DEPRESIONEN??
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Zwar weiss ich nicht, wer "mann" hier sein soll, aber ICH zumindest bekomme im Herbst keine Depressionen.
Ich bekomme nicht depressiionen, sondern werde noch mehr müde, als im Frühling und Sommer

ich vermute das fehlende (seltene) Sonnenlicht, deswegen wird in den kalten Jahreszeiten bei Depris oft die Lichttherapie empfohlen... LG

Die kriegt man (oder mann???), wenn man entsprechend veranlagt ist. Ich kriege keine Depressionen im Herbst.
naja die blätter fallen, es wird früher dunkel und später hell. die luft ist grau und kalt. es regnet.
das ist deprimierend. lass die tage einfach an dir vorbeiziehen. depressionen sollte man erst gar nicht "annehmen" wenn sie kommen.
panda02 am 27. September 2007 09:39 Fantastische Wolkenformationen rasen über den Himmel,das Laub schillert in den schönsten Farben,Stürme heulen in einer natürlichen Sinfonie,die Luft ist so klar daß der Horizont zum greifen nahe ist,es wird früher dunkel-man kann sich so richtig ausschlafen......Depressionen??
Das liegt an der Umstellung auf die kalte, dunkle Jahreszeit und den Wetterwechsel.
Die Winterdepression oder saisonal-affektive Störung (auch SAD von Seasonal Affective Disorder; saisonal abhängige Depression) ist eine depressive Störung, die in den Herbst- und Wintermonaten auftritt.
Als eine Ursache werden Störungen des biologischen Tagesrhythmus angenommen. Es bestehen bzgl. der Ätiologie unterschiedliche Hypothesen. Eine besagt, dass die Symptomatik der SAD-Patienten in Zusammenhang mit dem Melatoninstoffwechsel steht und somit eine Beeinflussung des Melatoninspiegels einen antidepressiven Effekt haben kann. Das auftreten der depressiven Symptome im Winter lässt sich dieser Theorie zufolge mit der erhöhten Melatoninproduktion in den dunklen Wintermonaten und den daraus resultierenden niedrigeren Serotoninspiegeln erklären (Melatonin ist ein Abbauprodukt des Serotonin). Niedrige Serotoninspiegel wiederum werden insb. bei der SAD für die depressive Symptomatik und die ansonsten atypischen Symptome verantwortlich gemacht.
Neben den typischen Symptomen einer depressiven Verstimmung mit erhöhter Irritabilität und Angst sowie einer Reduzierung des Energieniveaus kommt es sehr häufig darüber hinaus zu atypischen Symptomen wie Verlängerung der Schlafdauer, verstärkter Appetit mit auffälligem Kohlehydratheißhunger und einer daraus folgenden Gewichtszunahme (Bei der Depression ansonsten eher Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen).
weiter gehts hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Winterdepression

Viel draußen sein hilft dagegen,positiv denken,Tageslichtlampen am Schreibtisch aufstellen. http://www.androv-medical.de/section/14/1/lichttherapie-lampen/

Lissa hat ja schon ausführlich auf die SAD hingewiesen und auf deren Ursache. Ein bißchen Verstimmung im Herbst ist noch keine SAD und in jedem Fall sind möglichst tägliche zügige Spaziergänge bei hellem Licht sinnvoll und oft hilfreich.