Frage von Leonjanner2016, 59

Warum darf der TA schmerzlos eingeschläfert schreiben, wen ihm mein Hund während der OP verstirbt. Muss er nicht während der OP verstorben angeben?

Antwort
von Bitterkraut, 48

Das sollte er tun, ja. Sprich noch mal mit ihm.

Es ist immer schlimm, wenn man ein Tier verliert, mein Beleid dazu. Aber ich finde schon, daß Tierärzte sagen sollen, was los ist/war. Ich weiß ja nicht, um welche OP es sich handelte, mitunter wird vielleicht auch während einer OP eingeschläfert, wenn bei der OP festgestellt wird, daß das Tier nicht mehr zu retten ist. Sprich nochmal mit dem Tierarzt. Bitte ihn um mehr Information.

Kommentar von Leonjanner2016 ,

ist er nicht von vorhinein dazu verpflichtet oder will der TA möglichen Fehlern aus den Weg gehen um keine Schuldzuweisungen zu erhalten. und nicht in schlechten Ruf zu geraten. Hätte dieses Eingeständnis sonst irgendeine negative Folge für ihn?

Kommentar von Bitterkraut ,

Welches Eingeständnis? Daß der Hund während einer OP verstorben ist? Nein, das kann immer passieren, je nach OP ist das Risoko gering oder auch größer. Der TA sollte natürlich auf dieses Risiko hinweisen und er sollte auch mit dem Besitzer darüber spechen, was zu tun is, falls der Hund nicht gerettet werden kann. Daß es dann keinen Sinn macht, den Hund weiterzuoperieren oder wieder zuzumachen, ihn wach werden zu lassen, damit er dann vielleicht unter Qualen doch verstirbt. Der TA sollte so eine Entscheidung notfalls auch alleine treffen (dürfen).

Sprich nochmal mit dem Tierarzt! Deine Spekulationen sind zwar verständlich, die lenken auch vom Schmerz ab, aber sie führen zu nichts.

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