Und das auch für populäre Zeitschriften, die definitiv mit Studium/ Fachzeitschriften nichts zu tun haben? Steht dahinter soziales Verantwortungsbewußtsein oder kommerzielle Hoffnung, dass der Abonnent auch danach dem Abo treu bleibt (was mir komisch vorkommt, weil doch in der Regel keiner so ein Abo über 5 oder mehr Jahre laufen läßt)? Wer weiß genaueres?
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Dahinter steckt hauptsächlich Kommerz. Höhere Auflage - mehr Werbeeinnahmen, Höherer Bekanntheitsgrad und bestimmt bleiben viele bei dem Abo, wenn sie nach dem Studium verdienen. Ein kleiner Teil ist vielleicht auch soziales Engagement, um den Studenten Informationsbeschaffung auf breiter Front zu ermöglichen. (in Zeiten des Internet aber eher zweitrangig)

hi, weil man gemeinhin schon die studis als potentielle kunden von morgen gewinnen will, wenn sie zu ende studiert haben. ferner würden sie studenten nie als abonnenten gewinnen, würden die abos zum regulären preis angeboten, denn das wäre für einen studie wirtschaftlich und finanziell nicht machbar. und da man studenten insgesamt als intelligente (oder vermeintlich intelligente...) personen ansieht, kommt man mit günstigen abos seiner zielgruppe,- nämlich der intelligenten leserschaft-, sehr viel näher.