
Ich habe mal die folgende These gelesen:
Die Menschen lachen gern über die Ostfriesen, weil sie es leid sind, über die Bayern zu weinen.
Klingt doch gut - oder?

Das habe ich bei Wikipedia gefunden: (Scheint eine lange Geschichte zu sein)
Das Gymnasium in Westerstede im Ammerland, einem Nachbarland von Ostfriesland, wurde und wird auch von ostfriesischen Schülern besucht. Wie bei vielen anderen benachbarten Regionen gibt es auch zwischen den Bevölkerungen Ostfrieslands und des Ammerlands immer wieder Sticheleien und Neckereien. Auf dem besagten Gymnasium gipfelten diese in den Jahren 1968 und 1969 in einer von dem Schüler Borwin Bandelow in der Schülerzeitung "Der Trompeter" veröffentlichten Serie namens "Aus Forschung und Lehre". In dieser wurde über den sogenannten "Homo ostfrisiensis" berichtet, dem vermeintlich dummen und unbeholfenden Bewohner Ostfrieslands. Wiard Raveling, selbst Ostfriese und Lehrer an diesem Gymnasium, hat 1999 die "Geschichte des Ostfriesenwitzes" in Buchform veröffentlicht. Was auf die Serie in der Schülerzeitung folgte, war eine Witzewelle, die sich zunächst in der Region verbreite, aber schon bald über Rundfunk, Zeitungen und Zeitschriften in ganz Deutschland publik wurde. Medien wie der stern oder der Spiegel berichteten über die kuriosen Nachbarschaftsstreitigkeiten zwischen Ostfriesen und Ammerländern - und verbreiteten dabei nebenbei die Witze weiter. Diese wurden schon bald an das Schema der kurz zuvor in den 1960ern in den USA aufgekommenen Polenwitze angepasst und zahlreiche Varianten, auch von Witzen über andere Bevölkerungsgruppen, übernommen.
Gruß Brummi

witze , werden meiner meinung nach , immer über die minderheit gemacht. mal sind es ostfriesen, dann schweizer, dann blondienen, ärzte usw. und im laufe der zeit, dreht sich der kreis und es beginnt von vorn.
LG