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Warum bezweifeln Wissenschaftler die Schöpfungstheorie ?

gefragt von kara1kara1 am 02.01.2008 um 10:01 Uhr

Würde mich mal wirklich interessieren...


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anonym
beantwortet von brettpit am 2. Januar 2008 10:15
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Weil sie eine gängige Lehrmeinung unterstützen müssen,sonst wären sie weg vom Fenster und Zuschüsse gestrichen. Es gibt aber Tausende Wissenschafter die die Schöpfung nie kritisieren würden,da ein solcher "Zufall" der Entstehung ohne einen Schöpfer gleichkommt wie täglich 1 Milliarde Lottogewinne.Gottes Gesetze gelten auch noch heute, z.B. die Schwerkraft, soll sich doch mal ein Wissenschaftler dagegen auflehnen im 10. Stock. Deine Uhr läuft präzise weil ein intelligentes Wesen den Ablauf in einem Universum so gesteuert hat und und und...

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 2. Januar 2008 11:50

"Deine Uhr läuft präzise..." Was soll denn diese Aussage? Was ist präzise? Was ist Zeit? Die Zeit ist beliebig festgelegt und gehorcht keinen Gesetzen! "Gottesgesetze gelten noch heute, z.B die Schwerkraft..." ... Wer sagt denn das die Schwerkraft ein Gottesgesetz ist? Die Schwerkraft ist ein Naturgesetz... Kein Wissenschaftler muß irgendeine Lehrmeinung vertreten, damit seine Zuschüsse nicht gestrichen werden!

Kommentar von brettpit am 2. Januar 2008 19:58

Wenn du nichmal weist dass der Planet Erde ein 24 Stunden Rythmus hat und du fragfst was Zeit ist obwohl die Erde 365 Tage braucht um die Sonne zu keuchen,,ach was es ist sinnlos denk ich dir das beibzubringen

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Januar 2008 23:15

Mit Verlaub. Recht helle scheinst Du nicht zu sein brettpit.

Kennst Du den Witz mit der Blondine, welche vom Pizzabäcker gefagt wird ob Sie ihre Pizza in 6, oder in 12 Stücke geschnitten haben will und dann darauf antwortet: "Lieber in sechs, ich hab nicht so viel Hunger!"??

Wenn Mismid fragt was Zeit ist, hat das mit der menschgemachten Einteilung der Erdrotation nichts zu tun. Oder glaubst Du eine auf den Uranus mitgebrachte Rolex würde nachgehen, weil dort die Sonne ca. sieben Stunden früher untergeht?

Mismid fragt nach der Zeit an sich, nach dem Großen-Ganzen. Einer Frage der Du Dich ja bequem entziehen kannst. Du glaubst ja nur. Da muss man ja bekannterweise nicht denken.

Kommentar von brettpit am 3. Januar 2008 13:12

Hör mal du Oberlehrer sollpisst, hier wurde erstmal der Gedanke der Zeit aus der Sicht der Astromechanik aufgeworfen, und wenn du jemand suchst zum philosophieren dann mach gefälligst deine eigene Frage auf, und werd nicht batzig,klar??

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 3. Januar 2008 14:37

Solipisst? Das nennt sich dann Argumentum ad hominem. Wird meistens verwandt wenn man nicht mehr weiter weiß, bzw. seine Argumente an die Wand gefahren hat. Ziemlich schlechter Stil.

Astromechanik? Definiere bitte. Ich habe das Gefühl Du weißt nicht wovon Du sprichst.

"Deine Uhr läuft präzise weil ein intelligentes Wesen den Ablauf in einem Universum so gesteuert hat..." Das ist Astromechanik?

Lass mal hören.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 2. Januar 2008 14:33
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Weil das - wissenschaftlich betrachtet - gar keine Theorie ist, sondern eine Hypothese.


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 2. Januar 2008 10:03
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Weil sie nicht zu beweisen ist...

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 2. Januar 2008 10:06

ganz genau! Nur was beweisbar ist, ist wissenschaftlich, alles andere sind Ammenmärchen, Lügen, Verschwörungstheorien, Machenschaften, Sekten und, und, und...

Interessant ist trotzdem, dass Leute wie Einstein oder Planck an Gott glaubten, obwohl das ja nicht zu beweisen ist. ;-)

Kommentar von B970d50b3a71026a272d7513a5c98eb9smallhandtasche am 2. Januar 2008 10:17

wieso, sollen doch die Wissenschaftler die Lücken ihrer Theorie beweisen, der Schöpfer hat den Kosmaos schon hingestellt, jetz dürfen wir Ameisen daran herumraten wie dies wohl gekommen ist

Kommentar von B63d4677f8c5e64bc04beb54b3c93bc7smallkara1 am 2. Januar 2008 10:28

ja, das frage ich mich dann auch manchmal, warum bestimmte Physiker (wie Einstein) an Gott glaubten. Aber vermutlich wurde dies dann erst nach ihrem Ableben bekannt gegeben. Vermutlich wegen der Glaubwürdigkeit...


dock69
beantwortet von dock69 am 2. Januar 2008 12:00
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Ich bezweifle sie auch und bin kein Wissenschaftler ...


MathiasMuench
beantwortet von MathiasMuench am 2. Januar 2008 11:33
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Weil Wissenschaftler nur das glauben, was sie messen oder logisch herleiten können. Wissenschaft ist eben eine Methode, aus Beobachtung und gesicherten Erkenntnissen neue Theorien abzuleiten, diese zu beweisen oder zu widerlegen und so neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Es ist mehr als fraglich, ob man die Schöpfungsgeschichte wissenschaftlich beweisen kann.

Für den Gläubigen ist es genau andersrum: Er wird an die Schöpfung so lange glauben, bis das Gegenteil zweifelsfrei erwiesen ist. Und auch das wird der Wissenschaft sehr wahrscheinlich nicht gelingen. Was aber viele Wissenschaftler - siehe oben - nicht davon abhalten wird, bis auf weiteres nur ihren gesicherten Erkenntnissen zu trauen.


ratpacker
beantwortet von ratpacker am 2. Januar 2008 11:36
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wissenschaftler sind nun mal verstandesmenschen. sie müssen dinge berechnen können, oder durch versuche nachweisen können. die existenz eines gottes, der mal locker aus dem handgelenk ganze galaxien schüttelt, ist eben nicht durch versuche zu beweisen und schon gar nicht zu berechnen. deswegen heisst das eine "wissenschaft" und das andere "glauben".


Mismid
beantwortet von Mismid am 2. Januar 2008 11:51
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Wer behauptet denn daß Wissenschaftler die Schöpfungstheorie bezweifeln?

Kommentar von B63d4677f8c5e64bc04beb54b3c93bc7smallkara1 am 2. Januar 2008 21:12

Das kristalliesiert sich in solchen Gesprächen immer sehr stark heraus. Wobei ich manchmal denke, dass das oft ´ne Art Schutzmauer ist. Bloß nicht über solche Themen nachzudenken, geschweige denn ein statament dazu abgeben - das man möglicherweise, selbst an die Schöpfungstheorie glaubt...(?) Vermutlich unterhält man sich untereinander (Forscher zu Forscher) auch ganz anders :)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Januar 2008 23:42

Sagenhaft gewagt, Deine Behauptung.

Die Wissenschaftler also, welche sich mit diesem Thema hauptsächlich beschäftigen, denken möglichst wenig darüber nach.

Sehr schön. Pythonesk schon fast.

Warum tun die das bloß nicht? Lass mich raten: Aus Angst? Vor Gott?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Januar 2008 23:49

Ups! Nachtrag: Du kennst Spinoza sehe ich? Lies ihn auch. Lass Dich darauf mal ein.

Ehrlicher Gruß, Soli.


vampire
beantwortet von vampire am 2. Januar 2008 10:06
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um den "Zweifel" der Popen an der Wissenschaft auszugleichen

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 2. Januar 2008 11:13

Sehr despektierlich, vampire! Du fällst mir immer wieder auf....

Kommentar von 1c020611e3b753925ffc8af8745c0556smallvampire am 2. Januar 2008 14:19

riechts hier nach Weihrauch? hust


Peter4711
beantwortet von Peter4711 am 2. Januar 2008 12:29
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Die Geheimnisse der Entstehung des Universums inkl. uns werden niemals erforscht werden können. Aber eines ist m. E. sicher: Keiner, auch kein Gott, hat dies erschaffen. Der Mensch mit seinem Denken kann viele Sachen nicht begreifen. Genau so unendlich wie das Weltall ist auch die Zeit. Da gibt es kein Anfang und kein Ende, was der Mensch aber nicht glauben kann und mag, weil für ihn alles irgendwo beginnen und enden muss und er meint alles "aufklären zu können".

Nun, und die wirklich aller dümmste Geschichte, die man sich je ausgedacht hat ist die, das ein Gott dies einfach so mal hingestellt hat. Aber welcher überhaupt?? Der von den Eingeborenen in Afrika?? Der der Indianer?? Der der Christen?? ..........


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