Hat das mit der Bildung oder Intelligenz zu tun, wenn man trotz des Wissens dass zu viel und zu fettes Essen dick und damit krank macht, es trotzdem tut.

Manche Menschen sind auch gehbehindert oder in anderer Weise körperlich so eingeschränkt, dass sie sich nicht oder kaum bewegen können. Du solltest das nachdenken üben, bevor du solche polemischen Phrasen einstellst.
nee, das liegt am inneren schweinehund!
du gott =)

Die Hauptfrage ist noch objektiv gestellt, wenn sie auch nicht beruecksichtigt, dass manche Menschen gerade DURCH Krankheiten daran gehindert werden.
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Die zweite Frage zielt darauf ab, ob es etwas mit Intelligenz zu tun hat, wenn man wider besseres Wissen etwas falsches tut. So haette man das formulieren koennen. Aber .... (ich zitiere)
... wenn man trotz des Wissens dass zu viel und zu fettes Essen dick und damit krank macht...
wie kann man das schreiben, wenn das soo gar nicht so klar ist? Wenn in Unikliniken Fachaerzte fuer Stoffwechsel, Ernaehrungswissenschaftler usw mittlerweile wissen, dass es eben in der Regel NICHT so ist, dann ist diese Frage etwas unverstaendlich, weil die darin enthaltene Voraussetzung falsch ist. Bevor man die Frage auf diese Weise stellt, muesste man erst einmal abklaeren, ob die darin enthaltene Voraussetzung ueberhaupt richtig ist. Viele Menschen WISSEN naemlich, dass viel und fettes Essen eben NICHT unbedingt dick und krank macht.
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Anderes Beispiel: Hat es etwas mit Bildung zu tun, wenn Menschen trotz zu hohen Cholesterinspiegels taeglich ein Fruehstuecksei essen, obwohl sie doch wissen, dass Eier viel Cholesterin enthalten? Fragen dieser Art gab es jahrelang. Aber endlich hat mal jemand auf die Mediziner gehoert, die schon lange festgestellt haben, dass Eier durch das darin enthaltene Lecithin den Cholesterinspiegel senken.
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Das ist auch nur ein Beispiel dafuer, dass man erst einem den Wahrheitsgehalt des Hintergrundes pruefen sollte, auch wenn der jahrelang als selbstverstaendlich und richtig propagiert wird.

Bewegung schützt eindeutig vor einigen krankheiten. Aber ab wann? Wieviel Bewegung wie Sport muss man haben um sich zu schützen? 3 Stunden die Woche, 5 Stunden, 7 Stunden?
Das wäre eine gute weitere Frage

Frag mal Frau Schreinemakers, warum sie trotz viel Bewegung und Sport zusammengebrochen ist. Die wußte auch, daß man mit Bewegung Krankheit verhindern kann!!!

manche menschen sind eben genussmenschen,die sich nicht nrr von salat und körnern ernähren möchten.das hat mit bildung nichts zu tun

Dummheit und Faulheit zusammen ergibt 'Fettheit'!
FatBastard am 25. März 2009 13:29 Meine Rede!
Warum fragst du eine solche Person nicht einfach mal?
Oder frag einen Psychologen. Dass es nicht erkannt wird, würde ich nämlich nicht sagen. Es sind eher aus dem Ruder gelaufene Schutzmechanismen vor der heutigen Gesellschaft.
Von den Leuten, die damit Geld verdienen und denen die es betrifft bekommst du keine ehrliche Antwort
Traurig, dass du so denkst... es gibt auch ehrliche Menschen, selbst wenn sie mit so etwas arbeiten.
Genauso gibt es menschen, die so etwas selbst einsehen und daher die wahrheit akzeptieren.

Meine Mutter z.B. will das nicht wahrhaben, weil sie wohl recht gut damit zurecht kommt, alle zwei Wochen zum Arzt zu gehen, um sich ihren Mittelchen gegen alles Mögliche zu holen, was sie mit Sport wahrscheinlich zumindest nur in abgeschwächter Form hätte. Aber ihr "guter" Arzt sagt ihr ja so Sachen, wie: "Blurhochdruck KANN NICHT durch Sport verändert werden." und so. Klar, Sportler sind die selten geseheneren Patienten und faule Patienten glauben das dann gerne, weil sie sich dann auch nichts vorzuwerfen haben.

Bequemlichkeit. Solange es gut geht, na OK! Die meisten denken erst nach, wenn es gekracht hat. Ging mir genauso.

Ich bin sehr schlank (1,62 und 50 kg, Alter: 50 plus) esse was ich will, die Blutwerte sind alle im sehr grünen Bereich ... und ich sportle überhaupt nicht. Vielleicht fall ich ja morgen tot um, wer weiß, aber ich fühl mich wohl und brauche nichts dergleichen. Ich glaube, man bewegt sich im Laufe des Tages ohnehin sehr viel.

der innere Schweinehund der immer stärker ist als der gute Wille
warum rauchen so viele obwohl es tötlich sein kann.das liegt meiner meinung nach an der geselschaft die sich so stark verändert hat

der eine ist eben diszipliniert der ander weniger. denk mal drüber nach. gruss akademikus
Die Antwort findest Du hier:
http://images.google.de/images?hl=de&q=innere+schweinehund&gbv=2

Faulheit... Naivität nach dem Motto "mich wirds schon nicht treffen"... Warum rauchen soviele, obwohl man weiß, dass es giftig ist?! Liegt denke ich nicht an Bildung oder Intelligenz
Wenn Du nachgedacht hättest , hättest Du auch meine Frage verstanden.
Diesen Text dazu meinte ich im Zusammenhang mit der Fragestellung.: "Hat das mit der Bildung oder Intelligenz zu tun, wenn man trotz des Wissens dass zu viel und zu fettes Essen dick und damit krank macht, es trotzdem tut."
Wenn sie bereits krank sind oder durch andere Umstände daran gehindert werden, können sie nicht anders. Daher ist deine Frage provokativ und polemisch.
Mit Bildung und Intelligenz hat das absolut nichts zu tun!
Erst nachdenken, dann schreiben.