Frage von VanessaGHaut, 162

Warum dürfen die Piloten der Lufthansa überhaupt streiken?

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/lufthansa-551.html

Ein durchschnittlicher Pilot bei Lufthansa verdient 140.000€ und diese Geldgierige Piloten streiken noch immer und gefährden auch von anderen die Arbeitsplätze!

Das ist eine Frechheit. Der Schaden wegen Flugausfälle ist mittlerweile schon über 20 Millionen Euro! Das Schadet unseren deutschen Ruf. Es gibt Menschen die für 1200e im Monat arbeiten diese sollten mal eine Gehaltserhöhung bekommen und nicht die Super-Verdiener!

Warum klagt die Lufthansa nicht die Piloten-Gewerkschaft?

Antwort
von kevin1905, 78

Art. 9 GG

Das ist eine Frechheit.

Nein ist es nicht, es steht jedem Menschen frei für bessere Arbeitsbedingungen und bessere Löhne zu streiken, wenn keine offizielle Friedenspflicht herrscht.

Der Schaden wegen Flugausfälle ist mittlerweile schon über 20 Millionen Euro!

Das ist ja der Sinn von Arbeitskampf, dem Arbeitgeber finanziell zu schaden, damit er sich bewegt und Zugeständnisse macht. Am Ende muss es einen Kompromiss geben.

Das Schadet unseren deutschen Ruf.

Quatsch. Das Streikrecht ist ein demokratisches Grundrecht und daher ist es in demokratischen Staaten Gang und Gäbe, dass man streikt.

Im Gegenteil es stärkt sogar den Ruf der wehrhaften Demokratie und des mündigen Bürgers.

Es gibt Menschen die für 1200e im Monat arbeiten diese sollten mal eine Gehaltserhöhung bekommen und nicht die Super-Verdiener!

Bis hierhin war ich sachlich aber jetzt wede ich sauer.

Du hast scheinbar überhaupt keine Ahnung, welche Kosten die Ausbildung zum Piloten mit sich bringen. Um Pilot zu werden verschulden sich Menschen teilweise deutlich 5-stellig.

Die Ausbildung ist schwierig, setzt hohe gesundheitliche Hürden (auch psychischer Natur) voraus und bedeutet lange Abwesenheit von zu Hause. Familienleben nicht ganz einfach.

Auch die Strahlenbelastung bei Langstreckenflügen macht es unmöglich den Beruf lange über 50 aufrecht zu erhalten, ganz ab von der enormen Verantwortung über das Leben anderer Menschen, die man durch die Welt fliegt.

Und wenn du für 1.200,- € im Monat arbeiten gehst ist das deine Entscheidung. Deine Qualifikation und dein Marktwert und deine Entlohnung sind die Summe deiner Talente und deiner Leistungsbereitschaft.

Wenn du also mit deinem Einkommen unzufrieden bist, solltest du vielleicht auch in eine Gewerkschaft eintreten und Arbeitskampf bestreiten und dich weiterbilden, vielleicht den Job wechseln. =)

Warum klagt die Lufthansa nicht die Piloten-Gewerkschaft?

Gab doch Eilanträge und das Gericht hat diese abgewiesen. Wohl aber mit der Begründung, dass der Sachverhalt nicht im Eilverfahren zu klären gewesen wäre.

Ferner entscheiden Gerichte sehr selten für die bestreikten Unternehmen, da das Streikrecht zu den Grundrechten gehört.

Kommentar von Karl37 ,

Bis jetzt hat die Ausbildung zum Verkehrspiloten dem Schüler ca. 50'000 Euro bei der Lufthansa-Schule in Bremen gekostet, den Rest zahlte die Lufthansa.
Das wird sich jetzt ändern und wie die LH mitteilte findet zur Zeit keine Ausbildung mehr statt. Die LH befindet sich in Konkurrenz zu Billiganbieter, die natürlich mit geringeren Entgelten der MA rechnen kann.
Die Spartengewerkschaft Cockpit der LH-Piloten besitzt natürlich eine Monopolstellung, die schamlos ausgenutzt wird. Es geht aber auch nicht nur um die Entgelte, die bis zu 200'000 Eur/a betragen können, es geht auch um die Altersversorgung, die exorbitant ist.
Die LH besitzt nicht nur Piloten , sondern viele andere Tätigkeitsbereich, deren MA zum Unternehmenserfolg beitragen. Wenn nun die Piloten ihre Stellung ausnutzen, dann geht das auf Kosten der anderen MA im Konzern - ist das sozial?

Kommentar von kevin1905 ,

ist das sozial?

Ist das relevant? Warum sollen die Piloten eine Schlechterstellung kampflos hinnehmen müssen?

Die LH hast sich hier doch verkalkuliert, als sie vor Jahren diese Bezüge geschaffen und AV-Regelungen getroffen hat. Das ist deren Problem, nicht das der Piloten.

Ich weiß schon warum ich grundsätzlich nicht in Airlines investiere.

Kommentar von Karl37 ,

Das Angebot der LH lautete: ein monatliches plus von 825 Euro + eine Einmalzahlung von 25'000 Eur in der Spitzenklasse der Piloten. Die vereinbarte Entgeltaufbesserung von jährlich 3 % ist ja kein Streitthema und wird von LH bezahlt. Bereits nur die letzte Vereinbarung vor 5 Jahren mit den jährlichen 3% stellt die Piloten weit besser als jede andere tarifliche Bezahlung in Deutschland.

Kommentar von VanessaGHaut ,

Was LH anbietet ist schon überm Durchschnitt, die Piloten sollten das Angebot abnehmen und fertig ist.

Kommentar von wurzlsepp668 ,

Gottseidank entscheidet VanessaGHaut nicht, was anzunehmen ist und was nicht ....

Kommentar von HansH41 ,

Leider entscheidet Vanessa nicht. Aus ihr spricht gesunder Menschenverstand.

Kommentar von teafferman ,

Karl37:

Wenn die Gewerkschaften anderer Berufsgruppen zu faul, zu feige, zu desinteressiert sind, sich für mehr Lohn einzusetzen, dann braucht diese Tatsache die Piloten nicht mal jucken. Denn dort sind sie nicht Mitglied. 

Wenn aber, auf der anderen Seite, sehr viele Menschen es nicht nötig haben, sich um ihre Arbeitsbedinungen zu kümmern, ja nicht mal nötig haben, Mitglied ihrer Vertretung zu werden, sich weigern, das Betriebsverfassungsgesetz auch nur zur Kenntnis zu nehmen

dann sind auf gar keinen Fall die Piloten für die Faulheit und Verantwortungslosigkeit dieser Subjekte verantwortlich zu machen. 

An dieser schlichten Tatsache beißt keine Maus einen Faden ab. 

Ein Vergleich mit anderen, wirtschaftlich durchaus vergleichbar gut dastehenden europäischen Staaten, könnte sich in diesem Zusammenhang durchaus lohnen. 

Antwort
von Unsinkable2, 67

diese Geldgierige Piloten

Lese ich da "Sozial-Neid"? Die Piloten hatten damals das Kreuz, ihre Lohnforderungen durchzuboxen. Und sie haben heute das Kreuz, ihre Lohnforderungen durchzuboxen.

... Was machst du? Sitzt du zu Hause und jammerst, dass es auch dieses Jahr kein Weihnachtsgeld gibt, weil der Chef das schon vor 5 Jahren gestrichen hat, um es selbst zu behalten? 

Das ist eine Frechheit.

Das Wort, das du suchst, nennt sich "Freiheit". Und es ist die Freiheit, notfalls zu streiken, wenn der Arbeitgeber sich bockig anstellt. 

Heißer Tipp: Das geht bei dir sicherlich auch, vorausgesetzt, du bist nicht verbeamtet. Vielleicht wäre "mehr Lohn" ja auch für dich ein guter Streikgrund? Müssen ja nicht 140.000 Euro sein. 70.000 reichen für den Anfang sicherlich aus, hm?! ;)

Es gibt Menschen die für 1200e im Monat arbeiten diese sollten mal eine Gehaltserhöhung bekommen und nicht die Super-Verdiener!

Dann streike doch! Oder möchtest du, dass die Piloten für dich streiken kommen, weil du zu faul dazu bist?

Oder ist es vielleicht der fehlende Zusammenhalt in deinem Unternehmen bzw. deiner Branche? Neidest du den Piloten, dass sie sich für ihre Interessen zusammentun, um dann gemeinsam dafür zu kämpfen?

Warum klagt die Lufthansa nicht die Piloten-Gewerkschaft?

Warum sollte sie? Noch ist Streiken ein verbrieftes Recht der Arbeitnehmer. (Tipp: Auch dein Recht.) 

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Bremse mal dein Neid-Verhalten ein bisschen und prüfe, wo DU zu faul bist, um dich selbst für deine Rechte einzusetzen. NIEMAND - schon gar nicht dein Arbeitgeber - gibt dir freiwillig mehr Lohn. Du wirst schon etwas dafür tun müssen. Streiken zum Beispiel...

Expertenantwort
von ramay1418, Community-Experte für Pilot, 58

"Warum dürfen die Piloten der Lufthansa überhaupt streiken?" 

Was für eine Frage! Sie haben natürlich das gleiche Recht wie jeder andere Arbeitnehmer auch. Ob der Durchschnittsverdiener das richtig findet, steht doch gar nicht zur Debatte. 

"Ein durchschnittlicher Pilot bei Lufthansa verdient 140.000€ " Hast Du einen Beleg dafür? Zeig uns doch mal bitte die aktuelle Gehaltstabelle der LH. Und was heißt für Dich "durchschnittlicher Pilot"? Größe, Augenfarbe oder eher "normale" Lizenz, SFI, TRI, TRE oder SEN? 

Warum und wodurch werden andere Arbeitsplätze gefährdet? Kannst Du das bitte begründen? 

Niemand ist gezwungen, für 1.200 Euro zu arbeiten. Das sind halt Jobs, die weniger qualifiziert sind als z. B. die von Facharbeitern in Großbetrieben. 

Natürlich gibt es den Versuch einer Schlichtung, wie bei Streiks in anderen Branchen auch. Und bestimmte Dinge dürfen weder AG noch AN während eines Arbeitskampfes tun oder unterlassen. 

Aber dazu gibt es doch jede Menge Infos fernab von den Hobby-Arbeitsrechtlern hier bei GF. Wende Dich doch einfach an die Leute, die mehr davon verstehen. 

Wenn Du kein Betroffener bist (also Pilot oder Mitglied der Unternehmensführung), ist das alles für Dich sowieso irrelevant oder glaubst Du, einer der Beteiligten wird hier bei GF reinschauen? 

Die Statements hier geben doch nur das wieder, was sowieso in den Medien steht; da kannst Du auch gleich selbst nachschauen. 

Antwort
von Luftkutscher, 39

Ganz einfach: Sie dürfen streiken, weil sie weder Beamte noch Soldaten, sondern einfach nur Angestellte sind. Insofern steht rechtlich nichts entgegen, für bessere Arbeitsbedingungen, bessere Entlohnung oder eine bessere Altersversorgung zu kämpfen. 

Antwort
von archibaldesel, 73

Weil jede angestellte Berufsgruppen das Recht hat zu streiken. Und ein Streik soll den Arbeitgeber unter Druck setzen. Das ist nur der Fall, wenn er weh tut.

Antwort
von stubenkuecken, 79

Da gibt es vieles anderes, das den deutschen Ruf stärker schadet.

Zum Beispiel die Ausländerfeindlichkeit.

Antwort
von teafferman, 54

Weil dieses ihr Recht im Betriebsverfassungsgesetz seit Jahrzehnten verankert ist. 

Ich finde es nicht nur eine Frechheit, nicht mal das Arbeitsrecht zu kennen, aber seine Egozentrik aggressiv gegen ehrlich arbeitende Menschen zu wenden, die sich gegen Überlastung zur Wehr setzen, welche am Ende viele Menschenleben kosten kann. 

Das Betriebsverfassungsgesetz kannst Du online lesen. 

Den Schaden trägt halt der Arbeitgeber, der sich weigert, angemessene Arbeitsbedingungen einzugehen, die seit nun schon Jahrzehnten gut begründet eingefordert werden. Was interessiert Dich bitte ein Börsenunternehmen, dass vor Gier bereit ist in Kauf zu nehmen, dass tausende Menschen sterben? Oder möchtest Du dann in einer solchen Maschine sitzen?

Nein. Das Gegenteil ist der Fall: 

Arbeitskämpfe schaden nicht dem deutschen Ruf, sie heben ihn an. Denn tatsächlich hat Deutschland in Bezug auf Arbeitsrecht in den vergangenen Jahrzehnten, genau seit Helmut Kohl, zunehmend einen immer schlechter werdenden Ruf bekommen. In vielen ausländischen Staaten herrscht die Ansicht, der deutsche Michel ist so blöd und lässt sich bis aufs Blut ausbeuten. Schleimkriecherisch, verantwortungslos und faul. Das sind Begriffe, die ich schon vor Jahren von ausländischen Gewerkschaftsmitgliedern über ihre deutschen Kollegen hörte. 

Menschen, die für 1.200,- Euro arbeiten, erbringen auch eine durchaus sehr andere Leistung. Ob sie überhaupt fähig wären, den Pilotenschein zu machen und zu behalten? Ich wage es mal stark zu bezweifeln. 

Die Lufthansa klagt ja, bzw. lässt jammern in den Medien. 

Menschenleben lassen sich nicht mit Geld kaufen. Das magst Dir neu sein, es ist aber so. 

Kommentar von VanessaGHaut ,

Kennst du Autopilot. Sogar Landung macht der Flieger automatisch von alleine. Der Pilot wird nur für den Start benötigt und für einen schlimmen Fall. Sonst schlafen diese Geld-Gierige Menschen mitten in der Dienstzeit!!!

Kommentar von wurzlsepp668 ,

sag doch gleich, dass du einen Hass auf Piloten hast ....

von dir sind noch KEINE EINZIGEN stichhaltigen Argumente gekommen ...

bytheway: was hindert dich daran, ebenfalls die Pilotenlaufbahn einzuschlagen?

Kommentar von LukasVoss ,

Sag mal spinnst Du?! Ich habe mich ja in den letzten Tagen zusammengerissen und bin auf diese Art von Kommentaren oder Antworten gar nicht erst eingegangen. Wenn ich aber hier so beleidigt werde platzt mir der Kragen! Mach´ Du mal einen Tag meinen Job - dann will ich Dich mal sehen!!

Verantwortung für hunderte von Menschen, Verantwortung für die Maschine, die auch nicht gerade billig ist...

Der Pilot wird nicht nur für den Start benötigt. Die Instrumente müssen auch überwacht werden und gelandet werden möchte die Maschine auch wieder. Ganz abgesehen von all den Sachen, die während des Reisefluges anfallen. Also halte Dich geschlossen!

Kommentar von Gnosius ,

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal janz still sein. Weil die Piloten der Lufthansa so total unqualifiziert sind und nur rumsitzen, werden Sie so niedrig bezahlt und arabische Airlines versuchen derzeit, die LH-Piloten, weil sie so schlecht sind, abzuwerben. Dabei bieten sie 1 Million Euro Wechselzuschlag. Einfach so, weil sie so gut aussehen!  Vielleicht kriegen sie ihren Lohn, weil sie zumindest nichts kaputt machen und so schön lächeln können?  Dies wirft die Frage auf, warum du, als hochqualifizierte, unverzichtbare Arbeitskraft nur 1200€ verdienst. Machst du soviel kaputt, dass dein Arbeitgeber diese Kosten von deinem Lohn abzieht? 

Antwort
von AnglerAut, 94

Weil es sowas wie verfassungsmäßige Rechte gibt und die nicht dadurch verloren gehen, dass man viel verdient ...

Antwort
von HansH41, 48

Die Piloten der Lufthansa haben in ihrer Ausbildung nie eine Universität von innen gesehen. Dennoch verdienen jetzt schon mehr als die meisten Akademiker. Das ist mir nicht zu vermitteln.

Kommentar von kevin1905 ,

Mach mal die Pilotenausbildung, dann verstehst du es.

Wieso sollte Lernen an der Uni mehr wert sein als in der täglichen Praxis?

Kommentar von HansH41 ,

Weil "Lernen an der Uni" studieren ist und nicht bezahlt wird.

Kommentar von wurzlsepp668 ,

ähm, die Piloten ZAHLEN für die Ausbildung .......

hierbei kommt eine kanpp 6stellige Summe zusammen, die der Pilot Schulden hat, ehe das erste Gehalt eintrifft.

und wenn ich so ein paar ehemalige Studetenen betrachte .... bei denen war sowohl die Schule als auch die Uni umsonst .........

Kommentar von HansH41 ,

Studenten, die Bafög bekommen, müssen ebenfalls rund die Hälfte zurückzahlen, haben also auch Schulden, ehe das erste Gehalt eintrifft. Und bei den meisten ist das Gehalt nicht so exorbitant üppig wie bei den Lufthansa-Piloten.

Kommentar von kevin1905 ,

Ja und?

Die Anforderungen an Piloten in der Ausbildung und im Beruf übersteigen die vieler Studiengänge bei weitem.

Ich habe mich damals aktiv GEGEN ein Medizinstudium entschieden, da ich für mich Aufwand und Ertrag im Missverhältnis sah.

Ich wollte keine 6 Jahre (absolutes Miniimum) studieren um dann als Assistenzarzt irgendwo im Krankenhaus 40-Stunden Schichten plus Bereitschaft zu schieben für das damals doch sehr überschaubare Gehalt von unter 4.000,- € brutto. Nebenbei noch 2-4 Jahre Facharztausbildung.

Man kann nicht zu viel Geld verdienen, genau wie man nicht zu glücklich oder zu zufrieden sein kann.

Kommentar von Gnosius ,

Was ist das für ein Argument? ? ?  Ronaldo verdient im Jahr 88 Millionen, weil er seinem Hobby nachgeht und kann kaum seinen Namen schreiben. Mario Barth hat mit frauenfeindlichen Witzen bisher 120 Millionen verdient. Günter Jauch erhält für Fragen vorlesen im Jahr 20 Millionen. Keiner hat auch nur annähernd die Verantwortung, Ausbildung und Qualifikation, die ein Pilot hat. Eine Fehlentscheidung, in Sekunden getroffen, eine falsche Reaktion in einem hoch dynamischen, komplexen Umfeld, und 300 Menschen sind tot (inklusive Pilot), 500 Millionen Schaden direkt und Milliarden Folgeschäden. Das gibt es in keinem andern Job.

Antwort
von LaQuica, 44

Aus dem selben Grund warum du das hier Fragen darfst. Weil es dein Recht ist. 

Antwort
von Schnoofy, 75

Weil das Streikrecht ein nach Art 9 Abs. 3 des Grundgesetzes garantiertes Grundrecht ist.

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