philz95 am 17.08.2008 um 19:42 Uhr

Weil die meist eigene Fotos, Broschüren, Bücher haben, die sie verkaufen möchten.
Weil das Fotografieren andere Besucher stören würde.
Weil das Blitzlicht den Exponaten schaden könnte.
Weil der Blitz den Kunstwerken schadet.
RamsesII am 17. August 2008 19:43 DH!
sunpoint am 17. August 2008 19:47 Quatsch...kein Blitzlicht von einem Fotoapparat schadet den Kunstwerken. Sie wollen ihre "eigenen" Bilder verkaufen....
Kein Quatsch, sondern Tatsache
sunpoint am 17. August 2008 19:57 Es ist ein Irrtum, lies mal hier: http://www.zeit.de/2007/17/Stimmt-s-Blitzlicht
Mit dem Begriff "Irrtum" lässt es sich besser leben, aber der Bericht bestätigt meine Antwort. :-))
sunpoint am 17. August 2008 20:18 ...dann hast Du nicht richtig gelesen !!! Es ist genauso ein Quatsch wie das man z.B. Spinat nicht aufwärmen darf .

Weil es viele Besucher stören würde, Bildbände nicht mehr verkauft würden und keiner nachvollziehen kann was mit den Bildern gemacht wird.
philz95 am 17. August 2008 20:29 Danke euch allen!
damit diebe sich keine bild von den sicherheitsanlagen machen können :) sicherheit eben...
Weil Du nicht die Bildrechte an dem fotografierten Werk hast. Und dann wirds fürs Museum schwierig. Ausserdem tut es den Werken nicht gut...

Wenn ich das ganze Museum fotografiere und die Bilder ins Internet stelle - warum soll dann noch jemand das Museum für teures Geld besuchen wollen, wenn er den Inhalt im Internet gratis bekommt?

Bei den älteren Werken besteht kein Urheberschutz / Copyright mehr, ein Foto hat aber wieder ein Copyright (für meist 75 Jahre) und kann in solchen fällen vom Fotograf verfielfältigt werden (Postkarten, Kalender, Poster...). Die Eigentümer der original Werke versuchen also auch die Rechte aller Fotos zu halten und würden Leihgaben nur an Mueseen vergeben, wo nicht fotografiert werden darf. Die weltgrößte Kunstsammlung im Louvre in Paris besteht überwiegend aus Werken die älter als 75 Jahre sind, weitgehend Eigenbesitz des Louvre. Es darf dort (ohne Blitz) fotografiert werden.