Warum beschweren sich Studenten über ein ,,teures Semesterticket", wenn der Kauf von normalen Tickets von sechs Monaten insgesamt vielfach teurer ist?

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9 Antworten

Es beschweren sich meiner Erfahrung nach diejenigen die das Angebot nicht oder nur selten nutzen.

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Du bekommst als student, wenn du bafög in anspruch nimmst ca 640 euro pro monat, für alle deine lebenserhaltungskosten, da ist billiger nicht billig genug! Lg

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Das hängt davon ab, wo der Studi wohnt. Würde ich in meiner Unistadt wohnen und nur den stadtinernen Busverkehr nutzen, komme ich im halben Jahr auf gute 80 Euro, das Semesterticket kostet aber 150€ - lohnt sich für mich, da ich täglich 3h mit dem IC unterwegs bin.

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Meist finanzieren sich Studenten zum ersten Mal im Leben selbst, wenn denn überhaupt schon oder vollständig. Meist steht nicht allzu viel Geld zur Verfügung, oft aber nach einer Kindheit, in der die Eltern soviel wie möglich ermöglicht haben. Da zwicken zum ersten Mal Dinge, die sonst selbstverständlich waren, auch weil viele gar keine Vorstellung von den normalen Kosten haben. Noch dazu kommt der Betrag auf einen Batzen und nicht so, dass er sinnvoll verteilt wirkt.


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Das kommt natürlich immer auf die persönlichen Lebensumstände an. Ich kenne viele, die z.B. nicht für ein Semesterticket zahlen wollen, was sie selbst nicht nutzen, da sie z.B. nahezu ausschließlich mit dem Fahrrad/eigenen Auto zur Uni fahren oder auch zu Fuß gehen und somit das Geld letztlich verschleudert wäre. Wenn dann doch mal ein Ticket benötigt wird, dann kauft man sich eine Einzelfahrkarte oder ein Tages- bzw. Wochenticket, was in Summe wesentlich günstiger ist als das Semesterticket.

Zudem muss Ottonormalstudent auf sein Geld achten und dementsprechend sind selbst 100 Euro für viele ordentlich viel Geld.

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Weil Stdenten nicht so viel verdienen (können) wie die, die sich das normale Ticket kafen.

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Es gehört zu den Aufgaben von Studentenvertretungen, sich gegen jedwege Preiserhöhung einzusetzen. Letztlich würde sich doch jeder beschweren, egal wer, egal über welche Preiserhöhung, oder?

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Ja, aber in der Regel sind Studenten nicht voll erwerbstätig und haben es nicht so dicke (Ausnahmen gibt es aber natürlich immer). Deshalb ist das für viele von ihnen im Verhältnis zu dem, was sie zur Verfügung haben, einfach recht viel.  

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Studenten brauchen nunmal das Geld ;)

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