    B).) "Du und alle deine Nachkommen sollen zu mir halten. Ihr müsst nur jeden Mann und alle männlichen Nachkommen beschneiden. Bei allen müsst ihr also die Vorhaut am Penis entfernen, als Zeichen des Bundes zwischen mir und euch. Am achten Tag nach der Geburt muss jeder männliche Säugling beschnitten werden. Das gilt auch für eure Sklaven (selbst wenn sie eine andere Religion haben). Somit trägt ihr das Zeichen des Glaubens an mich lebenslänglich. Ein Unbeschnittener muss von seinem Volk ausgerottet werden, weil er nicht zu meinem Bund gehört." Es geht hier um die Pflicht zur Beschneidung. KORAN oder BIBEL ? Lösungen: A.) Die BIBEL verlangt das Kopftuch beim Gebet und zwar im 1. Buch Korinther Kapitel 11, Absätze 3-9. Kopftuch wäre also im Christentum eigentlich Pflicht. Im übrigen war das Kopftuch ein Zeichen von Ehrbarkeit und wurde von Frauen selbst als Unterscheidungs-Kennzeichen gegenüber Straßenmädchen (Huren) gewählt, weil die das Haar, das sonst geflochten unter einem kleinen Standeshäubchen getragen wurde, offen (ungeflochten) zut Schau gestellt und nicht selten öffentlich durchgekämmt wurde... Das Haarkämmen machten Frauen nur zuhause vor dem Spiegel vor dem ins Bett gehen... Zurück zum Barbarischen Islam... B.) Auch BIBEL ! Beschneidungen im Christentum wurde von den Juden übernommen und wäre eigentlich auch Pflicht. Dieses Zitat ist übrigens ein überliefertes und damit verbindliches Wort Gottes selbst ! Wiedergegeben im 1. Buch Mose Kapitel 17, Abs. 9-17 Ich könnte dies noch Seitenweise weiterführen...

  • Antwort von manal89 23.06.2010

    http://www.wshoffmann.de/artikel/diaisch.html hier kannst mal ruhig durch lesen und die Antwort befassen hoffe ich..

  • Antwort von evangelista 23.06.2010

    @ Das Grundproblem, welches zw. Christen und Moslems besteht, ist darauf zurückzuführen, weil Mohammed mit dem Anspruch aufgetreten ist, dass er von Gott berufen worden wäre die bisherige** Gottesoffenbarung(Altes und Neues Testament), die angeblich verfälscht worden wäre, zu korrigieren.

    Er behauptet, dass Christus weder der Sohn Gottes, noch der Erlöser der Menschen wäre, denn am Kreuz wäre Er gar nicht gestorben.

    Dieser "zentrale Angriff" auf das Christentum ist die Ursache der Auseinandersetzung und des Konfliktes, weil er ungerechtfertigt ist.

    @ Diese unberechtigten und falschen Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit, weil weder die Bibel verfälscht wurde(über 5000 Handschriftenfunde beweisen genau das Gegenteil) und auch die Darstellung Christi, dass Er nur ein Prophet gewesen, aber nicht der Sohn Gottes und der Erlöser wäre entbehrt jeder Grundlage.

    @ Das AT hat als "zentrale Botschaft" das Kommen des Messias/Erlösers, der durch die Propheten in detaillierter Weise angekündigt worden ist. Das NT hingegen bestätigt uns, dass in Christus die Vorhersagen in Erfüllung gegangen sind.

    @ Auf diese falschen Behauptungen hat Mohammed seine Religion gegründet, doch sie alle sind unberechtigt und falsch.(Sie sind eine Lüge!)

    Und deshalb ist es unbedingt notwendig die Menschen darauf hinzuweisen und die falschen Anschuldigungen klar zu stellen.

    Darum gibt es also diesen Konflikt, der von den Moslems aufgrund ihrer falschen Behauptung ausgelöst wurde.

  • Antwort von Bulbul 22.06.2010

    religion ist eine GLAUBENS- und keine WISSENSsache! es gibt kein generelles richtig oder falsch. das muss jeder fuer sich selber entscheiden. ich finde allgemein kann und sollte man ueber religion nicht diskutieren!

  • Antwort von latifa86 22.06.2010

    Ich denke, dass Relgion eine persönliche Sache ist. Da gibt es kein richtig oder falsch. Viele wollen das nicht akzeptieren und glauben sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen und alle anderen liegen falsch. Mir wurde schon bei einer Diskussion über Religionen von einem Christen nahegelegt einen Psychologen aufzusuchen, nur weil ich der Meinung nicht zustimmen konnte, dass der Islam doch eine "ach so böse" Religion sei. Ist schon traurig, dass manche sich auf ein solches Niveau begeben müssen um ihren religiösen Standpunkt zu vertreten.

  • Antwort von PeRiBa 22.06.2010

    Der Streit der Religionen hat auch immer etwas mit wirtschaftlichen Interessen zu tun, das kann man in der Geschichte nachverfolgen.

    Sage Dir selber, dass alle Religionen nur verschieden farbige Fenster in Gottes großer Kathedrale sind.

    Diese Vorstellung hat mir immer geholfen. Toleranz ist ein großes Ziel und vielleicht nie zu erreichen.

  • Antwort von kindergarten 22.06.2010

    Die Menschen sind heutzutage nicht mehr tolerant. Sie wollen jeden seine eigene Meinung aufzwingen. Wenn jeder jedem seine Eigene Meinung lassen würde, gäbe es weniger Streit und Kriege

  • Antwort von kiwi97 22.06.2010

    also ich wurde gar nicht getauft aber ich glaube das liegt daran das jede religion sich für die beste hält ... aber das glaube ich auch nur

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