...vom klopfen auf Holz?

Hämmern ohne Kopfschmerzen Warum bekommen Spechte beim Hämmern mit dem Schnabel keine Kopfschmerzen? Der Spechtkopf ist so gebaut, dass die Wucht der Schläge dem Hirn nicht schadet – auch nicht beim Höhlenbau. Die knöcherne Hülle des Gehirns ist stärker als bei anderen Vögeln. Zwischen den Augen befindet sich eine knöcherne Scheidewand, und an der Eintrittsstelle des Sehnervs sind knorpelig-knochige Einlagerungen. Außerdem ist der Schnabel mit dem Hirnschädel federnd verbunden. Das ist so, als wäre ein Stoßdämpfer dazwischengebaut. (Quelle: www.spechte-online.de)

Ein Specht puffert die Energie, er ist gefedert. Skelett und Muskeln wirken als Stoßdämpfer. Die Kraft wird vom Schnabel auf den Körper umgeleitet.
http://www.rainbowkids.de/projekteundinfos/Nachgefragt/MHubrich/specht.htm

"... warum Spechte trotz dieser Belastungen keine Kopfschmerzen bekommen. Zum einen ist das Gehirn der Spechte von besonders wenig Gehirnflüssigkeit umgeben: Ihr Gehirn sitzt also relativ starr im Schädel und wird durch die beim Klopfen entstehenden Schockwellen nicht von innen gegen die Schädeldecke geschleudert, wodurch eine Gehirnerschütterung vermieden wird. Ferner ist der Schädel von auffallend starken Muskeln umgeben, die als Stoßdämpfer dienen: Wie bei einem Boxer, der einen Schlag herannahen sieht, werden diese Muskeln kurz vor dem Aufprall gegen das Holz angespannt und absorbieren so einen Großteil der Energie. Außerdem wird die Klopfbewegung extrem geradlinig ausgeführt, gewissermaßen 'aus der Schulter heraus', d.h. Hals und Kopf bleiben zu einander starr und jede horizontale oder vertikale Drehung des Kopfes wird vermieden, so dass nur geringe Scherkräfte wirken. ..."
So isses! DH für waterlilies
is voi cool eingebaute stoßdämpfer ^^