nur mit einem Tuch oder ähnlichem?

Die Fettschicht auf der Birne lässt bei Benutzung des Leuchtmittel die Gase en jener Stelle ansammeln. Das bedeutet, dass das Leuchtmittel so schneller durchbrennt. Daher sollte man es unterlassen.
JoGerman am 31. Dezember 2008 10:38 Das Fett auf der Aussenseite des Glaskolbens läßt also die Gase auf der Innenseite ansammeln?
Welcher physikalische Effekt sollte denn dafür verantwortlich sein?
Sind Fette und Gase magnetisch, laden sie sich statisch auf, werden die Gase schwerer und sammeln sich deswegen auf einer Seite oder was.
Pestopappa am 31. Dezember 2008 12:04 Ein Physiker hatte es mir mal so erklärt. er meinte, dass sich dort, wo der Fettfilm ist, die größte Hitze entwickelt und sich dort die "Gase" finden... durch diese Verlagerung käme es zu Ungleichheiten, welche die Lebensdauer verkürzen.

Weil du sonst Fett auf das Glas bringst und wenn die Birne an ist und es sicht erhitzt, würde das Glas einbrennen und die Birne ist kaputt. würde auch bei allen anderen Glühbirnen vermeinden, das Glas direkt zu berühren.
WilliWinzig am 30. Dezember 2008 16:55 normale Glühbirnen kannst du auch so in die Hand nehmen. Nur Halogen-Leuchtmittel etc. sollte man nicht direkt anfassen
Nachtflug am 30. Dezember 2008 16:57 Das gilt also für alle Glühbirnen? Vielleicht gehen deshalb bei mir die Birnen so schnell kaputt? Danke, dann habe ich wieder was gelernt.

Weil das Fett, das an Deinen Fingern ist, sich in die Lampe einbrennt und sie dadurch kaputt gehen kann...

Die Warnung wird nur für Halogenlampen – also die Birnchen von Autoscheinwerfern oder die hellen Strahler fürs Haus. Der Grund dafür ist das Glas, aus dem die Glühlampen gefertigt sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Birnen bestehen die Halogenlämpchen nämlich aus reinem Quarzglas, und das ist besonders anfällig. Schädlich für die Birnen ist beim Anfassen nicht das Fett, das sich auf der Haut befindet, sondern der Schweiß, genauer gesagt die Alkali-Verbindungen, die in ihm enthalten sind – unter anderem gewöhnliches Kochsalz. Diese Stoffe können sich regelrecht ins Glas einbrennen. Die Folge sind Verunreinigungen, die sich als Schlieren und Flecken bemerkbar machen. Das ist im Haushalt nicht weiter schlimm, aber bei den exakt eingestellten Autoscheinwerfern kann es die Leuchtkraft durchaus beeinträchtigen. Dass die Halogenlämpchen, die an der Oberfläche bis zu 600 Grad heiß werden und einen Innendruck von etwa 20 Bar aushalten müssen, wegen der Verunreinigung platzen, ist allerdings ein „Extremfall“.

Damit keine Fettränder(vom Finger) auf den birnchen verbrannt wird (Lebensdauer = 0)

weil die hände fettig sind, und der fettfilm dann auf der lampe ist, und die wird sehrrr heiss..

Halogenlampen werden sehr heiß. Wenn Fett von den Fingerabdrücken auf der Birne ist, kann sich das in das Glas einbrennen und die Birne zerstören. Ein anderer Grund ist, dass man solche Birnen nicht anfassen soll, wenn sie in Betrieb waren, weil man sich leicht daran verbrennen kann.
DH