Frage von Benedikt888, 401

Warum denken so viele das der Islam schlecht ist?

Ich finde den Islam toll, ein Kumpel der seit 1 Jahr in Deutschland lebt, hat mich vom Islam überzeugt, und das stimmt. Nur das schächten finde ich blöd :(

Antwort
von ArnoldBentheim, 106

saidJ hat hier geschrieben:

Komisch ich als Muslim der sich an den Koran hällt und zwar so wie er ist bin bis jetzt noch nie in Konflikt mit dem Gesetz geraten und werde es inschallah auch nicht .

Ich kann deine Behauptung nicht nachvollziehen! Ich vermute, dass du
einfach nicht beurteilen kannst, was in Deutschland gesetzlich zulässig
ist oder nicht.

Nehmen wir mal das Beispiel der Freiheitsrechte, die jeder Mensch in Deutschland hat und vom Staat geschützt werden, zu denen auch das Recht gehört, seine Sexualität selbstbestimmt auszuleben. Zu einer Frage der Sexualität hast du dich dem Fragsteller gegenüber so geäußert:

Letzendlich kann ich kein urteil darüber fällen ob Allah s.w.t dir verzeiht denn das weiß nur er . Aber grundsätzlich hast du schlechte Chancen wenn du jetzt schon daran denkst Sex zu haben und dich darauf verlassen willst das dir später verziehen wird . Alle Menschen machen Fehler das ist klar aber Sex ist nicht etwas das mal einfach so passiert , Sex ist eine schwere Sünde .

Fundstelle:  https://www.gutefrage.net/frage/selbstbefriedigung-das-gleiche-wie-sex?foundIn=m...

Man könnte deine Ausführungen als Nötigung ansehen - und die ist strafbar!
Du wolltest den Fragesteller davon abhalten, seine Sexualität auszuleben, indem du ihn in einen Gewissenskonflikt bringst und verunsicherst, ob ihm die Hölle droht oder nicht. Gerade für einen labilen gläubigen Menschen bedeutet deine Aussage eine ernsthafte Gefahr und ist beinahe so, als ob du ihn, bildhaft gesprochen, mit gezogener Pistole dazu zwingst, entweder auf Sex zu verzichten oder auf sein Leben. Ich erinnere außerdem, welchen sinnlosen Repressalien junge Frauen in manchen muslimischen Gemeinden und (Parallel-)Gesellschaften ausgesetzt sind, die einen festen Freund haben, von irrational-verbrecherischen Auswüchsen wie den sog. "Ehrenmorden" mal abgesehen. Also, saidJ, sei dir nicht so sicher, dass deine Auslegungen des Islam dich niemals mit dem Gesetz in Konflikt bringen könnten - und vielleicht auch mit dem Willen Allahs!

Anstatt den Islam zu ändern sollte man doch vielleicht Menschen über ihre Religion aufkllären und zwar den wahren Islam .

Bist du blind? Nicht mal die Muslime kennen den sog. "wahren Islam", denn sie legen den Koran und andere Glaubenssätze teilweise so unterschiedlich aus, dass es z. B. unter Schiiten und Sunniten geradezu eine Todfeindschaft gibt oder Aleviten überhaupt nicht als Muslime anerkannt werden.

Den "wahren Islam" vertreten bestimmt nicht die Muslime, die Allahs Willen, der sich auch in der historischen Enwicklung der Menschen manifestiert, nicht respektieren und Glaubenssätze anderen Menschen nach Grundsätzen aufzwingen, die allenfalls für mittelalterliche Zeiten getaugt haben!

Den "wahren Islam" können nur Menschen mit Verstand erkennen, niemals emotional gelenkte Fanatiker!

MfG

Arnold

Kommentar von Bambi201264 ,

Das ist genau das Problem, Arnold, hervorragend beschrieben:

Muslime verstehen einfach den Unterschied nicht. Für sie IST "der Islam" das Gesetz.

In Deutschland gibt es Gesetze, die den Islam DULDEN, nicht fördern.

Aber genau das (fördern) verlangen einige Muslime.

Antwort
von Pescatori, 131

Wenn Du im Islam die Religion gefunden hast, die Dein Leben bereichert
und Dir die vertrauensvolle  Nähe zu anderen Gläubigen schenkt, dann ist das für Dich etwas sehr Wichtiges, das Du Dir auch von niemand schlecht reden lassen solltest.

Gleichzeitig bist Du ja aber auch ein Mensch, für den das Denken, auch das kritische Denken sehr wichtig ist.

Mir kommen bei der Auseinandersetzung mit allen Religionen vor allem zwei kritische Gedanken:

Ich bin davon überzeugt, dass in jeder Religion immer die Gefahr besteht, dass einige Gläubige, die sich für gläubiger als andere halten  - vielleicht weil ihnen ein Amt zugesprochen wurde - ihren Glauben und ihr Amt für die Vermehrung ihres Einflusses, für die Vermehrung ihrer Macht einsetzen und nicht selten sich auch ihre Dienste sehr gut bezahlen lassen.

Geht es also um einen Glauben oder um Macht und Einfluss?

Und zum zweiten frage ich mich bei jeder Religion:
Anerkennen die Gläubigen,  dass die heiligen Texte von Menschen geschrieben wurden, die durch die Umstände ihrer Zeit geprägt wurden, oder wird – wie das etwa bibeltreue Christen tun – der Wandel in den Jahrhunderten  geleugnet, als hätte Gott persönlich dem Propheten den Text diktiert, der damit auf ewig zu Gottes Wort erhoben wäre.

Einen solchen Umgang mit heiligen Texten halte ich für gefährlich
und anmaßend. Wie immer wir Gott sehen, wir Menschen sollten uns nicht anmaßen seine ewig gültigen Gesetze ausdrücken zu können.

Um das zu verdeutlichen wähle ich mal ein Beispiel aus dem alten Testament:  Gott befiehlt darin Abraham, zum Beweis seines uneingeschränkten Glaubens seinen Sohn Isaak auf einem Altar zu schlachten.  Ich bin davon überzeugt, dass so eine perverse Idee sich nur Menschen einfallen lassen konnten. Gott zum Anstifter eines  so unfassbaren Verbrechen zu erklären  wäre aus meiner Sicht Gotteslästerung.

Und wenn im Islam vor langer Zeit Frauen (Männer nicht) wegen Ehebruch bis zum Hals in die Erde versenkt wurden um sie dann mit Steinen zu Tode zu bringen, dann kann das unmöglich der Beschluss eines barmherzigen
Gottes (Allahs) sein. So etwas sind Taten grausamer, rachsüchtiger,
machthungriger Männer. Es ist entsetzlich, dass so etwas mit religiöser
Argumentation auch heute noch geschieht.

Ich weiß, dass es auch im Islam heute viele Gläubige gibt, die frei über ihre Religion nachdenken.

Ich wünsche Dir gute Gespräche mit aufgeschlossenen Menschen
Deines Glaubens.

Antwort
von MarkusKapunkt, 151

Das Problem am Islam ist nicht die Religion an sich, sondern die Gesinnung ihrer Gläubigen. Eine Umfrage des niederländischen Soziologen Ruud Koopmans hat ergeben, dass etwa ein viertel der Muslime in Europa ein Rechtssystem, wie es die Scharia vorsieht, begrüßen würden, mehr als 60% von ihnen Glaubensregeln höher bewerten als geltende Gesetze, noch mehr der Ansicht sind, dass es nur eine Auslegung des Korans gebe, und was andere Themen, wie Homophobie, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit angeht, kommen die Moslems ebenfalls viel schlechter weg als die Mitglieder aller anderen Konfessionen.

Zwar gibt es sicher auch Muslime, die ein aufgeklärtes und tolerantes Weltbild vertreten, aber trotzdem sind die Angehörigen des Islams mehrheitlich entschiedene Feinde und eine große Gefahr für die Freiheit, die Demokratie und alle Werte, die ein friedliches Zusammenleben in Europa gewährleisten. Dieses Gedankengut muss aus ihren Köpfen heraus, der Islam muss reformiert, humanisiert und in jeder Form modernisiert werden. Dagegen dürfen der Fundamentalismus und Extremismus, die auch hierzulande immer mehr Anhänger finden, nicht länger toleriert und müssen mit den schärfsten Mitteln bekämpft werden.

Kommentar von saidJ ,

Komisch ich als Muslim der sich an den Koran hällt und zwar so wie er ist bin bis jetzt noch nie in Konflikt mit dem Gesetz geraten und werde es inschallah auch nicht .
Anstatt den Islam zu ändern sollte man doch vielleicht Menschen über ihre Religion aufkllären und zwar den wahren Islam .
Dann gäbe es keine Probleme .

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Aufklärung ist immer gut. Nur was ist der "wahre" Islam? Welche Werte muss der wahre Islam vertreten? Welche Traditionen und welches Gedankengut darf er leben und von seinen Mitgliedern fordern, welche nicht?

Kommentar von DottorePsycho ,

@saidJ

Wann immer Du mich als Nicht-Muslim bezeichnest, kommst Du mit dem Gesetz in Konflikt.

Wann immer Du die Tötung der vermeintlichen Putschisten in der Türkei gutheißt, kommst Du mit dem Gesetz in Konflikt.

Wann immer Du die islamische Praxis der Polygamie gutheißt, kommst Du mit dem Gesetz in Konflikt.

Wenn Du Quran und Sunnah streng befolgst, kommst Du unweigerlich mit dem Gesetz in Konflikt - nämlich genau dann, wenn Du entsprechende Gebote befolgst, die dem Deutschen Recht widersprechen. Und da gibt es doch ein paar .....

Kommentar von earnest ,

Du meinst, said, wenn DU verbindlich erklärst, was der "wahre Islam" ist - also deine erzkonservative, fundamentalistische sunnitische Interpretation des Islam - dann gäbe es "keine Probleme"?

Mein Uroppa pflegte immer zu sagen: "Noch so 'n Witz, und die Woche ist um."

Kommentar von RipeClown ,

1. Wo ist das Problem dich als nicht-Muslim zu bezeichnen ? Ich kann auch einen Muslim als nicht-Christen bezeichnen.

Einen Vegetarier als nicht-Fleischesser. Es heißt ja auch ein nicht Gläubiger.

2. Der Islam heißt Tötungen, Hinrichtungen etc nicht gut.

3. Ich bin nicht gegen Polygamie. Bin aber auch nicht dafür. Sie ist keine Pflicht im Islam und in Deutschland verboten. Da der Islam sagt, achte und befolge die Gesetze in nicht islamischen Ländern, da dir das Land Schutz, Arbeit, Wohnmöglichkeiten etc. gibt hat sich wohl die Sache erledigt.

Kommentar von saidJ ,

@Ripclown
Genau so ist es .
@DottorePsycho
1. Wann hab ich die tötung von Putschisten gutgeheißen ?
Nächste Sache :
Selsbt wenn, ist das mein Recht , Stichwort: Meinungsfreiheit .
Ich darf das denken was auch immer ich will .
Komisch das die ganzen Menschen die sich aufregen weil Erdogan die Todesstrafe einführen will sich bis jetzt noch nicht aufgereg weil es in den USA die Todesstrafe gibt ( auch wenn es nur gewisse Bundesländer sind macht es dies doch nicht besser oder ? )
Wo waren denn die Helden da ?
Nein man heuchelt demokratie wenn es angebracht ist .
Wenn es nicht angebracht ist schweigt man und diese Doppelmoral kann man sich bei mir sparen .
Selbst wenn ich dafür bin das man die Putschisten mit der Todesstrafe bestraft ist das meine Meinung und ich habe ein Recht auf diese Meinung .

Kommentar von DottorePsycho ,

@RipeClown

Das Problem ist, dass ich Muslim bin.

Kommentar von KaeteK ,


Das Problem ist, dass ich Muslim bin.

Warum ist das ein Problem  für dich?


Kommentar von suesstweet ,

Ist dein Problem Muslim zu sein, Doktor? 

Kommentar von DottorePsycho ,

ey, wenn ihr meinen Kommi bitte im Kontext lesen möchtet ...

ICH habe kein Problem damit, Muslim zu sein.

SaidJ hat ein Problem: Weil ich nämlich Muslim bin und er mich  - in seiner unnachahmlich anmaßenden Art - als Nicht-Muslim bezeichnet, versündigt er sich damit.

Antwort
von Andrastor, 184

Weil es einige wenige Idioten gibt, welche meinen andere im Namen ihrer Religion umbringen, anachronistische Wertevortellungen der Geschlechter haben und Anders/Ungläubige wie Dreck behandeln zu müssen und viele Menschen die ganze Gruppe anhand derartiger schlechter Beispiele bewertet, da diese schlechten Beispiele weitaus mehr Aufsehen erregen als die progressiven Mitglieder der Gemeinschaft.

Kommentar von RipeClown ,

Du bringst so ein Beitrag aber berufst dich auf Attatürk, der am liebsten die Religion verbieten wollte, Frauen nicht erlaubt hat Kopftuch zu tragen, die Kurden verraten hat und sein Versprechen nicht gehalten hat und viele Rebellen nach dem Versuch hingerichtet hat ?

Kommentar von Andrastor ,

Und auf wen berufen sich Moslems zumeist? Einen frühmittelalterlichen Schafhirten, der ein 6-Jähriges Mädchen als dritte Frau von 10 gehabt hat (no offense here).

Kommentar von Aktzeptieren ,

Andrastor bitte frag bei solchen themen einen hoca statt bei lügenpressen zu lesen

Kommentar von Andrastor ,

Klar, weltweit anerkannte Historiker sind "Lügenpressen". Du sollest bei solchen Themen lernen dich von neutraler Seite aus zu informieren und nicht mit den Leuten sprechen die ihrem Propheten mit allen Mitteln eine weiße Weste verschaffen wollen.

Antwort
von Zicke52, 24

Ich bin allgemein religionskritisch. Den Islam finde ich aber besonders schlecht, da unter anderem

-in KEINEM islamischen Staat Religionsfreiheit herrscht

-Menschenrechte von islamischen Staaten nicht anerkannt werden

-die repräsentativsten Strömungen des Islam dem Menschen jede Würde nehmen und ihn auf einen vor Gott buckelnden Sklaven reduzieren, der auch die unsinnigsten Vorschriften widerspruchslos zu befolgen hat

-in islamischen Staaten zum Teil barbarische Strafen ausgeübt werden

-es im Koran Stellen gibt, mit denen Islamisten ihre Untaten rechtfertigen können

-die Beschreibung der Höllenfolterungen im Koran nur einem kranken Sadistenhirn entsprungen sein können.

Das sind einige meiner Gründe.

Antwort
von SibTiger, 110

Meine Ablehnung des (fundamentalistischen) Islams, hat wenig mit dem Terror, der im Namen dieser Religion ausgeübt wird, zu tun.

Ich denke, die Realität und der islamische Glaube (auch der friedliche Fundamentalismus) passen nicht mehr in das 21. Jahrhundert.

Der Koran, auch wenn ihn "Gläubige" als für alle Zeit bis zum "jüngsten-Tag" für gültig ansehen, ist überholt und viele seiner Aussagen (beispielsweise über die Entstehung des Menschen) kann man nur noch als absurd betrachten.

Muslimische Medizin-Studenten, die beispielsweise bei Vorlesungen über die Evolution aus Protest den Hörsaal verlassen, sprechen da eine deutliche Sprache.

Es gibt aber immer wieder auch fortschrittlicher denkende Islamwissenschaftler, die versuchen, mit viel Mühe und (noch) kleinem Erfolg ihre Religion in das 21. Jahrhundert zu retten.

Antwort
von troublemaker200, 96

der Islam steht auch für nicht vorhandene Menschenrechte, Ehnrenmorde,
Unterdrückung der Frauen, Ansehen der Familie, patriarsiche Erziehung der
männlichen nachkommen, Steinigung, Todesstrafe, Nichtakzeptanz anderer
Religionen, Kinderheirat etc. das findest Du toll ?

Kommentar von FatihBa ,

Ich rate wie jeden so wie du denkenden, macht euch eure eigene Meinung und schmeißt eure TVs aus dem Fenster. Danke

Kommentar von troublemaker200 ,

UndDu das antike Buch durch das Ihr Euer Leben beeinflussen lasst und dadurch inkompatibel zu Europa und deren Werte werdet

Kommentar von Aktzeptieren ,

troublemaker 80% deiner behauptungen sind falsch!!! bitte lass dich von einem imam oder einem hoca belehren statt lügenpressen zu lesen!!! wieso verbreitet man hass? wenn du etwas nicht magst, dann mach lösungsvorschläge!

Kommentar von troublemaker200 ,

Lösungsvorschläge:
1.) deutsche Sprache lernen (Leute die seit 20 Jahre in Deutschland leben und ausser "Guten Tag" nur türkisch können sollte es nicht geben.

2.) deutsche Werte annehmen. Hier ist nicht der Mann der Patriarsch, sondern Mann und Frau sind gleichberechtigt

3.) akzeptiert westliche Religionen

4.) Koptücher, Burkas usw sind in Deutschland unüblich, wer hier lebt sollte sich von solchen Dingen verabschieden.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Gute Vorschläge von Troublemaker! - Sollten eigentlich selbstverständlich sein hierzulande und nicht erst gemacht werden müssen...

Ich würde noch einen ergänzen:

Mädchen und Frauen unterstützen, wenn sie von ihren Familien / Männern unterdrückt werden und sie verstecken/ihnen Unterschlupf gewähren, wenn sie von ihren Familien/Männern weglaufen wollen!

Kommentar von troublemaker200 ,

Top!

Antwort
von Viktor1, 56

Nun - dies kommt da her, daß die "Leute" deinen Kumpel nicht kennen.
Der muß ja eine ungeheure Überzeugungskraft haben - oder du gibst dich mit sehr wenig zufrieden . Letzteres scheint wahrscheinlich.

Antwort
von Giustolisi, 142

Ich kann nur von mir sprechen.
Ich finde den Islam genau so schlecht wie andere Glaubensrichtungen Absolutheitsanspruch. Das führt unweigerlich zu Streit.
Für mich persönlich wäre der Islam sehr schlecht. Ich müsste mich nur unnötig quälen und es ginge ein nicht unerheblicher teil meiner Zeitfür sinnlosen Kram wie Gebete drauf. Würde ich gern auf die Knie gehen und mich bücken, würde ich eher das Unkraut aus im Garten ausreißen, statt die gleiche Handlung einfach ins Leere laufen zu lassen.
Ich habe auch zu gerne Spaß, um den Islam gut zu finden, der vieles verbietet.

Kommentar von Aktzeptieren ,

dein kommentar ist unnötig

Kommentar von Giustolisi ,

Wow, eine einzeilige Behauptung ohne Erklärung. Das ist wirklich originell.

Antwort
von nettermensch, 169

ist doch vollkommen in Ordnung.  solange es in den richtigen bahn verläuft.

Antwort
von Hamburger02, 96

Vieleicht einfach nur deshalb, weil der Islam tatsächlich schlecht ist und nicht mehr in die heutige Zeit passt?

Kommentar von Aktzeptieren ,

bitte kuk keine medien, geh zu einem muslimen und lerne über den islam, statt immer vorurteilen zu müssen

Kommentar von Hamburger02 ,

Das mache ich doch. Beobachte sehr genau, was in der islamischen Welt passiert und da kann ich nun mal nichts Gutes erkennen.

Wenn ich zu Muslimen gehen, erzählen die mir womöglich Märchen, wie herrlich friedlich der Islam doch sei. Bloß sind das Wunschvorstellungen ohne Bezug zur Realität. Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

Im übrigen hat mir bisher auch kein gläubiger Moslems erzählt, dass sein Glauben nicht der einzig wahre sei sondern dass andere Religionen gleichwertig seien. Und genau darauf kommt es an. Jeder Moslem, der behauptet der Islam sei die einzige absolut wahre Religion, macht sich mitschuldig an der religiösen Gewalt, denn genau mit diesem Argument wird sie gerechtfertigt.

Antwort
von nowka20, 17

informiere dich selber:

Tötungen im Koran

---"Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt!" (Sure 47, Vers 4)

---"Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist (...)" (Sure 2, Vers 216)

---"Sie sollen kämpfen auf Allahs Weg und töten und getötet werden." (Sure 9, Vers 111)

---"Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet!" (Sure 4, Vers 89)

---"...und wenn sie um Gnade bitten, so sollen sie doch nicht begnadet werden." (Sure 41, Vers 24)

---"Muhammad ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander." (Sure 48, Vers 29)

---"Die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden) und die Götzendiener (Christen) werden in das Höllenfeuer kommen und ewig darin verweilen. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe." (Sure 98, Vers 6)

---"Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf!" (Sure 9, Vers 5)

---"Allahs Hass ist größer als euer Hass gegen euch selber, da ihr zum Glauben gerufen wurdet und ungläubig wart." (Sure 40, Vers 10)

---"Oh, ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht meinen Feind und euren Feind zu Freunden. Ihr zeigt ihnen Liebe, wiewohl sie... nicht glauben." (Sure 60, Vers 1)

"Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden." (Sure 33, Vers 61)

---"So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab!" (Sure 8, Vers 12)

---"Kämpft gegen diejenigen der Schriftbesitzer, die nicht an Allah... glauben und... sich nicht zur wahren Religion bekennen, bis sie ihren Tribut gedemütigt entrichten!" (Sure 9, Vers 29)

---"Allah verhieß Euch, reiche Beute zu machen und beschleunigte sie Euch." (Sure 48, Vers 20)

---"Und kämpft gegen sie, bis... die Religion Allah gehört!" (Sure 2, Vers 193)

---"Die H*re und den Hurer - geißelt jeden von beiden mit hundert Hieben!" (Sure 24, Vers 2)

Antwort
von 1988Ritter, 65

Ich denke...der Islam ist schlecht.

Wenn ich mir den Islam anschaue, dann findet sich im Islam eine Vielzahl von Unerfreulichkeiten, die man in der heutigen Zeit weder braucht, noch jemanden wünscht.

Das Mindestmaß, was ich von einer Religion erwarte, ist eine Religion die die Charta der Menschenrechte deckt.

Selbst das ist bei dem Islam nicht der Fall.

Statt dessen hat man sich zu einer Gegen-Charta entschlossen, die dann als "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" niedergeschrieben ist.

Dabei bekommt man schon beim Durchlesen des ersten Artikels ein Horn:

Alle Menschen bilden eine Familie, deren Mitglieder durch die
Unterwerfung unter Allah und die Abstammung von Adam verbunden sind.

  • ich muss mich unterwerfen !!!
  • ich muss an Allah glauben !!!

Erfülle ich diese Punkte nicht, dann gelten für mich keine Menschenrechte.

Der komplette Islam ist für mich nicht annehmbar.

Kommentar von Bambi201264 ,

Interessant, das wusste ich tatsächlich noch nicht.

Aber "der Islam"...naja. Schiiten, Sunniten, Wahabbiten und was-weiss-denn-ich-noch-für-...iten berufen sich alle auf "den Islam" - aber bei einigen gilt dann noch die "Scharia" und bei anderen wieder nicht und das macht einen alles ganz verrückt...

Antwort
von zonkie, 143

Weil es derzeit Gruppen/Terrosistische Vereinigungen gibt die ihre Taten mit dem Islam rechtfertigen wollen.
Das der Islam wohl bei einer neutralen Auslegung nichts damit zu tun hat ist etwas anderes, diese Leute meinen der Islam würde Morden und terrorisieren rechtfertigen. Das zieht dann den gesamteindruck des Islams deutlich runter.

Kommentar von Punisher23 ,

Stimmt Leider ....

Es gibt über 1 Milliarde Muslime 

Nur gerade mal ein Bruchteil ist in einer Terror Organisation 

Kommentar von DottorePsycho ,

Dieser "Bruchteil" ist allerdings ein ganz schön großer Brocken; seit 9/11 können wir zurückblicken auf ca. 35.000 Terror-Anschläge, die durch Muslime verübt wurden, was uns ca. 198.000 Tote und rund 280.000 Verletzte beschert hat. OHNE den Syrienkrieg. Stand Juni 2016

Dazu kommen hunderte MILLIONEN von Muslimen, die ganz eifrig die Schariah leben, d.h. die mit Steinen werfen auf andere Muslime, die gesündigt haben. Diese sind kein Stück besser als die Terroristen, weil sie sich nämlich anmaßen, anderen ein unislamisches Verhalten anzulasten, und meinen, sie dürften diese dafür bestrafen. Nichts anderes machen die Terroristen - nur mit etwas anderen Mitteln.

In schā'a llāh

Kommentar von Bambi201264 ,

Genau. Und mich wundert ja immer, dass nicht jedesmal, wenn die reizenden Islamisten mal wieder "im Namen des Islam" ein paar Leute getötet haben, die "normalen" Moslems sich nicht deutlich davon distanzieren.

Zum Beispiel der Zentralrat der Muslime in Deutschland. Allerdings habe ich jetzt irgendwo gelesen, dass die sich damit selbst in Gefahr bringen würden!!! Also würden die Islamisten dann wohl den Zentralrat (das Gebäude/die Mitarbeiter) angreifen!?!

Kommentar von zonkie ,

Oder sie haben es inzwischen aufgegeben. Das irgendwas in der Denkweise dieser Menschen falsch laufen muss sollte eigentlich recht klar sein. Eigentlich kann man es auch als absurd empfinden das man sich dazu überhaupt äußer müsste.

Aber so traurig ist es nunmal aktuell .. warten wir 100 Jahre dann ist die nächste Religion die Terrorreligion....
Es bedarf nicht vieler Idioten um ein Weltbild einzureißen. Sprengen sich jetzt 10x Buddhisten im namen von Gott in die Luft ist diese Religion am Pranger.

Kommentar von Punisher23 ,

Vorallem erst seit diesem Jahr gibt es auch Anschläge in Deutschland 

Mein Opa kam als Gastarbeiter in den 70´er es gab nie Probleme ! Nie ! 

Wir wurden respektiert anders Rum genau so 

Ich bin ehrlich gesagt auch froh das ich in Deutschland Wohne und danke euch auch. 

Es gab auch nie ein  Problem zwischen Deutschen und Muslimen in den letzten Jahren in Deutschland

das kam jetzt alles auf einmal leider

Kommentar von Punisher23 ,

Ich frage mich wo der ganze Hass herkommt 

Man hat solange gut miteinander gelebt ! 

Kommentar von ArbeitsFreude ,

...das wäre sicher so, lieber Zonkie, wenn wir Buddhisten an Gott glauben würden - was wir nicht tun - Somit wird auch das "Buddhi-Sprengen" erschwert... insha allah:)

Kommentar von Marakowsky ,

Das hat der Zentralrat ja bereits diverse Male gemacht.

Kommentar von RipeClown ,

Warum distanzieren ?

Müsst ihr euch von Hitler distanzieren ? Von Kony und der Lord Resistance Army ? Von dem Kukuksclan ?

War ich das in Paris ? Nein. War ich das in Syrien ? Nein.

Warst du das beim Holocaust ? Nein.

Warst du das bei den kreuzzügen ? Nein.

Hast du so viele Zivilisten im Irak getötet durch Bushs krieg ? Nein.

Also warum distanzieren ? Warum soll ich mich von etwas distanzieren, was nichts mit mir zu tun hat ?

Kommentar von zonkie ,

So magst du denken aber leider machen das genug andere nicht. Oder warum findet man in grisch. Zeitungen mal Merkel in Hitleroutfit? Die gute Dame ist etwa 10 Jahre nach seindem Tod auf die Welt gekommen. Es wird einfach pauschal mit dem Hammer draufgehauen wie man nur kann.

Äußerst du dich heute als Deutscher negativ über ein Flüchtlinsproblem kommt die Keule. Hängst du eine Deutschlandfahne in dein Garten bist du schon hart rechts für den ein oder anderen. Also streng genommen .. ja sogar heute muss man sich 2-3 Generationen später noch solche Urteile anhören.

Diese Leute begründen ihre Taten mit dem islamischen Glaube, und eben deshalb kann es druchaus angebracht sein sich als Islamische Gemeinschaft davon zu distanzieren.

(Blöd gesagt.. renne ich auf die Straße, zerschlage Autos und hänge deinen Perso dran .. wirst du dich darüber auch äußern wollen)


Kommentar von Bambi201264 ,

Ja, RipeClown, ich musste und muss und WILL mich auch von Hitler distanzieren, vor allem aber von seiner Ideologie, die damals fast alle Deutschen mitgetragen haben.

Weil es immer wieder Menschen gibt, die mir das vorwerfen. Ich bin nun mal eine extrovertierte Person und unterhalte mich gerne mit Fremden (egal welcher Nationalität), da passiert das schon mal, dass man auf das Thema kommt.

Kommentar von Pescatori ,

Mich trifft keine direkte Schuld am Holocaust. Aber ich bin Deutscher. Drum ist noch immer in mir zwar kein Gefühl der direkten Schuld, aber ein Gefühl der Mitverantwortung. Und ich sehe es als meine Verpflichtung, mich als Deutscher gegen jede Form von Rassismus zu engagieren.

Wäre ich ein praktizierender Christ, würde ich noch heute die kirchlichen Verbrechen während der Inquisition und der Kreuzzüge verurteilen.

Und wäre ich ein Moslem, würde ich auch jede Gewalt verurteilen, die im Namen meiner Religion begonnen wird.

Ich halte es also schon für richtig, dass  Moslems die keine Islamisten sind dennoch islamistischen Terror verurteilen.

Ist es nicht sehr wichtig, dass der Gedanke aus der Welt geschafft wird, dass Moslems das Recht haben Ungläubige zu töten?

Antwort
von josef050153, 24

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß.

Sure 4:34

Der Islam ist wohl die einzige Religion der Welt, in deren Grundlehrbuch den Männern geboten wird, ihre Frauen in bestimmten Situationen zu schlagen. Das dürfte wohl einer der Gründe sein.

Antwort
von Ashuna, 112

Wie schon gesagt, darf jeder seine eigene Meinung haben. Jedoch ist eine Religion nicht friedvoll oder sonstiges, wenn sie ihren glauben anderen auferzwingt!

"Das hat nichts mit dem Islam zu tun." Das ist eine häufige aussage jedoch nicht so richtig, denn so ziemlich alle Anschläge etc. haben mit dem Islam zu tun.

Du solltest dir selber den Quran durchlesen (sofern du es kannst) denn dieses Buch verherrlicht sehr vieles, was nicht in unsere Gesellschaft passt.

Ich mag den Islam auch nicht, generell mag ich aber keine Religionen.

Bild dir deine eigene Meinung und lass dich nicht von deinem Freund bekehren.

Kommentar von Marakowsky ,

Dann kann ich dir auch nur die Lektüre der Bibel empfehlen, diese ist nicht weniger gewaltvoll.

Und für die Anschlagsthematik gilt für mich immer noch: keine Religion tötet Menschen. Es sind immer Menschen, die Menschen töten. Und die die es tun, sind Idioten, hirnlose Banditen und nichts anderes als Mörder.

Kommentar von Ashuna ,

 [ ], generell mag ich aber keine Religion

Was kann man denn daran nicht verstehen?

Ebenfalls habe ich nicht geschrieben das irgendeine Religion besser ist.

Kommentar von Bambi201264 ,

Keine Religion ist gut, aber eine Religion zur Staatsmacht zu erheben, ist schlecht.

Antwort
von hauseltr, 89

Ich frage mich, was daran toll sein soll?

Der hat dir wohl die angeblich "schönen" Seiten des Islam eingeredet, aber schau mal auf die negativen Seiten. 

https://www.ibka.org/node/908

Aber mach was du willst!

Kommentar von HumanistHeart ,

ibka zu verlinken is nie verkehrt

Antwort
von Glueckskeks01, 160

Jeder darf seine eigene Meinung haben und Dinge toll finden oder nicht. Solange er seine Meinung niemandem aufdrängen will ist alles gut.


Antwort
von marylinjackson, 51

Toll finden alle den Islam, die sich ihm bedingungslos und unkritisch unterwerfen.

Das Schächten findest Du blöd, vielleicht deshalb, weil es schlecht ist.

Noch schlechter aber ist, wenn überzeugte Fundamentalisten anfangen, Menschen zu schächten.

Darum denke ich, der Islam ist schlecht.

Antwort
von Toton, 115

Die meisten Leute denken schlecht über den Islam, weil Sie keine Ahnung haben und nur die Propaganda aus den Medien glauben.

Es ist halt leichter für 90% der Bevölkerung die vorgefertigte Meinung aus den Medien zu übernehmen, statt selber aktiv zu werden und sich über den Islam zu informieren.

Fast alle Islam Gegner behaupten, es würde dies und das im Koran stehen, obwohl diese niemals den Koran gelesen haben oder lesen werden.

Sie labern einfach das nach, was Sie von zweiten und dritten gehört haben, die auch nie den Koran gelesen haben oder lesen werden.

Auch werden nur die 1-% - 3% der Islamisten in den Medien im Vordergrund gestellt, von denen eine Gefahr ausgehen könnte.

Die restlichen 97% - 99% der Islamisten, von denen keine Gefahr ausgeht, werden von den Massenmedien einfach ignoriert, weil Sie für die Medien uninteressant sind, weil Sie nicht in das Bild des bösen Islamisten passen.

Die NATO bringt mit Ihren Ressourcenkriegen weitaus mehr Menschen um, darunter auch unschuldige Zivilisten, ohne von Killerdrohnen und anderen perversen Mordinstrumenten der NATO zur Sprache zu bringen, aber darüber redet man halt nicht so gerne, als pro westliches Land.

Einer muss in den Medien immer der Böse sein und im Moment sind es halt die Islamisten, dass verkauft sich in den Medien nun mal am besten und bei den Medien geht es halt auch nur ums Geld, Einschaltquoten und Auflage ist das Zauberwort.

Kommentar von FrageAntwo ,
und nur die Propaganda aus den Medien glauben

Ich habe eher den Eindruck dass die meisten Medien (zurecht) die richtige Botschaft verbreiten dass diese 1-3% Islamismus ganz klar vom Islam als Religion zu trennen sind. 

Kommentar von Pescatori ,

Wenn es Dir darum geht, die undifferenzierte, vorurteilsbeladene Betrachtung des Islam zu verurteilen,  hielte ich es aber auch für wichtig, dass Du die vorhandenen Unterschiede in den Rechtsauffassungen nicht außer Acht lässt:

In der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam 1990 wird zum Beispiel unter Berufung auf die Scharia die Legitimität  von
Körperstrafen (Prügel, Amputation von Händen) beansprucht.

Diese Praktiken sind Gott sei Dank mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Und ich finde es auch sehr befremdlich, wenn jemand mit dem Hinweis auf seine Religion diese menschenunwürdigen Strafen verteidigt.

Viele nervenaufreibende Kontroversen könnten vermieden werden, wenn auch islamische Staaten die Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen anerkennen würden.

Kommentar von Toton ,

Was hast du denn davon, wenn sich islamische Länder zu der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bekennen?

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte hat keine Gesetzeskraft. Was soll ein mündliches bekennen dazu denn bewirken?

Selbst die ganzen NATO - Länder, die sich mündlich dazu bekennen treten diese Charta mit Füßen und halten sich nicht daran.

Oder hält sich die NATO daran, wenn Sie Menschen als Terroristen abstuft, damit es juristisch abgesichert ist ganze Länder in die Steinzeit zu bomben und regelmäßig Völkermord an anderen Kulturen betreibt, nur für Ressourcen?

Halten sich die Amerikaner daran, wenn Sie mit Ihren Killerdrohnen willkürlich Menschen hinrichten lässt, ohne Gerichtsurteil, ohne Gerichtsbeschluss, ohne Anklage? Nur mit der Begründung, es könnten Terroristen sein?

Ca. 95% der Menschen die bisher von diesen Killerdrohnen getötet worden sind (darunter mittlerweile auch über 2.000 Kinder) sind unschuldig, die einfach nur Pech hatten zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.

Halten sich diese Länder an die Menschenrechte, wenn Sie diese Opfer als Kollateralschaden herabstufen?

Sorry, aber ich verstehe das Argument mit den Menschenrechten nicht. Ich kenne kein Land auf der Welt, dass die Menschenrechte nicht mit Füssen tritt, ein Land mehr, ein Land weniger, aber ein Land das sich daran hält kenne ich nicht.

Antwort
von 3plus2, 42

weil der Islam das natürliche Leben mit hunderten von harams verkrüppelt, die 10 Gebote reichen fürs Paradies

Antwort
von JustNature, 62

Islam ist der schlimmste Aberglauben dieser Welt. Denn kein anderes Sektierertum ist mit soviel Gewalt und Intoleranz verbunden. Täglich gibt es Schlagzeilen über die neuen Todesopfer. Das solltest Du eigentlich wissen. Welche andere Religion bedroht Aussteiger und Andersgläubige mit der Ermordung?

Kommentar von Aktzeptieren ,

du kukst zu viel medien, bitte lerne den islam von einem imam statt von den medien!!!

Kommentar von JustNature ,

Die Massenmedien sind alle merkelgesteuerte Masseneinwanderungspropaganda. Wie kommst Du auf die Wahnsinnsidee, daß ich von den Massenmedien was lernen würde? Und einen Imam werde ich garantiert nicht treffen. Außer, der will von mir lernen.

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