Warum fällt es manchen Leuten schwer, die Religion anderer zu akzeptieren?

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23 Antworten

Ich bin natürlich auch davon überzeugt, daß ich rechter hab als andere lach. Meine Religion ist natürlich die einzig wahre, versteht sich. - Trotzdem kann ich gut damit leben, daß andere Leute völlig anders darüber denke. Ich mag es nicht, wenn jemand meinen Glauben direkt angreift und ich mag es auch nicht, wenn jemand Blödsinn darüber verbreitet. Darüber diskutiere ich auch gern und gern auch mal ein bißchen heftiger. Und nochmal: Ich kann sehr gut damit leben, daß nicht alle meine Religion teilen, ich teile die der anderen ja auch nicht. Gruß, q.

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Kommentar von italylovesriri
22.06.2010, 21:39

ja so denke ich auch^^

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Kommentar von Perona88
23.06.2010, 14:51

Schöne Antwort:)

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also ich bin der meinung das es bei manchen menschen schon intolleranz ist , weil sie so überzeugt von ihrer religion sind,dass sie keine andere meinung hören wollen..ich bin gläubige christin , meine besten freunde sind muslima und wir würden nie deswegen streiten,weil jeder den anderen glauben aktzeptiert.jeder kann von seiner religion überzeugt sein,aber sich deswegen zu streiten finde ich sinnlos und unangebracht, denn man wird sich eh nie einig , da der eine dies und der andere das glaubt.^^

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Der Streit von Christen und Muslimen ist zwar bekannt, aber dumm, denn sowohl inhaltlich, wie geschichtlich sind beide Religionen sehr verwandt. Während aber meist die Christen es sind, die anzweifeln, daß es sich in beiden Religionen um denselben Gott handelt, um so jegliche Verbindungen zwischen den beiden Religionen zu leugnen, verehren Muslime umgekehrt Jesus Christus hingegen sehrwohl als Prophet. Auch zeigen Christen mit Abscheu auf die Gepflogenheiten im Islam und reden von mangelndem Respekt den Frauen gegenüber, nennen das Kopftuch als Symbol für Unterdrückung und halten auch sonst die Riten der Muslime für barbarisch. Aber...der Islam ist aus dem Christentum hervorgegengen und der Islam hat sich viele Dinge nicht etwa selbst ausgedacht... Hier mal zwei Beispiele: A.) "...und der Mann steht über der Frau. Ein Mann muss beim Beten den Kopf nicht bedecken, die Frau hingegen schon.Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab, dann wird sie sich von sich aus bedecken, weil es sonst schlecht aussieht...." Es geht hier um das Kopftuch-tragen KORAN oder BIBEL ?

B).) "Du und alle deine Nachkommen sollen zu mir halten. Ihr müsst nur jeden Mann und alle männlichen Nachkommen beschneiden. Bei allen müsst ihr also die Vorhaut am Penis entfernen, als Zeichen des Bundes zwischen mir und euch. Am achten Tag nach der Geburt muss jeder männliche Säugling beschnitten werden. Das gilt auch für eure Sklaven (selbst wenn sie eine andere Religion haben). Somit trägt ihr das Zeichen des Glaubens an mich lebenslänglich. Ein Unbeschnittener muss von seinem Volk ausgerottet werden, weil er nicht zu meinem Bund gehört." Es geht hier um die Pflicht zur Beschneidung. KORAN oder BIBEL ? Lösungen: A.) Die BIBEL verlangt das Kopftuch beim Gebet und zwar im 1. Buch Korinther Kapitel 11, Absätze 3-9. Kopftuch wäre also im Christentum eigentlich Pflicht. Im übrigen war das Kopftuch ein Zeichen von Ehrbarkeit und wurde von Frauen selbst als Unterscheidungs-Kennzeichen gegenüber Straßenmädchen (Huren) gewählt, weil die das Haar, das sonst geflochten unter einem kleinen Standeshäubchen getragen wurde, offen (ungeflochten) zut Schau gestellt und nicht selten öffentlich durchgekämmt wurde... Das Haarkämmen machten Frauen nur zuhause vor dem Spiegel vor dem ins Bett gehen... Zurück zum Barbarischen Islam... B.) Auch BIBEL ! Beschneidungen im Christentum wurde von den Juden übernommen und wäre eigentlich auch Pflicht. Dieses Zitat ist übrigens ein überliefertes und damit verbindliches Wort Gottes selbst ! Wiedergegeben im 1. Buch Mose Kapitel 17, Abs. 9-17 Ich könnte dies noch Seitenweise weiterführen...

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leute die religionen so stark zu einem teil ihres leben machen wie evangelista führen kein richtiges leben.man kann nicht seine weisheiten aus einem 5000 jahre altem buch holen.wieso glaubt man auch an etwas was sich irgendjemand ausgedacht hat

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Monotheistische Religionen wie der Islam und das Christentum haben einen und nur einen Gott. Anders als polytheistische Religionen können sie daher ihrem Selbstverständnis nach den Glauben von Menschen, die nicht an diesen Gott glauben, nicht als gleichberechtigt anerkennen. Wie viel leichter das für polytheistische Religionen ist, zeigt das Beispiel Roms, das, solange es ans klassische Pantheon geglaubt hat, die Götter der eroberten Völker einfach in dieses integriert hat.

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Weil es meistens die Moslems(ok nich nur Moslems auch Christen Juden usw.) sind die den Dreck gemacht haben wir z.B unserer Rentner zusammenschlagen und wenn sie einmal sowas machen ist klar wird ales in der art auf sie gschoben und sie werden unbeliebt.Ich mag auch keine Moslems (tut mit leid is halt so...) aber ich gehe nicht auf sie zu und greife an aber wenn sie zu mir kommen halt ich mich auch nicht zurück ich mein jeder hat seine meinung

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Die Menschen sind heutzutage nicht mehr tolerant. Sie wollen jeden seine eigene Meinung aufzwingen. Wenn jeder jedem seine Eigene Meinung lassen würde, gäbe es weniger Streit und Kriege

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Der Streit der Religionen hat auch immer etwas mit wirtschaftlichen Interessen zu tun, das kann man in der Geschichte nachverfolgen.

Sage Dir selber, dass alle Religionen nur verschieden farbige Fenster in Gottes großer Kathedrale sind.

Diese Vorstellung hat mir immer geholfen. Toleranz ist ein großes Ziel und vielleicht nie zu erreichen.

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religion ist eine GLAUBENS- und keine WISSENSsache! es gibt kein generelles richtig oder falsch. das muss jeder fuer sich selber entscheiden. ich finde allgemein kann und sollte man ueber religion nicht diskutieren!

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Intolleranz, Rassismus und andere Faktoren! Rassismus daher, weil z.B. der Islam in meist Asiatischen Ländern herrscht und die Leute, anstadt zu sagen, wir haben was gegen Asiaten, den Glauben als sprungbrett nehmen! Als Beispiel haben in Deutschland viele was dagegen das Türkei in die EU kommt, also sagt man die Moslems! Der größte Punkt liegt aber daran, das der Islam die neuste Relligion, Gottes ist! Im gegensatz zu den Christen wo ja nichts über den Propheten Mohamad in der Biebel steht, ist der Prophet Jesus und Moses im Koran als wichtige Vorpropheten genannt! Ist halt ca. 1000Jahre später entstanden! So gelten im Islam alle drei Relligionen als heilig, im Christentum nur die zwei ersten und im Judentum nur ihre eigene Relligion! Also respektieren die konservativen Christen nicht den Islam und Mittläufer plappern alles nach und schon ist der Islam Feind! Hinzu kommt noch das die Weltmacht USA, Christen sind und Kriege in Moslemischen Ländern führen! Das erzeugt Hass und viele Moslems gehen auf die Barrikaden. Aber es werden keine Christen beschimpft sondern das Westliche System in denen zum Großteil Christen leben. Aber Christen werden immer hochgelobt im Islam, da Christus ein Prophet im Islam ist!!!

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Man kann im Dialog der Religionen im Wesentlichen drei Positionen vertreten:

Exklusivismus: Nur die eigene Religion ist im Recht.

Inklusivismus: Nur die eigene Religion ist im Recht, aber die anderen Religionen enthalten einen Anteil der Wahrheit der eigenen Religion.

Pluralismus: Die verschiedenen Religionen stehen gleichberechtigt nebeneinander.

Das Ganze lässt sich natürlich auch auf nicht-religiöse Weltsichten anwenden.

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Ich denke, dass Relgion eine persönliche Sache ist. Da gibt es kein richtig oder falsch. Viele wollen das nicht akzeptieren und glauben sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen und alle anderen liegen falsch. Mir wurde schon bei einer Diskussion über Religionen von einem Christen nahegelegt einen Psychologen aufzusuchen, nur weil ich der Meinung nicht zustimmen konnte, dass der Islam doch eine "ach so böse" Religion sei. Ist schon traurig, dass manche sich auf ein solches Niveau begeben müssen um ihren religiösen Standpunkt zu vertreten.

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Kommentar von Solipsist
22.06.2010, 20:42

"Da gibt es kein richtig oder falsch"

Entweder decken sich die Glaubenssätze mit der tatsächlichen Realität, oder sie tun das nicht. Ergo gibt es definitiv ein richtig oder falsch.

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Und wieso Du eine Religion nicht für böse erachtest, Latifa, die schriftlich gänzlich offen und unmissverständlich festgelegt hat, dass jeder der nicht zu Lebzeiten konvertieren möchte, im Jenseits auf immer und ewig bei ständig nachwachsender Haut zu brennen und leiden hat, das erkläre mal bitte.

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Gern noch mal:

Bei vollem Bewusstsein, Flammen am ganzen Körper, dies für eine milliarde hoch einer milliarde von Jahren –was noch immer keine Ewigkeit ist– und Latifa erachtet solches nicht als böse.

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Beeindruckend.

Wo geht denn "böse" denn los bei Dir?

Denn viel Platz für Steigerungen lässt meine Fantasie nicht so recht zu.

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also ich wurde gar nicht getauft aber ich glaube das liegt daran das jede religion sich für die beste hält ... aber das glaube ich auch nur

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Weil in allen ein kleiner Zweifel nagt, denn wenn der andere mit seiner Religion recht hat, wandere ich im Zweifel schnurstracks in die Hölle oder was immer. Also versuche ich den anderen von meiner Religion zu überzeigen, das gibt etwas Sicherheit.Dann geh ich nicht allein in die Hölle ;-)

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Die Religon selber ist das Problem...sie duldet meist keine anderen Religionen...

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@ Das Grundproblem, welches zw. Christen und Moslems besteht, ist darauf zurückzuführen, weil Mohammed mit dem Anspruch aufgetreten ist, dass er von Gott berufen worden wäre die bisherige** Gottesoffenbarung(Altes und Neues Testament), die angeblich verfälscht worden wäre, zu korrigieren.

Er behauptet, dass Christus weder der Sohn Gottes, noch der Erlöser der Menschen wäre, denn am Kreuz wäre Er gar nicht gestorben.

Dieser "zentrale Angriff" auf das Christentum ist die Ursache der Auseinandersetzung und des Konfliktes, weil er ungerechtfertigt ist.

@ Diese unberechtigten und falschen Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit, weil weder die Bibel verfälscht wurde(über 5000 Handschriftenfunde beweisen genau das Gegenteil) und auch die Darstellung Christi, dass Er nur ein Prophet gewesen, aber nicht der Sohn Gottes und der Erlöser wäre entbehrt jeder Grundlage.

@ Das AT hat als "zentrale Botschaft" das Kommen des Messias/Erlösers, der durch die Propheten in detaillierter Weise angekündigt worden ist. Das NT hingegen bestätigt uns, dass in Christus die Vorhersagen in Erfüllung gegangen sind.

@ Auf diese falschen Behauptungen hat Mohammed seine Religion gegründet, doch sie alle sind unberechtigt und falsch.(Sie sind eine Lüge!)

Und deshalb ist es unbedingt notwendig die Menschen darauf hinzuweisen und die falschen Anschuldigungen klar zu stellen.

Darum gibt es also diesen Konflikt, der von den Moslems aufgrund ihrer falschen Behauptung ausgelöst wurde.

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Kommentar von rubicon66
23.06.2010, 09:17

@,evangelista, du kannst es einfach nicht lassen,immer wieder sähst du zwietracht und versucht mit deinen wiedergekäutem gesülze deine religion als der weissheit letzten schlusss zu verkaufen.Mich wundert nur dass der support hier nicht endlich mal eine reaktion zeigt!!

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Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat.

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Intolerant sind eigentlich nur Christentum und Islam. Solange deren Anhänger mich in Ruhe lassen, lasse ich sie in Ruhe. Wer meine persönliche Freiheit beschneiden will, der kriegt Stress. Meinst du das mit Intoleranz?

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Weil, kurz gesagt, jeder Vertreter der jeweiligen Religion glaubt, dass seine Vorstellungen die allein glückselig machenden sind! Resultate waren und sind grausame Religionskriege, sinnlose und für normal denkende Menschen nicht mehr nachvollziehbare Debatten u. a. nicht nur zwischen den Religionen, sondern auch innerhalb. Merke: Jede Religion ist egoistisch, abgrenzend, überheblich!

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Kommentar von quopiam
23.06.2010, 08:44

Es gibt keine Kriege, die aus religiösen Gründen geführt werden. Es gibt nur Kriege, die ein religiöses Mäntelchen umgehängt bekommen. Die wahren Motive sind immer ganz andere: Machtausbau, Gebietserweiterung, Verteilung von Ressourcen, politische Einflußnahme etc. - es sind immer politische Gründe, niemals religiöse.

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