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Warum beschweren sich so viele Nutzniesser des Sozialstaates über das System.

gefragt von Michael1967 am 31.07.2008 um 12:54 Uhr

Mir ist aufgefallen, dass es hier sehr viele Fragen von Erwerbslosen gibt, die sich nach dem erkundigen was Ihnen aus dem Sozialsystem zusteht.

Neben wenigen vernünftigen und berechtigten Fragen, liest man jedoch häufig in der Fragestellung Beschwerden darüber, dass es zu wenig sei, was sie bekommen oder dass Ihnen doch auch Geld für Urlaubsreisen zustehen müsse etc..

Für jeden Erwerbstätigen muß das ein Schlag in's Gesicht sein, denn teilweise ist es wirklich dreist. Woher kommt diese Unverschämtheit, die doch eigentlich Dankbarkeit sein müsste?!


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xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 31. Juli 2008 12:59
20x
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hab schon mal gleich deine frage, als eine gute bewertet.

es hat sich eine gewisse mitnahmementalität eingeschlichen unter der bevölkerung und daher denken so viele, ihnen stehe alles zu, was andere erarbeiten...

und das kann natürlich nicht wenig sein, sondern so viel wie nur möglich.

ist doch bequem, oder?

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 31. Juli 2008 13:29

Mitnahmemenalitet kann sich nir dann entwickeln, wenn die Arbeitsmentalität keine Erfolge verspricht. Wem ist es zu verdenken, das Beste für sich zu wollen?

Kommentar von 484ee5192fe50e3beb52a405e9df6ae6smallSenselessways am 31. Juli 2008 13:31

Wem es zu verdenken ist? Denen, die das Beste für sich wollen, und zwar auf kosten der anderen, denen es genau deshalb immer schlechter geht!

Kommentar von Simple_avatar10smallxyungeloest am 31. Juli 2008 13:36

@Indy: arbeitsmentalität?ambodenliegevorlachen

ein privatunternehmer sucht leute, warum stehen keine zur verfügung?

3 x darfst du raten, weil jeder das beste für sich will, auf kosten der anderen, wie senselessways schon sagt...

Kommentar von 5a9e9dd7d30fa02b4378e87402347625smallwtf001 am 31. Juli 2008 13:43

einerseits hast du Recht.

ein Hartz4 Empfänger kann und darf nicht soviel bekommen, wie jemand der arbeitet.

auch die Kosten für den Arbeitnehmer steigen stetig.

es muss gerecht bleiben.

aber auf der anderen Seite gibts auch viele Hartz4 Empfänger, die wirklich finanzielle Armut haben.

es soll keiner Hunger haben, es sollte jeder "normal" leben können.

ich finde es falsch zu behaupten, alle Arbeitslosen sind ein und das selbe "Pack", die nicht arbeiten wollen und genug Geld vom Staat abkassieren.

eben deshalb versucht der Staat es so gerecht wie möglich zu machen.

was ihm aber bisher nicht so gelungen ist.

Kommentar von Simple_avatar10smallxyungeloest am 31. Juli 2008 13:49

@wtf001:

ich habe kein wort von "pack" geschrieben...

würde ich auch nicht tun, weil unter den hartz4-empfängern auch kranke, behinderte ect. sind.

diese leute sollen ihre stütze bekommen, aber nicht die, die von der arge geschickt werden, sich vorzustellen, kommen und schon gleich mal nur den stempel fürs vorstellen verlangen.

haben selber letzte woche von der spezies 6 mann kennengelernt und natürlich gemeldet, logisch.

Kommentar von 9f40e825c8c768629635647130baea12smallcharly4ever am 10. August 2008 13:34

so pauschal kann man das nicht stehen lassen. sicher gibt es viele die das system ausnutzen, es gibt aber auch genug unternehmer die die arbeitnehmer ausnutzen. was sagst du beispielsweise einem 50 jährigen der sich 30-35 jahre in einem unternehmen hoch gearbeitet hat und dann unverschuldet in die arbeitslosigkeit abrutscht?

Kommentar von Simple_avatar10smallxyungeloest am 10. August 2008 19:32

@carly4ever:

sicher gibt es unternehmer, die die arbeiter ausnutzen.

und ein 50-jähriger erhält erst mal länger alg1, als ein jüngerer, die zeit sollte er nutzen einen neuen job zu finden.

sag jetzt bitte nicht, dass das mit 50 aussichtslos ist, denn das ist es nicht.

schwieriger evtl. aber viele unternehmen haben gemerkt, dass sie mit den älteren besser fahren, der trend ist ersichtlich.

Kommentar von A27931197f48da98e0c292626603cd64smallmonja1995 am 26. August 2008 23:53

Stimmt, es ist nicht aussichtslos.... aber traurig, dass ein 52jähriger Programmierer und Netzwerkadministrator seinen Job verliert und in seiner Verzweiflung, weil ihn keiner in seinem Beruf mehr haben will, als Putzmann für 800 Euro netto schuften geht.

Kommentar von Da54951804778611994a960bc213f185smallshadziah am 14. August 2008 15:03

Sehr richtig, man muss immer sehr genau den Einzelfall abwägen!!


anonym
beantwortet von Joey2001 am 31. Juli 2008 13:14
18x
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Leider herrscht in unserer heutigen Gesellschaft halt die Ansicht, dass der Staat uns zu versorgen hat. Wir können doch froh sein, in Deutschland zu leben, dessen Sozialleistungen sehr gut sind. Niemand wird in Deutschland verhungern oder ohne Versorgung bleiben. Leider gibt es aber zu viele Schmarotzer in unserem Land, die das Letzte heraus pressen wollen. Das gilt aber nicht nur für die Arbeitslosen! Ferner muss die Regierung endlich dafür sorgen, dass sich Arbeit lohnt. Wenn man sieht, dass ein Arbeitnehmer mit mehrköpfiger Familie auch nicht mehr zum Leben hat, wie ein Arbeitsloser, sieht man doch, dass etwas faul ist.

Kommentar von Simple_avatar7smallkonspirativ am 22. August 2008 18:23

Senselessways
beantwortet von Senselessways am 31. Juli 2008 12:59
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DH! Sehe ich genauso.

Sicher können einige Menschen nichts für ihr schicksaal, z.b. Behinderte oder Alte Menschen, die sicher schwer einen Job und deshalb Sozialleistungen bekommen, aber ich bin der Meinung (Und erlebe es täglich an zahlreichen Beispielen): Wer arbeiten will, findet einen Job!!!

Deswegen muss ich zugeben, geht mir bei diesen Fragen regelmäßig das Messer in der Tasche auf.

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 31. Juli 2008 13:31

Nach Miete und Abzügen habe ich auch kaum 400 Euro netto bei einer Vollzeitstelle. Ich finde das nicht angemessen! Aber ja, ich habe "Arbeit gefunden" und fahre jeden Tag 3 Stunden hin und genauso lange zurück.

Kommentar von 484ee5192fe50e3beb52a405e9df6ae6smallSenselessways am 31. Juli 2008 13:40

Das geht wohl den meisten arbeitenden Menschen (Auch mir) genauso! Leider! Deshalb verstehe ich auch den Hass, der bei vielen (Ebenfalls auch bei mir) bei solchen Fragen aufkommt!


Nautika
beantwortet von Nautika am 31. Juli 2008 12:57
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Das sehe ich auch so, wenn man bedenkt das man als Arbeitender alles allein zahlt, Miete, Nebenkosten u.s.w. und am Ende meist nur soviel über hat wie ein hartz4 Empfänger find ich auch die sollten dankbar sein das es noch einen Sozialstaat gibt.

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 31. Juli 2008 13:28

Das es bei uns in Deutschland nicht so toll zugeht, ist ein Problem der Reahmenbedingungen, die eben nicht gut sind. Es gibt andere Länder mit höheren Löhnen und höheren Steuern, mit kaum Arbeitslosigkeit und höherer Zufriedenheit quer über alle Gesellschaftsschichten. Also sind unsere Probleme mindestens teilweise durch das System selbst bedingt. Das von Dir gescholtene soziale Netz kostet zwar etwas, aber in Ländern, wo es große Unterschiede im Lebenstandard und Vermögrn, aber kein ausgleichendes Sozialsystem gibt, sind diejenigen auf der Sonnenseite ihres Lebens nicht sicher. Sie müssen vie Geld für Sicherheitsdienste, gepanzerte Autos und Waffen ausgeben und fallen dennoch häufig Überfällen zu Opfer. Wolltest du heute gerne mit der Sciherheitswäste zum Eisessen rausgehen?

Kommentar von Simple_avatar4smallNautika am 31. Juli 2008 13:34

Kann kein Eis essen gehen dafür reicht meine selbstverdiente Kohle nicht aus Sorry is so.

Kommentar von Da54951804778611994a960bc213f185smallshadziah am 14. August 2008 15:06

Das mit den Rahmenbedingungen stimmt nicht ganz, besser ist die Aussage: Die Ausländer unter uns, sind besser informiert über die einzelnen Leistungen, als die Deutschen! Na rate mal, das Amt wäre ja dumm, Dir über jeden Trick und Kniff Auskunft zu geben, da muss man sich schon selbst durchwuseln!


Indy72
beantwortet von Indy72 am 31. Juli 2008 13:03
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Ich sehe das ganz anders: Der Staat ist für die Schaffung angemessener Rahmenbedingungen zuständig, die allen Bürgern eine Teilnahme am Wirtschaftsleben ermöglichen und niemand übermäßig benachteiligen. Andererseits sollte jedem ein angemessenes Auskommen gewährleistet werden und die Schwächeren vor Benachteiligung durch stärkere geschützt werden. Wenn also die Rahmenbedingungen diese Ziele nicht wiederspiegeln, sollte man sich zumindest ausführlich informieren; wenn nicht von Seiten des Staates, dann von anderen Mitbürgern.


Kommentar von A9fcc5456f76832d2967c1d84f7b13bcsmalljabberwakky am 31. Juli 2008 13:05

DH

Kommentar von 20fe4160b2d32c8b7e98db609f2073acsmallisedinger am 31. Juli 2008 13:05

DH

Kommentar von Michael1967 am 31. Juli 2008 13:24

Ich möchte eines klar stellen! Ich bin kein Gegner des Sozialsystems, ganz im Gegenteil, ich glaube ohne es würde es in Deutschland schlimm aussehen (das Bild in den Strassen, die Kriminalitätsrate etc.). Eine Grundversorgung sollte für jeden gegeben sein, der nicht arbeiten kann.

Ich möchte auch niemanden angreifen, der unverschuldet in diese Situation gekommen ist und keine oder nur wenige Chancen hat wieder herauszukommen.

Meine Frage wollte scheinbar von einigen falsch verstanden werden.

Kommentar von Simple_avatar4smallNautika am 31. Juli 2008 13:18

Also ich als STARKE werde da mal wiedersprechen siehe meine Antwort.

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 31. Juli 2008 13:20

Daas ist eben deine Meinung, die ich nn mal nicht teile.

Kommentar von 9f40e825c8c768629635647130baea12smallcharly4ever am 10. August 2008 13:44

ich kann deinen "hals" vestehen. wie ich bereits geschrieben habe, gibt es auch ag die ihre an ausnutzen. es kann nicht sein, daß ein an am ende nur das gleiche wie ein harz4 empfänger hat. allerdings denke ich, daß beide zuwenig haben! gerade die jungen sind ja auch gezwungen für Rente und Gesundheit zusatzlich zu investieren. wenn ich auf der anderen seite die harz4 empfänger sehe, die sich bei der tafel (super daß es die gibt) versorgen müssen,auf abgelaufene lebensmittel angewiesen sind, die kinder nicht an klassenfahrten teilnehmen können, sind deren klagen wohl berechtigt.

Kommentar von B39d7261ce02cb022b556357092446afsmallCoccodrillo am 11. August 2008 14:33

ja, genau das ist auch meine meinung!

Kommentar von penelope22 am 14. August 2008 02:01

Der "Staat" ist kein Wirtschaftsunternehmen, sondern rekrutiert sich aus allen, die an dem volkswirtschafltichen Ergebnis unseres Landes beteiligt sind, dieses also erwirtschaftet haben. Von diesem "Ergebnis aller Bürger" soll ein Teil für allgemeine Aufgaben zur Verfügung gestellt werden. Der "Staat" bzw. die Regierung hat lediglich die Aufgabe, dieses Geld im Sinne der "Bürger" einzusetzen: Schulen, Straßen ... Unterstützung derejnigen, die nicht leistungsfähig sind: Kinder, Kranke, Alte.

Kommentar von Da54951804778611994a960bc213f185smallshadziah am 14. August 2008 15:10

Was? Der Staat soll kein Wirtschaftsunternehmen, da bin ich anderer Ansicht, vorallem was die Posten der Minister betrifft etc. pp. Auch ein kleiner Haushalt ist im Prinzip ein Wirtschaftsunternehmen.

Kommentar von opiguru am 24. August 2008 13:58

Leider fragt man sich aber manchmal, wo ist denn dann der Schwächere. Es gibt auch welche die "stärker" informiert sind.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 31. Juli 2008 14:21
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Das ist die Selbstbedienungsmentalität und das Anspruchsdenken. Für mich auch unverständlich.

Wenn jemand aus begründetem Anlass Hilfsleistungen bekommt, ist nichts dagegen einzuwenden. Dafür haben wir das soziale Netz und darauf können wir in Deutschland stolz sein. Denn in anderen Ländern gibt es solche Netze fast überhaupt nicht.

Deshalb ist jedem Missbrauch die rote Karte zu zeigen und jeder Betroffene sollte versuchen sich wieder selbst zu versorgen.

Kommentar von grenzwolf44 am 8. August 2008 23:52

Du sprichst mir aus dem Herzen. Begründete Bedürftigkeit: Ja... Mißbrauch: Nein.

Man könnte Arbeitsplätze schaffen, indem man Kontrolleure einstellt, die Mißbrauch unterbinden. Bringt erst mal Personalkosten für die Stadt, minimiert aber den Schaden durch Mißbrauch erheblich, oder?


Thubauville
beantwortet von Thubauville am 31. Juli 2008 13:02
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Ich kann das auch gar nicht nachvollziehen. Klar kann man nicht alle Hartz4 Empfänger über einen Kamm scheren, aber für das Sie nicht arbeiten gehen müssen, bekommen Sie doch durch unseren Sozialstatt genügend Geld obwohl keine Leistung erbracht wird. Auch wir Erwerbstätigen müssen für alles teuer bezahlen und auch uns bleibt am Ende des Monats nicht mehr viel übrig und wir haben im Gegensatz auch etwas dafür geleistet. Anstatt immer nur gemeckert wird sollte man auch ein wenig dankbar sein, dass man in unserem Sozialstaat auch noch Unterstützung erhält. In manchen Ländern sieht das ganz anderes aus.......

Kommentar von Da54951804778611994a960bc213f185smallshadziah am 14. August 2008 15:15

Arme alleinerziehende Mütter, was ist mit denen? Die leisten mehr als genung und die Unterstützung soll ihnen auch noch verwehrt werden, was ist mit dem Beitrag, den die Kirche von der gesamten einbezahlten Lohnsteuer erhält? Übrigens, auch Hindus, Islamisten etc. die hier verdienen und Lohnsteuer zahlen, dieser kassiert auch die Kirche - welch `ein Widerspruch!!!!


strick4a
beantwortet von strick4a am 31. Juli 2008 13:08
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Michael, zu diesen Unverschämtheiten fällt mir spontan eine ältere Dame aus meinem Bekanntenkreis ein, die leider Erwerbslos ist und altersbedingt auch bleiben wird.

Nach Anrechnung und Verbrauch ihrer Abfindung mußte sie in eine kleinere Wohnung ziehen im Mieterparadies Frankfurt/Main.

1200 € Kaution wurden von der ARGE vorgelegt und werden monatlich zu € 50 von ihren Leistungen - € 347.- - abgezogen. € 70.- Mietzuzahlung, ca. € 30.- Strom, ca. € 40.- Arzt und Medikamente.

Der Dame bleiben stolze € 157.- für das schöne Leben ohne Arbeit.

Und das ist kein Einzelfall.....

LG....strick

Kommentar von 20fe4160b2d32c8b7e98db609f2073acsmallisedinger am 31. Juli 2008 13:18

... und dann soll sie noch Dankbar sein... DH Strick

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 31. Juli 2008 13:21

Sie muss wohl.

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 31. Juli 2008 13:30

Isedinger, die Dame ist dankbar, sie muß nicht verhungern und hat ein Dach über dem Kopf, im Winter kann sie sogar einen Raum beheizen, das Bad...

Kommentar von Simple_avatar4smallNautika am 31. Juli 2008 13:23

Ausnahmen bestätigen die Regel, hier geht es ja denke ich mal mehr um die wirklichen Schmarotzer und dem Staat auf der Tasche Lieger!!!!


dock69
beantwortet von dock69 am 31. Juli 2008 13:36
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Das liegt wohl in der Natur der Lebewesen, dass sie mit möglichst wenig oder am besten keinen Energieaufwand, möglichst viel an "Nahrung" abgreifen wollen. Tja, und wenn dann Füllhörner bereitstehen, in die man nur zu greifen braucht, muss man sich nicht wundern ...


Mandarine30
beantwortet von Mandarine30 am 14. August 2008 14:04
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SEHR GUT! Also mich macht es schon wütend, denn ich bin alleinerziehend und fast VOLLZEITBESCHÄFTIGT! Und das ist verdammt hart..und ich lese immer wieder Diskussionen darüber, wo Arbeitslose dem Staat noch mehr auf die Tasche liegen wollen. Ich muß für jede Hose, jede Tüte Milch, jedes Extra arbeiten gehen und ich mach das verdammt gerne, da ich mir selbst was Wert bin! Ich möchte ein Vorbild für mein Kind sein! Wer arbeiten will, der bekommt auch etwas! Man muß halt auch mal niedere Arbeit machen, wenn man etwas besser leben möchte..ANSTATT NACH URLAUBSGELD UND SOnSTIGE ANSPRUCHSLEISTUNGEN ZU BETTELN!! Ich verdiene nicht sehr viel mehr wie ein Arbeitsloser,da ich mehr Kosten durch Betreuung etc. habe und wie ich schon letztens meine Frage gestellt habe, bin ich blöd?? haben mir viele hier zugesprochen, dass nicht ICH die blöde bin! Ich weiß aber auch, dass es einige gibt, denen wirklich viel daran liegt, wieder Arbeit zu finden, die aber auch nur die notwendigsten Mittel vom Staat nehmen.


Katzenhai
beantwortet von Katzenhai am 31. Juli 2008 13:09
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Wozu soll ich Dankbar sein? Ich möchte gerne Arbeiten, bekomme aber keinen Job und nur weil ich durch meine Stoffwechselerkrankung im Verhalten von der NORM abweiche! Ja, Danke das mich andere Arbeitnehmer aus den Jobs mobben weil ich nicht die gleichen Interressen habe wie der Durchschnitt. Danke auch den Cheff´s die ein Konkurs erst bekannt geben wenn man kaum noch Zeit hat sich was neues zu suchen. Danke an Allen die solch eine Frage stellen und nicht an die denken die Arbeit suchen, aber benachteiligt sind. DANKE!

Kommentar von 484ee5192fe50e3beb52a405e9df6ae6smallSenselessways am 31. Juli 2008 13:17

Lies mal die Frage... "Neben wenigen vernünftigen und berechtigten Fragen..." Steht da.

Wenn du aufgrund deiner Krankheit benachteiligt bist, wirst du wohl nur vernünftige und berechtigte Fragen stellen und bist somit hier gar nicht angesprochen.

Obwohl ich es doch sehr, sehr, sehr interessant finde, wie sehr sich all die angeblich "unschuldig" Erwerbslosen darüber ärgern und aufplustern, wenn sie darauf angesprochen werden.

Kommentar von F5d333806fa3c022dde6b52094376527smallKatzenhai am 31. Juli 2008 13:28

Weil mir das einfach auf den Keks geht das Fragen so gestellt werden, als wollten alle HarzV- Emfänger nicht arbeiten. Ich kann die Erwerbstätigen sehr wohl verstehen wenn der Eine oder Andere befragte Arbeitslose sich darüber lustig macht und nicht daran denkt sich eine Arbeit zu suchen. Das sind Einzelfälle! Wiederlich aber nicht der Durchschnitt. Leittragende sind dann wieder Menschen wie ich die einfach immer wieder durchs Raster fallen. Darüber soll ich mich dann nicht aufrehgen??? Übrigens, ich habe zwei abgeschlossene Ausbildungen und habe sehr gute Noten. Sag mir doch mal ob ich "schuldig bin".

Kommentar von 484ee5192fe50e3beb52a405e9df6ae6smallSenselessways am 31. Juli 2008 13:33

Deine Noten sind mir völlig egal, interessanter wäre die Zahl deiner Bewerbungen. Aber ich will dich nicht persönlich angreifen, ich rede von der Allgemeinheit.

Wenn das wie du sagt, Einzelfälle sind, stellt sich mir die Frage, wer hier all diese Fragen stellt, über die wir hier diskutieren? Sind das ALLES Einzelfälle???

Kommentar von F5d333806fa3c022dde6b52094376527smallKatzenhai am 31. Juli 2008 13:38

Im Durchschnitt zu den Erwebslosen die einfach keine Arbeit finden, zu krank sind, oder Jemanden pflegen, alleinerziehend, rausgekürzt wurden, Betrieb insolvent ist..... ect.,usw., ... Ja es sind EINZELFÄLLE!

Kommentar von F5d333806fa3c022dde6b52094376527smallKatzenhai am 31. Juli 2008 13:45

Achja, auch toll ist wenn Jemand gesagt bekommt das es diesen Beruf nicht mehr gibt. Beispiel, ein Bekannter ist Fernsehtechniker. Machte zwar eine Weiterbildung und bekam dann auch ein Job. Doch als Fernsehtechnicker wurde er nicht mehr eingestellt. Obwohl er im Betrieb ohne die Quallifikation (die er natürlich selber zahlen musste)die Arbeit aufnehmen konnte!

Kommentar von 3d86c15319329a563c2437ef84687002smallFelix820 am 31. Juli 2008 19:17

Chefs heißt es

Kommentar von 9f40e825c8c768629635647130baea12smallcharly4ever am 10. August 2008 13:52

da krieg ich einen hals, wenn ich das lese. mein schwiegersohn wurde nach Firmenauflösung mit 32 al. er hatte in dieser fa. gelernt und seinen techniker gemacht. viele bewerbungen wurden mit dem vermerk "zu alt" aggelehnt.

Kommentar von grenzwolf44 am 8. August 2008 23:55

Ich glaube nicht, dass die Eingangsfrage Dich persönlich angreift. So ist sie meines Erachtens auch nicht gemeint.


anonym
beantwortet von marinauwe am 1. August 2008 22:46
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habe auch was zusagen bin vor vier jahren geschieden worden meine ex hat sich dann hartz4 genommen bei der scheidung wurde dann offen gelegt was sie mit unseren drei kindern hat mit allem drum und dran was es bei diesem hartz4 gab waren es knapp 3000 euro ich musste mit meinen 890 selbsterhalt meinen ganzen mist bezahlen! ihre schwester kam heuer aus der schule auch keinen bock was zu machen die schwester ist nun die vierte generation die auf staatskosten rangezogen wird Du bist deutschland dank hartz4 so ist es nun mal bei uns


Blumenschnitt
beantwortet von Blumenschnitt am 12. August 2008 12:12
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fakt ist: wir leben in deutschland immernoch auf verdammt hohem niveau! wir können zudem glücklich darüber sein, dass hier kein krieg herrscht und alles seine ordnung hat!

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 18. August 2008 00:29

Klar, nehmen wir uns alle bei der Hand und singen wir ein fröhlich Lied, weil

  • noch keine Atombombe gefallen ist,

  • nicht Colera und Pest grassieren,

  • nicht auf jeder 2. Garage Heckenschützen lauern,

  • wir noch nicht vom fiegenden Spaghettimonster gefressen wurden.

Hallo, Blumenfrau, wir leben im 21. Jahrhundert. Zumindest technisch und wissenschaftlich. Gesellschaftlich geht es aber ganz offensichtlich in die entgegenfesetzte Richtung. Auf ins Mittelalter!


wtf001
beantwortet von wtf001 am 31. Juli 2008 13:07
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es ist immer so.

manche wollen arbeiten, manche nicht.

generell keinen Job zu haben, heißt erstma Ausgrenzung von Anderen.

wer möchte schon was mit Hatz4-Empängern zu tun haben?!

dazu kommt, dass Jahr für Jahr die Kosten steigen.

die Regierung lässt es zu.

und beschließt Steuererhöhungen, streicht die Pendlerpauschale ab dem 1. km und und und.

dadurch enstehen immer mehr Kosten für einen kleinen Bürger, der keine Arbeit hat, der vielleicht arbeiten will.

aber er wird immer ärmer.

und deshalb steigt die Linke auf bei den Deutschen.

sie verspricht mehr soziale Gerechtigkeit, was die anderen großen Parteien nicht tun.

die Regierung ist mehr auf Kapital für die Reichen ausgelegt.

und deshalb beschweren sich viele über den Sozialstaat, der bald keiner mehr ist, wenn es so weiter geht.

Kommentar von Simple_avatar4smallNautika am 31. Juli 2008 13:21

Ich fahre auch jeden Tag 35 km mit dem Auto zur Arbeit und alles ist gestrichen und wenn ich alles allein zahlen muß dann hab ich soviel wie ein hartz4 aber ich stehe jeden Tag dafür auf! Es gibt Leute die sagen ich an Deiner Stelle würde das nicht un, aber Schmarotzer will ich auch nicht sein.

Kommentar von 5a9e9dd7d30fa02b4378e87402347625smallwtf001 am 31. Juli 2008 13:35

ja, es muss auf jeden Fall was geändert werden.

damit für beide Seiten, ein gerechtes und vor allen Dingen, ein lebbares Leben ohne finanzielle Probleme vorhanden ist.


Repro
beantwortet von Repro am 31. Juli 2008 16:36
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Will mal was dazu beitragen: Meine Frau hat 30 Jahre Vollzeit gearbeitet, bekommt weniger als ein Harz-IV- Empfänger und muß noch Steuern zahlen, weil ich ein bissl mehr habe. Denke schon an Scheidung!



Nazrael
beantwortet von Nazrael am 1. August 2008 21:13
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Ich möchte mich mit einer 18-jährigen Lebenserfahrung nicht ins Rampenlicht drängen, aber meiner Erfahrung nach ist der Deutsche im Allgemeinen unzufrieden, wenn er nichts zu meckern hat. Und mal ehrlich, was bietet sich besser an als ein System, das es sich zum Ziel gesetzt, einer in sich kontroversen Zielgruppe alles recht zu machen?


anonym
beantwortet von Saarland60 am 3. August 2008 11:22
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Eine Gesellschaft, die sich selbst in ihren Grundwerten als christlich und humanistisch definiert, und unsere Gesellschaft tut das, muss auch diejenigen unterstützen, die sich beim Tanz ums goldene Kalb als fußkrank erweisen. Ich finde das auch völlig in Ordnung. Die Schwachen stützen und die Starken dafür ein wenig belasten, ist in einer humanen Gesellschaft einfach Pflicht. Prekär wird es dort, wo sich der (Sozial-)Staat zum Selbstbedienungsladen entwickelt, egal ob es sich um arbeitsunwillige Leistungsempfänger oder um skrupellose Politiker-Chargen handelt. Die Rahmenbedingungen in Deutschland, die in der Tat von der Politik gesetzt werden, sind im Übrigen wohl wirklich verbesserfähig.


TheCerb
beantwortet von TheCerb am 10. August 2008 23:57
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die Frage, ob man arbeiten gehen sollte, wenn man genauso viel ALG bekommen würde, ist grotesk und mal wieder nich zu Ende gedacht. Ein Arbeitnehmer VERDIENT Geld, ein Arbeitsloser KOSTET Geld, weil er "nix" dafür leistet (wirtschaftlich gesehen)..

Kommentar von Da54951804778611994a960bc213f185smallshadziah am 14. August 2008 16:26

...aber bereits schon Vorschuss geleistet hat , bei 30 BJ. z.B.


anonym
beantwortet von LowNils am 31. Juli 2008 13:35
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Die Frage nach der Dankbarkeit der Empfänger von Hilfsleistungen ist nur teilweise berechtigt. Denn auch Arbeitslose zahlen Steuern (z.B. bei Kauf von Lebensmitteln, etc.) und haben meist vorher gearbeitet, d.h. es wurden ihnen gewisse Beiträge für Versicherungen vom Lohn abgezogen. Sie haben damit das Recht, versorgt zu werden im Umfang einer Grundversorgung, z.T. auch darüber hinaus. Dankbarkeit kann da beginnen, wo es keine Verpflichtung gab, z.B. Zuschüsse aus Hilfsfonds. Sozialhilfe ist ein eigenes Kapitel für sich, sie dient u.a. zur Abhaltung des Elends von der anderen Bevölkerung, damit es nicht zu Krisen (z.B. Hungerkatastrophe, Massenerkrankungen, etc.) kommt. Historisch stammt sie nämlich i.w. aus gravierenden Versorgungsengpässen vor Ende des 19. Jahrhunderts (auch wenn es Vorläufer gab).


liebeoma
beantwortet von liebeoma am 9. August 2008 20:29
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Bei dieser Frage wird mir sehr heißßßßßßß. Ich habe wieder Arbeit, bin 55 J. und meine AG bekommt Förderung für mich. Mein Mann hatte vor Monaten einen Schlaganfall und ist krank. Er bekommt ca. 750 € Krankengeld und ich 450 € und gehe 25 h/Woche arbeiten.(meistens viel mehr ohne zusätzl. Geld bis 57 h) bin sehr froh die schöne Arbeit zu haben.Wir können keinen Zuschuss vom Hartz 4 Amt bekommen, da meine Chefin es erhält für mein Gehalt. Unser Staat hat doch viele Lücken, nur warum kennen diese Lücken gerade einige Hartz 4-Empfänger? Wir leben unter der Grenze ohne Hilfe. Dazu benötigt mein Mann viele Medikamente, Arztbesuche in andere Städte, Spezialuntersuchungen, Therapien usw. und alles von den paar Euro? Hilfe gibt es bei keiner Krankenkasse, Sozialamt, Hartz4, Diakonie usw.


Streier
beantwortet von Streier am 11. August 2008 14:46
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Leute, die über 40 Jahre in die Versicherung eingezahlt haben, bekommen das gleiche Geld wie welche, die nie oder ganz wenig gearbeitet haben.Das ist UNGERECHT! Sicher, es gibt Sozialschmarotzer. Haben Geld für Cigaretten und Alkohol über.Zum Glück ist das nicht die Masse.Ich würde gerne wieder arbeiten. Mit meinem Alter habe ich bei jeder Vorstellung absagen bekommen.Das Problem sind nicht die Arbeitslosen sondern die Unternehmer werden vom Staat gezwungen,Leute zu entlassen, weil zum bsp. die Spritpreise so gestiegen sind,das kaum Gewinne eingefahren werden können.


DarkTemptation
beantwortet von DarkTemptation am 13. August 2008 20:30
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Die Erwebslosen kosten aber auch nicht viel. Keine Strassenerneuerung, keine dafür bestimmten Arbeiter, sie verursachen nicht die teuren Produktionen, da sie keine Nachfrage haben, verpessten somit viel weniger die Umwelt, sie fliegen nicht von Berlin nach München und am Abend wieder zurück. Sie haben dafür andere Macken, das ist klar aber sie haben den ganzen Tag Zeit, zu sehen, welche Probleme allein Deutschland zurückgeschmissen hat, Politiker im Urlaub die sich ne Bahn legen, und der ganze Mist in den Medien eben. Sie kosten den Staat gerade mal 705 EURO Regelsatz und werden schnell zur gemeinnützigen Arbeit für 8 € pro Tag gezogen. Man entkommt den Ämtern schwer und die Erwerbslosen gehen sogar selten zum Arzt, da sie das Geld nicht haben! Das Problem ist, dass in diesem Land allgemein etwas ganz gewaltig schief läuft und ich finde man sollte beide Seiten mal verstehen. Man nimmt diese Regierung doch nicht ernst, wenn man es falsch vorgelebt bekommt! Ich beziehe mein Geld nicht aus Hartz IV aber selbst wenn, wen wundert es heute noch????


fender
beantwortet von fender am 24. August 2008 16:36
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ich finde, dass hartz 4 empfänger eindeutig zu wenig bekommen. ich finde es auch schlimm, dass immer "nach unten getreten" wird. ich kenne viele menschen die hartz 4 beziehen und einige von ihnen sind auch "zu faul" zum arbeiten. aber mal ganz ehrlich. ich verstehe es, nicht für 900 euro für mindestens 40 stunden arbeiten zu wollen und damit andere reich zu machen. ich denke wenn es in unserer gesellschaft mehr fairness bei den löhnen geben würde, würden auch weniger menschen "faul" sein. solange grosse unternehmen bei riesen gewinnen arbeitsplätze streichen, staatliche subventionen kassieren um dann doch werke zu schliessen oder ins ausland verlagern, sollte eigentlich das (im verhältniss) wenige geld das durch hartz4 falsch ausgegeben wird nicht im fokus stehen.

die antwort ist nicht von fender erstellt!!!


jabberwakky
beantwortet von jabberwakky am 31. Juli 2008 12:59
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Der eine schimpft über den Staat und der andere über dessen Schmarotzer und Nassauer.Und ihr meint beide dasselbe.


anonym
beantwortet von Klabauter am 31. Juli 2008 13:28
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Hier scheiden sich die Geister:

Zitat: "Andererseits sollte jedem ein angemessenes Auskommen gewährleistet werden".

Was ist angemessen? Sind wir vielleicht alle zu anspruchsvoll geworden? So, wie die Neue Armut definiert wird, neige ich stark zu der Ansicht, daß Bescheiden keine Zier mehr ist.

Über Gerechtigkeit der Verteilung möcht ich mich nicht auslassen.


anonym
beantwortet von JESSY5 am 1. August 2008 15:19
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ich möchte gerne mal was dazu beitrage, es gibt Hartz 4 Empfänger weil die bevor die Hartz 4 werden arbeitslos sind..zumindest der grösste Teil. Und ich gebe auch recht das auch einige darunter sind die kein Bock auf arbeiten gehen haben. Aber es gibt auch die Menschen die mehr weit als über hundert bewerbungen schreiben und nur absagen bekommen, dann heisst es, sie sind zu alt , sie sind zu jung, sie sind zu qaulifiziert oder garnicht qualifiziert oder sie haben die KENNTNISSE NICHT USW. Mann muss nicht immer über die Leute meckern, sonder lieber die da oben die die Gesetze mache. Wo gibt es den hier in Deutschland eine vernünftige arbeit mit einen vernünftigen Stundenlohn???? Kaum noch..Man muss ja heute schon Abi haben als Verkäuferin...


anonym
beantwortet von Micha01 am 4. August 2008 00:33
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Mitnahmementalität haben unsere Damen und Herren Abgeordeten im Bundestag entwickelt, welche sich schamlos die Diäten erhöhen jenseits jeglichem Realitäts - Sinns. Also, wenn es die "da oben" können, warum dürfen es denn Hartz VI Empfänger und geringfügig Beschäftigte nicht auch tun dürfen ? Die werden dann Abzocker und Sozialschmarotzer genannt, die wahren Schmarotzer, unsere Damen und Herren Politiker leben uns es jeden Tag vor. Wozu dann diese Heuchelei ? "Der Fisch beginnt vom Kopf an zu stinken."

Kommentar von B72cd78d1282e0bf0a32f82322debc51smallMaja99 am 29. August 2008 14:31

Genau,so ist es!


anonym
beantwortet von sterntaler70 am 6. August 2008 08:30
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ich denke, das dies eine frage ist die kaum einer neutral beantworten kann, ich sehe das so auf der einen seite die , die kein hartz4 empfangen und auf der anderen die , die es bekommen.die gründe warum man hartz4 empfänger ist-wird sind sehr vielfältig und sehr unterschiedlicher natur.ich bin hartz4 empfängerin, bin geschieden habe zwei kinder verrichte einen 1 eurojob.verbunden mit hohen fahrtkosten und zeiten also so wie bei der arbeitenden bevölkerung..nur mit dem unterschied das ich für die gleiche leistung weniger geld bekomme keine rechte und nur pflichten habe und von einem 1 eurojob zum nächsten gereicht werde um mir dann anzuhören das für eine festanstellung keine gelder da sind und ein paar tage später sitzt der nächste 1 euro jober bereit...es wird immer gesagt wer arbeit will der findet welche...aber welcher arbeitgeber stellt jemanden ein der wie ich nur die mittlere reife hat ne ausbildung und anschliessend damit die zeit verbracht kinder zu erziehen.ja ich weiss jetzt kommen wieder die mütter die beruf und kinder unter einen hut bekommen...aber ich konnte mir das während meiner ehe leisten zuhause zu bleiben und für meine kids da zu sein!!und nun habe ich davon nichts ausser das ich jetzt hartz4 empfängerin bin, dankbar sein soll, putzen gehen soll und ähnliches um den armen arbeitenden zu zeigen das ich kein schmarotzer bin.ich würde gerne arbeiten und ich bewerbe mich auch fleissig aber es nutzt nichts.dankbar bin ich für das hartz4 geld dankbar deshalb das ich meine kids einigermassen gut versorgen kann...dankbar das ich dafür als der letzte dreck behandelt werde allerdings nicht.ich bin weder dumm noch asozial.a-sozial empfinde ich die menschen die ne grosse klappe haben kein verständnis für das leid anderer haben und alle über einen kamm scheren.und ehrlich gesagt kommt das oft vor und wenn man sich dann angegriffen fühlt muss man sich sagen lassendas ja angeblich doch nicht alle gemeint sind und sich ja nur die angegriffen fühlen die zu den schmarotzern gehören...merkwürdige begründung...ich möchte daraufhin weisen das alles was ich geschrieben habe nur meine persönliche einstellung darstellt.bitte keine bewertungen ob diese falsch oder richtig ist denn darum geht es mir nicht.mir geht es vielmehr darum an ein wenig tolerantes miteinander zu erinnern denn das fehlt meiner meinung nach gewaltig.....


pepsi40
beantwortet von pepsi40 am 8. August 2008 22:20
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Es gibt vielleicht Hartz4 empfänger, denen es damit nicht schlecht geht. Leider kann ich mir das nicht vorstellen. Meine Eltern wohnen mittlerweile bei mir. Ich bin in Miete, habe aber Platz für die Beiden. Mein Vater bekommt ca. 500 Euro Rente, meine Mutter 193 Euro Hartz4 nachdem sie (63Jahre alt) ihre Arbeit verloren hat. Ob man da (Über-)Leben kann? Bekommt mein Vater 4 Euro mehr Rente, wird das meiner Mutter abgezogen. Und da soll man noch dankbar sein?


anonym
beantwortet von abwegung01 am 10. August 2008 20:39
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Hallo Ihr solltet eines Mal bedenken..viele die Hartz4 bekommen...haben meist irgentwelche Krankheiten oder Behinderungen...oder sonst Sachen die Ihnen das Leben schwer machen...

Und wehe.. wenn der Arbeitgeber merkt.... "Las den erst Mal wo anders was finden...dann wird man richtig ausgenutzt.." Und gerade in dieser heutigen Arbeitswelt wird absolute Leitung verlangt...viele halten diese nicht dauerhaft durch... Und wenn man Sachen bekommen kann...dann wäre man blöde sie nicht mitzunehmen... Wenn muss der Staat das anders regeln..

Wirklich komische Art von Sozialneid!

Ein Alg2 Empfänger gibt 100 bis 105 % seines Geldes..für Lebendsmittel...Auto...Unkosten aus...man kann nichts ansparen...oder großes anschaffen... Es geht also in die Binnenwirtschaft nahezu alles wieder hinein..

Die die Ihr Geld nach Lichtenstein bringen...an die Steuer vorbei..das Geld ist weg...weg aus Deustchland...und schaftt noch nicht mal Arbeitsplätze hier...

Die Fragestellerin war bestimmt noch nie ernsthaft "krank" oder sonstiges, sonst kann man nicht so dumm daher reden... Aber vielleicht wird ja auch noch mal für Sie die "Schattenseite" des Lebends kommen, Gott möge es verhüten..aber wenn...da wird sie auch auf die eine oder andere Transferleistung angewiesen sein...

Und den Familien in diesen Land...wird von Kindergeld bis Elterngeld..Wohngeld u.s.w alles in den Hals geschmissen...da müsste man sich auch über aufregen..wenn man single wäre... Noch schlimmer ist es bei den Bauern! Die haben die beste Lobby in ganz Deutschland...was die für Subventionen bekommen...(fast alles Großbetriebe heute)...Vergünstigungen...kostenlose Fahrten zur Berufsschule..das ist unglaublich...(kenne mich da aus, daher weiß ich das)...und dann stellen die noch nicht mal Deutsche ein, lieber Polen, die lassen sich mehr gefallen und sind billiger..statt 7 oder 8 Euro für einen Deutschen...

Da regt sich keiner drüber auf....Gerecht ist das nicht...

Aber es liegt in der Natur..das man immer auf die "kleinen" rumhakt...


jan52
beantwortet von jan52 am 12. August 2008 20:14
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Es ist einfach ein Verständlicher Frust. Keine Arbeit, keine Zukunft. Sehe jede Woche Sozialempfänger die mit Auto beim Austeilen der Überreste von Bäcker und Obstverkauf in Empfang nehmen?? Die meisten warten ganz früh und Rauchen Ihr Zigarettchen?? Wenn es Regent bleiben sie im Auto sitzen?

Kommentar von Da54951804778611994a960bc213f185smallshadziah am 14. August 2008 16:28

Was ist daran schon auszusetzen?


rain23
beantwortet von rain23 am 16. August 2008 17:31
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Generell finde ich die Frage sehr gut, woran man aber auch Unterscheiden sollte, die einen sind wirklich zu faul zum Arbeiten, die anderen können wirklich nicht (sind zu alt werden nirgent wo genommen, o.ä.) Ich finde für die die zu FAul sind, ist es noch viel zu viel was sie bekommen, bei den anderen ist es so reicht es weder zum Leben noch zum sterben. Der Deutsch Staat macht es einen Teils auch schwer, die "faulen" Erwerbslosen bkommen Bewerbungsgespräche aufs Auge gedrückt, da stellt man sich etwas doof an damit man ne absage bekommt und lebt weiter vom Staat. Es ist dreist denen den kleinen Finger zu reichen und die Zerren direkt am ganzen ARm.


wim50
beantwortet von wim50 am 18. August 2008 01:23
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>> Mir ist aufgefallen, dass es hier sehr viele Fragen von Erwerbslosen gibt, die sich nach dem erkundigen was Ihnen aus dem Sozialsystem zusteht.

Und? Was ist dagegen einzuwenden? Es fragen auch Gutbetuchte, wie sie was von der Steuer absetzen können, wie sie ihr Geld sicher und gewinnbringend anlegen können oder was sie in Zentralafrika oder Australien unternehmen könnten. Jeder fragt eben nach dem, was ihm einen Nutzen bringen könnte.

>> Neben wenigen vernünftigen und berechtigten Fragen, liest man jedoch häufig in der Fragestellung Beschwerden darüber, dass es zu wenig sei, was sie bekommen oder dass Ihnen doch auch Geld für Urlaubsreisen zustehen müsse etc..

Da würde mich jetzt aber mal ein Beispiel interessieren. Die meisten haben Probleme, wenn ein Hausgaltsgerät den Geist aufgibt, weil im Regelsatz monatlich ein Betrag von 27,73 € vorgesehen ist und es sich etwas hinzieht, bis man mit diesem Betrag eine Reparatur oder ein Ersatzgerät zusammengespart hat. Der tägliche Verpflegungssatz beträgt im Übrigen 3,35 € für Speisen und Getränke, das ist nicht üppig. Und an Urlaub denken die Wenigsten unter diesem Bedingungen.

>> Für jeden Erwerbstätigen muß das ein Schlag in's Gesicht sein, denn teilweise ist es wirklich dreist. Woher kommt diese Unverschämtheit, die doch eigentlich Dankbarkeit sein müsste?!

Unverschämt und dreist finde ich diesen Absatz deiner "Frage". Wenn 1967 dei Geburtsjahr ist, hast du nicht mehr lange bis zu dem Punkt, an dem man dir in diesem Wirtschaftssystem Adieu sagt: zu alt, zu unflexibel, den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Dann wirst du deine Ersaparnisse verfrühstücken und dich fortan bei der ARGE und der Tafel anstellen. Sollte dich das nicht betreffen, hast du Glück und im Moment wohl auch keinen Grund zur Beschwerde.

Der Staat hat die Aufgabe, das Zusammenleben seiner Bürger zu organisieren und dafür Sorge zu tragen, dass Schaden von ihnen abgewehrt wird. In diesem Zusammenhang gibt es nur zwei Alternativen. Entweder sorgt er dafür, dass jeder die Möglichkeit hat, durch eigene Arbeit seinen Lebensunterhalt in angemessener Weise zu bestreiten oder aber, wenn das nicht möglich ist, konsequenterweise für den Unterhalt Sorge zu tragen. Einen Weg dazwischen, der im Endeffekt den Entzug der Lebensgrundlage bedeutet, gibt es nicht.


anonym
beantwortet von blinker08 am 21. August 2008 14:11
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Hallo, bin neu hier. Hallo Michael1967. Seit nunmehr 2,5 Jahren versuche ich Hartz4lern zu helfen, ihr Recht zu bekommen. Eventuell solltest Du Dich einmal durch ein Hartz4 – Forum scrollen.. Zu Deiner Frage wegen der Dankbarkeit, bekomme ich eine leichte Krise. Menschen die Jahre, bzw. Jahrzehnte in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, sollen dankbar dafür sein, wenn sie diese meist ungewollt in Anspruch nehmen müssen? Vergisst Du eventuell, dass Sozialhilfe und Hartz4 zusammengelegt wurden? Schwarze Schafe gibt es überall. Ist die arbeitende Bevölkerung auch ein „faules Pack“, weil es darunter einige Faulenzer gibt? Frage Dich doch einmal, warum das BSG extra eine zusätzliche Kammer eingerichtet hat, nur um Hartz4 Beschwerden zu bearbeiten. Weit über 70% der Urteile werden zu Gunsten der betroffenen Hartz4ler entschieden. Gibt Dir das nicht zu denken? Würde bei den Argen und Optionskommunen alles nach Recht und Gesetz verlaufen, könnten dem Steuerzahler Millionen erspart bleiben und die Arbeitslosenversicherung um ein Drittel gesenkt werden. Sinnlos hinausgeworfene Gelder! Übrigens war ich noch nie Hartz4. Blinker08


anonym
beantwortet von mutzzie am 23. August 2008 14:23
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Warum schaffen die Verantwortlichen in den Parteien und in den Top - Ministerien nicht optimierte Voraussetzungen, dass auch tatsächlich neue Arbeitsplätze entstehen ?

Anststatt nur für Arbeitslosigkeit auf Vorrat zu schaffen !

An dem ganzen Dilemma ist doch unsere Staatsverwaltung schuld.

Wie kann man nur noch Forderungen für arbeitslose Menschen züchten ?

Manche arbeitslosen Menschen wurden für sündhaft teueres Geld SINNLOS schon 6 oder 8 mal umgeschult ???

Was haben wir für eine unfähige Verwaltung ?

DIE GLOBALISIERUNG SCHREIT IN DEUTSCHLAND UND IN EUROPA NACH ANDEREN, NACH BRAUCHBAREN UND NACH BESSERERN SCHRITTEN !

ALS NACH DENEN SCHRITTEN,

DIE GEBOTEN SIND !

DAS IST EINE SCHANDE HOCH 3 !


mijadoina
beantwortet von mijadoina am 25. August 2008 09:58
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Endlich habe ich meinen "Ganztagsjob". Seit 1994 war ich kurz vor der Geburt meines 3. Kindes in Sozialhilfe gelandet. Trotz vorhandenen Ehemannes. Seit Beginn also Hartz IV. Nach meiner Scheidung als AE. Die Kinder sind ausgewachsen (13,17,20) und ich habe seit 1998 verzweifelt einen Job gesucht. Zuerst habe ich dann für 8 h/Woche gearbeitet, dann für 12 h/Wo.

Meine Suche nach einer sinnvollen Ergänzung oder einer Erweiterung dieses Jobs lief ständig ins Nichts. Die einen hielten mich mit mittlerweile über 50 für zu alt. Die anderen für überholt ausgebildet (nicht auf dem neuesten Stand) Förderung in dieser Richtung von der ARGE Fehlanzeige.

Durch einen riesigen Zufall (ich hatte einen Beschwerdebrief an das Bundesarbeitsamt per mail geschickt) kamen die Nachfrage eines Personalmanagers und meine Stellungnahme über die Hilfe des Amtes wohl bei meiner SB zusammen. Nun habe ich also einen zweiten Job. Ich sehe noch nicht, dass ich durch den zweiten Job mit drei Kindern unabhängig von der ARGE bin. Es bleiben netto ca. 1490 Euro aus beiden Jobs übrig. Dafür arbeite ich tgl. 9 Stunden. Damit kommen wir auf die Summe der ARGE inklusive Miete. Soll ich jetzt wieder aufhören zu arbeiten?? Nein. Auch die Menschen, die ich in meiner Situation kennengelernt habe, sind alles andere als Schmarotzer. Wir gehen trotz allem noch immer nicht zur Tafel. Ich rauche nicht, ich trinke nicht, ich gehe nicht aus - mir fehlt nichts, da ich kaum Zeit habe, um darüber nachzudenken, wie ich die wenige Freizeit noch totschlagen sollte.

Meine Jüngste fängt jetzt an Zeitungen auszutragen, damit sie sich mit 18 den Führerschein selbst bezahlen kann. Die mittlere verzichtet lieber darauf und genießt ihr Leben mit ihren Freunden. Die älteste ist jetzt dann fertig mit einer Berufsausbildung und wen wunderts, als Behinderte arbeitslos. Sie hatte diese Ausbildung von der Reha ARGE bekommen (Bürokraft). Sollte sie demnächst zu arbeiten beginnen, dürfte sie ihr Geld ja für sich behalten.

Auch die jüngste wird ihr Geld für sich verdienen und nicht für die Bedarfsgemeinschaft.

Nicht alle Hartz IV - Empfänger sind also Sozialschmarotzer.

Gruß mijadoina

Kommentar von Eae2c50837a3d214eea4bf99df82b1e0smallCosie am 25. August 2008 15:07

Jeder, der in so eine Situation gerät, würde sich überlegen was er sagt. Durch eine Insolvenz habe ich die Arbeit verloren, bekam wieder eine mit befriestetem Vertrag und bin wieder arbeitslos. Ich habe 32 Jahre gearbeitet. Mein Arbeitslosengeld ist nicht mehr, als Hartz4 (incl. Miete) ist das gerecht ? Auch habe ich etliche Bewerbungen hinter mir. Fehlanzeige- immer noch kein Job ! Gruß Cosie


griechesucht
beantwortet von griechesucht am 25. August 2008 21:46
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Weil die nicht zu schätzen wissen, was die hier haben...


anonym
beantwortet von Ontario am 26. August 2008 10:05
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Warum beschweren sich soviele Nutznieser über unser soziales System ? Weil sie noch keine Erafhrung damit gemacht haben, wie es ist, wenn man in einem Land lebt in dem es überhaupt nichts gibt.


Punky123
beantwortet von Punky123 am 26. August 2008 23:12
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Klar gibt es viele menschen die sich beschweren, ich finde wenn man aus krankheitsgründen keine arbeit findet ist das echt traurig, weil der jenige kann dann auch nichts dafür darüber sollte man nicht streiten. Ich finde es selber dreist wirklich dreist wenn jemand URLAUBSGELD oder sonstiges möchte der nur keinen bock hat zu arbeiten. gehts noch? Solchen leuten sollte das Geld gestrichen werden. Deutschland sollte mehr in Ihre Kinder investieren, älteren Leuten mehr chance geben auch sie wollen noch arbeiten, nicht in Faule säcke. Beispielsweise finde ich es echt ungerecht, das eine Mutter die Tag für Tag 24 Stunden am Tag für Ihr kind da ist und das Geld meistens gerade für das Essen, Wohnung usw reicht. das ist Traurig.

Wenn jemand mal für eine Weile arbeitslos ist (weile vielleicht höchstens ein halbes Jahr) wenn der jenige alleinstehen ist keine kleinen Kinder zu versorgen hat finde ich das okay. aber mehr, also es gibt immer was zu tun, immer einen Weg!

Klar geht es anderen Menschen in anderen Ländern viel viel schlechter, aber wir haben schließlich einen Sozialstaat, der Menschen helfen soll die in Not geraten und sie nicht in ihrer Faulheit unterstützen sollte.

Nicht Jeder harz4 Empfänger ist schlecht, denkt an die Mütter/Väter die für Ihre Kinder da sein müssen!


fairsite
beantwortet von fairsite am 28. August 2008 12:08
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Ich glaube, dass die Menschen zu bequem werden. Sie schieben persönliche Umstände vor, anstatt anstatt eigenverantwortlich zu Denken und zu handeln.


anonym
beantwortet von Faultier am 29. August 2008 15:58
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jede 2te frage hier beinhalten ARGE,ALG1,ALG2,Zurückzahlen,Auszahlen komisch das so wenige mit arbeitsamt und so gibt...


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