Frage von user1492,

Warum erkennt man Christen nicht an ihrer Kleidung und ihrem Aussehen, so wie Juden und Moslems?

Juden und Moslems erkennt man ja immer an ihrer typischen Kleidung und am Aussehen wie Kopftuch, Vollbart, lange Gewänder, schwarze Hüte, Locken an der Seite, der kleinen Kappe, dagegen tragen Christen wie katholische und evangelische nie solche typischen Sachen an der man ihre Religion sofort erkennt, ausser die Priester oder höchstens eine goldene Kette mit Kreuz um den Hals. Warum gibtes keine christliche Kleidung?

Antwort von Befra1980,
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Weil Religiösität nichts mit Äußerlichkeiten zutun hat sondern mit dem Menschen der wir innerlich sind!

(1. Samuel 16:7)"Aber Jehova sprach zu Samuel: „Schau nicht auf sein Aussehen und auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen. Denn nicht wie der Mensch sieht, [sieht Gott,] denn der Mensch sieht das, was vor den Augen erscheint; Jehova aber, er sieht, wie das Herz ist.. . ."

(2. Korinther 4:16-18)"Darum lassen wir nicht nach, sondern wenn auch der Mensch, der wir äußerlich sind, verfällt, wird gewiß der Mensch, der wir innerlich sind, von Tag zu Tag erneuert. 17 Denn obwohl die Drangsal von kurzer Dauer und leicht ist, bewirkt sie für uns eine Herrlichkeit, die an Gewicht immer mehr alles Maß übertrifft und ewig dauert, 18 während wir unseren Blick nicht auf die Dinge gerichtet halten, die man sieht, sondern auf die Dinge, die man nicht sieht. Denn die Dinge, die man sieht, sind zeitlich, die Dinge aber, die man nicht sieht, sind ewig."

Was aber nicht heißt, dass man nicht auf sein Äußeres achten sollte. Denn ein Anbeter Gottes repräsentiert auch im gewissen Maße auch Gott!

Kommentar von cornyriegel,

Dazu ist noch interessant, dass Jesus auch nicht an einer besonderen Kleidung zu erkennen war - in dieser Hinsicht glich er den Leuten um ihn herum.

Deshalb benötigten die jüdischen Führer auch einen Verräter (Judas Iskariot) der ihnen zeigte, welcher der Anwesenden Jesus ist.

Kommentar von cornyriegel,

Dazu ist noch interessant, dass Jesus auch nicht an einer besonderen Kleidung zu erkennen war - in dieser Hinsicht glich er den Leuten um ihn herum.

Deshalb benötigten die jüdischen Führer auch einen Verräter (Judas Iskariot) der ihnen zeigte, welcher der Anwesenden Jesus ist.

Antwort von Teddyle,
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Du erkennst bei weitem nicht alle Juden und Moslems an ihrer Kleidung, viele gehen ganz normal angezogen. Aber wenn Du genau hin siehst, kannst Du einige Christen schon erkennen, nämlich an dem Kreuzchen, das sie als Kette tragen oder auch Nonnentrachten.

Antwort von Taflie1961,
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Der wahre gläubige Christ trägt seinen Glauben im Herzen. Der Christ kann somit auch ohne grosse Symbolik und Markenzeichen durch das Leben gehen. Er offenbart sich seinen Mitmenschen durch sein Tun und Handeln. Es ist barmherziger einer alten Frau auf dem Bürgersteig Platz zu machen, und ihr bei den schweren Taschen zu helfen, als hoch erhobenen mit Kopftuch geschmückten Kopf an ihr vorbeizugehen, und sie dabei in die Gosse zu zwingen, da sie ja nur eine Ungläubige ist. So geschehen bei meiner Großmutter mit 95 Jahren.

Kommentar von PeterJohann,

Und GOTT hat nicht strafend eingegriffen?

Vielleicht seit ihr halt doch auf der falschen Seite....

Kommentar von Taflie1961,

ungebührliches Leben, ohne Anstand und Rücksichtsnahme hat nichts mit der falschen Seite zu tun. Ich habe Menschen kennengelernt die Hindus oder Buddisten sind, aus einem vollkommen anderen Kulutkreis kommen, und von denen man menschlich sogar noch lernen konnte. Und Gott greift nicht strafend ein, denn Jesus sagt, wer das Schwert zieht wird durch das Schwert umkommen. ...und wir wissen ja alle wer das Schwert sogar am Kettchen um den Hals hängen hat.

Kommentar von PeterJohann,

"Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir" (Lk 19,27

Kommentar von Taflie1961,

Was schreibst Du denn da für einen Schei..! Das stammt aus dem Gleichniss vom Geld und war ein Zitat des Königs. Dieses Gleichniss erfolgte auf der Einladung Jesus bei dem Zöllner Zachäus.

Antwort von PeterJohann,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Bei den Juden erkennst Du bestenfalls die Zugehörigkeit zum kleinen Teil derer mit orthodoxem Bekenntnis osteuropäischer Tradition.

Moderne & aufgeklärte Juden erkennt man am Besten am Aufnäher des Kampfanzugs.

Bei typisch Moslem verwechselst Du landesspezifische Tracht mit Religionszugehörigkeit.

Nicht jeder im Beduinendress oder Kutte mit Kopftuch ist ein Moslem.

Höchstens am Vollschleier kann man islamische Zugehörigkeiten vermuten (das ist aber weniger Religion als Geschlechterkampf mit anderen Mitteln).

Fanatische Moslems erkennt man dann wohl am Sprengstoffgürtel.

Das Kopftuch selbst ist auch problematisch, weil es jede Menge orthodoxer Christen oder Freikirchler gibt, die auch ihren Frauen eine Kopfbedeckung aufzwingen.

Daneben gibt es schon christliche Sekten die man an der Kleidung erkennen kann (Amish...). Nicht zu vergessen die Zeugen Jehovahs die man am Wachturm erkennt.

Grüße PJ

Kommentar von user909,

Zwang und Sprengstoffgürtel ? Aha.

Kommentar von PeterJohann,

Zwang oder Gehirnwäsche! Die alternative Erklärung ist Irrationalität oder geistige Bequemlichkeit - wie bei jedem Sektenangehörigen....

Kommentar von Taflie1961,

Genau, der Islam ist jetzt eine Sekte.

Kommentar von PeterJohann,

Was sonst! Die Tiefe des Klingelbeutels, die Größe der Tempel oder die politische Macht der Schamanen macht doch von der Sache her keinen Unterschied.

Antwort von gottergeben70,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eigentlich müssten die Christlichen Frauen zumindest in der Kirche, beim Beten oder Öffentlichem Sprechen ein Kopftuch aufsetzen!!! Was ja auch bis vor ein paar Jahrzehnten der Fall war.

Aber die Christen, halten sich eben überhaupt nicht an ihr Buch(nicht alle), und die meisten die ich kenne haben es noch nicht mal gelesen.

Die Bibel sagt, dass eine Frau ihr Haupt bedecken muss als Zeichen der Authorität ihres Mannes über sie:

"Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen. Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen."

(1 Korinther 11:3-10)

Kommentar von Taflie1961,

Tja...man bleibt halt nicht im Mittelalter stehen, sondern man reformiert sich.

Kommentar von gottergeben70,

Ist es nicht der größte Hochmut überhaupt, zu behaupten man wüsste es besser als Gott?

Und für Christen ist dies Ja, "Alles von Gott inspirierte Schrift"

Kommentar von Judi5,

Nönö, wir sehen, dass sich alles weiter zurückentwickelt VOR das Mittelalter, etwa wie bei Sodom und Gomorrah - ganz ohne Glauben... ;) ;)

Man kann voll cool und hipp sein mit Kopftuch und voll schicker Kleidung, nur eben bedeckt - nicht im Mittelalter- oder Amish-Style.

Antwort von leseratte14,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Heutzutage gibt es bei uns auch nicht mehr viele Leute, bei denen Du an der Kleidung die Religion sehen kannst. Ansonsten könnten Christen ja mit einer Mönchskutte gekennzeichnet sein ;)

Antwort von SharonK,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die christliche Religion charakterisierte sich schon immer dadurch, dass sie weniger streng war als der Islam oder das Judentum. Deswegen sind religiöse Symbole im Christentum auch unauffälig: Der Kruzifix, Heiligenbilder... Das trägt man heute eher nicht mehr.

Aber es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass alle Moslems und alle Juden sich immer noch so anders anziehen. Die wenigsten Juden tragen Scläfenlocken oder Vollbart und Kopftücher bzw. Burkas werden auch nur noch in streng religiösen Ländern getragen (natürlich mit Ausnahmen).

Antwort von freezingheat,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Fisch am Heck des Autos, Kreuzkette, Bischofhut, Nonnenkleidung, T-Shirt mit Jesus ist cool drauf, Schwarze Gewänder, Flanellhemd, Brille... Keine Markenjeans, Tennissocken und Kopftuch bei den Orthodoxen.

Die Muslime und Juden laufen auch normal rum. Jede Religion hat seine Kleidungsstile, nur die zieht man ja nicht immer an.

Kommentar von luckyday,

Wohl eher an der Frontscheibe ;-)

Antwort von coeleste,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ist das wichtig?

nebenbei:viele moslems und juden erkennst du auch nicht an der kleidung

Antwort von Heuer77,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

stimmt die dürfen nicht mal ein Kondom tragen, die armen Teufel

Antwort von turalo,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das Christentum war in seinen Anfängen unter Todesstrafe verboten. Man hatte als Geheimzeichen den Fisch. Dieses Zeichen gilt auch heute noch, da braucht man keine besondere Bekleidung....

Antwort von iselle,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ähm wo lebstn du, dass noch alle moslems etc noch in ihren gewändern rumlaufen?

Kommentar von Darkicegirl,

Loooool! Das fragte ich mich auch gerade!

Antwort von Waldfrosch4,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Vielleicht weil wir hier nicht unter der Dschimmidhude leben ?

  • Der Römische Katholische Priester tritt wenn er seinen eigenen Kirche gehorcht ,stets schwarz gekleidet mit dem römischen Collar auf .
  • eine Christlichen Menschen erkennst du daran dass sie /er keine Kleidung trägt welche,das Schamgefühl der Mitmenschen und das eigene verletzt .
Antwort von Judi5,
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die Bibel gibt sehr wohl Grenzen vor. Zwar hält die Allgemeinheit der Christen das nicht, aber jeder soll seine Ansichten samt Kleidungsstil vor Gott aus der Bibel heraus finden. Denn vor Ihm werden wir stehen, nicht vor Menschen. Dass man alles unter die Gnade Gottes packt und dann nur gerne zitiert, dass Gott das Herz ansieht, ist meiner Meinung nach einseitig und dadurch falsch. Denn Gott ist es nicht egal, wie wir uns kleiden. Die Bibel zeigt das an verschiedenen Stellen, auch im NT genügend. Auch findet man im Internet ermutigende schicke Kleidungsstile von Christinnen. Aber auch genügend Beispiele, die ich nicht schick finde, die altbacken aussehen und das muss nicht. Wir haben einen Verstand, einen Geschmack, eine Meinung - wir sollten uns nur nicht nach dem Sog der Allgemeinheit ausrichten. Gott hat Grenzen gesetzt - auch zu diesem Thema Kleidung. Aber Er möchte sicher nicht, dass wir langweilig und farblos oder geschmacklos aussehen. Aber auch nicht aufreizend.

Antwort von VielesNeu1968,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Was würde das aussagen?

Es gibt den Spruch:

"Rede nicht von Gott, sondern lebe so, dass Du nach ihm gefragt wirst."

Aber auch das ist letztendlich eitel, oder?

Religion - egal welche - ist innen, und nur für mich und für jetzt.

Und das ist schon schwierig genug!

Antwort von fredric,
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Christen glauben an Gott und Jesus;Seinen Sohn;sie leben ihrem Glauben entsprechend christlich. Das bedarf keiner besonderen Kleidung.An Kleidung erkennt man keinen Gläubigen!

Antwort von frettlein,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wahre Christen erkennt man nicht an ihrer Kleidung, sondern an ihrem Verhalten (der geistigen Kleidung). Sie beschützen gesellschaftlich Verachtete und Misshandelte und verkünden dabei, zur Ehre Gottes, das christliche Paradies. Dadurch trainieren sie zugleich auch Altruismus und Gerechtigkeit, die Voraussetzung für das Leben im Paradies sind. Wer sich so betätigt, kommt gar nicht mehr zum Sündigen.

Antwort von Maik2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also bei uns gehen sie immer im Anzug in die Kirche. Sieht aus wie im Bundestag. Und unsere Vollzeitmissionare tragen schwarze Hose , weisses Hemd und ein Schild an der Brust.

Antwort von Darkicegirl,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nun 95% von uns Juden erkennt man nicht an der Kleidung nur Orthodoxe oder Ultra Orthodoxe. Ich bin das was man modern Orthodox nennt, ich bin verheiratet also trage ich immer was auf dem Kopf, das kann ein Hut sein oder ein Tuch oder auch nur ein Haarband. Aber da das oft modern ist erkennt man dann da auch keinen Unterschied. Bei uns in Israel tragen Ultra Orthodoxe Frauen einen "Sheitel" eine Perücke. Aber auch das ist schwer zu erkennen da die Perücken meistens hochwertig und aus Echthaar sind. Wobei die Ultra Frauen meistens furchtbar unmodische Kleidung tragen die keinen Schnitt haben dürfen und man darf nur Röcke tragen. Aber alles in allem erkennt man uns "normale" Juden nicht an der Kleidung. Gruß Carina

Antwort von luckyday,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Naja ich glaube nicht, dass sich die Religion über die Kleidung definiert. Ich kenne mich zwar wenig in allen Religionen aus. Aber es scheint als ob die Christen in der Bibel nichts finden, worauf sie ihr Kleidungsstil ableiten lassen könnten. Bei den Moslems wird der Kopftuch aus dem Koran abgeleitet. Bei den Juden ist mir es mir auch unklar.

Ich denke als Christ sollte man einfach einige Anstandregeln im Hinterkopf behalten. Nie mit Mütze, kurzen Röcken oder ein Hauch von nichts oben, eine Kirche zubetreten und schon hat es sich.

Außerdem kämpft die Kirche schon hart genug gegen den modernen Zeitgeist: Anstatt bidere Kleidungen von den Gläubigen zu verlangen, verlangen sie einfach die Kirchensteuer und der Besuch der Messe. Letzeres eher weniger aber ich denke impliziet schon.

Antwort von Michi123,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ich persönlich erkläre mir das so, dass diese anderen religionen mit ihrer religion strengerer sind als die christen und sich das anscheinend auch an ihrem aüßeren erscheinungsbild veranschaulichen lässt

Kommentar von gottergeben70,

ich glaube nicht, nur die Christen halten sich nicht mehr an ihr Buch.

Die Bibel sagt, dass eine Frau ihr Haupt bedecken muss als Zeichen der Authorität ihres Mannes über sie:

"Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen. Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen." (1 Korinther 11:3-10)

Antwort von Raimund1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

weil das Christentum zumindest in dieser Richtung mehr Freiheit lässt!

Kommentar von gottergeben70,

ich glaube nicht, nur die Christen halten sich nicht mehr an ihr Buch.

Die Bibel sagt, dass eine Frau ihr Haupt bedecken muss als Zeichen der Authorität ihres Mannes über sie:

"Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen. Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen." (1 Korinther 11:3-10)

Kommentar von gottergeben70,

ich glaube nicht, nur die Christen halten sich nicht mehr an ihr Buch.

Die Bibel sagt, dass eine Frau ihr Haupt bedecken muss als Zeichen der Authorität ihres Mannes über sie:

"Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen. Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen." (1 Korinther 11:3-10)

Antwort von webheiner,

Es fällt uns nur nicht auf. Der Aufzug des typischen westlich orientierten Menschen deutet auch auf seine Religion hin, der Anzug, das rasierte Kinn und das weiße Hemd. Doch hier haben sich zwei Religionen verschmolzen. Das Christentum ist praktisch in der Religion des Kapitalismus aufgegangen und man erkennt heute nur noch den reichen Sack, anstatt dem typischen Christen. Man betrachte sich die konservierten Altchristen in Amerika an, denen sieht man auch von weitem an, dass sie Amish-People sind. Das Christen/Katitalistentum ist zu einer so akzeptierten weltweiten Religion geworden, dass keiner mehr sie als Ausdruck einer Religion betrachtet und auch Muslime oder Taoisten fröhlich im "christlich-westlichen" ornat herumstolzieren.

Antwort von Moror,

In Orthdoxen Ländern wie Weißrussland gibt es noch Frauen die ein Kopftuch tragen. Und viele die ein Kreuz tragen.

Anonsten denke ich das Christen nicht Stolz auf ihre Religon sind und deshalb sich normal anziehen.

Antwort von sarahislam,

Früher haben russisch orthodoxe Frauen immer ein Kopftuch getragen, heute tragen es die meisten nur in der Kirche. Ausnahme sind einige Dörfer. Auch Männer hatten einen langen Bart, wurde aber im 17.Jhd geändert.

Antwort von derdorfbengel,

Ich kenne genügend Männer, die Vollbärte trage und keine Muslims sind.

Was die Juden angeht, hast Du Dir EINE bestimmte Richtung herausgeguckt und verallgemeinerst deren Tracht für alle.

Wenn Du die Tracht dieser Orthodoxen für alle Juden für verbindlich hältst, müsstest Du auch sagen, dass alle Christen eine typische Christenkleidugn tragen, weil die christlich Sekte der "Amish People" so eine trägt. (die sieht ungefähr so aus wie die der wanderenden Handwerksgesellen in Deutschland).

Antwort von jabadabadu,

Erstens kannst du nicht alle Juden und Muslime an ihrer Kleidung erkennen und zweitens KANN man auch einige Christen an ihrer Kleidung erkennen,z.b.NONNEN,MÖNCHE!!! Abgesehn davon solltest du wissen, dass die Religion innerlich ist und nicht äußerlich.Kleidung bezieht sich eher auf Tradition!!

Antwort von Helmut7,

Jesus schaut auf das Herz und nicht auf Äußerlichkeiten!

Antwort von Nowka,

das christentum ist eben KEINE dekandent gewordene religion, sondern offen für die individualität der gläubigen (es gibt natürlich auch andere christen)

Kommentar von Unchrist,

LOOOL der ist echt gut^^

Antwort von friendlylion,

Du hast teilweise Recht. Auch Christen müsste man erkennen können. Zwar nicht an der Kleidung, wohl aber an der Freude. Schon Nietzsche sagte: Christen müssten erlöster aussehen.

Kommentar von norelig,

"Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte." Wenn , dann auch das ganze Zitat .

Kommentar von Waldfrosch4,

Also ich finde unsere Lieder gut genug ! Dem armen bedauernswerten alten Nietzsche konnte ja keiner was recht machen ,nicht mal der liebe Gott !

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