
Weil der Sauerstoffanteil darin nicht mehr so hoch ist.
Weil verbrauchte Luft weniger Sauerstoff enthält.
Gruß wiele
Luft verbraucht sich nicht. Es ändert nur seine Zusammensetzung. In normaler Luft sind ca. 21 % Sauerstoff und ca. 0,03% CO2. Nach dem ausatmen hat die Luft noch ca. 17 % Sauerstoff und dafür mehr CO2 (4%). Je geringer der Sauerstoffanteil in der Luft ist, desto weniger kann der Körper davon aufnehmen und in das Blut abgeben. Über den Blutkreislauf wird der Sauerstoff zu den Zellen transportiert wo diese es zur notwendigen Energieproduktion es benötigen. Wenn das Gehirn nicht genügend Sauerstoff zur Verfügung hat kann es nicht mehr richtig arbeiten. Zuerst ermüdet man und wenn der gesamte Sauerstoffgehalt zu niedrig ist, kommen auch Funktionsstörungen hinzu die bis zum Tod führen können

Je verbrauchter die Luft ist, desto mehr nimmt der Sauerstoffanteil in der Luft ab, aber die anderen Gase, die wir ausatmen, nehmen dementsprechend zu. Durch die Umkehrung des Sauerstoffanteils werden wir dann müde.

Antwort aus der Zeitung:
>Wenn viele Leute in einem Raum sitzen, gähnen sie nach kurzer Zeit. Meist reißt dann jemand ein Fenster auf , um Sauerstoff hereinzulassen. Aber ist es überhaupt der Mangel an Sauerstoff, der ermüdet? Nein, denn stickige Luft enthält davon fast so viel wie frische. Schuld ist der erhöhte Kohlendioxid-Gehalt (CO2). Die Menge des Gases, das schon in geringen Mengen müde macht, steigt in vollen geschlossenen Räumen an. Wenn wir atmen, reichern wir die Luft damit an: in normaler Raumluft sind 0,03 Prozent CO2 und etwa 21 % Sauerstoff. Unser Atem enthält aber nur 14% Sauerstoff und 5,6% CO2<
Vielen Dank für Eure Antworten.
Gruß engelhaar!