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Warum brummt mein Dimmer?

gefragt von superfly am 04.08.2007 um 15:09 Uhr

Unserer Dimmer von der Halogenanlage brummt, wenn ich ihn dunkel mache. Woher kommt das?


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Reply


marxx
beantwortet von marxx am 4. August 2007 15:13
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Wahrscheinlich ist er nicht richtig eingestellt.

Kommentar von superfly am 4. August 2007 15:15

Wo kann man denn am Dimmer was einstellen?

Kommentar von 569588b4199b6de88d960af8b45bdfb2smallDiscoopa am 4. August 2007 16:06

Überhauptnicht ! !


Discoopa
beantwortet von Discoopa am 4. August 2007 15:23
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Es gab schon mal eine ähnliche Frage.

Hier findes Du die Antworten:

http://www.gutefrage.net/frage/warum-brummt-der-dimmer-meines-deckenfluters-laut...


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 4. August 2007 18:04
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Mariechen fragt: warum brummt denn der Trafo? Fritzchen erklärt: Der Wechselstrom der durch den Trafo fließt hat 50 Perioden in der Sekunde, - da würdest du auch brummen! ;-))

So ähnlich verhält es sich auch mit dem Dimmer.

@Disoopa: hat dir ja schon den Link verraten, wo es genau erklärt wird.


anonym
beantwortet von kbra01 am 4. August 2007 20:23
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Bei den Dimmern kommt die Phasenanschnittssteuerung zum Einsatz. Es wird das Leistungsintegral wirksam, das bei Vollwelle, also "Lampe hell" am größten, bei "Lampe maximal gedimmt", am kleinsten ist.

Man muß sich das so vorstellen, daß mit den modernen Halbleitern, Thyristoren und Triacs, durch einen Zündimpuls am Gate, der Halbleiter (Thyristor -Triac= zwei antiparallel geschaltete Thyristoren) voll durchgesteuert wird, eine leistungslose Ansteuerung erst ermöglicht wird ohne Stelltrafos und so weiter. Man kann mit einem einfachen, kleinen veränderbaren Widerstand und Kondensator mit einem DIAC den Zündwinkel nun zwischen ca. 0 Grad und 180 Grad verschieben, so daß dann die Welle der Wechselspannung erst zu diesem Zeitpunkt durchschaltet. Da sich die Wechselspannung zwischen Null Volt und Maximalwert im Rhythmus der Netzfrequenz ändert, ändert sich so auch die Form der "Haifischflosse" und damit das Leistungsintegral.

Also verbraucht der angeschlossene Verbraucher am Dimmer je nach Einstellung mehr oder weniger Strom, es sei denn der ältere Stromzähler macht das nicht ganz mit.

Eine unschöne Nebenwirkung hat das Ganze: Da die Einschaltflanken sehr steil sind, kommt es zu massiven Oberwellen und damit Rundfunkstörungen, um diese zu dämpfen, die Flanken zu verschleifen, wird eine Funkentstördrossel in den Verbraucherzweig geschaltet. Die Windungen der Wicklung schwirren nun im Rhythnmus der Schaltflanken, die Drähte scheuern regelrecht auf dem Spulenkörper herum, ist diese Drossel nicht vollständig vergossen und günstig montiert. Im halbgedimmten Zustand müßte es sozusagen am meisten schwirren und sirren. Ich konnte sogar feststellen, daß zum Beispiel die 300 Watt Halogenlampe selbst mit ihrem Glühfaden schwirrt und diese Schwingungen auf den Lampenkörper wie auf einen Resonanzboden überträgt.

Wird noch ein Trafo gedimmt, gilt obiges sinngemäß.

Abhilfe: Montage ändern. Habe noch ein zusätzliches Entstörfilter vor die Lampe geschaltet, das vermindert die Schaltflankenstörung auch noch etwas. Ganz weg bekommt man das nicht, da ja der Phasenanschnitt erwünscht ist.




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