Warum bestraft Gott mich?

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20 Antworten

WArum ausgerechnet du? Warum nicht?

Ich glaube, man sollte sich verabschieden von dem Gedanken, dass Gott einen für seine Sünden bestraft oder für gute Taten belohnt.  Dann würde man sagen, dass jemand, dem es sehr schlecht geht, bestraft würde. Ich glaube, das hat mit Gott nichts zu tun. In einem guten Buch von einem Jesuiten steht sogar, dass das Ketzerei ist.

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Kommentar von User50909
22.09.2016, 21:46

Ein sehr gutes Buch? Welches Buch?

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Kommentar von Meatwad
22.09.2016, 21:59

Ich glaube, man sollte sich verabschieden von dem Gedanken, dass Gott einen für seine Sünden bestraft oder für gute Taten belohnt.

Das sehe ich ganz ähnlich. Wenn es einen Gott gäbe, so bestrafte und tötete dieser in manchen Fällen wahrlos, in anderen wiederum überaus absichtlich und zynisch.

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Hallo DrahtzuFragen,

was du glaubst, glaubt man bei uns (Katholiken) zum Beispiel
nicht, Da müsstest du dich, wenn du an Religion interessiert bist, erst mal
gründlich informieren.

Warum ausgerechnet ich? – Gott hat niemanden speziell auf dem Kieker.

Wieso erlegt er mir Sünden, obwohl ich nicht weiß, was ich getan habe? – Was ist das: Sünden erlegen? Wenn du nicht weiß, was du getan hast: Kannst du vergessen!

Hatte ich noch ein früheres Leben – Wiedergeburt gibt es im Christentum nicht.

und habe gegen Gottesregeln verstoßen? – Wenn du das nicht
weiß, bist du auch an nichts schuld.

Muss ich mich an dem christlichen Glauben beteiligen – Entweder bist du Christ oder keiner, beteiligen geht nicht. Aber das ist deine eigene Entscheidung.

um meine Sünden zu vertreiben? – Sünden kann man nicht vertreiben. Man kann sie lassen, man kann sie bereuen, es kann Verzeihung geben.

Ich weiß es nicht obwohl ich manchmal (grundlos) Gott um Vergebung bitte. – Grundlos um Verzeihung zu bitten ist Unsinn.

Muss ich jeden Sonntag zur Kirche gehen? – Nein, aber du darfst.

Will Gott mich prüfen? – Kannst du nicht kontrollieren. Kannst du höchstens so empfinden, aber das ist subjektiv.

Sexuelle Orientierung - ist überhaupt keine Sünde.

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Für mich eine höchst widersprüchliche Frage - nicht an Gott zu glauben, insgeheim aber alles negativ Erfahrene auf einen vielleicht doch vorhandenen Gott zu projizieren.

Menschen sind nun einmal individuell so, wie sie eben sind. Sie erfahren im Leben auch, zu unterschiedlichen Zeiten, Positives und Negatives und sie haben bestimmte Veranlagungen gute und schlechte.

Auch unter der Prämisse, dass es Gott gibt, gibt es keinen Menschen ohne Sünde. Ja, nicht einmal die Gläubigen können, trotz aller Anstrengungen, ohne Sünde vor diesem Gott und was er als Sünde bezeichnet, bestehen. Tröste dich damit.

Was du aber tun kannst, ist (allein für den christlichen Glauben gesprochen) dich offen dem in der Bibel beschriebenen Gott anzuvertrauen und ihn einladen in deinem Leben Einzug zu halten. Dabei musst du natürlich auch dem im Neuen Testament beschriebenen Weg dazu folgen. Wenn es dir dabei gelingt, deinen Weg zu Gott zu finden, dann wird er dir auf vielfältige und oft wundersame Weise helfen, dich von mancher Sünde frei zu machen und eine positiven Lebensweg einzuschlagen. Trotzdem wirst du als Mensch nie "frei von Sünde" sein. Aber du hast dann einen "Vater" bei dem du deine Sünden immer wieder "abladen" kannst, unter Berufung auf seine Sohn Jesus Christus und dessen "schuldenbefreiende" Tat am Kreuz.

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Sex ist doch was ganz normales, da brauchst du dir keine negativen Gedanken darueber machen, egal was die Leute erzaehlen.

Du hattest sicher tausende vorheriger Leben und so maches kommt spaeter noch, aber Fehler gehoeren halt dazu, deswegen entschliesst du dich ja, Mensch zu sein, um alles auszprobieren, quasi eine Spielwiese fuer dich und deine Wuensche, Gedanken und Neigungen.

Du wolltest bestimmte Erfahrungen machen und der liebe Gott laesst dich es machen, wie du es wolltest, insofern ist der alte Herr im Himmel doch gnaedig zu dir.

Also Gottes OK hast du, unser auch, also es happert im Moment dann nur noch an Dir! Du stehst dir selbst im Wege und denkt, du hast es vermasselt, doch das war doch dein Plan vormals.

Alle Regel wurden von Menschen gemacht, Gott selbst gibt nur Freispiele und Ehrenrunden und das ganze Lamettazeug und die Kutsche mit der kaputten Bremse.

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Oje... Hör auf damit. Es gibt keine Menschen, die das Pech gepachtet haben. Das ist immer eine Frage des Blickwinkels. Man kann sich alles schlecht reden oder aber positiv denken. Es gibt keinen Schuldigen für dein persönliches Unglück- auch nicht Gott oder wer auch immer. Wer glücklich sein will, muß sich in erster Linie selbst akzeptieren- davon bist du scheinbar weit entfernt. Warum das so ist, solltest du versuchen, herauszufinden, Was stört dich so an dir? Und warum? Hast du Ängste, die du aufarbeiten mußt? Gott kannst du jedenfalls nicht verantwortlich machen, er wird dir auch nicht helfen.

Du wirst dich aus diesem Tief selbst herausziehen müssen- zur Not mit professioneller Hilfe.

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Gott bestraft dich nicht! Und nein, auch wenn du an Gott glaubst musst du auf keine Fall jeden Sonntag in die Kirche! Der Glaube an Gott soll dir nicht das Gefühl geben zu i.etwas verpflichtet zu sein! :)
Hast du vllt mal darüber nachgedacht ob dich diese "negativen Erfahrungen" (die Bestrafung von Gott, wie du es beschrieben hast) auf i.etwas hinweisen sollen/könnten?
Am besten redest du mich jmd christlichen aus deinem Bekanntenkreis darüber, wenn es jmd gibt, dem du dich anvertrauen magst! Ansonsten kannst du dich auch gerne melden.

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Kommentar von User50909
22.09.2016, 21:45

Ich glaube auch, dass es für ihn von Vorteil wäre, sich mit anderen aus seinem christlichen Bekanntenkreis darüber auszutauschen und konkret nach Hilfe zu fragen.

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Und was genau sollte an deiner Orientierung unnormal sein? Ich nehme mal an, dass du homosexuell bist.

Was soll daran unnormal oder Gottes Strafe sein?

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Hallo,

Deine Fragen sind Fragen, die nicht nur Du Dir stellst. Viele Menschen wissen in ihrem Herzen, dass es Gott gibt, denn so hat er uns nunmal erschaffen und gewollt.

Was Du nur zurzeit noch nicht verstanden hast (wie auch?) ist, dass unser Gott aus nichts als nur Liebe besteht. Guck Dir doch mal diese Bibelstelle an, die beweist, dass der Vater im Himmel uns Menchen sehr sehr liebt:       16 Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.
17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten.
18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen. (Johannesevangelium Kap.3 Vers16-18)

Wenn Du das glaubst, wird sich Dein ganzes Denken über Gott nach und nach ändern. Dann fühlst Du Dich auch nicht mehr von ihm abgelehnt o.ä. nur, weil Du eine sexuelle Orientierung hast, die nicht in seiner Schöpfung vorgesehen ist. Liebe verurteilt nicht! Liebe liebt einfach nur. Und wenn wir ihn zurück lieben, dann tun wir die nicht-so-guten-Dinge nach und nach einfach nicht mehr, weil WIR sie nicht mehr tun wollen, nicht aus Angst, dass er uns ablehnen oder wegstoßen könnte.

Und wie kommst Du dahin? Es gibt tatsächlich nur einen Weg - nämlich der:
Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: "Jesus soll mein Herr sein!", und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden.
Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt [also ausspricht], der findet Rettung [kommt in den Himmel]. Brief an die Römer Kap.10 Vers9+10)

Es hört sich für Dich vielleicht schwer an, dies zu tun. Aber wenn Du es glauben kannst, dann tue diesen Schritt auf ihn zu - er erwartet Dich mit weit offenen Armen. Sag ihm das, was Du oben gelesen hast, und Du wirst sehen, was sich mehr und mehr in Deinem Leben verändern kann.

Mail mir, wenn Du möchtest: w_wegener@web.de

Ich würd mich freuen!

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Naja Gott Straft die Leute nicht auf so ne Weise, aber warum du diese sexuelle Orienterung hast, ist halt immer schwer zu sagen. War das schon von anfang so, oder ist es erst mit der Zeit "Aufgefallen"?

Da spielen halt sehr viele Dinge mit ne Rolle, Genetik, Gesellschaft, Erlebtes und sowas alles.

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Eigentlich redet nur der Calvinismus so, dass ein schlechtes, sündhaftes Leben ein Zeichen sei, Gott habe sich von dem betr. Menschen abgewandt. Die Verdammnis dieses Menschen sei seit seiner Geburt vorprogrammiert, heißt es.

Eine solche Behauptung ist m.E. eine Anmaßung. Als ob ein Mensch mit seinem kleinen Verstand den Willen und die Pläne Gottes durchschauen, der Mensch also Gott auf Augenhöhe gegenüberstehen könnte!

Zwar hat man mitunter das Gefühl, dieses oder jenes fatale Ereignis sei ein von Gott gesandtes Schicksal und habe einen Bezug zum eigenen (angeblichen oder wirklichen) Fehlverhalten. Doch das ist, vernünftig betrachtet, Aberglaube. Es entspricht der gruseligen Vorstellung, eine schwarze Katze, die bei jemanden den Weg kreuzt, sei ein Vorbote des Unglücks.

Du musst dich von solchen albernen Vorstellungen befreien. Leben
heißt in Gefahr sein, sagt Nietzsche, und das Unglück ist eine
natürliche Erscheinung im Leben eines jeden Menschen. Die Wenigsten
können im Alter auf ein gutes, vom Schicksal verschontes Leben
zurückblicken, die Allerwenigsten!

Sollen alle Unglücklichen ständig mit dem Gedanken sich das Leben schwer machen, Gott habe es auf sie abgesehen, indem er ständig die Erinnyen auf sie loslasse? So eine Einstellung wäre doch kindisch.

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1. existiert KEINE märchenfigur, denn der mensch hat sich selbst seine götter erschaffen und zudem auch noch aus anderen religionen und mythen geklaut:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

2. ist gleichgeschlechtliche liebe völlig NORMAL und NATÜRLICH (ich denke mal, du meinst dass in deiner frage) und selbst im tierreich weit verbreitet...........!!!!!

3. was sünde ist, muss erstmal geklärt werden und dann für ALLE menschen verbindlich festgelegt sein, denn sünde ist IMMER RELATIV.............genauso wie gut/böse............... wenn es z.b. für dich böse und eine sünde ist, einen hund zu essen, ist das in asien normal und lecker.........*g*

du solltest mit dem märchenglauben aufhören und dein leben einfach nur leben, denn du hast nur dieses eine und es gibt keine märchenfiguren, die dich prüfen oder bestrafen können...............

es kommt doch auch nur darauf an, dass man einen MENSCHEN liebt, mehr ist doch nicht wichtig und einen menschen zu lieben, bedeutet auch, dass er ein gleichgeschlechtlicher mensch sein kann, oder ein zwitter, ein transgender oder sonst was.............völlig egal.................denn wenn liebe angeblich von gott kommt und "göttlich" sein soll, kann deine liebe doch keine sünde sein, denn sonst wäre die liebe ja fehlerhaft und somit wäre gott selbst fehlerhaft.............oder?.....................*zwinker*

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WTF bist du etwa hetero?

Ich sage es dir mal so:

Wenn du nicht an Gott glaubst, hat er auch keine Macht über dich.

Im Übrigen erlegt Gott keine Sünden auf. Nur Gläubige können sündigen und Gott kann ihnen gegebenenfalls vergeben.

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Nichts und niemand will dich bestrafen, dich prüfen oder dir andersartig dein Leben schwer machen. Es gibt keinen Gott und keine anderen "übernatürlichen" Mächte.

Deine sexuelle Orientierung (wie auch immer sie jetzt geartet sein mag) ist eine erlernte Vorliebe. Also du hast durch deine Erfahrungen im Leben gelernt so zu lieben wie es deine Orientierung momentan beschreibt.

Das kann sich ändern, durch Erfahrungen die du sammelst und durch deine Gedanken und solltest du dich noch in der Pubertät befinden, sowieso durch deine Hormone (manchmal von einem Tag auf den anderen).

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Ich als Christ weiss das Gott manchmal eingreift und seine "Kinder" bestraft, oder besser gesagt er züchtigt sie, damit sie bei ihm bleiben oder auch zu ihm finden wenn sie sich von ihm "entfernt" haben, sie also viel sündigen, das ist entfernen. Er tut das ja wie ein Vater sein Kind etwas züchtigt, es ist gut gemeint, er meint es einfach nur gut. Dann zum früheren Leben: Das kenn ich nicht, gibt es auch nicht, wir leben 1x und sterben 1x dann kommt das Paradies :) Dann zu Kirche und Sünden: Ich weiss das es nicht notwenig ist zur Kirche zu gehen, aber eine gemeinschaft zu anderen gläubigen sollte man schon pflegen auch damit man gestärkt wird und ein Austausch hat. Ich zB. gehe nicht mehr in die Kirche da sie mir viel zuviele sachen lehrt die nicht gaaaanz so stimmen wie es in der Bibel steht, aber das muss jeder selber entscheiden wie weit er das ganz genau nehmen möchte :) Ich rate dir noch: Bete oft und danke unserem Gott immer auch noch für alles, er freut sich und jedes Gebet bringt Segen und freut ihn. Nichts ist umsonst, denk immer daran :)

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Mit Gott ist das so eine Sache.

Es gibt sehr viele Methoden, um sich die nötige Hilfe von ihm zu erzwingen... die jedoch alle davon abhängen, ob er nun Lust darauf hat oder nicht. Letztlich soll angeblich nur der Glaube helfen... ganz konkret ist damit der mega strenge christliche Lebensstil gemeint. Wenn du die Vergebung möchtest, musst du entweder konsequent den Weg gehen, den die Kirchen/Denominationen dir anbieten, so ganz nach dem Dogma... oder du wartest einfach darauf, dass Gott dich zum Propheten ernennt und dir höchst persönlich sagt, dass dir alles vergeben worden ist. 

Wünsche dir auf alle Fälle viel Glück. Ich hoffe, dass Jesus dich segnet und dir zumindest ein wenig die Last erleichtert... vielleicht sogar die steinig schwere Suche erspart.

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Es sind dein Gene, da kann Gott nichts für. Dein Vater oder deine Mutter hätten einen anderen Heiraten müssen, dann hättest du auch andere Gene.

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Als Christ müsstest du doch wissen, dass man gut oder schlecht lebt in einer Prüfung ist. Das Paradies erlangt man mit Gottes Anerkennung und nur mit seinem Erbarmen kommen wir in das Paradies.

Warum sollte Gott einen guten Menschen bestrafen wollen?

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Es gibt keine Gott und wenn Du immer wieder Pech hast, dann liegts weder an Gott noch an Sünden.

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du hast den "mist" im letzten leben getan, deshalb kannst du ihn nicht finden

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Hatte ich noch ein früheres Leben und habe gegen Gottesregeln verstoßen?

Nein, du hattest kein früheres Leben.

Muss ich mich an den christlichen Glauben beteiligen, um meine Sünden zu vertreiben?

Was verstehst du denn unter 'an den christlichen Glauben beteiligen'?

Muss ich jeden Sonntag zur Kirche gehen?

Nein, musst du nicht, auch wenn Opus Dei Anhänger oder ähnliche hier etwas anderes verlauten lassen.

Will Gott mich prüfen? Warum ausgerechnet ich? Wieso erlegt er mir Sünden, obwohl ich nicht weiß, was ich getan habe?

Ich weiß nicht einmal, worum es geht, wie soll ich das beantworten?

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