Wenn man eine Flasche Sekt öffnet und nicht komplett austrinkt steckt man ja eine Gabel verkehrtherum rein, damit die Kohlensäure drin bleibt. Warum bleibt sie denn dann drin?

Da Metall ein guter Wärme-, oder hier eben ein guter Kälteleiter ist, entsteht über dem Sekt in der Flasche ein Kältesee. Dieser soll das Entweichen der Kohlensäure verhindern (Flasche im Kühlschrank vorausgesetzt). So die Theorie. In der Praxis klappt das Ganze leider nicht.

ist eine alte Regel, aber funktioniert nicht, mit Gabel oder Kaffeelöffel hält die Kohlensäure genau solange, wie ohne Gabel oder Löffel
In der Frage war die Antwort schon drin = angeblich. Das "Phänomen" konnte bisher noch nicht bewiesen werden.

bleibt sie echt drinn ?Noch nie ausprobiert.
Minamama am 21. April 2007 14:12 ich bastel immer eine Mütze aus Alufolie.(für die Flasche)

The Leugner am 21. April 2007 23:47 D. h. es stimmt nicht im Vergleich zu einer verkorkten Flasche. Andererseits, unter den geeigneten Umständen ist ein Korn Wahres an der Geschichte (siehe Artikel).
Hallo, also ich habe gehört das die Gabel auch den Sekt berühren soll, sonst klappt es nicht!
Ich hab das auch schon gehört und ausprobiert, es hat aber nicht funktioniert. In einer Fernsehsendung hat sogar mal ein Physik-Professor dieses angebebliche Phänomen als wissenschaftlich physikalisch als nicht haltbar entkräftet. Also lieber die Sektflasche ganz austrinken ;-)
es ist eine nichtfunktionierende Methode, also Blödsinn. Entweder man nimmt Flaschenverschlüsse aus Edelstahl oder man benutzt einen Pumpverschluß, mit dem man die Luft in der Flasche raussaugen kann
Auch deshalb weil Kälte sinkt und nicht steigt. ;-)