Frage von myreen, 383

Warum denken so viele Menschen dass sie keine Tiere sind?

also mal ehrlich, ist es nicht offensichtlich, dass wir tiere sind ? wir haben 1:1 die gleichen eigenschaften. sind sie so von religion verblendet oder was ?

edit :

https://www.youtube.com/watch?v=J6rACspQetY (können tiere denken)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 101

Es ist menschliche Eitelkeit, die sich verletzt fühlt, wenn man darauf hinweist, dass wir auch Tiere sind.

Es ist menschlicher Größenwahn, die in Vielem, wenn auch nicht in Allem größere Intelligenz gegenüber anderen Tieren überzubewerten. Es ist lediglich die kulturelle Firnis, die uns von den anderen Tieren abhebt. Doch man sollte diese Art Kulturemaille nicht überbewerten, so bedeutsam ist sie wieder auch nicht. Inm allem Elemenatren stimmen wir mit all den anderen höher entwickelten Säugern überein, sei es in den Gefühlen, sei es im Charakter.

Ich darf übrigens erwähnen, dass es Tiere gibt, die uns in Sachen Intelligenz in einigen Bereichen überlegen sind.

1. Elefanten haben ein besseres Gedächtnis als wir Menschen

2. Raben können verknäulte/verhedderte Stricke und Fäden schneller entwirren als Menschen

3. Ratten sind im Labyrinth uns klar überlegen, wenn es denn um Orientierung geht

Es ist eine vernagelte Sicht des Christentums allgemein, der beiden Großkirchen insbesondere, geringschätzend die anderen Tiere anzusehen. 2000 Jahre Christentum, sind 2000 vergeudete Jahre in Sachen Wissen und Vernunft. All die monotheistischen Religionen heben den Menschen unberechtigt auf einen Extra-Sockel, um ihn so zu bauchpinseln. Wer natürlich sonst nix im mentalen und praktischen Gepäck hat, außer leerer tröstender Worte, kommt halt mit derlei Plunder angewalzt. Schwafelt gar was vom ewigen Leben, wo allerdings nur Menschen Zutritt haben.

Kommentar von voayager ,

Danke!

Antwort
von realsausi2, 123

Religion trägt ihren Teil dazu bei.

Im Kern ist es aber einfach eine Selbstüberschätzung. "Wie müssen doch was Besseres sein als Tiere, da wir ja diesen tollen Verstand haben".

Aber gerade diese Sichtweise ist Ausdruck für mangelnde Anwendung dieses wertvollen Verstandes.

Man teilt die belebte Natur in verschiedene Reiche ein. Hier gibt es zwar unterschiedliche Modelle, aber immer beschreiben diese einen Zweig des Lebens vom Anbeginn bis heute.

Es gibt im groben folgende Einteilung:

Tiere, Pflanzen, Pilze und Bakterien.

Jedes dieser Lebewesen ist einem dieser Reiche zuzuordnen.

Wenn der Mensch kein Tier sein soll, müsste er einem anderen Reich zugeordnet werden oder es müsste für ihn ein eigenes geben, für das eine Linie zurück bis zu den Einzellern gefunden werden müßte.

Dafür gibt es faktisch keine Anzeichen und systematisch keine Begründung.

Wer also den Menschen nicht als Tier versteht, stellt grundsätzlich die Evolution in Frage.

Antwort
von RobinsonCruesoe, 135

Das kommt eben auf den Abstraktionsgrad an. Für den Quantenphysiker gibt es nur Energiebündel, "Quanten". Aber damit fühle ich mich nicht ausreichend charakterisiert. Muss jeder selbst wissen.

Antwort
von Cherry565, 55

Der mensch denkt er wäre was besseres, und will deshalb nicht mit den anderen verglichen werden.

Antwort
von Papabaer29, 156

Viele Menschen kennen sich mit wissenschaftlichem Arbeiten nicht aus.

Umgangssprachlich wird eben zwischen "Mensch" und "Tier" unterschieden.

Ein Biologe kann damit nichts anfangen.

Kommentar von SirPanamera ,

Neurowissenschaften können da ziemlich viel unterscheiden..

Kommentar von Papabaer29 ,

Da gibts aber auch keine klaren Definitionen. Sondern immer nur so weiche "Hinweise".

Auf neuronaer Ebene eine klare Trennung einführen zu wollen ist der Versuch einen Pudding an die Wand zu nageln.

Antwort
von Sonnenstern811, 191

Jedem bleibt selber überlassen, was er denkt. Vielleicht erkennst du ja  bei dir andere Merkmale als diese von dir erwähnten un offenbar dir bekannten Menschen.

Ein paar Unterschiede könnte ich dir durchaus aufzählen.

Kommentar von WiihatMii ,

Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind. Zur Energie- und Stoffgewinnung ernähren sich Tiere von anderen Lebewesen (Heterotrophie). Die meisten Tiere können sich aktiv bewegen und besitzen Sinnesorgane.

Wenn das auf dich nicht zutrifft, wundert mich das doch ziemlich.^^

Antwort
von SirPanamera, 197

Tiere ist ein Übergriff für Lebewesen die "mehr" Instinktiv handeln und "weniger" Intelligenz bzw. ein Bewusstsein besitzen. Der Begriff Tier ist eher so definiert das er uns weiter entwickelte Lebewesen ausschließt, da wir andere Eigenschaften als ALLE anderen Lebensformen besitzen. Es gibt Menschen, Tiere, Pflanzen, Einzellige Lebewesen, Bakterien etc. aber Menschen und Tiere sind klar zu unterscheiden. 

Aber das wir unterschiedliche Eigenschaften besitzen heißt nicht das wir höheren Wert haben (Meinungs-Verschiedenheiten), ich meine Jede Lebensform hat einen Platz in dieser Welt ohne die sie nicht so funktioniert wie sie es heute tut, ohne Tiere könnten wir nicht Leben, anders rum wären die Tiere wahrscheinlich viel besser dran...

Kommentar von Papabaer29 ,

Tiere sind einfach als Lebewesen mit Zellkern definiert.

Der wissenschaftliche Begriff lautet "Eucaryoten".

Eine Unterscheidung zwischen Menschen und Tieren ist wissenschaftlich nicht haltbar.

Die Unterscheidung zwischen Einzelligen Lebewesen und Bakterien übrigens auch nicht.

Kommentar von SirPanamera ,

Ähnlichkeit besteht zweifelsfrei aber trotzdem unterscheiden wir uns stark in unserer Intelligenz, biologisch betrachtet funktioniert unser Körper ähnlich teilweise gleich, doch auf Mentaler-Ebene sind wir halt die viel höhere Entwickelte Spezies die es verdient eine "eigene" Gruppierung zu kriegen, da wir es komischer Weise geschafft haben uns so hoch zu entwickeln während der Rest sich nur mit Instinkten und einfachsten Gedankengängen (Hunde, Affen etc.) zurecht gegeben hat. Aber wenn ihr euch den Tieren gleich stellt, wieso schlachtet ihr sie dann zu 100Millionen Jährlich? Wieso behandelt ihr sie nicht gleichwertig?... weil sie nicht das gleiche sind.

Kommentar von Papabaer29 ,

Das ist aber ziemlich dünnes Eis.

Es gibt überhaupt keine objektiven Kriterien.

Alle Definitionen von "Intelligenz" und "Bewusstsein" sind von Menschen gemacht.
Das ist als ob Katzen darüber entscheiden sollten, ob Mäuse gefressen werden dürfen oder nicht.

Kommentar von SirPanamera ,

Intelligenz ist Messbar und sichtbar sonst könnten wir hier nicht schreiben oder haben Tiere das Internet entwickelt... klar wie oben schon gesagt, "Tier" ist ein vom Menschen fest definierter Begriff, wenn ihr Persönlich meint diesen Begriff auf uns auszuweiten weil die Biologischen Aspekte ähnlich sind, hast du ein anderes Bild vom Begriff als ich. Das ist als ob ein Virus, Unkraut gleichgestellt wird, weil beide versuchen sich zu vermehren

Kommentar von myreen ,

alles was ich dieser diskussion entnommen habe ist dass, wir sehr eingeblidete tier sind ...

Antwort
von dadita, 27

Religiöse Verblendung, du hast es erkannt. Hinzu kommt in manchen Fällen auch schlicht mangelnde Bildung.

Religiöse Fanatiker betrachten die Realität als Beleidigung. Fakt ist, wir sind Tiere, Trockennasenaffen aus der Familie der Menschenaffen.

Niemand der auch nur einen Funken Ahnung von Physiologie, Anatomie, Histologie oder Molekularbiologie hat, würde dies bestreiten. Aber leider haben jene die dies tun eben dieses Wissen nicnt

Antwort
von thunderplay13, 149

Der einzige Unterschied zwischen Tieren und Menschen ist, das Menschen so weit entwickelt sind um über das was sie tun nachzudenken. Btw sind unsere fähigkeiten nicht 1:1 die selben, wir wurden schwächer da wir uns ein sehr bequemes leben aufbauten.

Ein großer unterschied zwischen Mensch und Tier ist das töten.. Ein tier tötet um zu überleben, wir töten aus spass oder für unsere Regierung ^^

Kommentar von Papabaer29 ,

Es gibt auch Tiere die aus "Spaß" töten.

Sprich: Tiere töten, die sie dann nicht essen.

Kommentar von SirPanamera ,

wir waren noch nie außerordentlich stark oder Gefährlich, aber brauchten wir auch nicht da wir uns immer Hilfsmittel nahmen, das macht uns so stark und nicht schwächer ( nicht biologisch gesehen)

Kommentar von realsausi2 ,

wir wurden schwächer da wir uns ein sehr bequemes leben aufbauten.

Wenn man schwächer wird, dann nur, weil man die Stärke nicht mehr braucht.

Aber von wegen schwach. Mir ist kein anderes Tier bekannt, dass tonnenschwere Felsen bewegen kann.

Antwort
von Eselspur, 112

Weil wir es nicht sind!

Natürlich hast du von denen Genen her Recht, das ist aber nicht alles!

Kommentar von Yudara ,

Doch. :)

Kommentar von Eselspur ,

ich nicht ;)

Kommentar von Yudara ,

Achso.... Du bist also nicht durch eine Samen- und Eizelle entstanden, die jeweils 50% deiner jetzigen DNS enthielten? Denn im Grunde wurde dein gesamter Körper durch Zellteilung dieser einen befruchteten Eizelle geschaffen. Wenn das nicht so ist, erkläre mir bitte wie du sonst entstanden sein sollst.

Kommentar von Eselspur ,

Once more: 

Natürlich hast du von denen Genen her Recht, das ist aber nicht alles!

Wir sind aus Liebe entstanden. 

die biologistische Sichtweise verengt. Wenn die biologistische Sichtweise nicht wahrgenommen wird, fehlt Entscheidendes. Wenn aber nur sie gesehen wird, verkommt im Blick der Mensch zu einem Tier - wie du ja geschrieben hast.

Mama und Papa habe sich lieb gehabt. Ich habe die Gnade, glauben zu dürfen dass sich in dieser Liebe noch die viel größere Liebe Gittes spiegelt. Ich bin mehr als meine Gene, ich bin auch Versagen, Traurigkeit, Entscheidung, Verantwortung, Mut, Einsatz. 

Es ist armselig, nicht wahrnehmen zu können, wie großartig wir Menschen sind  - mit allen biologischen Grundlagen, aber auch darüber hinaus!

Kommentar von Yudara ,

Ist das nicht grade das faszinierende daran? Dass aus vielen ansich "einfachen" chemischen Strukturen ein solch komplexes Wesen entsteht? Dass z.B. ein paar Hormone solche Auswirkungen auf unseren Körper haben? Adrenalin z.B. lässt den Körper Höchstleistungen vollbringen. Im Grunde sind Gefühle ja nichts anderes als das Zusammenspiel von vielen Hormonen. Und das findet man ja nicht nur bei uns. Andere Tiere trauern genauso wie wir, wenn jemand aus der Herde/Gruppe/Familie stirbt.

Kommentar von Eselspur ,

Yudara, ich halte es gut aus, dass du es gänzlich anders siehst als ich.- Hormone mögen etwas mit Verliebt-sein zu tun haben, Liebe ist etwas gänzlich anderes.

Kommentar von myreen ,

sex und liebe sind zwei verschiedene sachen. wir verbinden sex mit liebe, aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. wir können auch ohne liebe sex haben, oder glaubst du ein kind das ohne liebe beim sex entstanden ist ist kein ... ?

Kommentar von myreen ,

im übrigen, wenn du dich nur ein bisschen mit wissenschaft auseinander setzen willst, dann schau dir dieses video an

 : https://www.youtube.com/watch?v=51NjOpL3kDM

ist von richard david precht, falls dir der name etwas sagt. aber ich bin mir ziemlich sicher das du es nicht machen wirst. 

Kommentar von Eselspur ,

Danke, ich habe mich mehr als nur ein bisschen mit Wissenschaft auseinandergesetzt. Ich kenne Precht, habe nichts gegen ihn, aber ein 43 Minuten-Video von ihm anzuschauen, dazu fehlt mir jetzt wirklich die Muse....

Precht bringt es ziemlich amüsant rüber, wirklich Neues ist soweit ich ihn verstanden habe - überhaupt nicht seins. Das hat alles schon wer anderer ausführlicher gesagt. 

Natürlich kann Precht, du, ich oder wer auch immer Sex ohne Liebe praktizieren und da kann auch ein Kind entstehen. Und genau das sind - bei allem kurzfristigen Lustempfinden -  traurige Umstände für alle Beteiligten. Da spüren die meisten, dass das nicht das Leben in Fülle ist. Die Liebe von der ich gesprochen habe, ist von einer anderen Dimension. In unserem Leben sind wir eingeladen, die absolute Liebe ein Stück weit wiederzuspiegeln.

Wenn du einmal ein bisschen was Intelligenteres lesen willst empfehle ich dir von der unglaublichen Fülle an ausgezeichneter Literatur beispielsweise Texte des katholischen Theologen Karl Rahner und des atheistischen Philosophen Albert Camus: http://drchristaduris.twoday.net/stories/die-freiheit/

Antwort
von Viktor1, 101
warum denken so viele menschen dass sie keine tiere 
sind?

Du hast es doch schon gesagt - weil sie eben denken können.
Was das mit "von der Religion verblendet" zu tun haben soll ist nicht ersichtlich. Solche Aussagen kommen nur, wenn man sich dem Denken verweigert oder eben nicht denken kann, also dem Tier sehr nahe steht, mehr als 1:1.

Kommentar von Yudara ,

Es gibt (außer uns) noch andere Tiere, die denken können.

Kommentar von Viktor1 ,

Ja, doch ist hier  nicht nur gemeint Reflexion auf äußere Gegebenheiten und sinnvolle Zuordnung (Lernfähigkeit) derselben sondern  die Fähigkeit der Hinterfragung des Seins - im weitestem Sinne also auch dieses Denkansatzes.
Doch dies weißt du. Wenn man dies weiß, und trotzdem gegen hält, dann nenne ich dies dümmliche Wichtigtuerei.
Nicht als Beleidigung auffassen - ich würde dies auch so werten, wenn ich selbst so handeln würde.

Kommentar von myreen ,

lieber viktor1, schauen sie sich bitte diese dokumentation an, sofern es sie interessiert, vielleicht ändern sie dann ihre ansichten.

allein was der papagei hier macht sollte beweis genug sein, dass sie denken können.

https://www.youtube.com/watch?v=J6rACspQetY

Kommentar von Viktor1 ,

@myreen
ich kenne die erstaunlichen Fähigkeiten, Lernfähigkeiten von Tieren, welche ich auch sehr bewundere.
Aber du hältst trotz meiner "kritischen" Wertung deiner Aussage an deiner Gegenhaltung fest - ohne zu "denken", also das was ich gebracht habe einzubeziehen. Ich werde mich hier nicht wiederholen.

Kommentar von Viktor1 ,

Korrektur: Die "kritische Wertung" und was sich darauf bezieht gehört eigentlich zu meinem Kommentar des Kommentars von
Yudara - kannst aber auch darüber nachdenken.

Kommentar von myreen ,

inwiefern bezieht sich denken nur auf die hinterfragung des seins ? allein dies zu hinterfragen ist eigentlich dumm, weil man darauf nie eine antwort bekommt. man sollte wie die anderen tiere einfach leben, und nicht großartig rum-grübeln, weil das nicht zielführend ist.

gehen wir mal von folgendem sachverhalt aus : 

der mensch denkt an die vergangenheit, an die zukunft und und macht sich gedanken um den sinn des lebens (welches rational betrachtet keinen sinn hat, und die evolution endet nicht beim menschen) und das tag für tag.

andere tiere leben den moment und genießen das (einzige!) leben, ohne sich gedanken über sachen zu machen, worauf sie sowieso keine antwort bekommen.

wer hat jetzt mehr gelebt, der homosapiens der sich gedanken über unrelevante themen macht, oder das tier welches es erst garnicht macht ? (etwas philosophisch)

nur weil der mensch in der lage ist sich gedanken über unrelevantes zu machen, sollte er sich nicht von der natur und den anderen tieren abgrenzen.

Kommentar von myreen ,

tut mir leid für die rechtschreibfehler, hab das eben zu schnell geschrieben, und konnte es nicht mehr bearbeiten. 
(die evolution endet nicht beim menschen, und hat auch kein bestimmtes ziel)

Kommentar von Viktor1 ,

@myreen
Wieder falsch - und Verweigerung des Nachdenkens
Du hinterfragst hier mit einem längeren Beitrag den Sinn des Denkens - was ja nicht das Thema ist. Ein solcher Sprung in einen anderen "Sachverhalt" , nur um gegen zu halten, belegt, daß man nicht gewillt ,oder in der Lage ist zu "denken" also intellektuell zu reflektieren. Letzteres ist natürlich auch bei Tieren nicht gegeben:
Du wolltest doch mit deiner "Demonstration" nicht beweisen daß dies auch beim Menschen nicht möglich wäre  - oder ?

Kommentar von myreen ,

also weil wir in dem ausmaß  "denken" können sind wir keine tiere oder wie ? jedes tier unterscheidet sich von anderen tieren, wir in dem punkt, dass wir eben in einem höheren ausmaß denken können. aber warum sollte das ein kriterium sein sich von den tieren zu distanzieren ? das hätte ich gerne beantwortet.

Kommentar von Viktor1 ,

Du willst eine intellektuelle Nähe zu den Tieren herstellen. Dann bringst du noch den zu dem Thema völlig abwegigen Bergriff "distanzieren" ein.
Die geistige Qualität zwischen Tier und Mensch hat nun mal einen großen Abstand - egal warum. Die zwischen Menschenaffen und Amöbe bzw. Bakterium auch.
Man könnte höchstens hinterfragen, ob der Abstand prinzipiell ist, oder nur quantitativ,  "mengenmäßig", also überbrückbar durch Herstellung gleicher (Erfahrungs- )Lebens-Bedingungen. (theoretisch).
Dazu müßte das Tier aber eben Mensch sein.Daß der Mensch auch Tier ist, ist ja unbestritten.

Kommentar von myreen ,

dann habe ich das falsch aufgefasst. 

ich dachte 


Solche Aussagen kommen nur, wenn man sich dem Denken verweigert oder eben nicht denken kann, also dem Tier sehr nahe steht, mehr als 1:1.


bezieht sich auf 



Was das mit "von der Religion verblendet" zu tun haben soll ist nicht ersichtlich.



dann war das nur ein missverständnis, tut mir leid. 






Antwort
von AskiMenzil2525, 110

Unsere dna stimmt auch zu 50% mit der einer banane ueberein. Sind wir jz halbe bananen?

Kommentar von myreen ,

..


Kommentar von AskiMenzil2525 ,

Sxheisse gelaufen wa

Kommentar von myreen ,

nein. haben bananen augen ? haben sie ohren ? haben sie ein herz ? eine niere ? können bananen koten ? ich hätte mir nur eine andere argumentation vorgestellt, nicht so etwas komplett undurchdachtes und oberflächliches. 

Kommentar von AskiMenzil2525 ,

Heul leise AHHAHAHAHA

Kommentar von Trashtom ,

Die DNA besteht aus ca. 3.000.000.000 einzelnen Bausteinen. Wenn du Blond bist, ist das mit ca 10 Bausteinen verknüpft. 1.500.000.000 DNA Bausteine sollten also ausreichen. Da bleibt sogar noch ein Gen übrig, damit man so lustige Witzchen reissen kann wie du. :D

Antwort
von Weisefrau, 115

Hallo, Sorry aber mit Religion hat das gar nichts zu tun.

Kommentar von myreen ,

wenn religion damit nichts zu tun hat, dann sind wir tiere, und dann hätte ich die frage nicht stellen müssen.

Kommentar von SirPanamera ,

Das hat überhaupt garnichts mit Religion zu tun, Religion ist nur ein Produkt damaliger Unwissenheit & war schon immer ein Hoffnungsträger... aber das wir intellektuell höher entwickelt sind hat nix mit Religion zu tun... ich glaube du solltest dir die Frage stellen was für dich ein Tier ist? 

Kommentar von laePanda ,

Wir sind auch ohne Religion keine Tiere. Wir stammen höchstens von Tieren ab, mehr aber auch nicht.

Kommentar von myreen ,

also sind wir aliens ? ^^ wir sind ganz klar ziemlich eingebildete vermeintlich "intelligente" säugetiere.

Antwort
von fernandoHuart, 78

Weil sie Menschen sind. Und wissen nicht Alle über ihre wissenschaftliche Eingliederung unter die Säugetiere.

Es hat mit Religion kaum Etwas zu tun. Urvölker bezeichnen sich als Mensch in ihre jeweilige Sprache wenn man sie fragt wer sie sind.

Das gibt ein Gefühl von Überlegenheit und/oder Zusammenhalt.

Antwort
von TrollingFox, 69

viele wollen das einfach nicht einsehen, das sind dann auch oft die gleichen menschen die pelz tragen

Antwort
von eXistenZLos, 30

Was für eine Frage, was für eine wirre Theorie! Ich bin auf jedenfalls ein Mensch und kein Tier :-)

Kommentar von Papabaer29 ,

Menschen (Homo sapiens) gehören zu den Trockennasenaffen (Primaten).

Gugst du hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trockennasenprimaten#Systematik

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