Frage von MarcoAH, 60

Warum benimmer er sich in der Kirche lieb und nett, behandelt aber Menschen von oben herab?

Er geht in die Kirche, regelmässig zum Abendmahl und wöchentlich in die Gebetsstunde. Er behandelt aber einige wenige seiner Mitmenschen unhöflich und respektlos. Was sagt die Bibel, was sagt Gott dazu?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Whitekliffs, 41

Hallo Marco

wir in unserer Gemeinde haben etwas, das man Seelsorge nennt. Man kann zu diesen Menschen gehen mit dem Problem, das man hat und dann betet man zusammen dafür. Möglicherweise bekommt man auch guten Rat. Auf jeden Fall ist es gut, die Last abzulegen und den Aufblick auf Jesus zu bekommen. Mir hilft der Gang in die Seelsorge sehr.

Es ist mitunter nicht schlecht, ein zwischenmenschliches Problem mit einem reifen Christen zu besprechen, der wirklich in den Fusstapfen von Jesus geht und Probleme tragen und ablegen kann. 

Mein Eindruck ist ein wenig, dass du (entschuldige) etwas obsediert bist von dem Jeansproblem, nicht? Denk an Hebräer 12, 15 und Hebräer 12,1

Vielleicht auch Matthäus 6, 12?

Kommentar von MarcoAH ,

Du hast recht. Am Sonntag hat er wieder vor anderen mich "abfällig" behandelt. Ich kam mir richtig ausgegrenzt vor. Es ist für mich kein Versehen mehr, ich denke sehr stark, er will mich zu etwas drängen, was ich ganz und gar nicht will, wo ich mich schlichtweg unwohl fühle.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich kam nicht dazu, etwas zu sagen, er fing gleich an, in der dritten Person über mich vor anderen Menschen zu urteilen. Ich war echt sprachlos in dem Moment.

Kommentar von Whitekliffs ,

Es gibt doch sicher irgendeine Vertrauensperson in deiner Gemeinde, mit der du dein Problem teilen könntest?

Du musst das abgeben, an die Füsse von Jesus legen, und dich nicht auf diese eine Person fixieren. Und dazu brauchst du die Hilfe eines reifen Bruders im Herrn;

Ich zweifle ob es einen Sinn hat, wenn du die Jeansperson ansprichst. Das sollte ein reifer Bruder übernehmen.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich schrieb eben einem Glaubensburder, dem ich vertraue, eine e-mail, ob er mir eine Vertrauensperson benennen kann. Konnte er zwar nicht, bot mir aber an, dass ich mit ihm reden kann, was ich auch machen werde. Ich nehme stark an, dass die Jeansperson negative Stimmung gegen mich macht und so tut, dass er sich keiner Schuld bewusst ist, was ist das dann? Wenn ich mit Alltagskleidung in die Kirche gehe (das würde ich nieeeeeeeeeeeee machen), was würde als nächstes kommen? Wo gibt es die nächsten Einschränkungen? Er hat überhaupt nicht das Recht, so zu urteilen und über andere Menschen zu bestimmen.

Ich werde ersteinmal ein Gespräch mit einem Glaubensbruder, dem ich vertraue, führen, wie ich mich verhalten soll und dann schaue ich, was sich ergibt. Hoffentlich, was ich mir sehr wünsche, dass was dabei herumkommt und er endlich aufhört. Ich las gestern ein Traktat, wo drin steht, dass vergeben sehr wichtig ist. Ich bin auch bereit, zu vergeben. Aber ich kann so nicht weitermachen. Irgendwann macht er soweit, dass ich die Gemeinde verlasse. Und das will ich nicht.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich habe vorhin mit dem Gemeindeleiter gesprochen. Er wollte beten und, wenn es nicht aufhört, das mit den Ältesten beraten. Ob jetzt was kommt, vielleicht vom Altar her, weiss ich nicht. Er meinte noch, dass ich sagen soll, er solle diese Aussagen unterlassen.

Das wollte ich ihm am Telefon nicht sagen, ich befürchte, es ging nicht nur um mein Outfit. Er hat mich ja nicht nur wegen dem Outfit negativ kritisiert. Es kommt mir vor, dass dieser Mann ein Narzisst ist. Da mein Bruder ein Narzisst ist und ich schon mit so Leuten zusammenarbeitete, ich deswegen meinen Job verlor, kann ich mir gut vorstellen, was passiert: Er wird nicht von alleine aufhören. Wenn ich was zu ihm sage, egal was, wird er das wieder zu einem Angriff umfunktionieren. Ich denke, die wenigsten wissen wirklich, was Narzissten machen können: Sie suchen sich einen Menschen, der nicht allzuviel Selbstvertrauen hat und das Spiel kann beginnen. Wenn du irgendwie versuchst, mit ihm zu diskutieren, befindest du dich im Teufelsrad wieder, wo du so schnell nicht mehr herauskommst. Das allerbeste: Narzissten sind sich keinerlei Schuld bewusst, wie ich sehe. Er war unfreundlich zu mir, tut aber im nachhinein, als ob nichts gewesen wäre. Bei der nächsten Gelegenheit haut er dir wieder eine rein. Daher ist es wichtig, dass ich JETZT handele.

Kommentar von Whitekliffs ,

Hallo Marco

Erst mal danke für den Stern.

Ich bin froh, dass du mit jemandem reden konntest.

Darf ich noch ein paar Sachen dazu sagen?

Ich selber würde das Gespräch mit der Person vermutlich nicht suchen, solange ich innerlich noch im Gefühlschaos bin. Das sind gefährliche Momente und man sagt dann vielleicht Dinge, die man nicht sagen wollte und hört u.U. noch viel mehr, das man nicht tragen kann.

Deshalb würde ich sagen, das Wichtigste ist jetzt, dass du betest. Beten, dass du den richtigen Zeitpunkt erkennst und du die richtigen Worte findest. Beten auch, dass die Ältesten das Ganze weise anpacken, geführt vom Heiligen Geist. Und bete doch auch viel für die Person selber. Wichtig ist ja, dass der Mann VOM HEILIGEN GEIST überführt wird. Nur das wird ja wirklich helfen. Bitte Gott doch, dass er die Person segnet.

Es kann sein, dass ein kurzer Brief besser ist wie ein Gespräch. Ein Brief, in dem du VON DIR redest. Keine Beschuldigungen, keine Angriffe!!!! Das führt zu nichts, nein, es macht es schlimmer.

Ich würde Ausdrücke benutzen wie: 

Bruder, ich habe den Eindruck, dass...Könnte es sein, dass...Oder verstehe ich es falsch...? Es tut mir weh, wenn....Ich fühle mich so und so...

Denn Fragen bleiben hängen, wirken durch. Beschuldigungen, auch wenn sie zurecht sind, prallen ab.

Viel Mut! Aber das Wichtigste: lass dich nicht beherrschen von den Gedanken an diesen Mann. Richte deinen Blick auf Jesus. und weisst du, JESUS weiss es. Er hat es gesehen, er war dabei. und er hat die Lösung. Vertraue ihm.

Kommentar von MarcoAH ,

Danke. Werde ich machen.

Antwort
von hummel3, 50

Natürlich erwartet man von Vollblut-Christen, dass sie zu allen ihren Menschen lieb und nett sein sollen, auch wenn die Welt oft umgekehrt alles andere als lieb und nett zu ihnen ist. - Aber kein Mensch ist natürlich perfekt. Und vielleicht weiß derjenige, von dem du sprichst, gar nicht, dass er so auf andere Menschen "wirkt", oder auch tatsächlich so unhöflich und respektlos "ist". 

Mein Vorschlag deshalb, sprich diesen Menschen an, nicht zu vorwurfsvoll sondern möglichst freundlich und mache ihn auf sein Defizit aufmerksam.

Richtig angefasst, wird er dir vermutlich dankbar für deinen Hinweis sein. Ich jedenfalls würde so denken und reagieren. Falls nicht, dann hat er ein echtes Problem mit seinem Glauben und ist vielleicht nur einer dieser sprichwörtlichen "Scheinheiligen".

Kommentar von MarcoAH ,

Ich kenne keinen Menschen, der Perfekt ist. Selbst ich nicht. Aber es gibt gewisse Grenzen, die kein Mensch überschreiten sollte, auch Christen nicht. Eines schrieb ich unten als Kommentar.

Das Problem ist halt, dass er mich vor anderen Glaubensgeschwistern negativ kritisiert. Als ich was sagte, drehte er sich einfach um.

Ich versuche es, ihn anzusprechen. Mein Gedanke war im Vorfeld, dass er wirklich nur einer der "Scheinheiligen" ist. So wie er sich ja mir gegenüber benimmt, ist ja nicht schön. Es stellt keine Bitte dar, sondern ein Befehl: Du ziehst dir im nächsten Gottesdienst eine Jeans an. Oder "das glaube ich dir nicht", als ich ihm sagte, ich habe auch eine Jeans daheim. Ich ziehe mich halt gerne chicer für den Gottesdienst an. Jeder soll das machen, was er will, ich möchte mich halt so kleiden.

Ich hoffe, dass ich den Mut finde und direkt das sagen kann. Eigentlich ist das nicht schwer, aber die Situation überrascht mich einfach.

Kommentar von AlbatrossFLIGHT ,

Lieber MarcoAH, sei doch nicht so empfindlich. Was erwartest du? Du erkennst, daß auch du nicht perfekt bist, wie du sagst. Aber ist es nicht so, nur derjenige, der völlig souverän und selbständig ist (was allerdings die wenigsten jemals sind/seinwerden), kann tun und lassen, was er will. Sobald du dich einer Gruppe anschließt, gelten deren Regeln - egal, wer immer diese "Gruppe" ist. Als Gruppenführer würdest du doch auch erwarten, daß diejenigen, die sich dir anschließen, deine Vorgaben respektieren, sonst können sie bleiben, wo der Pfeffer wächst, nicht wahr?

Als Zeuge Jehovas kann man sich allerdings nicht vorstellen, daß Jeans im Gottesdienst "befohlen" werden. Alltagskleidung wo sie hingehört, in den Alltag. Zur Anbetung des Schöpfergottes JHWH gehört entsprechende Kleidung, die Ordnung und Sauberkeit signalisiert.

Kommentar von MarcoAH ,

Empfindlich ist das eine ein unmoegliches Verhalten eine andere Sache. Perfekt bin ich auch nicht. Genauso wenig wie ein anderen Mensch. Frage an dich: wie wuerdest du dich fuehlen, wenn jemand im Gottesdienst genau dich schikaniert und ausgrenzt? Weil du dich gerne fuer den Sonntagsgottesdienst zurechtmachst? Das unmoegliche Verhalten geht nicht von einer Gruppe aus, sondern von einer Person. Ich war ja selbst schon im Koenigreichssaal gewesen. So ein verhalten ist dyer mich dort einfach undenkbar.

Antwort
von Allexandra0809, 60

Vielleicht kann dieser Mann nicht anders oder es ist ihm gar nicht bewusst?

Es gibt Menschen, die haben eine schlechte Eigenschaft, bemühen sich auch, diese loszuwerden, aber sie schaffen es einfach nicht. Du kannst wahrscheinlich nicht darüber urteilen, weil Du nichti weißt, wie er an sich arbeitet.

Kommentar von MarcoAH ,

Das ist sehr schwierig, das zu beurteilen. Ich kenne ihn sogut wir gar nicht, weiss weder, wie er heisst, noch ob er verheiratet ist und so weiter. Was für mich am nächsten kommt, ist, dass er vielleicht nicht anders kann. Ob er an sich arbeitet, das kann ich nicht sagen. Es gibt aber gewisse Grenzen, die jeder einhalten sollte, zum Beispiel einem nicht zu nahe zu kommen, anstatt einem anderen die Krawatte vom Hals zu reisen. Er hat das nicht gemacht, hat aber eine sichere Andeutung gemacht, dass er es am liebsten machen würde.

Kommentar von Allexandra0809 ,

Das ist natürlich heftig und das sollte auf jeden Fall unterlassen werden.

Kommentar von MarcoAH ,

Es ging noch um andere Sachen, da will ich jetzt nicht darauf eingehen. Und das vor anderen Gemeindemitgliedern. Deswegen meine ich ja Respektlosigkeit. Dieses ist direkt nach dem Abendmahl, in der Pause, passiert.

Kommentar von Allexandra0809 ,

Wenn Du auch in dieser Gemeinde bist, könntest Du ja mal mit dem Geistlichen reden. Vielleicht hat er einen besseren Zugang zu diesem Mann. Sonst muss dieser Mann einfach mal erfahren, dass er ausgegrenzt wird, weil er sich so benimmt.

Kommentar von MarcoAH ,

Das war auch mein Gedanke gewesen. Wenn das einmal passiert, sage ich ok., er hat schlechte Laune, aber er hat das mittlerweile dreimal gemacht. Ich versuche meinen Weg zu gehen. Wenn es wieder passiert, werde ich mit einem der Ältesten reden.

Kommentar von Allexandra0809 ,

Das solltest Du machen. Du kannst es auch schon vorher, wenn Du das möchtest. Immerhin haben diese Ältesten ja auch Schweigepflicht und dürfen diesem Mann auch nichts sagen, wer da "gepetzt" hat.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich habe eben eine e-mail an einen treuen Glaubensbruder geschrieben, dem ich vertraue. Ich werde mit ihm die Sache durchsprechen. Jeder hat Fehler, aber jeder sollte die Grenzen des anderen auch respektieren.

Antwort
von nowka20, 4

er besitzt die untugend des hochmutes!

Kommentar von MarcoAH ,

Was heisst das genau?

Kommentar von nowka20 ,

er ist ein hochmütiger mensch

Antwort
von AlbatrossFLIGHT, 46

Derjenige, den du schilderst, hat die christliche Persönlichkeit noch nicht völlig angezogen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Jemanden respektlos - noch dazu einen Mitgläubigen - respektlos zu behandeln, ist gegen Jesu Lehren.

Antwort
von SoVain123, 60

Es ist ihm egal, denn er liebt alle Menschen gleich.

Kommentar von MarcoAH ,

...und die Bibel, was sagt die dazu? Es gibt ja auch die zehn Gebote, an die du dich halten sollst.

Kommentar von Treueste ,

..die sagen aber nichts dazu.

Kommentar von Schnoofy ,

In der Bibel wirst Du wahrscheinlich keine Antwort finden wenn es um die Charakterisierung eines Menschen in der Gegenwart geht.

Kommentar von MarcoAH ,

Es geht nicht um die Charakterisierung eines Menschen, sondern wie sich Christen sich bei anderen Christen verhalten sollen.

Antwort
von Treueste, 54

Die Tatsache, dass er in die Kirche geht, heißt noch lange nicht, dass er ein Christ im Sinne der Nächstenliebe ist.

Und sorry, der Bibel und Gott wird das ziemlich egal sein....

Rede mit ihm.

Kommentar von MarcoAH ,

Das habe ich mir auch schon gedacht. Reden ist nicht einfach. Kennst du Menschen, wenn du mit denen reden willst, drehen die dir einfach den Rücken zu.

Kommentar von KaeteK ,

Gott ist nichts egal, schon gar nicht das Verhalten der Seinen, wenn es um die Seinen geht. 1. Johannes 4 21 Und dieses Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.  lg

Kommentar von MarcoAH ,

Danke fuer die Antwort. Das baut mich auf.

Antwort
von NicerDicer007, 48

Gott sagt dazu: Big Dislike.

Antwort
von 666Phoenix, 36

Es ist leider immer wieder sehr deutlich zu beobachten und nachzuweisen: das, was die Gläubigen verkünden im Namen ihres Gottes und das, was sie selber davon realisieren, klafft zumeist weit, weit auseinander!

Die Bibel (und damit ja angeblich Gott) sagt u. a. zu "Heuchelei" (und darum geht es hier) u. a. folgendes:

Mt 6,2 : Wenn Du jemandem was gibst, dann posaune es nicht herum!

Lk 12,1: Der Sauerteig der Pharisäer ist Heuchelei. D. h., deren Gesetzesauslegung sollte man nicht allzu ernst nehmen. Mt 15, 3-8 bezeichnet sie durchweg als Heuchler.

In Mt 15, 11 sagt Jesus: "Was zum Munde hineingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein." Er hätte sagen sollen, das was der Mensch tut, ist das Kriterium für Redlichkeit und Ehrlichkeit, nicht sein Gelabere, schon gar nicht sein "göttliches" Gelabere!

Und in Lk 12,11 wird gesagt, dass der heilige Geist Euch schon führen werde, falls Ihr vor der Obrigkeit mal ordentlich schwindeln, d. h. heucheln, müsst.

Kommentar von MarcoAH ,

Leider ist das so. Ich kenne vom Hörensagen einiger dieser Situationen. Das, was ich hier schrieb, betrifft mich selbst. Sein Handeln ist keineswegs eine christlicher Lehre. Ich kann nicht sagen, dass es ihm nicht bewusst ist, er macht es ja schließlich. Egal, wer dabei ist. Er will mich zu einem Menschen machen, der ich nicht sein will. Meine Frage ist wirklich, warum geht dieser Mann zum Abendmahl? Warum geht er in die Kirche? Warum in die Gebetsstunden?

Kommentar von AlbatrossFLIGHT ,

MarcoAH, meine Frage an dich ist: warum schließt du dich einem Mann und seiner Gemeinschaft an, wenn du immer autonom sein/bleiben willst? Das geht nun mal nicht. Entweder/oder. Wenn der dich zu einem Menschen machen will, den du nicht sein willst, dann zieh die Konsequenzen und verlasse ihn einfach. 

Suche weiter - wie du es seit Jahren tust - nach einer Gemeinschaft, wo du tun und lassen kannst, was du willst, aber alle nach deiner Meinung sich ausrichten. Wenn du die gefunden hast, dann sage mir  bitte Bescheid.

Du solltest nicht fragen: warum geht dieser Mann zum Abendmahl? Er hat offensichtlich ein Problem mit dir und du mit ihm. Klärt das unter vier Augen.

Kommentar von MarcoAH ,

Unter vier Augen zu klaeren bringt rein gar nichts. Der Glaeubige dreht einfach den Ruecken zu. Es ist einer. Nicht ich suche die Gemeinschaft mit ihm, sondern er mit mir. Ausserdem versucht er, Beachtung von mir zu bekommen, indem er sich zu mir stellt. Weggehen bringt da nichts, we kommt an. Um ihm wirklich aus dem Wege zu gehen, muss ich die Gemeinde komplett verlassen. Wenn du nicht weisst, was ich meine: es geht um einen Menschen, der fuer mich Narzisstisch rueberkommt. Les dich mal im Internet schlau, warum es keinen Sinn macht, mit ihm zu reden.

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