Frage von YoungLOVE56, 277

Warum denken manche, dass Homosexualität eine Krankheit ist?

Antwort
von don2016, 56

...deine Frage läßt sich ganz einfach mit folgenden Ausführungen beantworten; beginnen wir in der Antike und gehen bis 1992, als die WHO Homosexualität von der Liste der Krankheiten  endgültig gestrichen hat:...(zitiert aus Spektrum)

In der Antike wie auch in vielen anderen Kulturkreisen galt und gilt
gleichgeschlechtliche Liebe weder als moralisch anstößig noch als
krankhaft, sondern eher als eine Spielart unverfälschter menschlicher
Sexualität
. Im europäischen Mittelalter rangierte sie dann aber bald
neben anderen angeblich widernatürlichen sexuellen Handlungen unter dem
Oberbegriff Sodomie. Über diese ereiferten sich nicht nur die
kirchlichen Sittenhüter, sondern auch die weltliche Gerichtsbarkeit.

Auch in der Neuzeit und bis nahe an die Gegenwart heran mussten bei
gleichgeschlechtlichen sexuellen Praktiken ertappte Menschen mit
Strafverfolgung rechnen. In Deutschland regelte dies der Paragraf 175
des Strafgesetzbuches, der sexuelle Handlungen zwischen Personen
männlichen Geschlechts als Straftat erfasste. Der Gesetzespassus bestand
seit den ersten Tagen des Deutschen Reichs 1871, wurde durch die
Nationalsozialisten nochmals verschärft und überlebte auch in den ersten
Jahrzehnten der Bundesrepublik. Er sah eine Freiheitsstrafe von sechs
Monaten bis zu fünf Jahren, in "erschwerten Fällen" (§ 175a) sogar bis
zu zehn Jahren vor.

1969 schränkte eine erste Reform des Paragrafen das strafbare
Delikt dann auf homosexuelle Handlungen mit männlichen Jugendlichen
unter 21 Jahren ein, in einem zweiten Schritt 1973 dann nur noch
gegenüber männlichen Jugendlichen unter 18 Jahren. Daraufhin sank die
Zahl der Verurteilungen stark – abgeschafft wurde die umstrittene
Regelung aber erst 1994 im Zuge der Rechtsangleichung mit der ehemaligen
DDR.

Die Psychiatrie begann sich Mitte des 19. Jahrhunderts für
Homosexualität zu interessieren – der Berliner Nervenarzt Carl Westphal
veröffentlichte 1869 einen der ersten wissenschaftlichen Aufsätze zum
Thema. Zwar betrachteten nicht alle Psychologen Homosexualität als
krankhafte Abweichung, schon Freud war anderer Meinung, dennoch führte
sie auch die American Psychiatric Association (APA) bis 1974 in ihrem
Krankheitenkatalog.


Auch die 1948 gegründete Weltgesundheitsorganisation (WHO)
erfasst Erkrankungen in einem Katalog, der International Classification
of Diseases (ICD). Die ICD führt systematisch Krankheiten und
Todesursachen auf und weist ihnen einen bestimmten Kode zu. Mit den
ICD-Notationen können Ärzte ihre Diagnosen international verständlich
verschlüsseln. In der bis 1992 gültigen neunten Ausgabe der ICD erschien Homosexualität unter dem Klassenkürzel 302.0 als eigene Krankheit. In der folgenden, bis heute geltenden Version ICD-10 tauchte die gleichgeschlechtliche Neigung dann endlich nicht mehr auf.

...das heißt also für diejenigen, die immer noch zweifeln:

NEIN homosexuelle Liebe ist keine Krankheit; wer heut so denkt, lebt in einer anderen, der vergangenen Welt. ALLE Gläubigen inbegriffen, die so denken;  ich bezeichne sie als Bibelableser...für religiöse: Jesus hätte diese Minderheit, diese Schwulenhasser, diese Homophoben Pharisäer genannt;

...ja, ich bin schwul und das ist auch gut so... liebet euch, liebe Grüße aus Köln

Kommentar von karin69 ,

Gute Aufstellung zum Nachlesen‼️

Ich bin nun etwas schlauer... 😊👍

Kommentar von don2016 ,

@karin69...danke, gerne ...kurz und bündig, ne ?...liebe Grüße aus Köln

Kommentar von karin69 ,

😀 Genau... 😂

Antwort
von Wuestenamazone, 45

Weil das nicht der Norm entspricht und es Menschen gibt die tatsächlich glauben, dass es eine Krankheit ist. Die wollen gar nichts anderes glauben.

Ich finde es eigentlich nur schlimm, dass man andere Menschen nicht einfach leben läßt wie sie es möchten.

Alles was nicht in den Normalbereich fällt ist krank. Lesbisch, Bi, Fetische.

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Gibt's eigentlich auch 'nen Begriff für die Leute, die bi- und homosexuelle Frauen nur tolerieren, weil sie sie geil finden? Oder ist das in Ordnung?

Kommentar von kimonina2015 ,

Ja: Laut WHO "vom Aussterben bedroht".

Denn für die so denkenden Männer reicht der zugehörigen Dame ein Satz frischer Batterien. Das damit bestückte Ding ......Meckert nicht, funktioniert und wird genaso "geil gefunden".

Kommentar von kimonina2015 ,

Verzeihe man mir das spötteln, Zwinkern immer dabei.

Antwort
von Unsinkable2, 49

Warum denken manche, dass Homosexualität eine Krankheit ist?

Laut verschiedener Studien sind hauptsächlich unterschiedliche geistige Störungen und Fehlentwicklungen dafür verantwortlich. 

(Derzeit diskutiert man sogar, die unter "Homophobie" subsumierten Verhaltensweisen als Krankheitsbild auszuformulieren. Nicht zuletzt deshalb, weil ihr ein irregulärer Fanatismus, also eine geistige Störung, zugrunde liegt; diese "Phobie" (eigentlich: "Angst") also selbst - offenbar - auf einer Krankheit basiert.)

So spielen etwa sogenannte "unreife Abwehrmechanismen" eine tragende Rolle. Das betrifft vor allem geistige Unterentwicklungen, wie sie bei Jugendlichen (und, sagen wir, "geistig jung Gebliebenen") vorkommen: Mangels tragfähiger faktenbasierter Argumente wird stark emotional argumentiert.

Das Ergebnis einer Studie war denn auch, dass vor allem "unsicher gebundene Menschen", also Menschen, die selbst keine gefestigten Beziehungen (Familie, Frau/Freundin, etc.) haben, sich von der Homosexualität bedrängt fühlen und sie daher besonders stark ablehnen.

Darüber hinaus kann ich @kleinefrechemaus Einlassung aus eigener Beobachtung bestätigen: Latent homosexuelle Menschen neigen besonders zur offenen - bis hin zur sehr wortgewaltigen - Ablehnung; drücken sich also bevorzugt besonders krass aus; um ihre "Normalität" quasi doppelt zu unterstreichen und Zweifel daran schon im Keim zu ersticken.

Gefestigte Menschen neigen hingegen eher zum "Laissez-faire": Es ist ihnen (nahezu) völlig egal. 

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Das ist das Ergebnis verschiedener Studien. Und es deckt sich mit meinen Beobachtungen "im Feld".

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Und nicht zuletzt spielen natürlich auch Religion (und begleitend: gesellschaftlicher Konservativismus bzw. Reaktion(ismus)) eine tragende Rolle: Was Jahrhunderte lang verboten war und mit schwersten Strafen verfolgt wurde, lässt sich nicht in 40 Jahren reformieren. Schon gar nicht, wenn die Religionen immer noch begleitenden Einfluss auf die Gesellschaft nehmen... 

Kommentar von ClochardFranken ,

Tolle sachliche Antwort. Respekt! :)

Kommentar von kimonina2015 ,

dito

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Bitte gewöhn' dir an, Links einzufügen, wenn du von "verschiedenen Studien" sprichst. Egal um was es geht. Es ist unglaublich nervig, immer extra nachfragen zu müssen um überhaupt zu wissen, von was die Person spricht. So kann keine muntere Diskussion entstehen.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Bitte gewöhn' dir an, Links einzufügen, wenn du von "verschiedenen Studien" sprichst. 

Du hast einen ziemlich rüden Ton am Leib. Ich bin nicht deine Mutter. Für Informationssuche hat ein Konzern namens Alphabet eine Software erfunden, die sich google nennt. Apportiert fein, was man sucht...

Und bei FREUNDLICHER Nachfrage trage ich es dir vielleicht auch hinterher, wenn du zu faul oder zu einfältig bist, selbst zu finden, was du suchst.

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Ich habe nicht nach dem Grund gesucht, warum "Homophobie" eine Krankheit sein soll, das hast du hier in den Raum geworfen und du bist nicht in der Lage, Belege vorzuweisen. Somit ist deine Aussage wertfrei und deine komische Reaktion, als hätte ich dich irgendwie beleidigt, zeigt mir, dass du es wahrscheinlich nur akustisch irgendwo aufgeschnappt hast. Ziemlich peinlich.

Kommentar von don2016 ,

@YoungLOVE56...Rechthast du, ich mag diese "Nichtpreisgeber von Zitaten" auch nicht, das sind für mich auch die Bibelableser...entweder zu homophob eingestellt, zu dumm oder zu faul oder alles, liebe Grüße aus Köln

Antwort
von ClochardFranken, 49

Keine Ahnung. Vermutlich sind es Menschen, die ihre eigene latente Homosexualität verleugnen, und nicht wahrhaben wollen, und die sich selbst als "krank" betrachten.

Ist aber nur meine persönliche Meinung. ;)

Antwort
von TomMike001, 40

Weil es ihrer Meinung nach nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht und sie somit ein Problem damit haben, wenn Menschen nun mal eben anders als die breite Masse der Gesellschaft sind, in welcher Form auch immer.

Antwort
von kleinefrechemau, 40

Dass der Mensch homosexuelle Neigungen hat, ist seit der Antike belegt. Damals galt das als völlig normal. Dann breitete sich das Christentum aus und zu den Vorstellungen der Kirche passte Homosexualität nicht, deshalb wurde sie verteufelt und aus dem Alltag verbannt. Diese Entwicklung führte schließlich dazu, dass auch nach dem Mittelalter Homosexualität noch als etwas Abartiges galt.

Schließlich beschäftigte sich auch die Wissenschaft mit dem Thema, über einen gewissen Zeitraum hinweg galt Homosexualität in der Psychologie als psychische Störung. Im Gegensatz dazu beschrieb Sigmund Freud Homosexualität als normale Entwicklungsstufe des Menschen. Aber erst im Jahr 1973 verschwand Homosexalität von der Liste psychischer Störungen der APA - das ist noch gar nicht solange her.

Leider gibt es viele Menschen, die solche Entwicklungen entweder nicht mitkriegen oder nicht mitkriegen wollen. Da zahlreiche Männer latent homosexuell sind, versuchen sie, indem sie verbal aggressiv dagegen vorgehen, dies zu verbergen. Wer homosexuelle Neigungen hat und sich dies nicht eingestehen will, hängt sich an solche Theorien, die längst überholt sind.

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Was sind "homosexuelle Neigungen"? Entweder man ist es oder eben nicht.

Antwort
von AriZona04, 39

Weil uns gaaanz viel solchem Schwachsinn eingepflanzt wurde! Es gibt Dinge, die auch DU glaubst, die aber nicht wahr sind! Leider! Uns wird nicht alles gesagt UND uns werden Sachen eingetrichtert wie "Homosexualität" ist heilbar. Es sollte mal eine Liste mit solchen Sachen geben, damit uns die Augen geöffnet werden. Soll wohl nicht vonstatten gehen, denke ich.

Kommentar von don2016 ,

@AriZona04...so geht das wirklich nicht "vonstatten"; denn homosexuelle Liebe ist keine Krankheit und daher auch nicht heilbar, liebe Grüße aus Köln

Kommentar von AriZona04 ,

Du hast mich missverstanden.

Antwort
von JamesMontgomery, 39

Weil sie ihrer mittelalterlichen, religiösen Ideologie nachgehen.

Antwort
von kimonina2015, 34

Weil Menschen immer irgendwelche Gründe für irgendwas siuchen.

Vielleicht krankheit in diesem fall, weil sie denken, dass es unfreiwillig ist.

Es fehlt diesen Personen einfach die toleranz und die vorstellung, dass es anders einfach gewollt ist.

Gutes Argument für diesen ZWang zur Causalitäts-Herstellung:ist:

Immer wenn der Nachbar von der Arbeit kommt, bellt der HUnd schon bevor Auto in der Einfaht ist. Dann geht das Garagentor auf.

Wie macht der Hund das bloß?

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Also ist Homosexualität deiner Meinung nach freiwillig?

Kommentar von kimonina2015 ,

ja durchaus. Wenn es auch mal eine Art ist, eigene biografische Untiefen besser zu bewältigen oder Ihnen auszuweichen, aber noch wurde niemand einem anderen auf den Bauch oder sonstwohin gebunden.

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Alles klar, wenigstens einmal eine etwas Andersdenkende. :-)

Antwort
von kakapipihose, 38

Weil der Mensch ein arrogantes Tier ist welches alles, was nicht wie er ist, als Bedrohung sieht. Gleiches Problem bei Dunkelhäutigen, etc. War schon immer so und wird auch so bleiben

Kommentar von loema ,

Nein. In vielen Naturvölkern war Homosexualität nie ein Problem.
Es war normal.
Beispiel: Indianerstämme
Da gab es selbstverständlich gleischgeschlechtliche Paare.

Kommentar von kakapipihose ,

Naturvölker sind in diesem Fall anders. Sie sind nicht mit der moderneren Gesellschaft aufgewachsen und entwickelten dadurch auch andere Sitten. Zum größten Teil an der "Schwulenhetze" ist auch die Kirche schult, welche die Homosexualität als erstes als Krankheit definierte

Kommentar von loema ,

Wir waren selbst mal ein Naturvolk.

Kommentar von kakapipihose ,

Sind es auch immer noch, die Zeit spielt eine Rolle. Vor z.B 30 Jahren war die Gesellschaft anders als heute. Wir verändern einen Großteil unserer Denkweise über die Zeit. Mann kann die Toleranz anderer Menschen heutzutage nur noch mit Strafen beeinflussen, die Meinungen der Menschen verändert es aber trotzdem nicht.

Kommentar von DerPatriot891 ,

Falsch nicht jedes Naturvolk tolerierte Homosexualität.

Kommentar von kakapipihose ,

Das habe ich auch nicht gesagt

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Bezüglich Indianer: Den Beleg hätte ich gerne. Das interessiert mich jetzt.

Kommentar von AndyG66 ,

Na streng dich an und google:

Suchwörter: Two Spirit, Winkte, Winyanktehca

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Leute, habt ihr wirklich alle keine Manieren oder warum könnt ihr nicht einfach selbst Belege einfügen? Eure Meinung hat keinen Wert! Nicht, wenn ihr sie nicht begründen könnt.

Kommentar von kakapipihose ,

Ich denke nicht das du das entscheiden kannst!

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Ich bin der Fragesteller. Wenn dich meine Meinung nicht interessiert, verzieh dich einfach.

Antwort
von Diamond999, 48

Weil viele es nicht als 'normal' halten und was nicht normal ist , ist nach der Meinung von einigen eine Krankheit.

Kommentar von loema ,

Und eine Krankheit ist eine Meinungsfrage?
Welche Behandlung wird vorgeschlagen?
Welche Pharmakonzerne arbeiten derzeit an einer Impfung?
Welche Medikamente greifen?

Kommentar von kakapipihose ,

Kommt drauf an. Eine Erkältung ist ebenso eine Krankheit, weil es unseren Alltag in diesem Moment beeinflusst, uns kurzzeitig verändert und wir es dadurch als eine Krankheit betrachten. Rein Ethnisch gesehen wäre das die Definition von Krankheiten

Kommentar von YoungLOVE56 ,

@loema: Kann man sich gegen Pädophilie impfen lassen?

Antwort
von fussfotograf, 40

Weil es leider immer noch zu viele dumme Menschen auf dieser Welt gibt.

Antwort
von loema, 49

Weil sie nicht selbst betroffen sind und so die Möglichkeiten haben, sich selbst aufzuwerten.

Auch wenn sie täglich Pornos schauen, auf Füße stehen, oder in den Puff gehen.
Da stehen sie in der Hackordnung dann immer noch gefühlt besser da.

Antwort
von paywin, 54

Religion, oder sie wurden so erzogen von ihren Eltern, Umfeld

Antwort
von realsausi2, 23

Hybris, mangelnde Bildung, fehlende Empathie.

Antwort
von peace1187, 33

Wer denkst denn das?? Die einzigen die soetwas denken sind Homophobe. Und was solche Idioten denken sollte wirklich niemanden interessieren...

Kommentar von DerPatriot891 ,

Warum bezeichnet du Andersdenkende als Idioten?

Kommentar von peace1187 ,

Homophobe sind keine Andersdenkende! Homophobie ist wiederlich! Und Homophobe sind Abschaum! 


Kommentar von peace1187 ,

Ps. Homosexuallität gab es schon in der Antike. Zb im antiken Griechenland. Dann gabs im Mittelalter einen gewaltigen Rückschritt diesbezüglich. Aber heute im 21. Jahrhundert ist Homosexuallität wieder etwas völlig normales! Und das ist auch gut so!

Kommentar von DerPatriot891 ,


Ich sag ja du hast ein Problem mit Andersdenkenden. Falsch in der Antike war es nur bedingt akzeptiert, ausserdem waren das Päderasten!!

Kommentar von peace1187 ,

Und ich sage dir das Homophobie nichts mit anders denken zu tun hat! Bzw. Wenn du auf den Begriff bestehst,  dann ja ich habe ein Problem damit wenn jemand Homophob ist! Ich werde derart intolerante Menschen bestimmt nicht tolerieren!

Kommentar von realsausi2 ,

Warum bezeichnet du Andersdenkende als Idioten?

Homophobie ist keine akzeptable Meinungsäußerung. Das ist menschenverachtende Intoleranz. Das muss man auch so nennen dürfen.

Kommentar von don2016 ,

...es steht ja sogar im Raume, daß Homophobie in die Liste von Krankheiten aufgenommen werden soll !

...zitiert im Original aus: WELT N24 von A. Kröning 28.10.2015

Lesben- und Schwulenhasser sind oft psychisch krank

...wer eine Abneigung gegen Homosexuelle hat, leidet häufig unter
seelischen Krankheiten. Psychotische Symptome wie Entfremdung und
irrationale Vorstellungen treten besonders häufig zusammen mit einer
homophoben Grundeinstellung auf. Das ergab eine Studie verschiedener italienischer Universitäten, veröffentlicht im „Journal of Sexual Medicine“.

Auch
Menschen mit sogenannten unreifen Abwehrmechanismen, die also nicht
gelernt haben, Konflikte wie Erwachsene auszutragen, neigen stärker zum
Hass auf Schwule und Lesben als gefestigte Persönlichkeiten.

Probleme in der Kindheit

Gleiches
gilt für Erwachsene, die als Kinder ein unsicheres oder ängstliches
Bindungsverhalten erlernt haben: „Dies kann zu Misstrauen und Ängsten
gegenüber anderen Menschen führen, auch zu Angst vor Homosexuellen“,
erklärt Emmanuele Jannini, Professor für Sexualmedizin in Rom und einer
der Studienleiter.

...dem ist hier insofern nix hinzuzufügen...TATSACHEN kann man auch nachlesen, liebe Homophoben, liebe Grüße aus Köln

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